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zerstörter Geschütze gingen immerhin mit den vom Feinde eroberten
Gelände verloren, und da die Franzosen in den nächsten Tagen ihre
Angriffe fortsetzten, gaben die Deutschen den Wald von Hinon und
das Gelände von Hargny und Filain freiwillig auf, zogen sich hinter
den Oise—Aisne-Kanal zurück und opferten eine Menge Gerät,
das aus dem Walde nicht mehr zurückgeschafft werden konnte. Die
Räumung der Böähenstellungen bei TChavignon und Oinon machte
dann ihrerseits die weitere Behauptung des Damenweges unmöglich,
da die Stellungen dort von Chavignon aus leicht aufgerollt werden
konnten, und auch die Derbindung über den Ailettegrund hinweg
gefahrvoll war. Binter diesen Fluß gingen daher die Deutschen in
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Karte 75. Der Kampf an der Ecke von Kaffang.
der Nacht zum 2. ovember zurück und schlossen nunmehr bei
Anizr le Chateau und Corbéns an die alte Stellung an. Lange und
Reldenhaft war der Damenweg verteidigt worden; aber er mußte,
wenn auch schweren Herzens, aufgegeben werden, um weitere Derluste
zu vermeiden. Spätere Angriffe der Franzosen, die im Tovember
und Dezember erfolgten, blieben, wie vorauszusehen, vergeblich.
Währenddem wurde in Flandern unermüdlich weitergefochten.
Die Engländer setzten alles daran, um zu der deutschen U-Boot-Basis
durchzubrechen, und wenn man einerseits ihre Zähigkeit bewundern
konnte, ließ diese doch andererseits erkennen, wie verderblich der
U-Boot-Krieg von ihnon empfunden wurde. Immerhin würden sie
bei ihrer erdrückenden UÜberlegenheit doch endlich einen durchschlagenden
Erfolg erzielt haben, wenn ihre Truppen auch nur einigermaßen
den deutschen gewachsen gewesen wären. Was diese in der Seit der