Full text : Bismarck´s Glaube.

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Bonn,  auf  dem  Schlachtfeld  und  in  Mauheim;  danke  Gott
mit  mir  für  seine  Gnade  und  für  die  Kreude,  mit  der  ich
deiner  gedenke  hier  werden  wir,  wie  ich  hoffe,  deinen
Geburtstag  mit  den  ersten  Leistungen  der  Elrtillerie  feiern
Gottes  Wille  ist  es  nicht  gewesen,  daß  es  nach  meinem  ging.“
Zu  dem  Schönsten,  was  Bismarck  geschrieben,  gehören
seine  Trostbriefe,  die  es  auch  verständlich  erscheinen  lassen,
daß  ein  Christ,  der  so  selbst  in  der  Schrift  zu  schöpfen  verstanden
  hat,  der  Einführung  in  die  Schrift  durch  andere,
auch  durch  die  Prediger  weniger  bedürftig  war.  Da  schaut
man  bis  auf  den  tiefsten  Grund  dieses  starken  Menschenlebens:
  es  ward  gelebt  in  der  Derspektive  auf  die  Ewigkeit.
Uach  dem  Tode  der  ältesten  Tochter  schreibt  Bismarck
an  seinen  Bruder  1557):  „Mit  der  innigsten  Teilnahme
habe  ich  erfahren,  welches  Unglück  dich  betroffen  hat,  und
wie  traurig  du  mit  deiner  Malle  das  Hest  verbracht  hast.
Erst  seit  ich  selbst  Kinder  habe,  vermag  ich  zu  ermessen,
wos  es  heißt,  ein  Kind  zu  verlieren  und  besonders  eins,
welches  die  gewöhnlich  schlimmsten  Jahre  überstanden  und
in  dem  Hlter  ist,  wo  es  uns  schon  nicht  mehr  bloß  als  unser
Hleisch  und  Blut,  sondern  auch  als  eigene  persönlichtet
lieb  geworden  ist.  Wenn  ich  bedenke,  wie  du  nun  schon  zu
wicberhoen  Malen  durch  den  Eintritt  des  Uodes  in  den
engsten  Kreis  deiner  Lieben  heimgesucht  worden  bist,  und
r  *  es  in  Gottes  Ratschluß  liegt,  dah  wir  jeder  sein  Nreuz
tragen  sollen,  so  ertul  es  *d  ein  zihn  mit  »  ·-.·x-k·ji  -

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