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Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1847. (38)

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Bibliographic data

fullscreen: Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1847. (38)

law_collection

Persistent identifier:
gs_preussen
Title:
Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten.
Place of publication:
Berlin
Document type:
law_collection
Collection:
preussen
Publication year:
1810
1906
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_collection_volume

Persistent identifier:
gs_preussen_1847
Title:
Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1847.
Volume count:
38
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Königliche Hofbuchdruckerei Decker
Document type:
law_collection_volume
Collection:
preussen
Publication year:
1847
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 17.
Volume count:
17
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 2832.) Patent über die Publikation des Beschlusses der deutschen Bundesversammlung vom 14. Juni 1832., die Auslegung des §. 7. des Bundestagsbeschlusses vom 20. September 1819. betreffend. D. d. den 8. April 1847.
Volume count:
2832
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten.
  • Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1847. (38)
  • Title page
  • Blank page
  • Chronologische Übersicht
  • Schreib- und Druckfehler-Berichtigungen.
  • Stück Nr. 1. (1)
  • Stück Nr. 2. (2)
  • Stück Nr. 3. (3)
  • Stück Nr. 4. (4)
  • Stück Nr. 5. (5)
  • Stück Nr. 6. (6)
  • Stück Nr. 7. (7)
  • Stück Nr. 8. (8)
  • Stück Nr. 9. (9)
  • Stück Nr. 10. (10)
  • Stück Nr. 11. (11)
  • Stück Nr. 12. (12)
  • Stück Nr. 13. (13)
  • Stück Nr. 14. (14)
  • Stück Nr. 15. (15)
  • Stück Nr. 16. (16)
  • Stück Nr. 17. (17)
  • Stück Nr. 18. (18)
  • Stück Nr. 19. (19)
  • Stück Nr. 20. (20)
  • Stück Nr. 21. (21)
  • Stück Nr. 22. (22)
  • Stück Nr. 23. (23)
  • Stück Nr. 24. (24)
  • Stück Nr. 25. (25)
  • Stück Nr. 26. (26)
  • Stück Nr. 27. (27)
  • Stück Nr. 28. (28)
  • Stück Nr. 29. (29)
  • Stück Nr. 30. (30)
  • Stück Nr. 31. (31)
  • Stück Nr. 32. (32)
  • (Nr. 2878.) Allerhöchste Bestätigungsurkunde vom 9. Juli 1847., betreffend die Vermehrung des Stammkapitals der Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahngesellschaft um 372,200 Rthlr., nebst dem dazu gehörigen Statutnachtrage. (2878)
  • (Zu Nr. 2878 a.) Allerhöchste Bestätigungsurkunde vom 23. September 1837. für das Statut der Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahngesellschaft. (2878)
  • (Zu Nr. 2878 b.) Allerhöchste Bestätigungsurkunde vom 22. September 1840. für den Nachtrag zu dem Statute der Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahngesellschaft wegen Verausgabung von 6000 Stück Prioritätsaktien. (2878)
  • (Zu Nr. 2878 c.) Allerhöchste Bestätigungsurkunde vom 28. April 1842. des fernern Nachtrags zum Statute der Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahngesellschaft wegen Erhöhung des Aktienkapitals um 400,000 Rthlr. und Verausgabung neuer Prioritätsaktien. (2878)
  • Fernerer Nachtrag zu dem Statut der Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahn-Gesellschaft, in Betreff der Erhöhung des Aktien-Kapitals um 400,000 Rthlr. und Verausgabung neuer Prioritäts-Aktien. [Vom 5. März 1842.]
  • (Zu 2878 d.) Allerhöchste Bestätigungsurkunde vom 19. August 1844. des dritten Nachtrags zu dem Statute der Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahngesellschaft. (2878)
  • (Zu Nr. 2878 e.) Allerhöchste Bestätigungsurkunde vom 8. Januar 1847. des vierten Nachtrags zu dem Statut der Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahngesellschaft. (2878)
  • (Nr. 2879.) Allerhöchste Kabinetsorder vom 26. Juli 1847. über die Anwendung der bestehenden Sporteltaxen auf die neueren Prozeßverordnungen. (2879)
  • Stück Nr. 33. (33)
  • Stück Nr. 34. (34)
  • Stück Nr. 35. (35)
  • Stück Nr. 36. (36)
  • Stück Nr. 37. (37)
  • Stück Nr. 38. (38)
  • Stück Nr. 39. (39)
  • Stück Nr. 40. (40)
  • Stück Nr. 41. (41)
  • Stück Nr. 42. (42)
  • Stück Nr. 43. (43)
  • Register zur Gesetz-Sammlung, Jahrgang 1847.

