Kummer 226
Kosen#cimer
Anzelger
Dienstag, 2. Oktober 19132.
—
Erst lies und über zeuge Dicht
Man mub eist die volle leber##engung grlan igl
haben, wenn man zutressend urteilen will. Das
Zilt besonders auch von den Kundgebungen der
deutschen Presse zur Werbearbeit für die Kriegs
anleibe. Wer sich das Interess: am nationalen
Erfolg bewahrt hat, wird nicht lücklig nbe#r#die
Mahnungen der deutschen Presse an dar deutsche
Voll hinwengselen, er wird sie lesen. ihren Inhalt
sich u eigen machen, sich und andere von der Not
wendigleit der Werbearbeit berzeugen und
damit sein Scherftem tam Gelingen des vater
ländischen Werkes beitragen.
Derchristliche Multerverein isl auch
hener gleich den? Vorjahren wieder bemult i. füs
di: Lazarelle Obst, eingelocht und gedörri, zu
beschafsen und zu liefern. Frau Privan et
alcmchmCmmmscHnt isikmnDldI
ng,dannldchrgclmultnlclHenmmnut LI.
fotgcndckrotiycn« »Dein·:1sk1c-.1’o!cålu,
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Pers-McHinlssnsktsldenkuts
mit diesen mwendungen unseren Verwundeten
gemacht werden kam.
Juͤhre
Jüe Frieden und ZFrelhtil.
Rosenheim, 1. Oltober
ie sor aldemolrat. Friedenbenebungen b aten
!42 Wen sen aur nach NRosenheim gesunden.
« mmlung vertreien,
en laldenzokratische Verein Rosen
enavarme liaxz in den Saal zum
Kaiier"“ einb###.esn 2 Der Eir-:
aht leitze, nuch aur den Reihen? ber.
Pute erid aft, oli:- Krochen. InOn
voll besent war. Redner war
anese Aner München, deisen
2 Stunden in Anspruch nah-
2.
seim au
„Deuticken
ladung wurde
(Nosenkeit ner
auch der Saal nien
der Landtagsalge:
Aueführungen sait
men. In der Cinleitung legie er die bisherige
Kriegsbi lanz vor, soweit die Menickeiwerime.
die 2erörten Werie. Noi und Elend, Gebur
leurückgang us# in B. etrade tomme #. Dann hol
e er #sentlich weit aus und :. einen Ver gieich
mit den Forderungen ders son albematrauf= **
Programms und den von verschiedener Seitt,
von Freund u. Feind. in diesem Krieg Prertec le
nen Anschannaunen mit der Falg #ung. daß viele
Punite de so-lialdemotrais, “
jetzt ihre Verireter gefunden wätlen. Er hob d
bei besanders die Stellung der Kzialbemr,
lie ur Landesverleidigung. zur Abcüitungs u
Zchiede gerichtsfrage lervor. Ueber Elsan Loth
gingen rief er den „alten Liebluech““ mnum Kronugen
an. der jichon 18 de Kra u- osen zurief,
daf. sie die deutichen fraen gegen
sich bätlen. xenn ie einet: h a wegen Ei
vothringen ins Werl setzen wurden Scharf
er au! den 5 einnern und den
Kriegsspelulamen »u Le und lanie lein
Milderungegründe für # 20“) Betriede in
Deutschtand, die set in der Lage waren, ei.
nen Gewmin vn 20 bis W7 Pro zu ver.
eichnen. Er sielll in illien Elemente, die Intereisse
daran haben. daß die Erfolge der B
irebungen der So'ialdemolralte in d' -
»ei!unmäpdramkarme-»-o.k.s.
Akg. Auer gegen die neue Naterian
von der er meinte, dan sie auf die An
des Reich etages hintreibe. E
*
Ve-
flöiung
Eine Reichstagswahl
lätie die S) #ialdemolratie nach den bisherigen
w ech V2.
