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denn sie selbst zogen aus ihren Dioͤzesen eine gleiche Revenue;
um also auf allen Seiten zu gewinnen, so protestirte jener
den 25. März mit den Blschöfen seiner Provinz durch eine
eigene Akre, daß wenn die Annahme der Baseler Dekrete zu
Stande kommen sollte, nimmermehr dasjenige darunter begriffen
sey, was sie von dieser Art aus ihren Dißbzesen zogen.
Tags darauf unterschrieb er willigst die Acceptation der vortheilhaften
Baseler Schlüsse. Eugen konnte sich nicht darein
finden, woher den Deutschen der Muth so sehr gewachsen sey,
und er sah die ganze Sache bloß als ein Werk der Ergzbischdfe
von Trier und Köln an, glaubte also auch Allem ein siehreiches
Eude zu machen, wenn er diese absetzen würde. Es
waren aber diehmal nicht mehr die vorigen Zeiten: die Kurfürsten
vercinten sich im Jabr 1446, und es wird beschlossen,
dem Pabst durch eine Gesandtschaft den entscheidenden Willen
der Deutschen zu melden, daß man sich ihm nimmermehr
unterwerfe, wenn er nichr die verübten Gewaltthätigkeiten zurücknehme
und die Annahme der Baseler Dekrete billige.
Mit dem September eben dieses Jahrs erdffner sich der große
Reichstag zu Frankfurt, wo sich endlich die päbstlichen Legaten
(unter diesen war der nachfolgende Pabst Nikolaus V.
selbst) zu Annehmung der vorgelegten Bedingungen verstunden.
Sogleich geht eine Gesandtschaft nach Rome) selbst ab, um
*) Folgende Beschreibung eines der damaligen deutschen Gesandten
ist sehr merkwürdig: Gregorins juxla monlem Jordanum post
vesperas deumbulans, caloribus erocstuans, quasi et Romanos
et ollicium suum contenmeret, dimissis, in terram caligis,
aperto pectore, nudo capite, brachia discooperiens lbslibundus
incedebat, Romamdue et Eugenium et Curiam blasphemahat,
multaque in calores terrae ingerebar mala. Est enim
aer Bomanus Teutonicis inlestissimus. Nam corpora humecta.
et sanguine plena exaestuant, quae dum illi temperare volunt,
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