Metadata : Regierungsblatt für das Königreich Württemberg vom Jahr 1904. (81)

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Mit  Wilhelm  II.
ische  Mannesstamm  in
mit  Hennegau  und
die  zueile  Tochter
Kaiser  Ludwige  des
Holland  als  mit  einem  Reichslehen  belehnte.
Mit  ihrem  Sohne  Wilbelm  V.  mußte  sie  später

starb  1345  der  hennegau-Holland
  aus.  Es  fie

Wilhelme  III.,

um  den  Witnensitz  im  Hennegau  streiten  und
die  Holländer  spalteten  sich  dabei  in  jene  zwei
die  Hoels  und  Kabeljaue.
1433  lam  Holland  durch  Heirat  an  Maximilian

erbitleretn  Parteien:

von  Oeflerreich,  dann  durch  Philipp  II.  an  Spanien,

  bildete  aber  1581  sieben  selbitändige  Pro-18½68

  bis  1810  bildeten  die  Provinzen
Teil  des  Königreiches  Holland,

binzen.
Holland  einen

das  nach  der  Abdankung  Ludwig  Bonapartes
1813  gelangte

ein  Teil  von  Frankreich  wurde.
es  wieder  in  den  Besig  des  Hauses  Oranien,

das  heute  noch  in  der  Person  der  Königin  Wilhelmine

  das  Land  regiert.

Ein  zäher,  tüchtiger  germanischer  Vollsstamm
hat  das  Mündungsgebiet  des  Rheins,  der  Maas

und  der  Scheelde  durch  eine  tausendjährige  Arbeit
  vermittelst  Anlage  ron
und  Schließen  zum  Teil  den  Meeresfluten  abgetungen

  und  eine  sumpfige  Wuste  in  gartenahnliches
  Kulturland  umgewandelt,  wo  der  Ackerbau,
  namentlich  aber  die  Viehzucht  zur  höchsten
Entriicklung  gedieh,  während  zugleich  ein  durch
Natur  und  Kunst  wunderbar  verflochtenes  Netz

von  Meeresbuchten  und  Stromlinien  die  Verbindung
  des  Innern  mit  der  See  so  vervielfältigt,

daß  ein  großer  Teil  des  Landes  gleichsam  einen
einzigen  Hafen  zu  bilden  scheint.  Schon  frühzeitig

benutzte  die  kräftige  Bevölkerung  die  ozeanische
Lage  ihres  Landes  und  den  Besitz  der  Mündungen
  von  drei  schiffbaren  Strömen  zu  einer  einträglichen
  Frachtfahrt  zwischen  dem  Norden,

Westen  und  Süden  von  Europa,  später  zum

Zwischenhandel  zwischen  ihren  Kolonien  und  den
tolonielosen  Staaten  Mitteleuropas.

Holland  ist  einer  der  ersten  Kolonialstaaten
Europas.  Niederländisch-Indien  liefert  dem
Mutterlande  Reis,  Kaffee,  Tee,  Zucker  und  Indigo
  in  reichsten  Erträgen:  desgleichen  die  Sunda-Inseln
  und  die  Molukken.  Auf  den  westindischen
  Inseln  und  in  Holländisch-  Surinam  aufßf
der  Küste  von  Südamerika  sind  die  Erträge  weniger
  bedeutend.

