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Gesetzes- und Verordnungs-Blatt für das Großherzogtum Baden. Jahrgang 1907. (39)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Object: Gesetzes- und Verordnungs-Blatt für das Großherzogtum Baden. Jahrgang 1907. (39)

Periodical

Persistent identifier:
gvbl_sachsen
Title:
Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen.
Place of publication:
Dresden
Document type:
Periodical
Collection:
sachsen
Publication year:
1835
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
gvbl_sachsen_1912
Title:
Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen vom Jahre 1912.
Volume count:
78
Publisher:
Meinhold & Söhne
Document type:
Periodical volume
Collection:
sachsen
Publication year:
1912
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
22. Stück
Volume count:
22
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
No. 104.) Bekanntmachung, die Postordnung vom 20. März 1900 betreffend.
Volume count:
104
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Appendix

Title:
Änderung der Postordnung vom 20. März 1900.
Document type:
Periodical
Structure type:
Appendix

Contents

Table of contents

  • Gesetzes- und Verordnungs-Blatt für das Großherzogtum Baden.
  • Gesetzes- und Verordnungs-Blatt für das Großherzogtum Baden. Jahrgang 1907. (39)
  • Title page
  • Inhalts-Übersicht
  • Sach-Register
  • Nr. I. (I)
  • Nr. II. (II)
  • Nr. III. (III)
  • Nr. IV. (IV)
  • Nr. V. (V)
  • Nr. VI. (VI)
  • Nr. VII. (VII)
  • Nr. VIII. (VIII)
  • Nr. IX. (IX)
  • Nr. X. (X)
  • Nr. XI. (XI)
  • Nr. XII. (XII)
  • Nr. XIII. (XIII)
  • Nr. XIV. (XIV)
  • Nr. XV. (XV)
  • Nr. XVI. (XVI)
  • Nr. XVII. (XVII)
  • Nr. XVIII. (XVIII)
  • Nr. XIX. (XIX)
  • Nr. XX. (XX)
  • Nr. XXI. (XXI)
  • Nr. XXII. (XXII)
  • Nr. XXIII. (XXIII)
  • Nr. XXIV. (XXIV)
  • Nr. XXV. (XXV)
  • Nr. XXVI. (XXVI)
  • Bekanntmachung. Die Besetzung der Subaltern- und Unterbeamtenstellen bei den Reichs- und Staatsbehörden mit Militäranwärtern betreffend.
  • Bekanntmachung. Die Besetzung der Subaltern- und Unterbeamtenstellen bei den Kommunalbehörden etc. mit Militäranwärtern betreffend.
  • Nr. XXVII. (XXVII)
  • Nr. XXVIII. (XXVIII)
  • Nr. XXIX. (XXIX)
  • Nr. XXX. (XXX)
  • Nr. XXXI. (XXXI)
  • Nr. XXXII. (XXXII)
  • Nr. XXXIII. (XXXIII)
  • Nr. XXXIV. (XXXIV)
  • Nr. XXXV. (XXXV)
  • Nr. XXXVI. (XXXVI)
  • Nr. XXXVII. (XXXVII)
  • Nr. XXXVIII. (XXXVIII)
  • Nr. XXXIX. (XXXIX)
  • Nr. XL. (XL)
  • Nr. XLI. (XLI)
  • Nr. XLII. (XLII)

Full text

XXVI. 361 
4. Zu § 8 Ziffer 4. Eine Bescheinigung nach der Anlage E der „Grundsätze für die 
Besetzung der Subaltern= und Unterbeamtenstellen bei den Reichs= und Staatsbehörden mit 
Militäranwärtern“ können nur noch Personen erhalten, die vor dem 1. April 1905 aus dem 
aktiven Militärdienst entlassen worden sind und mit Versorgungsgebührnissen nach den bisherigen 
Gesetzesvorschriften abgefunden werden. Im übrigen wird die Bescheinigung nicht mehr erteilt. 
5. Zu § 11 und Erläuterung VII. Die als Stellenanwärter für den Unterbeamten-= 
dienst vorgemerkten Inhaber des Anstellungsscheins bilden eine besondere Anwärterklasse. Sie 
dürfen nur dann einberufen werden, wenn keine Militäranwärter vorgemerkt sind, oder wenn 
sich keiner der vorgemerkten zivilversorgungsberechtigten Stellenanwärter zur Annahme der zu 
besetzenden Stelle (Unterbeamtenstelle) bereit findet (siehe auch Nr. 2, 3 und 6). 
Stellenanwärter, die an Stelle des Zivilversorgungsscheins nachträglich die Zivilversorgungs- 
entschädigung oder die einmalige Geldabfindung wählen (8§ 20 und 21 des Gesetzes vom 31. Mai 
1906), haben hiervon die Anstellungsbehörden, bei denen sie vorgemerkt sind, in Kenntnis zu 
setzen und sind in den Bewerberverzeichnissen zu streichen. Im Falle der Wiederwahl des 
Zivilversorgungsscheins (§ 20 des Gesetzes) oder der Wiedererstattung der einmaligen Geld- 
absindung (§ 22 des Gesetzes) werden sie auf Antrag mit dem Tage des Einganges der neuen 
Meldung wieder in das Bewerberverzeichnis eingetragen, vorausgesetzt, daß sie dann noch die 
nötige Befähigung besitzen. 
6. Zu § 12 Erledigte Unter beamtenstellen, für die zwar keine Bewerbungen von 
Militäranwärtern, wohl aber von Inhabern des Anstellungsscheins vorliegen, brauchen der 
Vermittelungsbehörde nicht mitgeteilt und nicht bekannt gemacht zu werden; es steht den Anstellungs- 
behörden vielmehr frei, sie ohne weiteres einem Inhaber des Anstellungsscheins zu übertragen. 
7. Zu § 14 und Erläuterung lX. In Beziehung auf die Beförderung und Ver- 
setzung in Stellen des mittleren Dienstes oder des Kanzleidienstes sind Inhaber des Anstellungs- 
scheins oder etatmäßig angestellte ehemalige Inhaber dieses Scheines lediglich als nicht 
versorgungsberechtigte Zivilpersonen anzusehen. 
8. Zu § 15. Vor der Einberufung eines Militäranwärters oder eines Inhabers des 
Anstellungsscheins haben sich die Anstellungsbehörden die Urschrift des Zivilversorgungsscheins 
oder des Anstellungsscheins vorlegen zu lassen (siehe auch Nr. 5). 
9. Im übrigen finden die „Grundsätze, betreffend die Besetzung der Subaltern= und 
Unterbeamtenstellen bei den Kommunalbehörden u. s. w. mit Militäranwärtern" nebst Erläuterungen 
sinngemäß und mit der Maßgabe auch auf die Inhaber des Anstellungsscheins Anwendung, 
daß sich deren Rechte auf die Stellen des Unterbeamtendienstes beschränken. 
Die Behandlung des Anstellungsscheins nach der etatmäßigen Anstellung u. s. w. seines 
Inhabers regelt sich nach dem Schlußsatze des § 15 und dem § 19 der Grundsätze. 
10. Bei der Aufstellung der Listen und Nachweisungen nach den Anlagen 2, 4 und 5 
der Grundsätze sind die Ergänzungen zu berücksichtigen, die sich aus dem Hinzutritt der Inhaber 
des Anstellungsscheins von selbst ergeben.
	        

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