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das Privilegium geben, sich zu Betreibung der gewinnvollen
Bankgeschaͤfte in eine Gesellschaft zu vereinigen. Man versprach
sich denn, daß die Cirkulation ihrer Banknoten und
die Konstituirung des Papierkredits viel dazu beitragen wuͤrde,
die Hebung öffentlicher Taren zu erleichtern, und überhaupt
in alle Geldgeschäfte mehr Leichrigkeir und mehr Bequemlichkeit
zu bringen. Allein es hielt ersi sehr schwer, die Nation
überhaupt mit bieser neuen Einrichtung auszusöhnen.
Einige behaupten, in einem Lande, wo keine republikanische
Regierung, sey es unmöglich, eine Bank zu ertichten,
und große Gefahr siehe bevor, England moͤchte wieder
zur Republik werden, sobald einmal eine Bank in England
ctrichter sep. Andere meinten, die Folge wetde seyn, daß der
König eine absolute Gewalt erhalte, denn natürlich würden
die, die den Geldhandel trieben, votzüglich bei ihm Schutz
und Aufmunterung suchen. Bald glaubte man beweisen zu
können, daß, wenn das neue Justitut recht in Gang käme,
der Preis des Landes steigen, aber der Handel desio mehr
verlieren würde; bald aber zeigten wieder Anverc, die neue
Einrichtung mit der Bank würde bei Ausgabe und Einnahme
so bequem, so vortheilhaft und so sicher seyn, daß sich gewiß
alles bäare Geld, was in England sev, bloß in den Handel
ergieße, und nichts übrig bleibe, was auf Ankauf oder Verbesserung
des Landeigenthums verwendet werden könurc.
So irrig nun diese Dinge meist waren, die gegen das
neue Justitut gesagt wurden, so unrichtig war auch das, was
die Vertheidiger desselben vorbrachten. Sie bezogen sich, um
das neue Institut zu beiligen, auf Luk. 19, 23. Warum gabest
du nicht mein Geld in die Bank, daß ich bei meiner
Rückkunft das Meinige mit Wucher hätte fordern können?
Wen der heilige Tert nicht überzeugen würde, den sollten
Gründe überzeugen vom Gewinnvollen der neuen Ein-