1870  bis  71  bewahrten  die  Holländer  eine
strenge  Neutralität.  Haag  ist  uns  bekannt  durch

als  einer  Spionin  bediente,  um  ihr  Tun  und
Lassen  zu  belauern,  und  sie  mußte  darum  annehmen,
  daß  niemand  in  der  Villa  besser  über
ihre  Gewohnheiten  unterrichtet  sei  als  Cecile.
Die  einsamen  abendlichen  Spagiergänge  im
Garten  aber  bildeten  schon  seit  langem  eine
dieser  Gewohnheiten.  Johannes  Rominger,  der
so  energisch  bemüht  war,  seinen  Sohn  von  den
grünen  Tischen  des  Kasinos  zu  Monte  Carlo
sernzuhalten,  würde  für  seine  eigene  stes
sjeden  Tag  als  einen  verlorenen  angeseh
haben,  an  dem  er  nicht  einige  W#endsenden
beim  Whist  oder  beim  Pokern  zugebracht  häue.
Von  der  Teilnahme  an  diesen  abendlichen  Spielpartien
  aber  war  Herta  ein  für  allemal  befreit,
nachdem  sich  bei  den  ersten  Versuchen,  sie  dazu
heranzuziehen,  bis  zur  Evidenz  erwiesen  hatte,
daß  ihr  jedes  Verständnis  für  die  Feinheiten
eines  Aorlenspiels  ganz  und  gar  abging.  An
solchen  Tagen,  wo  Magdalene  sich  frühzeitig
in  ihr  Schlafzimmer  zurückzog  oder  wo  sie  sich
wohl  genug  sühlte-  um  am  Spiel  keilzunchmen.
bedeuteten  diese  Abendstunden  für  Herta  darum
die  einzige  Zeit  des  Tages,  zu  der  sie  freie  Herrin
war  über  sich  selbst,  und  *  hatte  sie  zumeist
nicht  besser  anzuwenden  gewußt  als  zu  einer
Promenade  durch  den  parkartigen  Garten,  der
ihrem  empfänglichen  Gemüt  mit  seiner  herrlichen
südlichen  Beacholipn  und  seinen  unvergleichlichen
Ausblicken  auf  Meer  und  Gestade  immer  neue
Schönhelen  und  Reize  offenbarte.  Bielleicht  war
s  der  Schreiberin  des  Zettels  einzig  darum  zu
lun  gewesen,  ihr  dies  harmlose  Vergnügen  zu
verleiden,  vielleicht  auch  handelte  es  sich  nur  um
eine  boshaste  Absicht,  sie  in  Angst  und  Schrecken
zu  versetzen.  Denn  wenn  man  etwas  Bestimmtes
gewußt  oder  auch  nu  Fugrgw"  hätte,  würde
—.  V  sicherlich  andere  Wege  eingeschlagen  haben

Seeland  an  Margarethe.
Gemahslin
Bayern,  welche  dieser  mit

Deichen,  Kanälen

 

seine  Friedens-  Kenferenzen,  die  aber  leider  ihren
DZweck  nicht  erreichten.

In  Amsterdam  besitzt  Holland  einen  der  ersien
  Kolonialhandelsplätze  der  Welt.  Wer  die
Handelsfladt  gesehen  hal,  dem  fällt  ihre  Aehnlichkeit
  mit  Venedig  auf,  da  es  gleich  diejem
von  mehr  als  hundert  Kanälen,  den  sog.  „Grachlen“
  durchschnitten  wird.  Die  Sladt  steht.  auf
eingerammien  Pfählen  und  rneist  bei  300
Brücken  auf.  In  Haarlem  möchte  man  ein  Stü#l
Paradies  auf  vie  Gegenwart  überlommen  sehen.
Eine  Farbenpracht  ohne  gleichen  strahlt  von
den  großen  Biumenfeldern,  die  den  Stolz  und
den  Reichtum  der  Haarlemer  Blumenzüchter
bilden.  Aus  Holland  wurde  in  Friedenszeiten
rviel  Käse  und  Butter  nach  Deutschland  eingeführt.
  Holland  befiyt  600  Schiffswerften  und
ist  imstande,  für  jede  Art  von  Schiffebedarf  zu
sorgen.  An  der  Zuideriee  it  der  Fisckfang,  das
Einsalzen  und  Räuchern  der  Fische  ein  Haupt.
erwerbzweig  der  Bevöllerung.  Weniger  bekannt
  ist.  daß  der  Genever,  ein  feiner  Kornbranntwein,
  in  Holland  erzeugt  wird.