Bestrekungen der Sozialdemokraten handeie es
sich nicht um Partei sondern um allgemeine.
uQm Volleinteressen. Immer wieder misse betank
verden, das- wit leinen Eroberungs, son.
dern einen Verleidign#ungetrieg fuhren. Die Be-#relungen
der So#aldemolraten si.d rader auf
einen Verfländignnas#frirden gericeten, n die
sem Zusammenliang er#tterie iedner dann die
Stodholnier Konseren rag Dadurch, daß die
Prolelarier aller Länder dort mammenkommen
wollten, hätten jir sich jür den Verfländigungs
krieden entschieden. Hadurch jel Stockholm iu
einem wichtigen Wearteier aAm Frieden geworden.
Wenn der Gedanke zum Verständiaurcheieden
wachse, sei dies der 2ähen Tätigreit
del Sozialdemotralen zu danken. Her Beschluß
des NReuhstages vom 10 Zuli 1917 sei
da# Nerdienst der Sozialdemoiraten. Stocklolm
märe nicht ohne Rußland, und die päpill. Krie:
densnote nicht oh ne Stochholm. Was belgisch
fü. soll belgisct. lleiben, sorderte Reduer, ebenjo
was framsliice iftl, bleide franzosisch. Dus
deutsche Volk har auß#e#rordentliche Ersolge errungen,
wir luisen uns diese Erjolge nicht verlleinern
und nicht vergäi leu. Wenn aber die
jezt besetzten Gebere von Demschland U##hait-#
wurden, mären mir vielleicht auf die Dauer
dem Bund der anderen nicht gewachten. Kein
sück dieines Landen ist so wick: ig. daß wWir sei
gen iioliert Ul#ien ollte: Wir##nd en:
id lessen. u sagen, wir mil dem Bernändi
—
aungetrieden wollen. Aber jedes Opfer muß
vebracht werden. Die deuische Arbeiterschaft
weill, mas sie zu verlir en hai. Jeder hat seine
F#flicht u tun, auch stnamiell, wer dazu in der
Lhaa# in. ailur bei der jiebenten Krieg: rnleihr.
Wir lelnen aber jedes Erobernma##til ab und
ergi len es als Berbrechen I1. Wen.; wegen eines
Siücles Land, das wir #päler vieileicht doch nicht
allen lönnien, „näglich 1320., Salds ten gJ#mordet
merden sallten. Wir führen jerner einen Koali
tionstrieg und Miisten auf uisere Verdündeten
ücki t nahmen. Die S)ialdemolratse arbeie
ic tern und ieireoni für den Verttän
dipungosfrieden: in der Verfolaung diesen Zieler
müstten alle ihr belsen. zum Suß ben
iprach Redner noch die Gorderun gen der So:in
demolraten auf dem Gebiet der inneren Vosiiie
nit einem Appell an die Parteigenosien und Ar—
Eiter. Der Vortrag fand letbhaften Beisall.
Inwischen war schon Mittag geworden, und der
arölte Teil der Versammlungsteilne hmer halte
den Saal Urreits verlassen.
Der Weltkrieg.
Neue lI. Bcot--Beute.
Berlin, 1. Olt. (Amtlich.) Auf dem
nordlichen Kriegsschauxlatz wurden durch die
Tätigleit unserer . Beote wiederum 25 000
Bruntoregiarian nen versenkt. Umer den vernichtelen
Schissen befanden sich ein mintelgraher
Tauldampier sowie der engliscke Segler
„Agricnla"“, der Kollen für Trankre= ich an Vord
halt e Eine t der verienlien Damrier katte Ei
sen. Payier und Raumwolle für Franlkeich, ein
aroh er versiiieuer Sealer von über 3305 Ton
nen, anscheinend Paraffinol geiaden.
Der Chef des Admiralstabs der Marine.
egemaun über die Lage.
