Volltext : Militär-Handlexikon.

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obere  u.  untere  Ränder  rechtwinklig  nach
innen  umgebogen  sind.  Diese  Ränder  sind
a  e  4  senkrechto  Bolzen  mit  einander

nteren,  an  |  en  an  den  oberen
Randblechen  befestigt,  In  der  Mitte  dahor
winkelartig  umgebogen  sind.  Zur  Verbindung
  der  beiden  Wände  selbst  geht  durch
das  vorderste  senkrechte  Bolzenpaar  eine
kreuzartige  Verstrebung,  ferner  alnd  die
beiden  Wände  in  der  Mitte  und  am  hinrch

  2  horizontale  Bolzen,  |
den  Atitmehmer.  und  A  en  und  ausRaor-3
  Schwanzblech  verbunden.

ng

L.nschwanz  sind  die  Wände  unten  abgorun
  Zwischen  n  und  on
diesen  Taittelst  Schrauben  befestigt  befindet
sich  zur  Erleichterung  der  Bedienung  ein
eisernea  Trittblech,,  zum  gleichen  Zweck
er  äusseren  Selte
klappbare  Trittplatte.
der  obere:  n  Randbleche  eind  je  2  L.nk
halter  zum  Befesligen  des  L.nkastens  deln  |
iden  L.nböcke  :

rch  die  winke  elartig  |  H

Marschlager  für  das  ben  vere!
gen  sich  die  beiden  Sehenkel  der  Böcke  zu
den  Schildzapfenlagern,  welche  durch  |  |

den  können.  —  Die  Schenkel  der  Böcke  |
eind  unter  elch  durch  einen  Steg  verbunden
  n  äusgeren  Selten  der  |

L.nwände  befinden  sich  Ladezeugösen  u.  8.w.,

der  das  hintere  Richteohlende  mit  dem  3

raube  verbindet.  |
hje  2  senkrechte  Bolzen  !
und  durch  die  Mitnehmer  mit

‚DS:  imklappbare
  Richtskalen,  we  beim  indirekten
Schiessen  und  beim  Sec  n  bei  cht
der  Seitonriehtung  dienen.  —
Dio  grossen  Vorzüge  der  prcuss.  B  erungsel.n
  bestehen  derin,  daes  ale  bei  einer

"80  ist  sie  Hrn  nach  allgemeiner  Einfüi

Laffete.

Fouerhöhe  von  183  cm.  dem  Goschütze
selbst  wie  auch  der  Bedienungsmannschaft
eino  gute  Deckung  gegen  feindlichee  Feuer
’  ermöglichen  und  eine  sehr  e
und  einfache  Konstruktion  D.—  r
rserl.  8.  u.  —  Dio  Festungsl.n  werden
unterschleden  in  Wall-  u.  .D,
die  ersteren  zum  Gebrauch  auf  dem  oflenen
  Walle  t,  müssen
derungen  genügen  wie  d
legerungel.n  und  sind  diesen  daher  meist
auch  völlig  gleich.  Die  Kasenattenl.n  deogen
  werden  in  uerten  Hohlbauten

|  aufgestellt,  dürfen  daher  nur  wenig  Raum
in  Anspruc

b  nehmen  und  haben  eine  geringe
  Feuerhöhe.  Die  neuen  deutschen
Kasemattenl.n  sind  eiserne  Rabmenl.n  und

natelgt  u.  d

sohenen  Axe  befestig  xe  ist
durch  einen  Bolzen  mit  einem  fan,  Plvot

rbunden,  wodurch  das  Rohr  seitlich  geschwenkt
  werden  konn  auf  dem  Rahmen
befindet  sich  die  aus  2  h  el  verbundenen
  und  mit  Schildzapfonlagern  verschenen
  en  be  de  Ober  .
Zur  Begrenzung  de»  Rücklaufes

angebracht,
Stange  mit  der  Oberl.  verbundener  Kolben
bewegt.

Vorrichtung  von  selbst  wieder  In  dio  Feuerstellung
  vorgeschoben.  Die  Kasemattenl.n

eind  nur  zur  Aufnahme  leichter  (9  cm.-)
bestimmt  und  haben  eine  Feuerhöhe
sm.  —  Eino  eigenth  che  und
festungen  gobräuchliche  L.nmittelst


tiefer  legende  Zielo  auf  kurze  Entfernungen

ecn  werden  sollen.  War  früher
schon  ihre  A  wendung  eino  be

ung  der  gezogenen  Geschütze,  eine  nur  ganz

en.  —  TeURS.
den  Ehrenbreltstein  Ko  re
it  Bloc]  ck

e  Richts
stellen.  —  Auf  dem  Mittelschaft  zunt  ger
Oberschaft,  der  das  Rohr  trägt.  —
in  Gibralt  tar  angewandte  Systom  beotehte  aus

den  u.  mit  Blockrädern  versohenen  Gerüste,
an  dessen  vorderen  Ende

ein  olserner  Bock  mit  Schildzapfenlegern
angebracht  fake  Als  Richtmaschine  dient
ein  unter  odenstück  des  Rohrs

dem  Gerüste  eitzender  Keil  mit  Ticht-