gens lein
„ „Osservatore
die Worte des Papstes als bedentungslos hinkung
gewisser Kreise, daß das
Aummer 16#
Samstag, 10. Juli 1914
liehen erkennen, daß di: Regierung entschlossen
sei, das Volk nicht länger im Zweifel zu lassen
und daß die Maske abgenommen und der Erujt
der Lage völlig dargelegt werden solle. Die
Kriegsschuld würde im März 1916, wenn der
Krieg dann beendet sei. 1293 Millionen Pfuno
Sterling betragen, die Zinsen würden 58 194.000
Pfund Sterling, die Kriegspensionen etwa 19
Millionen Pfund Sterling ausmachen. Demgegenüber
ständen, orausgesetzt. daß die Verbündeten
und die Dominions alle aus den Anleihen
entstandenen Verpflichtungen erfüllten,
nur 62 750 000 Pfund Sterling zur Versügung,
so daß ein jährlicher Fehlbelrag von 14 250 000
und Sterling vorhanden sein würde. Dabei
fehlten Mahnahmen zur Abtragung der neuen
Schuld. Lord Haldane stimmte der Ansicht 31.,
daß die Ministerien sehr verschwenderisch wirtschafteten,
aber die Debatte mache den Eindruck.
als ob es nach dem Kriege genügen würde, neue
Steuern zu erheben und im übrigen fortzusahren,
wie vorher. England werde indessen nach
dem Kriege ein ganz anderes, weil viel ärmeres
Land sein. Es werde die Vorteile des Prestiges
der Vergangenheit und der Tradition verloren
haben, die England seine einzigartige Stellung
im Handel und in der Industrie gaben, und
die es bisher genoß, weil es sie im Besitz hatte.
ohne daß Nivalen bineinkommen lonnten. Zetzt
aber würden die Rivalen ins Feld einbrechen.
England werde hicht so viel Ueberfluh an Kapital
haben, wie andere Länder. Die Kaufleute
und Industriellen würden auf die eige-#nen
Hilfsquellen, auf ihr eigenes Geschick, ihre
Findigkeit und ihren Unternehmungsgeist angewiesen
sein. Es sei daher notwendig, sich jegzt
darauf vorzubereiten. Eine bessere Erziehung
sei notwendig. Die Kaufleute und Industriellen
mußten eine bessere Vorbildung erhalten,
wenn sie sich gegen die neue Konkurrenz behaupten
sollten. (3.)
Frankreich und der Papst.
nff, 8. Juli. „Journal de Geneve“ verasii
eine lange Zuschrift Julien de Narfons,
in welcher erklärt wird, das Losungswort
in Frankreich sei zwar „Schweigen", aber
er müsse sagen, daß das Papstinterview der
„Liberte“ bei den französischen Katholiken
Schmerz und Beschämung auslöste. Die nachherigen,
mehr aus politischen Erwägungen abgegebenen
Erllarungen Gasparris, welche übri-Demenii
seien, die Erilärungen des
Romano“, sowie alle Versuche,
zustellen, konnten den peinlichen und schmerzlichen
Eindruck nicht verwischen. Die Behaup
Interview von
den liberalen Katholiken Frankreichs provoziert
worden sei, um die Wiederaufnahme der divlomatischen
Beziehungen Frankreichs mit dem Vatilan
zu erzwingen, sei lächerlich. Das Interview
bem irkt ja gerade das Gegenteil; denn die
Frage könne jetzt als endgültig begraben an
gesehen werden. )
sues weimichen Kriehsschuupich
Das brennende Arras.
Genf, 8. Juli. Die Brände im ganzen
Arraser Stadtgebiet wüten fort. Immer neue
Explosionen verhinderten jeden Versuch zur Eindämmung
der rapide um sich greifenden Verlbeerungen.
