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Die Geschichte Württembergs.

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Bibliographic data

fullscreen: Die Geschichte Württembergs.

Monograph

Persistent identifier:
staiger_geschichte_wuerttmberg_1875
Title:
Die Geschichte Württembergs.
Author:
Staiger, G.
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Druck und Verlag von Franz Fues
Document type:
Monograph
Collection:
wuerttemberg
Publication year:
1875
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
III. Württemberg als Herzogthum.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
B. Württemberg unter dem Einfluß Frankreichs.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
§. 51. Herzog Friedrich II. Die napoleonischen Kriege. 1797 - 1803.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Die Geschichte Württembergs.
  • Title page
  • Blank page
  • Vorwort.
  • Inhalt.
  • I. Urgeschichte Schwabens und Württembergs.
  • §. 1. Land und Leute vor der Römerherrschaft.
  • §. 2. Die Römerherrschaft. 15 - 250.
  • §. 3. Die Alemannen. Die Frankenherrschaft. Die Einführung des Christenthums. 250 - 752.
  • §. 4. Die Karolingerherrschaft. 752 - 917.
  • §. 5. Das Herzogthum Schwaben unter den sächsischen und fränkischen Kaisern. 917 - 1138.
  • §. 6. Die Hohenstaufenzeit.
  • II. Württemberg als Grafschaft.
  • A. Württemberg kämpft während der Verwirrung in Deutschland mit Erfolg um seine Selbstständigkeit und Vergrößerung.
  • B. Württembergs blutige Kämpfe gegen Habsburg, den niedern Adel und die Städte. Bis zur Theilung des Landes.
  • C. Württemberg getheilt und wieder vereinigt. Bis zur Erhebung zum Herzogthum.
  • §. 20. Allgemeiner Ueberblick
  • §. 21. Die Theilung Württembergs. Die Grafen Ulrich V., der Vielgeliebte, und Ludwig I. und II. Der Leonberger Landtag. 1441 - 1457.
  • §. 22. Die Grafen Ulrich V. und Eberhard V. Der Münsinger Vertrag. 1457 - 1482.
  • §. 23. Graf Eberhard im Bart. Der Schwäbische Bund. Württemberg zum Herzogthum erhoben. 1482 - 1495.
  • §. 24. Die Morgenröthe einer neuen Zeit.
  • III. Württemberg als Herzogthum.
  • A. Württemberg unter dem Einfluß Oesterreichs.
  • B. Württemberg unter dem Einfluß Frankreichs.
  • IV. Württemberg als (Kurfürstenthum und) Königreich.
  • A. Württemberg zur Zeit des deutschen Bundes.
  • B. Württemberg ein Glied des deutschen Reichs.
  • Register
  • Druckfehlerverzeichniß.
  • Blank page

Full text

192 Württemberg als (Kurfürstenthum und) Königreich. 
gar nicht zufrieden. Das Alte, so schlecht es auch größtentheils war, war ihnen 
aus Gewohnheit lieb geworden, und das Neue gefiel ihnen nicht, weil es neu 
war. In Altwürttemberg aber wurde der Kampf zwischen dem Fürsten und der 
Landschaft nach dem Tode des edlen Grafen Zeppelin, des treuen und un- 
eigennützigen Berathers Friedrichs, immer heftiger, da der stürmische und 
launische Kurfürst nirgends nachgeben, sondern eine absolut-monarchische Regie- 
rung haben wollte. 
  
IV. Württemberg als (Kurfürstenthum und) Königreich. 
Ein Zeitraum von 70 Jahren. 1803—1874. 
— 
A. Württemberg zur Zeit des deutschen Bundes. 
1803—1866. 
g. 52. 
Allgemeiner Aeberblick. 
„Ein Adler flügelstrebend 
War Reichspanier hievor; 
Ich sah ihn noch wie lebend 
zu Nürnberg an dem Thor. 
etzt tiegt man nicht zum Zwecke, 
Der Wahlspruch ist: Gott gebs! 
Das Wappen ist die Schnecke, 
Schildhalter ist der Krebs.“ 
Uhland. 
Auf den Trümmern des zerschlagenen Bourbonenreichs und des durch 
wilden Aufruhr zerfleischten Frankreichs erhob sich der stolze Bau des allgewal- 
tigen Napoleon I. (1769—1821). Rasch stieg sein blendender Stern am 
Himmel empor, um noch schneller in das Meer zu sinken. Die Schweiz, Italien, 
Spanien, Oesterreich, die rheinischen Fürsten wurden geknechtet; Preußen, das 
die deutsche Sache schmählich im Stich gelassen hatte, erhielt durch Zerstücklung 
und einen schmachvollen Frieden seine verdiente Strafe. Mit dem Stolz und 
der Gewalt eines Imperators schritt der siegreiche Korse über die gebeugten 
Nacken der geschlagenen Fürsten und der gefallenen Völker. Staaten wurden 
zerrissen und zusammengeflickt, Völkerbande wurden zerrissen und unnatürlich 
gebunden, Fürsten wurden entthront und Unwürdige mit Ländern beschenkt: — 
alles das Launenspiel des Einen Mächtigen. Aber auch seine Stunde schlug. 
Der russische Feldzug (1812) zeigte ihm den ernsten Finger des Herrn der 
Heerscharen; die Schlachten von Leipzig (1813) und Waterloo 
(1815) warfen ihm sein Scepter gebrochen vor die Füße. Deutschland, 
das länger als ein Jahrzehnt unter dem Druck des fürchterlichen Gewaltherrschers 
geschmachtet hatte, athmete wieder frei auf, und Deutschlands Stämme, welche 
in edlem, heiligem Zorn sich aufgerafft und die Fremden zu ihren Grenzen
	        

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