XII
S. 157 ff. Das Ehrgefühl S. 158. Die Rittergüter S. 159. Das
Heirathen der Offiziere S. 159. Vertheldigung oder Eroberung
S. 160.
Kennitr behniit 6. 161—181
Friedrich II. und der Bauernstand S. 161 ff. Die Soldatenkinder
S. 163 ff. Population S. 164 ff. Die Colonisten S. 165 ff.
Täuschung des Königs darüber S. 166 ff. Täuschung des Königs
durch die Tabellen Herzbergs über die Nationalökonomie S. 167 ff.
Deshalb Vorliebe des Königs für Fabriken S. 169 ff. Beispiel an der
Zuckerfabrik S. 171. Privilegien und Meonopole S. 171 ff. Das
Geld soll im Lande bleiben, auch auf dem Geblete der Wissenschaft
und Kunst S. 172. Der Seehandel S. 173 ff. Aussuhrverbote
des Getreides S. 174 ff. Kein Großhandel unter Friedrich II.
möglich S. 175. Canäle S. 175 ff. Der Tranfßt erdrückt S. 176.
Aeußerungen des Königs über ven Großhandel S. 177. Der König
in Emden. Möglichkeit einer Kriegesslotte S. 177 ff. Ansicht des
Königs darüber S. 180 ff.
Zehnter Abschnitt ... ...6182-—199
Verhältnis zu der Königin S. 182 f. Zu seinen Brüdern S. 184
ff. Seine Umgebung in Sanssouci S. 186 ff. Neigung für Schauspiel
und Hunde S. 187 ff. Rastlose Thätigkelt des Königs S. 188 ff.
Art seiner Vielregierung S. 189. Beschleunigung der Prozesse S. 189.
Das Streben auf Lösung von den Banden des Reiches S. 190. Das
Gebet für den Kaiser S. 199 ff. Allmälige Trennung seiner Unterthanen
vom Reiche S. 191 ff. Literarische Thällgkeit des Königs als
Dichter S. 192, als Historiker S. 193 ff. Ueber die Religion und
Kirche S. 194 ff.
Eillter Ibschnit S.. 200—212
Der König als Geschichtschreiber seiner Kriege S. 200, seines Hauses
S. 201 ff. Ansprüche seiner Oeschichtschreibung S. 201 f. Seine Ansicht
über die Reformation S. 202, über den dreißigjährigen Krieg
S. 203. Tendenz derselben S. 204 ff. Wirkung dieser Tendenz S.
205 ff. Der König vergleicht Ludwig XIV. und den Kurfürsten Friedrich
Wilhelm S. 207 ff. Er tadelt Friedrich I. S. 209 ff. Urtheil
über Wilhelm III. von Oranten S. 209. Ueber Friedrich Wilhelm I.
S. 211. Bestreben Friedrichs II. verwandte Züge seiner Feindschaft
gegen Oestreich bei seinen Vorfahren aufzufinden S. 211. Lobpreisung
für Ludwig XV. S. 212.