Die wenigen in Arras zurückge-
bliebenen Famiien flohen nachts. Die Refste
der nicht rechtzeitig fortgeschafften crglingen
Heeresvorräte wurden rernichtet. Nach Jer—
störung der Katbedrale muß mangels Lach- nützlichen
Beoback lungspostens die Artillerie der
Verbündeten eine andere Aufstellung erhalten.
Im Waldre von Apremont erziellen die Deul-
In den Kolonlen.
Eine englische Schlappe in Deutsch-Südwestafrika.
London, 7. Juli. Das Reutersche Bureau
meldet aus Otavifontein: Die Brigade Manie-Botha
(Freiktaatsfreiwit lige) muste, ehe sie
Otapi uid Olacifontein erreihte, in einem
Dorneng= ftrüpn von mehreren Meilen Auodelnung
genen eine starle feindliche Streitmacht
kämpfen. Die Deutschen hatlen beim Rückzug
den Vorten, daß sie hinter den Büschen Dellung
fanden. während di: vorgehenden Unionstruppen
mmehr Moszgestellt waren. Infolge der
Ermüdnnn der Srurpen und der Dichtigleit der
Büsche wäcen die Unionstruppen genötigt, für
diesen Tag den weiteren Vormarsch einzustellen.
Ein Regiment südafrikanischer berittener Jeger
wurde später ausgeschickt, um ein Eisenbergwert
an der •4# Flaule zu besetzen.
3 r
d#em Muchen Micsschosgag.
Der Kampf um Lublin.
Berlin, 8. Juli. Der Lolal-Anziiger mel
det aus dem l. u. I. Kriegsrressequartier: Die
Russen suchen unter Serau##ithung aller verfsügbaren
Reserven das Vordringen der rerbündeten
Armeen gegen Lublin zu verhindern. An
einigen Stellen dieser Front sind die Russen
mit starlen Kräften zum Gegenangriff übergegangen.
Diese Angriffe wurden jedoch durch
wegs unter schweren Verlusten des Gegners
zurückgeschlagen. Unser Erfolg in der großen
Schlacht im Lubliner Gouvernement spricht sich.
immer deutlicher aus. Die verbündeten Armeen
kommen der Bahnlinie Cholm-Jiwagorod immer
näher. Der linle Flügel der Armee Malkensen
ist durch Erreichung von Isbica am
Wieprcz nur eineinhalb Tagemärsche von die
ser Bahnlinie entfernt. Der linke Flügel der
zweiten Armec überschritt den Wiscnica-Bach
und trieb die Russen gegen Lublin, wo sie füdlich
der Stadt Stellungen beziehen. (3Z.)
Im befreiten Lemberg.
Czernowitz, 8. Juli. Der Prälat von
Czernowitz, Schmidt, erhielt aus Lemberg ein
Schreiben von dem dortigen Feldkuraten. Dieser
childert den erhebenden Eindruck des Einzugs
der Armee Mackensen in die galizische Hauptstadt.
Die deutschen Soldaten wurden buchstäblich
auf den Händen getragen und gekußt.
Es war das erhebendste Schauspicel, das je
die Geschichte verzeichnen konnte. Der Lemberger
Cxzbischof bezeichnet die Lemberger Russenherrschaft
als eine schwere Leidenszeil. ()3.)
—
Zwischen Pruth und Dnieitr.
Czernowitz, 8. Juli. Die Russen setzen
im Raum zwischen Dujestr und Pruth norbösllich
der Busowina ihre verzweiselten Durchbruchsversuche
sorl. Sie murden auch neuerdings
überall zurückgeschlagen und erlitien die schwersren
Verlume, während unsere Truppen, im
Raum von Jalesczyli Gelände gewinnend, sorlschreiten.
