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gerichtet; endlich mußte man voraussetzen, daß die Feinde Belgien
besetzen und den ganzen deutschen Aufmarsch in der Flanke fassen
würden, wenn man ihnen hierzu die Möglichkeit ließ. Es waren
zu einer Derteidigung gegen Westen sedenfalls sehr viel mehr
Truppen nötig, als zu einer solchen im Osten, weil hier die GEsterreicher
mitwirkten und die vorspringenden Hrovinzen Cstpreußen
und Galizien eine ZSange bildeten, die erst überwunden werden
mußte, bevor man in der Mitte vordringen konnte. Auch zwang
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[Karte 1. Der deutsche Dormarsch.
schon die Rücksicht auf England meines Erachtens dazu, den ersten
Angriff nach dem Westen zu verlegen. Man ließ sonst England
völlig freie Hand und Seit, neue Kräfte aufzustellen. Es konnte
dann seine Angriffsrichtung nach Belieben wählen.
Wie dem aber auch sei: nachdem der Aufmarsch einmal in der
geschilderten Weise bearbeitet war, war es unmöglich, ihn noch
zu ändern. Arbeit und Mrühe hierbei waren viel zu groß, als
daß sie rechtzeitig hätten geleistet werden können. Wie die Zewegung
vorgesehen war, so mußte sie sich abspielen.