Uumme 198
Sam-tas 25. Augusk 1915
Leterauen= u. Reieger-Berein
Schloßberg.
Lonntag, den 29. August 1915
nachmittags 3 Uhr
im Vereinslokal
Versammlung.
Bestimmtes Erscheinen ssämtl
Mitglieder sieht entgegen
6002 Der Ausschuß
TAm gleichen Tage früh nach
dem Gottesdienst
Ausschußsitzung.
Die Vorstandschaft
Hereintgung Forn.
Angehsriger k. u.
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den 27. Marst, racm. u.,3 Ubr, 1n
Gaßf. König r*m— lattfindender.
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Der Ansschuß
Männernm
Gesangver.
KHKoenhei.
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Abschied
unsexes 1. Vorstandes.
5720 Der Ausschuß.
Sllelnen geehrter
Kunden v. Rosenbein
und Umge
ung zur gefähia.
Keaninis, daß
meln Geschäfstwär.
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lällgen Urlaut'
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Ausstopsen
aller Tiere
auch billige
Cteueisen sind abzugeken.
Hochachtungsoolnl E. Deller, Kelernter
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oh. Mascher,
La#ndhaus, Aistugerlandstraße 70.
Apotheker Sendeauberg'
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bei stets aufmerksamer und reelister
bedlenung in empfehlende Erinnerung.
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wird v. besrh onss n: und n
den ganzen Tag aue
Geneigser id ntgegen
Rarl hesserl. Plestkeller.
Haut-Bleich-
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Fur die vielen Beweise liebevoller Teilnohme onläßlich des Hinscheidens,
der Veerdigung und der hl. Se#elengottesdienste unseres nun in Golt ruhenden,
unvergeßlichen Sohnes, Bruders, Schwagers, Onkels und Paten,
Herru Wolfgang Stöckl
sprechen wir Allen unseren innigsten Dank aus.
Geistlichkeit, dem Postverbande, dem Musikchor und den beteiligten Vereinen und
allen Spendern von Kränzen und Blumen.
Postagenten,
Prutting, Zwiesel, Ullerting, Kroltenmlhl, Huglfing, 27. August 1915
Die Neftrauernden Eltern und Geschwister.
Damenschneider
Zut gefl. Kenntnis
bringe meiner werten Kundscha.
dass ich infolge Beurlaubung in
der Lage bin, mein Geschäft
wieder weiterzufdhren.
llochachtungsvoll
JoHAM RAINER
6005
IIANMERWEG 4.
Besonders sei gedankt der hochw.
6013
Betresf. Wlea, von Brotgelreide
Dos im Stadtbezirk geerntete
Brotgetreide sowie die Gerste und,
der Haser sind zu Gunsten der
Kommunalverbands beschlag
nahmt und können im Rahmen
der gesetzlichen Bestimmunger
zwangsweise enteignet werden.
Der Stadtmagistrat ist jedock.
bereit, das beschlagnahmte Ge
treide freihändig zu erwerber
und bei entsprechender Qualität
nomentlich bei 2#eizen, Hafer
und Korn, schon jetzt den gesetz
lichen Hochstpreis zu berechnen
verfüttert werden.
Migräde anllleu und bar zu bezahlen.
telelligen Kovlschmerzen und Mie Tngebene, n ueen Statt.
Aälle verblüffend schnell. — magistrat schri oder mündlich
Stah# X 1.50 durch dle Azennner. Stads-kinemnaio Ma-Jesebdonter Beisüiung eines Getreide-—
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B enzinmo tor Samsteg, 28., Sountag, 29., Montag, 30. August er.Rosenheim#, 21. August 112
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DaukfagnnaO Rehrs mit 4%% ist der gesamte im deutschen Neiche geerntete
Kafer beschlagnahmt.
Jede Veräußerung an Private, insbesondere der Haferverkauf
ist unter strenge Strafe gestellt. Auch die Verfüterung
dDies Kafers ist sehr eingeschränkt und wird in dieser Richtung
jur strengsten Darnachachtung auf Uachfolgendes nachdrücklichst
bingewiesen:
Es dürfen pro Tag nad Pferb nur 3 Pfund Haser
Diese vorschrift gilt auch für die Besitzer
von Hafervorräten, also Landwirte. Brauereien hinsichtlich ihres
dafereigenbaues.
Landwirte und Braucreien düurfen sonach auch von ih
eigenen Vorräten täglich nur soviel mal 3 Pfund verfüttern als
sie Dferde halten, nur ist diesen Besitzern gestattet, die nach der
Dferdezahl auf sie treffenden Kafermengen auch an andere Spannnd
Suchttiere, an Kälber und Lämmer zu verfüttern.
Die Menge des sohin zur verfütterung freistehenden Hafers
bestimmt sich also ausschtehch nach der Zahl der Prerde.
kine Brauerei die z. B. 5 Pferde und 4 Zugochsen halt,
darf sonach täglich nur 15 pfund Hafer verfuttern.
lebertretungen dieser Verfülterungsvorschristen werden mit
½ bis zu 1 Jahr oder mit GEeldstrafe bis zu 10 O00 ME.
estraft
Gegen Suwiderhandelnde wird mit unnachsichtlicher Strenge
vorgegangen, da sonst bei der Knappheit der Haferernte dergroßzen
seeres bedarf die Ernaͤhrung der übrigen Tivilpferde une
damit die Erhaltung des Pferdebestandes direkt gefaͤhrdet wuͤrde.
bekannmmachung.
wenn seitens der dafervorralsbesitzer die verfütterungsvorschriften
nicht eingehalten werden. 5
Nosenheim, den 25. August 1915.
Stademagistrat.
Bekanntmachung.
Belreff: Gemelndeumlagen pro III. Duarlal 1915.
Die 6 ieahlang, der Gemeindenmlagen pro 3.
Quartal 1915 hat a
Muttwoch, den 1. ZSeptember
Donnerstag, den 2. September
Freitag, den B. September
jeweils von 8—2 Uhr in der Stadtkämmerei — Zimmer Nr. 8
. Rathauses — zu ersolgen. Nach Umfluß dieser Frist werden
die Betrage gegen 20 J Mahngebühr durch den Boten eingehoben.
Kosenheim, den 24. August 1915.
Stadtmaaistrat.
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