Metadata : Leitfaden für den Turn-Unterricht in den Preußischen Volksschulen.

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springt!  (lauft!)  oder  ein  Zeichen  mit  der  Hand  geschieht
der  Ablauf.  Dann  auf  ein  neues  Zeichen  mit  kurzer  Wendung
  Rückmarsch  zum  Standort  und  Ablauf  des  Folgenden.

1.  Schlußsprung  über  die  Schnur  erst  nach
Zählen,  dann  ohne  Zählen,  erst  mit,  bei  größerer  Höhe
ohne  Hüftstütz  der  Hände  (Fig.  14).

2.  Dasselbe  mit  Viertel=  und  halben  Wendungen
  vor  dem  Niedersprung.

3.  Uebung  1  und  2  von  Zweien  und  Mehreren
zugleich  mit  und  ohne  Handfassen.

4.  Spreizsprung  mit  3  Schritt  Anlauf;  links
antreten,  links  abstoßen,  rechts  antreten,  rechts  abstoßen.

5.  Spreizsprung  mit  freiem  Anlauf  und  bestimmtem
  Abstoß,  rechts,  links.

#  6.  Spreizsprung,  Anlauf  und  Abstoß  frei
(für  größere  Höhen  und  Weiten).

(7.  Laufsprung  (rechts,  links).  Nur  bis  Kniehöhe
zu  Üüben.

#  18.  Spreizsprung  als  Weitsprung  über  den
Springgraben.

1X  9.  Spreizsprung  über  einen  festen  Gegenstand.


7X  10.  Der  Tiefsprung  ist  bei  allmäliger  Steigerung

zu  üben:
a)  aus  Stand  auf  einer  Leitersprosse,  vorwärts  ab  als

Schlußsprung,
b)  aus  Hang  an  einer  Leitersprosse  durch  Loslassen  der

Hände;  Niedersprung  auf  Fußspitzen  mit  Kniebeugen.)

8.  XXV.
Lunebungen  an  den  Steige=  und  Klettergerüsten.])
LI.  Das  Gerüst.]

LDasselbe  besteht  aus  zwei  12—14  Fuß  hohen,  8  Zoll
im  Gedviert  starken,  im  Boden  feststehenden  Säulen,  welche