Nr. 39.
4. a) Haben Sie oder Ihre Eltern (Voreltern,
Erblasser) die Erwerbskosten
ganz oder teilweise getragen?
b) Wie hoch waren diese einschließlich der
ortsüblichen Vermittelungsgebühr?
Die Frage zu b ist nur zu beantworten
— unter Vorlage der
Belege —, wenn die Erwerbskosten
mehr als 4 Prozent des zu 2 angegebenen
Preises unter Abzug des
Betrags zu 3 betragen haben.
5. Wie hoch war der gemeine Wert des
Grundstücks
aà) zur Zeit des Erwerbes, falls hierfür
ein Preis nicht vereinbart oder
nicht mehr zu ermitteln ist,
b) am 1. Januar 1885, falls der Erwerbsvorgang
vor diesem Zeitpunkt
liegt?
Die Grundlagen der Wertangabe
(Kaufpreise anderer Grundstücke, die
sich zur Vergleichung eignen, Ertragswerte,
amtliche Wertermittelungen)
sind möglichst beizufügen.
807
4. d) Ja.
b) Ich Aatte laut beiliegenden Ousftungen
zu# Sahlen
an Hostendes Kam'verfrags, Schreib—
und Gerichtspebahren 7.000.4,
2. au Stacts—- und Cemeinde—Umsatssteuer
und Stenpel
8. an den Agenten Braun
in Schönau eine Vermittelungsgebilir
von
I . M. des Kapreises
750 — ; die orts&—
übliche Vermitteluzgs—
Yebälr beträgt ½ o. H.
des Kanpreises; an—
Surechnen sind daser
2 000,
275
9
6. a) Isommt nicht in Frage, da der Erwerb
zicht vor dem 1. Jan##or 7985
Feleyenundem Er##röspreisverein—
5) bart und nacheweisbar ist.
B. Veräußerungspreis.
1. Wie hoch ist der gegenwärtige Veräußerungspreis?
Etwa in dem Preise enthaltene
oder außerdem verabredete Nebenleistungen
sind nach Art und Wert
anzugeben.
1. 750 000 K (75000 NJ bar, 75 000
Hipothesenubernahme).