Auf der ganzen Front Pruth-Onjes#r
tobte der Kampf sieben Stunden lang unnnterbrochen
mit größter Hefligleit. Die Russen schoben
immer wieder neue Kolonnen in fünffachen
Reihen vor, die alle unter schweren Verluste.“
zurückjluteten. Aus Wut über diesen Mißersolg
richleten die seindlichen Ojfiziere das Maschi nengewehrseuer
gegen die eigenen Kolonnen. In
diesen Kämpfen murde die Anwendung von
Dum-Dum= Geschossen durch die russischen Solöstlich
der Bukowina halten wir unsere Stellung
auf bessarabischem Gebiet fest. Die bessarabische
Bevölkerung flüchtet ununterbrochen aus
dem bedrohten Gebiet. Nach einem Privattelegramm
des Sonderberichterstatters der „Baseler
Nachr.“ aus Lemberg brennen die Russen
auf ihrem Rückzug alles nieder, rauben und morden.
In Komarno veranstaltete eine Kosaken-Nachhut
ein großes Judengemecel: 75 Juden
werden vermißt, 27 Leichen wurden besanrn.
Mallen
Aue der Schlacht bei Görz.
Berlin, 8. Juli. In einem Schlachtbericht
des „Berl. Tagbl.“ heißt es: Gleichheitlich
„Krifsen an einer Stelle mehrere Bataillone den
Görzer Brückenlopf an. Die Dalmatiner hörten
die Italiener ossen ihre Leute anfeuern:
„Warum zögert ihr? Da oben ist niemand
mehr lebendig!“ Die Dalmatiner lagen auf der
Lauer und waren mäuschenstill.
bervor und schwärmten über den Berghang hinauf.
Sie drangen vurch die zerrissenen Drähte
in die versch#tteten Deckungen. In diesem Augenblicke
leuchteten die Scheinwerser auf, knatlterten
die Maschinen= und Handgewehre, erplodierten
die Handgranaten. Die Unserigen
hörten den erstaunten Ruf: „Aber die sind
ja gar nicht tot!“ Dann witete der Entscheidungslampf.
Den Verteidigern blieb der Sieg
auf der Höhe, wie im Tal, wo ihre Angrifse
schon vor ihren Hindernissen scheiterten. Die
ausgehende Sonne beschien tausendfachen Tod
bund tausendsaches Leid. (3
Die Furcht in Italien.
Lugano, 8. Juli. Infolge der Ereignisse
am Isonzo sind aus Venedig mehrere Eisenbahnzüge
mit wertvollen Kunstschätzen und der
Bibliothek des Dogenpalastes in das Innere
Ilaliens abgegangen. Sie wurden von Truppen
der Mailänder Garnison begleitet. Die
Flucht der Wohlhabenden aus Venedig ist all.
gemein. (3.)
Die italienischen Mißerfolge.
Wien, 8. Juli. 1 dem italienischen Generalstababericht
vom Juli bemerkt das K.
K. s#btperichtnoB.
Mißerfolge der „plamnäßig verlausenden Operation“
verfällt die italienische Heeresleilung,
da die Ausrede mit der Witterung nicht mehr
recht verfangen will, augenscheinlich auf eine
andere Entschuldigung: die Benutzung unerlaubter
Waffen und Kriegslisten seitens unserer
Truppen. Wir nehmen diesen Vorwurf mit
derselben Gelassenheit hin wie die stets wiederkehrende
Behaurtung, daß es unseren Truppen
nicht gelingt, den Italienern ihre Stellungen
zu entreißen. Wir sind eben schon so sonderbare
Leute, daß wir in der Verteidigung angreifen.
Die JIlaliener in Albanien.
Berlin, 8. Juli. Die Italiener scheinen
in Valona leine Freude erleben zu sollen, und
fast scheint es. als ob die italienische Herrlich
keit dort berrits vor dem Ende stünde. A##n
Italienern, die aus Ancona nach Thiasso gelommen
sind, hat der Berichterstatler der „Tägl.
NRundschau“" zuverlässige Meldungen über die
Lage Italiens in Albanien erhalten. Danach
setzen die Griechen den talienern noch weit
schärfer zu als die Serben und Montenegriner.
