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Was jedermann von der Schuldfrage wissen muß! Schuld am Kriege? 60 Selbstzeugnisse der Entente

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fullscreen: Was jedermann von der Schuldfrage wissen muß! Schuld am Kriege? 60 Selbstzeugnisse der Entente

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Monograph

Persistent identifier:
schuld_krieg_1922
Title:
Was jedermann von der Schuldfrage wissen muß! Schuld am Kriege? 60 Selbstzeugnisse der Entente
Buchgattung:
Sachbuch
Keyword:
60 Selbstzeugnisse der Entente
Place of publication:
Berlin
Publishing house:
Verlag des Arbeitsausschusses Deutscher Verbände in Berlin
Document type:
Monograph
Collection:
German Empire
Year of publication.:
1922
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Preface

Title:
Vorwort, von Moeller van den Bruck
Author:
Moeller van den Bruk
Document type:
Monograph
Structure type:
Preface

Contents

Table of contents

  • Was jedermann von der Schuldfrage wissen muß! Schuld am Kriege? 60 Selbstzeugnisse der Entente
  • Title page
  • Eingangsbemerkung, Arbeitsausschuß Deutscher Verbände
  • Vorwort, von Moeller van den Bruck
  • Die Vorbereitung
  • Die Spannung
  • Der Ausbruch
  • Schlußfolgerung
  • Auszug Friedensvertrag, Abschnitt 231
  • Schlußwort von E. D. Morel

Full text

es kommt E. D. Morel zu, die beide die Politik ihrer Länder be- 
kämpften, weil sie darin eine Kriegspolitik erkannten. Auf ihre 
Ansichten  ist an gegebener Stelle ebenso zurückgegriffen worden, 
wie auf die Denkschrift des ehemaligen Ministerpräsidenten 
Caillaux, dessen Enthüllungen über die „Verantwortlichen“ nament- 
lich Poincaré so überaus belasten. Aber auch die Gegenseite, die 
Partei derer, gegen die sich heute in Frankreich die Anklage richtet, 
den Krieg  geflissentlich herbeigeführt zu haben, hat gelegentlich 
mehr verraten, als sie wollte: so Paléologue, der Freund und 
Günstling Poincarés und ehemalige französische  Gesandte am 
Petersburger Hofe, in seinen Erinnerungen an die Zeit des Kriegs-  
ausbruchs; so Maurice Colrat, der Sekretär Poincarés. Sehr be- 
merkenswert ist der Bericht, den die Kriegsuntersuchung- 
kommission dem französischen Senat erstattet hat. Ferner wurden   
  
zur Darstellung der politischen Vorgänge in ihrer geschichtlichen 
Aufeinanderfolge  einige Äußerungen angeführt,  die Personen von 
Rang getan haben, Sir Arthur Lee und Lord  Fisher,  Lloyd George 
selbst, Iswolski und der Zar. Und schließlich wurden zur Er- 
läuterung der politischen Vorgänge die militärischen herangezogen, 
soweit sie, auf der Grundlage der französisch- russischen   Abmachungen, 
die Geschichte  namentlich der russischen Mobilmachung erklären 
und durch die Aussagen im Suchomlinoff-Prozeß   bestätigt wurden. 
Das Wesentliche an allen diesen Zeugnissen, die aus der 
Zeit vor dem Kriege stammen oder nach Abschluß  des Friedens 
abgelegt wurden — das Wesentliche ist, daß sie alle in dieselbe 
Richtung weisen. Die Zeugnisse ergänzen einander. Und 
sie bestätigen einander. Es sind Zeugnisse  von politischen Per- 
sonen, die uns wissentlich oder unwissentlich auf den Stand- 
punkt führen, von dem aus die Vorgeschichte des Weltkrieges 
beurteilt werden muß. 
Es ist die Tendenz dieser Schrift, daß sie diesen Stand-  
punkt sichtbar zu machen sucht. Sie will an dem Beispiele der 
Schuldfrage die Verlogenheit einer westlichen Welt nachweisen, die 
in die große Reihe ihrer Schlagworte die „Wahrheit“ und die „Ge- 
rechtigkeit" aufgenommen hat. Und sie ist in diesem Sinne durch- 
aus, und mit Absicht, eine Tendenzschrift. 
Die Entente hat der Schuldfrage zuerst eine Tendenz gegeben. 
Die Kriegsliteratur gegen Deutschland ist Tendenzliteratur. Aber 
von ihr unterscheidet sich diese Schrift dadurch, daß jene sich auf 
Mutmaßungen, Erfindungen und zugeschobene Absichten gründete, 
während sie sich auf Dokumente stützt, die uns die Entente selbst 
für die Vorgeschichte  des Weltkrieges geliefert hat. 
Moeller van den Bruck. 
4
	        

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