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Großherzoglich Sachsen Weimar-Eisenachisches Regierungs-Blatt aufs Jahr 1824. (8)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Großherzoglich Sachsen Weimar-Eisenachisches Regierungs-Blatt aufs Jahr 1824. (8)

law_collection

Persistent identifier:
rbl_swe
Title:
Großherzoglich Sachsen Weimar - Eisenachisches Regierungs-Blatt.
Place of publication:
Weimar
Document type:
law_collection
Collection:
weimar
Publication year:
1817
1836
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
rbl_swe_1824
Title:
Großherzoglich Sachsen Weimar-Eisenachisches Regierungs-Blatt aufs Jahr 1824.
Volume count:
8
Place of publication:
Weimar
Document type:
law_collection_volume
Collection:
weimar
Publication year:
1824
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Regierungs-Blatt Nummer 14.
Volume count:
14
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
Bekanntmachung des Abkommens zu Beförderung der Rechtspflege zwischen den Königlich Preußischen Staaten und dem Großherzogthume Sachsen-Weimar-Eisenach, vom 8./25. Juny 1824.
Volume count:
45
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Großherzoglich Sachsen Weimar - Eisenachisches Regierungs-Blatt.
  • Großherzoglich Sachsen Weimar-Eisenachisches Regierungs-Blatt aufs Jahr 1824. (8)
  • Title page
  • Inhalt.
  • Regierungs-Blatt Nummer 1. (1)
  • Regierungs-Blatt Nummer 2. (2)
  • Regierungs-Blatt Nummer 3. (3)
  • Regierungs-Blatt Nummer 4. (4)
  • Regierungs-Blatt Nummer 5. (5)
  • Regierungs-Blatt Nummer 6. (6)
  • Regierungs-Blatt Nummer 7. (7)
  • Regierungs-Blatt Nummer 8. (8)
  • Regierungs-Blatt Nummer 9. (9)
  • Regierungs-Blatt Nummer 10. (10)
  • Regierungs-Blatt Nummer 11. (11)
  • Regierungs-Blatt Nummer 12. (12)
  • Regierungs-Blatt Nummer 13. (13)
  • Regierungs-Blatt Nummer 14. (14)
  • Bekanntmachung des Abkommens zu Beförderung der Rechtspflege zwischen den Königlich Preußischen Staaten und dem Großherzogthume Sachsen-Weimar-Eisenach, vom 8./25. Juny 1824. (45)
  • Bekanntmachung des Abkommens zu Beförderung der Rechtspflege zwischen den Königlich Preußischen Staaten und dem Großherzogthume Sachsen-Weimar-Eisenach, vom 8./25. Juny 1824. (45)
  • Bekanntmachung des Abkommens zu Beförderung der Rechtspflege zwischen den Königlich Preußischen Staaten und dem Großherzogthume Sachsen-Weimar-Eisenach, vom 8./25. Juny 1824. (45)
  • Regierungs-Blatt Nummer 15. (15)
  • Regierungs-Blatt Nummer 16. (16)
  • Regierungs-Blatt Nummer 17. (17)
  • Regierungs-Blatt Nummer 18. (18)
  • Regierungs-Blatt Nummer 19. (19)
  • Regierungs-Blatt Nummer 20. (20)
  • Regierungs-Blatt Nummer 21. (21)
  • Regierungs-Blatt Nummer 22. (22)

Full text

Artikel 7. 
Die Provokaliong-Klagen (ox lege dillamari ober cx lego si contendat) epelstten, 
werden erhoben vor dem persönlich zuständigen Gerichte der Provokanten, oder 
ra, wohin die Klage in der Hauptsache selbst gehörig ist; es wird daher die 
von diesem Gerichte, besonders im Falle des Ungehorsams, rechtökräftig ausge- 
sprochene Sentenz von der Obrigkeit des Provocirten als vollstreckbar anerkannt. 
Artikel 8. 
Der persönliche Gerichtestand, welcher entweder durch den Wohnsth in ei wers 
nem Staate, oder bey denen, die einen eigenen Wohnsib noch nicht genommen Grichtestns. 
haben, durch die Herkunft, in dem Gerichtöstande der Aeltern begründet ist, 
wird von beyden Scaaten in persönlichen Klagsachen dergestalt anerkannt, daß 
der Unterthan des einen Staates von den Unkerthanen des andern nur vor 
seinem porsoͤnlichen Richter belangt werden darf. Es muͤßten denn bey jenen 
persönlichen Klagsachen neben dem persönlichen Gerichtsstande noch die besonderen 
Gerichtöstände des Kontraktes oder der geführten Verwaltung konkurriren, 
welchen Falles die persönliche Klage auch vor diesen Gerichtsständen erhoben 
werden kann. 
Nrilse D. 
Die Ablicht, elnen beständigen Wohnsib an einem Orte nehmen zu wollen, 
kann sowohl auödrücklich, als durch Handlungen geéußert werden. Das leßtere 
geschieht, wenn jemand an einem gewissen Orte ein Amt, welches seine beständige 
Gegenwart daselbst ersordert, übernimmt, Handel oder Gewerbe daselbst zu 
treiben anfängt, oder sich daselbst alles, was zu einer eingerichteten Wirth- 
schafe gehört, anschafft. Die Absicht mut aber nicht bloß in Beziehung auf den 
Staat, sondern selbst auf den Ort, wo der Wohnsic genommen werden soll, 
bestimmt geäußert seyn. 
Artikel 10. 
Wenn jemand sowohl in dem einen als in dem andern Staate seinen 
Wohysih in dem landesgesetlichen Sinne genommen hat: so hängt die Wahl 
des Gerichtöstandes von dem Kläger ab. 
Artikel 11. 
Der Wohnsih des Vaters, wenn dieser noch am Leben ist, begrändee
	        

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