Valona scheint arg bedroht zu sein. Sonn
wären die fortmährenden neuen Tiuppensen:
dungen dorthin nicht m erklären. Jialiener
Die Italiener
lamen hinter den Erdwällen und Sandsäcken
Angesichts besländiger 1
Heimat zurückgekehrt, da sie sich drüben gau
nicht mehr sicher sühlen. Sie ertlären, die
Griechen hätten eine aufrührerische Bewegung
unter den Südslawen angezettelt, die so schnelk
umsich gegriffen habe, daß wenn nicht noch gans
gewaltige Verstärkungen in Valona eintressen,
die Lage für Italien vorläusig unhaltbar werde.
in Blatt, das in Ancona t die Vorgänge
Mnterrichte. hatte, verfiel unmittelbar nach seinem
Erscheinen der Beschlagnahme. Kein einziges
italienisches Blatt wird über die gefährliche
Zuspitzung der Lage in Valona berichten.
Höchst wahrscheinlich ist in den letzten Tagen die
Stadt von den Feinden umzingelt worden. (Z.])
Die Lage in Vybien.
Genf, 8. Juli. Meldungen fraanzösischer
Blätter bestäligen, daß die Lage in Lybien
immer bedrohlicher erscheine. Die Italiener haben
jetzt die Höhen von Masellata verlassen
müssen und halten nur noch die der Küste benachbarten
Gegenden. (3.)
— Kriegsanleihe.
Zu , B. Juli. Nach italienischen Berichten
fiu 4 Anfstrengungen, die dort für das
Zustandekommen der Kriegsanleihe gemacht
werden, ganz außerordentlich. Neuerdings nerden
vom „Secolo“ die Frauen ausgesorderk,
ihre Ersparnisse in Kriegsanleihe anzulegen. Ein
reicher Mailänder stiftete jedem Zeichner von
mehr als 5000 Lire einen 20er Schuldschein
eines Anlehens der Cassa Nazionale Dante
Alighieri. Die Berichte über den völligen Mißerfolg
der Anleihe sind verfrüht, doch sind ganz
enorme Schwierigkeiten zu überwinden.
Welsche Bundestreue.
Wien, 8. Juli. Der Chefredakteur der
„Wiener Allgemeinen Zeitung“, Dr. Julius
Szeps, erzählt heute mit Namensnennung in
seinem Blatte: Am 10. Januar 1906 hatte
ich vor einem Zeugen eine Unterredung mit dem
damaligen französischen Ministerpräsidenten
Rouvier in Paris. Nouvier sagte: Wir siehen
vor der Konferenz von Algeciras. Jialien versprach
uns, auf der Konferenz mit Frankreich
durch dick und dünn zu gehen. Aber da die
Möglichkeit besteht, daß sich aus der Marokkofrage
ein bewaffneter Konflikt zwischen Deutschland
und Frankreich ergeben kann, hat uns
Italien seine Geneigtheit erklärt, im Falle eines
Krieges mit Deutschland den Franzosen eine
Hilfsarmee von 600 000 Mann zur Verfügung
zu stellen unter der Bedingung, daß Frankreich
den Italienern die Garantie Ar, daß Oeilerreich-Ungarn
dann nicht über Italien herfallen
werde. Rouvier wünschte darüber die Meinung
des Chefredakteurs Dr. Szeps zu hören. Szeps
erwiderte, es sei ganz ausgeschlossen, daß Oesterreich-Ungarn
nicht voll und ganz seine Bündnis-=bflichl
gegenüber Deutschland erfüllen werde.
Rouvier meinte, daß es selbstverständlich sei.
daß die Interessen Oesterreichs gegenüber Ilalien
vollständig gewahrt bleiben sollten. Italien
lien vollständig gewahrt bleiben sollten.