Der  Holländer  ist  friedeliebend,  spelulativ,  der
geborene  Handelsmann,  doch  nicht  von  der  Gewissenlosigteit
  der  Briten.  Die  Holländer  haben
  auch  in  London  teinen  Zueifel  gelassen,
daß  sie  sich  mit  Waffengewalt  jedem  Bruch
ihrer  Neutralität  widerseyen  würden.

Bostiche  Nundschen.

Hundert  Jahre  bayperische  Pfalz.

Am  14.  April  1916  ist  ein  Jahrhundert
rerstrichen,  daß  die  Rheinpfalz  durch  Staatsvertrag
  zriischen  Oeiterreich-Ungarn  und  Bayern
wieder  mit  der  Krone  Bayern  veremigt  wurde.
nachdem  sie  1797  der  französischen  Republik
einverleibt  rorden  war.  Nach  Abschluß  des  Vertrages
  unterzeichnete  König  Marx  Joseph  I.
am  20.  April  das  Dokument.  Der  österreichische
Generallommissär  #on  Droßdick  gab  am  30.
April  durch  offentlichen  Anschlag  bekannt,  daß
Oesterreich  auf  alle  seine  Rechte  auf  dem  ,  nUeberrhein
  erzichte.  Am  1.  Mai  1816  wurde  in
der  Pfalz  in  Anschlägen  an  den  Straßeneden
und  feierlichen  Belanntmachungen  das  Belinergreifungs-Patent
  veröffemlicht.  Der  Hunderljahrtag
  der  Wiedervereinigung  der  Pfalz  mit

 

Bayern  wird  in  der  Pfalz  am  1.  Mai  begangen.
an———————————’  —.—.

als  dieser

Mit  einem  Herzen  voll  rrne  und  Jweisel
legie  sich  Herta  zur  Ruhe  nieder.  Ihre  Sorgen
waren  durch  den  gehenmtewolten  Zettel  jedenfalle
  noch  um  eine  weitere  vermehrt  worden,
und  wenn  dies  in  den  Wünschen  der  Schreiberin
gelegen  hatte,  so  hatte  sie  ihre  Absicht  jedensalls
auf  das  Vollkommenste  erreicht.

Als  sie  am  Morgen  aus  kurzem,  von
quälenden  Träumen  erfülltem  Schlummer  erwachte,
  siel  der  ersie  Blick  der  sungen  Gesellschaiterin
  wieder  auf  den  rätselhaften  Feitel
Für  einen  Augenblick  überlegte  lie,  ob  sie  i
wie  die  Schreiberin  es  gefordert  hatte,  10
nichten  solle.  Aber  ihre  Unentschlossenheit  war
nur  von  kurzer  Dauer.  Sie  verbrannte  ihn
nicht,  sondern  versteckte  ihn  an  einem  Platze,
den  sie  vor  Spionenaugen  binlangiich  gesichert
glaubte.  Dann  kleidete  um  sich,
wie  die  Pflicht  es  ihr  gebot,  ihrer  sungen  Herrin
zur  Lerlügung  zu  siellen.

Sie  sand  Magdalene  noch  bei  der  Toilette
unter  den  Händen  ihrer  Kammerfrau  Bridget,
einer  älteren  Person,  die  man  aus  Amerika
mugebracht  hatte,  weil  ihre  Treue  und  Zu  ·
verlassigkeit  sich  nach  Johannes  Romingers
Meinung  in  langjährigen  Diensten  hinlänglich
erprobt  hatte.  um  ihr  für  den  ganzen  Rest  ihres
Lebens  einen  Platz  in  seinem  Haushalt  zu
sichern.  Ihre  Anhänglichkeit  an  Magdalene
war  denn  auch  außer  allem  Zweifel,  aber  Herta
sand,  daß  dies  auch  so  ziemlich  die  einzige  angenehme
  Eigenschaft  sei,  die  man  ihr  nachrühmen
  könne.  Denn  sie  hatte  ein  mürrisches,
schweiglames  Wesen,  das  niemals  einen  Schluß
auf  die  Beschaffenheit  ihrer  Gedanken  zutieh,
Und  die  junge  Gesellschafterin  war  von  den
ersten  Tage  an  nicht  im  ungewissen  borüber