Full text

— 35 — 
Ueber den Ort der Versammlung des Wereinigten Landtages und deren 
Dauer, sowie über die Eröffnung und die Schließung derselben, werden Wir 
für jeden einzelnen Fall besondere Bestimmung treffen. 
g. 2. 
Wri ertheilen den Prinzen Unseres Königlichen Hauses, sobald sie nach 
Vorschrift Unserer Hausgesetze die Großjährigkeir erreicht haben, Sitz und 
Stimme im Stande der Fürsten, Grafen und Herren auf dem Wereinigten 
Landtage. Außerdem bilden den Herrenstand desselben: die zu den Provinzial- 
Landtagen berufenen vormaligen deutschen Reichsstände (Fürsten und Grafen), 
die Schlesischen Fürsten und Standesherren und alle mit Wirilstimmen begab- 
ten, oder an Kollektivstimmen betheiligten Stifter, Fürsten, Grafen und Herren 
der acht Provinziallandtage. . 
Die Prinzen Unseres Hauses koͤnnen fuͤr einzelne Verhinderungsfaͤlle 
einen anderen Punzen des Hauses mit Führung ihrer Stimmen dur eine 
von Uns zu genehmigende Vollmacht beauftragen. 
Von den übrigen Mitgliedern des Herrenstandes steht denjenigen, welche 
sich auf den Provinpsallandtagen durch Bevollmächtigte vertreten lassen dürfen, 
diese Befugniß in gleicher Weise auch für den Vereinigten Landtag zu. 
In Ansehung der Organisation und WVersiärkung des Herrenstandes be- 
balten Wir Uns weitere Entschließung vor. 
K. 3. 
Die Abgeordneten der Ritterschaft, der Städte und Landgemeinden der 
acht Provinzen Unserer Monarchie Escheinen auf dem Vereinigten Landtage in 
gleicher Zahl, wie auf den Provinziallandtagen. 
S. 4. 
Dem Vereinigten Landtage übertragen Wir die im Artikel II. der Ver- 
ordnung über das Staatsschuldemwesen vom 17. Januar 1820. vorbehaltene 
ständische Mitwirkung bei Staatsanleihen, und sollen demgemäß neue Darlehne, 
für welche das gesammte Vermögen und Eigenthum des Staats zur Sicher- 
heit bestellt wird (Artikel III. der Verordnung vom 17. Januar 1820.), fortan 
nicht anders, als mit Zuziehung und unter Mitgarantie des Vereinigten Land- 
tages aufgenommen werden. 
+K. 5. 
Wenn neue Darlehne von der im F. 4. bezeichneten Art zur Deckung 
des Staatsbedürfnisses in Friedenszeiten bestimmt sind, so werden Wir 
solche, ohne Zustimmung des Wereinigten Landrages, nicht aufnehmen lassen. 
K. 6. 
Wemn dagegen im Fall eines zu erwartenden oder bereits ausgebrochenen 
Krieges zur Beschaffung des nöthigen außerordentlichen Geldbedarfs die in 
Unserem Staatsschatze und sonst vorhandenen Reservefonds nicht ausreichen 
und deshalb Darlehne aufgenommen werden müssen, die Einberufung des Ver- 
(Ne. 2793.) 6“ einig-
	        

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