Frankreich Sorge tragen würde, daß Italien
leinen Ein und erheben werde, falls Oesterreich-Ungarn
u#r Besetzung Albaniens schreitet. Dr.
Szeps wiederholte die Versicherung, daß eine
Stellungnahme Oesterreiche gegen Deutschland
ein Ding der Unmöglichkeit sei. Damit schloßt
die Unterredung.
De dalushunten
Die Werbung um Bulgarien.
Paris, 8. Juli. Nachdem die Verhandlungen
des Vierverbandes mil Rumänien anscheinend
ins Stocken geraten sind, nimmt die
schen weilere Fortschritie. (J.) daten vielfach festgestellt. en der Front nord= #nd in ziemlicher Anzahl aus Volona nach ihrer! französische Presse das Werben um Bulgarien
. inclrennwxfnnlsssuse-zi,lvclilxcscrtfnwnnd zum leyten mal überschritlen.= arzt der Familie, Doklor de Rbyn, indem er den
Erkämpftes Glück. ein schmerwolles Sirünen drang aus seiner Brust. Marrahgata koltic es nicht über das Her3 goldenen Knauf seines spanischen Rohres, wie
· Aldthullknnhlknhndnnqlsjmnlntvon IninspdeIHuknkkkumqmlkkng er bei wichligen Dn#ofen zu tun pstegte, sest
41 Koman von N. Below. Muler- d für den Alen Mann ergriften, und milder Vaters zu scheiden, mit jreundlichem Lächeln an die Nase drüc „leben Sie einmal ver-Maqbroa
verdete als vorber spra : „Was sucht Ohr auch zu streckte sie ihm Lillend die Hand hin, aber der nünstig wie auden- Menschen, obhne Ihre
n 4 * Zr trennen, rrnin er Grcis, was der Dimmel fanatische Greis arin nicht danach, sondern ermüdelen Kräite immer wieder durch charfe
ê Une n ½ % W# seirer so sichtbar zusammengesügt hal? Au# den Hchtueke mit entsunerener Abwehr den Lo narkolische Reizmittel aufzustacheln, und si hen
» L-» ! dein Worn Kmicen soltlet Ihr der Gotthein danlen, daß sie Nur als Ludwig Guntber darauf an die ie eine ganze Weile Ihre vermaledeiten Bucher
„ 7 565 cl. * “ ’ der ihm alles grieult uud meinen armen Freund, den Marrahgatas trat, die seine schmale Oand, der- a# wie das Gist, dann sollen Sie sehen, Sie werden
diel, Liche à à# #nn v0 v. -*iu Jor urluer Weise verderben wolltei. aus alsbald entmulint halte sinlen lassen, ergriff noch einmal ein ganz gesunder, lrättiger und
« « dirie se noch iwöli#er Slunde reitet.“ und durch seinen Arm zog, da schien es einen normaler Menseh, dem so leicht nicht auf die
mnen Zluch auf sein Haupt Augenblick, als wollie der Alte sich wild erregt Nerven fällt. Läge ein anderer bei hrer ber-
rund!: d
"u½%, Cu Schuld!“
eren Antlaeet, die ihm
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scheudert?
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r. e ür gewaltiam in mein Haus
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5% E# * 5or. Der Wuddnch, welcher uber
( ?v '"¼d krer bt, ist mir nill1 l.- euche uluger,
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E rssns*ß oieii Iri, #lle (#
hane ##r nicht das Llunl memner Aupen,
. Tier, das einrige Kind meines Herrn,
an Euch nel:, ume neilohlen und ge#raubl. Ich
war der einzuze berechiugle HLuter biese: Schages
ich ganz ailnin. Wehe mir, daß inh) nicku dant
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SEeite riß, das Aeunz. ie mape, nichl mit memem
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schrie da der grene Zudier wild. „Möge er zu-K#unde
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den Sillen, !* Sprache, dem Glauden der Vater
entrenn 16n„ . JI lellsjnlssjncnnluclHanJ
l-"« lJEllxulUtrisnttulutes
die ant gen Säitr en Kleinod warf, wie er ihr das
lindlian unschuldige Herz umstrickte, ihren Sinn
Elangen nahm. Er sollte zugrunde gehen, der
zerhaßte, aber sein Dämon ist stärker als der
meine, und dennoch — dennoch soll er nicht
triumphieren! Ein Mittel 7 mir, ein letztes,
weliches, wen
Er hatte doo„ lguen Worte mit sinkender
Stimme wie im Selbstgespräch vor sich hingesprochen.