 

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Wien,  19.  April.  Wie  das  „Neue  Wiener
Journal“  melbet,  hat  sich  die  elektrische  Kraftquelle
  von  Dr.  Just,  von  der  das  „Neue  Wiener
  Tagblatt“  vor  einigen  Tagen  berichtete,
ais  grobe  Irreführung  durch  einen  Mechaniler
berausgestellt,  der  in  verschlossenen  Blechkäft.
chen  eine  große  Anzahl  lleiner  Tonelemente
unter  doppeltem  Boden  angebracht  und  ebenso
bei  Versuchen  im  Garten  vergraben  hatte.  Nach
der  ersten  Mitteilung  hatte  sich  in  Wien  schon
eine  Finanzgruppe  gebildet,  welche  die  Erfindung
  ausbeuten  wollte.  Dr.  Just  erklärte  selbzt,
dah  es  sich  um  einen  Schwindel  handelt.

Leipzig,  19.  April.  In  Leipzig.Reudnig
hatie  eine  Fleischermeistersebefrau  in  Abresenheil
  ihres  Mannes  einen  Rindskopf  und  Sehnen
im  Kessel  ausgekocht.  Um  die  Bruhe  zu  salzen,
hatte  sie  aber  tant  Kochfalz  mehrere  Hände
bvoll  Salpeter  hineingem  orsen.  Mehrere  Per
sonen  ertrankten  nach  dem  Genuß  der  Fleisch
brühe,  n  ahrend  das  sechejährige  Mädchen  und
der  zweijährige  Knabe  einer  Kaufmannsfrau
starben.

Hamburg,  19.  April.  In  Altona  erschoß
sich  der  Großkaufmann  Heinrich  Lange,  der
Mitinhaber  der  Firma  J.  P.  Lange  &  Sohn.
Dampfmuhlenwerle  in  Allona.  Wie  jent  be
kannt  uird,  schwebte  gegen  Lange  ein  Sira##
rerfahren,  weil  er.  #tronzdem  er  rielfacher  Mit
lionar  mar.  aus  Gewinnsucht  eine  Unmenge
Brolgelreide,  das  ihm  zum  Vermallen  anver
licut  worden  war,  als  Futter  verrendet  ha#te

Zeilmeriö,  15.  April.  Um  1  Uhr  :
mitlage  fKtürzte  der  Mittelbau  des  tieligen  al:er:
tümlichen  Rathausec.  in  dem  sich  das  städtiüche
Gewetbemuseum  befindel,  ein.  Der  Schade
il  groß,  verletzt  wurde  niemand.

Bern.  19.  April.  Nach  einer  Meldung  der
„Neuen  Zurcher  zeilung“  aue  Genf  hat  der
Stantstat  die  Beschlagnahme  eines  großze:
Wareniagers  angcorbnet,  dus  von  ausländische  1
Agenten  angelauft  morden  war.  Mehrere  Hum
dert  Sade  Kaffee.  Seife,  Schokolade,  Kaka#t
e,  Mineralöle,  Feit  und  Kolophonium,  dir
in  Zurich  ausgellapell  waren,  wurden  beschlag
nahmi.  Acht  Ausländer,  die  seit  Kriegsaus
bruch  ohne  Aufeimhaltsbewilligung  in  Genwohnen,
  sind  ausgewiesen  norden.

HMächener  Neulgteilen.