Boern itober. Siegemann urteiit
im Berner Bin mit Bezug aris die außer—
urdel nlliche Kraffentfaliung der Enm’änder über
den überraschenden Einblick in das Moßverhel:-nis
ven Krafieinsatz und Malerialauzswendung
auf der einen und ron Kraftwirlung auf der
W -.
1
allgemeine Kriegslag: wird im Angenllick des
Geschellens durch die forlgeseßbte Offenstve der
Engländer in Flandern gelennzeichnet. Wir
mochten indessen daror warnen, die surchtbaren
Kriegeh. ndlungen, die engenbl'idlich vor sch
genen, leicht eu nelmen, weil die Friedenssen
such! sich allmähl ch zur Einleitung von Friedenevel!
undlungen verdicktet hat. Verade in diesem
Siadium des Krieges lönnen die Gegner noch
Kraee Schläge führen und überraschende Züge
unternehmen. Neutrale Länder, die an der
Peripherie des Krieges liegen, haben daher
deppelten Grund, der wirtschaftlichen und mililürischen
Entwicklung volle Aufmerlsamkeit zu
schenken und sich auf die ungeheuren Schwierigleiten
der Uebergangsseit zum Frieden einzurichten.
.
Herve gegen die Sotialisten-BVern,
1. Oit. Anläßstlich des Streils in den
Alug- augfalrit en mendet sich Herve sehr star!
gegen die konn. Sozialiften, die nur die Formel
der deutschen Sozialinen wiederlaulen.
Die franz. Soriollilen würden durch ihre Schwä-:
die ganme Arbeiterschaft den Marimalisen
iirlicsern. /
Der Leutemangelin Frankreich.
Parie. 1. Olt. „Pregreß de Lyon“ meldet:
Der Kriegemia#mer hal beschlossen, die bei der
letzten Nachmuilerung ale taugtich befund 2
Mannschaften der Jahresllasse 1913 1017
ans dringendem Wege sosort einenberufen.
Vor der Pariser Konseren.
Lugano, 1. Oll. „Corriere della Sera“ mel
(An der bevoritehenden Pari
n omeren werden trotz ihres vorwiegend
ischen Charalters wahrscheinlich auch
vie Mininer de: Aeustern der Verbündeten teilneimen.
det aus Rom:
Auruhen in Ilalien.
Lugano, 1. Oll. Die Spannung in Jialien
nimm usetends u- Auch TCadorna weilee in
der Hauplilad; und Besprach sich mit einelnen
Mi islern und Mimibenarm per- Die Kriegs
Veise beruhigt sich keineswego darüber, daß der
iaaisanwalt es abgelehnt hat, Lazzari weßen
seines bietannten Rundsch reibens #u verfolgen
und ereift die Negierung fortgesetzt wegen
il rer Schäche #igen die Kriegssabet age an. An:
dererseito fordert die Sozialdemokratic ihre
Parieigenossen auf, in öffenllichen Kundgebun
gen unter Teilmahme sor#ialistischer Vertreter
aus den Seil ftverwaltunge lbrperschasten Be
schlüsse gegen die Forneung des Krieges "*1
lassen und der Regierung m übermitrein und im
Kamrse gegen die im Zolde des Auslandes
oder der beimischen Kriegsinduĩtrie stehende Re—
altion nicht »uzulassen.
Die Räumung von Peiereburg.
Wien, 1. Okl#. Nach der Nowoje Wramia
wird die Räumung von Peteroburg planmäßig
rollzogen. Zunächst werden alle Schulen in das
Kuboner. das Dongebie: und an den Ural ver
legt. Cine Eigene Tvaluiern ngetommission W’ de
ins Leben gerufen, deren Versit jender einen An
ruf erließ, nach dem ewar einc rasche Annäveiung
des Feindes an Peters urg nicht zu befürchten
iül, die Fliegergefahr und die Lebenemittelnot
aber derart angenommen hätien. daß mit der
jucseiiven Möumung der Stadt legennen wer
den müsse.
Peteroburg, 1. Ollob. Petersburger Telegrapben
Anenlur: Der Ml tärgenveineur v.
