Full text: Volkstümliches aus dem Königreich Sachsen auf der Thomasschule gesammelt. Zweites Heft. (2)

128 Volkstümliches aus dem Nachlasse von Rudolf Hildebrand. 
17. 
18. 
19. 
20. 
21. 
22. 
1, 2, 3, 4, 
Wer klopft an meine Thür? 
„Ein junger Offizier.“ 
Was will er denn von mir? 
„Ein Körbchen voller Nelken, 
Die nimmermehr verwelken.“ (Dresden.) 
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 
Helft mir meinen Schiebbock schieben 
Bis nach Mutscherode, 
Da ist meine Pathe. (Rochsburg.) 
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 
Helft mir meinen Schiebbock schieben! 
Wo denn hin? Nach Berlin, 
Wo die schönen Mädchen blühn. 
Wo denn hin? Nach Sachsen, 
Wo die dummen Jungen wachsen. (Dresden.) 
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 
Die Bauerfrau kocht Rüben, 
Die Schulzensfrau kocht Speck, 
Ich oder du mußt weg. (Abtnaundorf.) 
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 
Hilf mir doch den Schiebbock schieben 
Vor das weiße Bäckershaus, 
Hol mir eine Bretzel raus. 
Ich schlag dem Bauer die Fenster ein, 
Kommt der Schwarze, holt mich ein, 
Setzt mich in das finstre Haus, 
Aber ich reiß wieder aus. (Drt?) 
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 
Hinten steht die Scheun',
	        
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