München.  19.  April.  Die  beiden  städtischen
Kollegien  haben  beschlossen,  die  Säte  der  Be
erdigungskosten  im  allgemeinen  um  107  zu
erhöhen.

München.  19.  April.  Zur  Bequemlichle:
der  Tausende  nach  München  kommenden  Ulrlauber
  (auf  Weihnachten  zählte  man  35  00.;
Mann  wie  zur  Entlaitung  des  Betriebes  un
Slatistischen  Amt  wurde  am  Hauptbahnhof  im
Saale  der  Militär-Bahnl#owache  ein  fliegen
des  Brolmarten-Verteilungsbureau  eingerichtet,
das  auch  als  itändige  Sielle  bleiben  soll.

Bayerische  Aachtichler.

Von  der  Dils,  19.  April.  Das  K.  Bezirks:
amt  Vilobiburg  hat  den  Eieraufkaufern  bekann
gegeben,  daß  sie  mindeitens  12  Eier  um  1  Mk.
zu  nehmen  haben,  widrigenfalls  ihnen  der  Eier
einlaufsschein  entzogen  wind.  Das  Amt  geht  von
dem  Grundsaue  aus.  daß  cs  den  Landwirten
bei  den  zurzeit  durchaus  gunsugen  Preisverhält
nissen  der  landwirtschaftlichen  Ezeugnisse  mog
lich  in,  die  Ger  dementsprechend  billiger  abzuge
ben.  Die  drei  Kommunalverbande  Straubeng
Stadt,  Land  und  Bogen  haben  den  Hochsiprei- 



 

 

 

 

gewesen,  daß  Biidgets  Emn  115#  uon  zur
nichts  weniger  als  ireundliche  und  l-  Hund«
mncvnmsmrmu  mumunssllu  die  lne
sache  zu  erraten.  War  doch  Bridge:  bis  dahin

sogusagen  die  ein#ige  Vertraule  1#rer  leden  den
lungen  Gebieterin  gewesen,  und  sah  sie  sich  doch
nun  von  9  zu  Tag  mehr  aus  dielser  bevorzugten
  Stellung  durch  die  neue  Gesellihanern
verdrängt,  zu  der  Magdalene  eine  so  berzlich

Zuneigung  gesaßt  haue  und  die  ihr  nach  57
kunft  und  Erziehung  um  so  viel  naber  stand
als  die  einfache  Verson  aus  dem  Volke.  Aber
wenn  Bridget  wirklich  von  Ei#ersucht  oder  gor
von  Haß  gegen  Herta  erfüllt  war,  so  hatte  sie
diese  Empfindungen  doch  bishber  einng  durch
eine  gewisse  ftreng  berechnete  Gemessenheit  und
Kalte  ihres  Benehmens  oder  durch  gelegentliche

Blicke,  niemale  aber  in  Worten  oder  uu
Handlungen  oiffenbart,  die  ihrer  unter
geordneten  Stellung  unangemessen  gewesen
wären.

Trotzdem  juhlte  Herla  jedesmal  ein  gewisses
  Unbehagen,  wenn  sie,  wie  heute,  genötigt
  war,  sich  in  Bridgeis  Gegenwart  init
Magdalene  zu  unterhalten.  um  so  mehr  als
diese  die  Anwesenheit  ihrer  Kammerzofe  miemals
  als  ein  Hindernis  fur  vertrauliche  Herzensergießungen
  betrachtete.

Herzlich  #trectke  Magdalenec,  die  sich  eben  von
Bridget  das  reiche  blonde  Haar  bürsten  ließ,
der  Eintretenden  ihre  Hand  entgegen.

ie  blaß  Sie  noch  immer  aussehe
Liebite!  —  Die  Strapazen  Ihrer  Reise  müsser
wirklich  sehr  graß  gewesen  sein,  daß  nicht  einmal
  die  Nachtruhe  ihre  Folgen  zu  verwischen
vermochte.“

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