Peterslurg verfügte, daß jeder ohne besondere
Ermäck:igung der örilichen Behörden m der
Hauplsladt eintresfende Reisende mit einer Buste
nis bestraft werden soll. Die Verfügung hat ihre
Ursache in der Verpflegungoschwierigkeit.
Die Funcht aus Perersburg.
Stockholm, 1. Oliober. Nach Meldunge
aus Peiersburg' Anse rom 14. bie 20. Sefft.
50 000 Personen die Hauptstad: verlassen.
Flüchtlinge, hauptsächlich Engländer, cizählen,
daß sie auf Anraten des englischen Voischafters-Rußtland
finchtarlig verlassen haben. Ganz Peteroburg
leb in der bangen Erwartung schwerster
Unruhen, die die Boischewili zum Sturz Kerenslis
vorbereiten.
Kerensliund die demokratische Kon-Amsterdam,
1. Oklober. „Dailyn News“
schreibt seinem Nlatie über die Eröffnung der
demolratischen Konferen: Kerenoki kämpfe für
das Leben der vorkäufigen Regierung gegen fest
entschlossene Feinde. Inmer wieder fiel man
ihm in die Rede; die lwischenrufe ließen leinen
Jweifel, daß es um die Enlscheidung gehe.
Neue Unrulien in Rußland.
Stodckholm. 1. Oll. Petereburger Blätter
melden den Ausbruch schwerer Unrunen zwischen,
den Um pen. In Elisabetlgrad, in Tambom,
Kiew und Odessa lamen Ausschreilungen vor,
die den Cüaralter von Pogromen annehmen.
Die Ursadhken sind Lebenomitlelschwierigkeiten.
Knfil und Thealet.
Bolletheater. Das Sonntags im Deut.
scer Kaiser gespielle Vollonück „Die Jwider:
mur''n"“ send mitiage wie abends bei ausverlauftem
Hause stalt. Die ganz:: Vorülcllung at
miete ech!es, vollstümliches Leben, das Spiel war
vollendet abgerundet, die einzelnen Scenen le
ndig und mit Naturfrische wiedergegeben-Die
SEptelleitung * in den Händen Joses Kramer,
der mmandee iesie einde Delail glücklich
heranzhot, die Scenerien gewandt anlegte und
sre iell die Abendftimmung im zweiten Alle in
sch dner Entwicklung zu bringen wußle. so daß
1 „ieibemußten Wirlen ein gut Teil des
sälönen Ersolger uzuschreiben iein dürfte. Einer
der belielteilen Charatlerdarsteller war Hermann
Dor aus Müncken. Er musie durch seinen gesunden
Inmor jed: Scen u#beleben. Ihm floh
der unversteolich: Ouell einer volinumlichen
Srielart und seine Versucke im Gebiete der komischen
Züge gingen von den denkbar beilen
Vorb edingungen aus und dedentelen darum sicher
bie lesten Erfolge. Jlm ur Seite ünnd Frl.
Fannn Schuller als seine Tochter Stasi. Auch
sie unßte mil #utem Spiel die uhörer von an
fangs an en feiseln. Während Math. Krämer als
Hausierer u. Kohlenbreuner das Komische sĩeiner
(beflalt oludlich betonte. gipfelte Josef Krämer
als Flosser Martl vor allem durck sein lecke-Aufiweien.—
sowie durcd die natürliche Wärme und
Jnnigien beim Schluß alt seincs jeindurchdachten,
inimer mas vollen Spielrs Ein unnackh ahmlicher
Bader schuf Coh. Praflerger in seiner Rolle.
Voll überiprudelnder Laune rih er das Hauimmer
ernem n herelichem Lachen hin. In sei
nem Weib. der Nandl Marie Halrner) sand er
eine Gatlin, wie wir sie von den Pantojselhelden
cu sel en gewohnt sind. Frl. Fanny Krämer als
Sennerin ergänzte das Bild nach bauersscher
Seie voriüglich, Kos. Edmeier verkörperte den
Wirt ufriedeni stellend; auch Peler Neumeier
spielte seinen Jagdgehilsen voriuglich, wie Haus
Tlunig der Nolle als Veteran gewachsen war.