Jetzt fuhr er auf, strich mit der
wellen, mageren Greisenhand ein paarmal über
die Augen, als wollte er ein häßliches Bild verjagen,
das ihn peinigte. Gleich darauf aber auch
richtete sich sein Blick haßerfüllt auf Ludwig
Güntber und dessen schwarten Begleiter.
üWas wollt Zbhr noch hier? fünr er heiser.
Ihr * mein Hau
r gehen auf der stelle, Nun Sahib,“
Kommen
—u°*sn der junge Gra rasm
Sie, Prinzessin, Sie haben ule e heute
auf den jungen Edelmann werfen, aber er beherrschte
sich sogleich wieder, und unbedelligt schrin Ludwig
an in stolzer und selbstbewußter Haltung,
die bebende Marrahgata zur Seite, aus dem Lauf
Nena Sahibs, das er sicher war, in seinem Leben
nie wieder zu betreten. Der treue Ibrahim
bildet- di Nachhut.
ddem er die junge Indierin der mütteruccher
Cohr Myfrow Johannas anvertraut hatte,
welche ihre Pflegebefohlene mit Tränen in den
Augen in die Arme schloß und den ##- ihrer
Rede unhemmbar über die arme rrahgata
dahinrauschen ließ, eilte Ludwig ree Gerkoctten
Schrittes zu Leonardus Cornelius zuridr- der,
sich in Sorge und Ungeduld verzehrend, dem
a#rmen Philipp sein Paegamt. wahrich nicht
vernahn. daß
leicht gemacht hatte.
Varah ata ni r zugesioßen sei und sie «
ntkzeitioohlqeorgeniinietderipylnqeliizymii
Hohannas besinde, atmete er wie von einem
chweren Alp befreit auf, und nach einer rubigen
Nacht, in welcher der mohnumkranzte Golt sich
ihm brlonwdere hold erwies, erwachte er am
anderen neugest und von seinem
###ohlein * llig wieder hergestellt. Sie besiyen
lehrten Lebeuswei ije doch schon längst — dem
Kirchhojsrasen.“
Leonardus lachte und versprach dem sich ereisernden
Sohne Neslulapr mu: Hand und Mand,
er werde in Zukunst genau nach seinen Vorschnmen
sein Leben einrichten. wuniche er doch gegenm#tg
nichts sehnlicher, als recht gesund zu werden und
recht lange zu leben, um das Gluck bis aufs den
Grund auskosten zu können, das ihm die Golier
baichen hätlen.
Der Hochzeitstag war bereits sestgesetzt und
alle Vorbereitungen getrossen. Leonardus (ornelms
ing in erhobener Stimmung einber. Die strenge
lufrow Johanna sah nunerbitllich darauf, daß er
seine Besuche bei ihrer holden Psiegelesohlenen
nicht zu lange anedehne, und oft llante der verliebte
Bräntigam mit lomischem Ingrimm seinem
Freunde, die Alte behüle sein Lieb ärger alr der
chlimmste seuerspeiende Drache der Sage den
hhm anvertranten Schag. Aber die zeit verging
rascher und rascher, die Leonardur enclins van
der Valck von der Ersüllung seiner heisen Wunsche
kremn#e
LAMX 5
eine wahre Prachtnatur, versicherte der alte Haus=
—1