Nickt vergessen sei Ber#a Zwilling als Schwester
Kresenz. Auch sie tat ihr Beites zum guten Gelingen
des schön verlaufenen Theaterabende, wel
cher den Sriellrästen wiederum vollen Ersolg
l
Wahl-in n nicht u fürchten- Bei den ietzigen anderen Seite. Jum Schiuße bem. eer er: Dichvon 13000 909 Rub- In oder drei Monaten Gefäng- lrach ie.
Bekanntmachung. Ordemtiche *7614, Aelteres
7639 sofort gesucht. p. Mädchen
Der herkömmliche
Kirchweihmarkt
findet am
Sonntag, den 14. Oktober und
Monsg, den 15. Okltober
statt. Anmeldungen der Marktwerkäufer werden bis 11. Okt.
entgegen genommen.
Die Gemeindeverwaltung Halsisng.
Zunhammer, Bürgermeister.
Lebensmittelabgate erfahrenes
r—
Fräulein
mlcht unter 3) Jahre gesucht.
in hen Stellangen beschsiilgt waren,
bevor
Blid zu achten an die Expedllion d. Bl. u.
Fur die Lebensmiltelabtcilung elnes grobercn
Werkes in der Nähe von München wird eln in der
Bewerberinnen, dle
hage edot te mii Argabe der Gehaltsansprliche u.
– —
Pfö
nicht unter 30 Jahre u.
Plauc, gesucht Bewerber
Für eine grosse Maschlnenfabtik in Münchens
Nahe wird chn durchaus gewissenhaller
einer
kleldeten u. auf Dauerstellung rellekticren, bevorzugt.
Angebote mit Lobenslauf. Sehallaneprche und
Bild sind zu richten an dle Exp. d. Bl.
t.
180 cm Grössc, schlanke .-die
áhnlichen Posten be-
7617.
7657
Cesucht, wird tin
Gansneifer
in ein bieslg'à Gasthus.
Krälliges, siebzehnjähriges
Mäd##er
das die Haukarbel#t willig und rei
verrichtel, wird u 3 Pasonen deldenl.
Näh. Ero.
760
werden
à 7016.
König, Mülncher,
uentts —n Rlonaln. „Sandig.
Fernsprecher 41802.
11—15 jäbriars
es
sosort gesucht. Räheres Glpedition.
Senlerlehellu
gesucht. Flscher, lanstr. 3
Alleinstehende Fro## socht
8
S
1632 . Käheres Expedltion.
Mallerlehrling
wird Besucht. Lohn nach Uober.m
einkunft. Nab. Exp. 713
Kirnühzen,
Näh. Erp.
Srche sosort ordenlüsche
Stallmagd.
Naberes “
Stellen uchen
Mllitärfreier junger
Man#
mit anter Empfehlung, sucht Nach-Butrat
Beschssuegung.W uert. unter
60 an die Expedi
0. 1019 an die Expedllio.
— 19 Jahre, socht Stelle als
Lutmistig
in oder Kähe Rosenhe
Landwirtschaftliche
Arbeit
Verpflegung wird gesucht.
3 u J. 76983 an die dt
sucht ruhige Stelle zur Jühruea cines
einfachen Laushattes bis 15. Okt, od
auswärtsk. Steht mehr aut aute
r rdiun als auf hohen Lohn.
Olsserten unter K. 7038 an die Eww.
früher „Seifensand“
und putzt alle
Gegenstände
Blitz-Blank
Blitz-Schnell
Per Paket sur 15Pr.
telnigt
as Kuschun
Seifensieder, as
9 Mulnchenerstrahe 9
1 Ruedorsser freße 1.