Aummer 19
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Doyerisches Oberlund.
wildenwart, 23. Jan. Zu der Meldung
über einen Einbruch beim Hahn in Agtzing wird
je#l belannt, daß die angeblich bestohlene Dinstmagd
den Diebstahl erfunden hat. Dabei hatte
sie dic ganze Diebstahlsgeschichte sehr plump
in: Werk gesetzt.
Babs TBibling, 23. Jan. Der Besitzer der
NReslauration und des Oekonomiegutes zum
„Milchhäusl“ ist unerwartet an den Folgen
eines Magenleidens gestorben. Er ist 67 Jahre
alt geworden. Als Gemeindebevollmächtigter
und Kassier des landwirtsch. Bezirksvereins und
des Zuchtverbandes für Apensleceh erwarb
er sich große Verdienste.
Bab Uibling, 23. Jan. Die Alpenvereinssellion
Aibling zählt nach dem in der Jahresvetsammlung
erstatleten Bericht 97 Mitglieder.
Ein Tei der Einnahmen 1916 wurde gleich
dem Vorjahre an die Noten Kreuz-Vereine Bad
Aibling und Kolbermoor abgegeben. Die gesamte
Varstandschaft wurde wiedergewählt.
Au bei Aibling, 23. Jan. Infolge Ausgleuens
geriet der Bauer Georg Milllre##t
mit einer Hand I die Schrotmühle. Der llein?
Finger wurde weggerissen und die Haut sehr
ze ĩchunden.
LCaiclnacheichen
Rosenheim, 24. Jan.
Anuezeichnungen im Feloe. Dei In.
sariterist Hans Glatzeder im Inf.-Leib.Neg wurde
mit dem Eisernen Kreuz 2. Kl. ausgezeichnet.
Elatzeder ist ein Nesse des Schuhmacher.
meiiters Zhoseph Gruber in Rosenheim und war
längere Zeit Gehilse bei Kaminkehrermeister
Lener. Der Gefreite Taver Bichier im 1.
Rei. Ins.NReg., Gutlerssohn aus Gmoin bei
Degerndori „erhielt im letzten Dezemier das;
Cierne Kreuz 2. Kl. Schon im Jahte 1913
winde ilm das Militärverdiensilteuz 3. Kl.
nun Tdhiertern verliehen. SZein S#en Joleun,
Landwehrmann im Infs. Leib-Re., nurde
im Oktober v. J. zum Geftreiten besördert und
gie-jallo mit dem Eisernen Kreuz 2. Kl. ansuet.
Beide siehen seit Kriegeretun im
v %
9%.
Tödlicher Unsall. Am 23. Jan.
iittags 3 Uhr explodierte im Kesselhans
Henen Brauerei ein antogener Schweißaxpa.
zral. Durch den herausgeschleuderten De#l wur.
de der Hilscarbeiler u. Landsturmman Georg
aher an der Stlirn: derart verletzt, daß er
in der verflossenen Nacht verstorben isl. Die
Erplosion wurde dadurch hervorgerusen, daß
ein Kupferschmiedlehrling mit einem offenen
Licht in den Apparat hineinleuchtet.
X.) im Eisenbahnabteil. Der In.
fanterist Karl Hornig sollte von Roenheim
nach München zur Behandlung einer Milt:.bhr.
entzündung gebracht werden. Wähtend des
Transportes klagte er dem ihn beaie tenden Un.
terbisizier gegenüber über Unwohltsein „legte sich
blötzlich auf die Seite und verschied. Hornig
stand lange Zeit im Felde, war einmal verwundet
und zweimal verschüttet. Er hinterläßt
eine Witwe mit zwei Kindern.
Städt. Hülsenfrüchten verkauf. Mor.
gen und übermorgen, Donnerstag und Freitag,
den 25 und 26. ds Mts., finden oie beiden letz
lten Verkaufstage von Hülsenfrüchten mittelst
der Ausweiskarten für diese Brotlartenperiode
siott. Unbenützte Karten verlieren alsdann die
Eult gkeit. Ersucht wird, das Geld ab-ezählt
bereit u halten.
nach-Ueber
die Milchpreife in den größbeken
Stadlen Bayerns veröffentlicht das stäotische
Statistische Amt allmonatlich eine Ueber.
sicht, die beweist, daß die Höhe des Milchpreises
in den einzelnen Städten mit der Art des Bekriebes
der Landwirtschaft in der näheren und
weiteren Umgebung, dann aber auch mu der
Einwohnerzahl der Städte im Zusammenyang
ebt. Im November war der niedrigste Preis
für einen Liter Milch mit 18 Pfennig zu verzeichnen
in Deggendorf, Dillingen und Günsdurg,
dann folgen mit 20 Pfennig Dinklsböohl.
TLonauwörth, Nördlingen und Weißen.
dburg i. B., mit 22 Pfennig Freising, Hof.
Kaufbeuern, Landsberg a. L., Neuburg a. d.
P., Neumarkt i. O „Schwabach und Traumtemn.
nit 23 Psennig Memmingen und Neu- Ulm, mit
2; Pennig, Amberg, Ansbach, Eichstädt, Erlanken
Furth, Ingolstadt, Kempten, Kulmbach,
kondehut. Lindau, Rosenheim, Nothenburg
". T. und Straubing; mit 25 Pfg. Augzburg
ino Regensburg, mit 26 Pfennig Bamberg,
Bapreuth, Forchheim, Kiyingen, München, Pajau
und Nürnberg; mit 28 Pfennig Bad Kisingen
und Schweinfurt; mit 30 Pfennig hat
Wuroburg unter den rechtsrheinischen Städten
Sayerns den höchsten Milchpreis zu verzeich en,
der nur noch von einigen Städten der Pfalz, in
einer
dantenswerter
der ja besondere Verhällnisse herrschen, übertrossen
wird, in denen der Milchpreis zum Teil
erst im Laufe des November auf 34 Pfennig
erhöhl wurde.
Die Aenderungen des wischereigesetzes,
die für 1916 genehmigt worden sind,
haben, wie die „Allgemeine Fllschereizeilung“,
das Organ des Bayerischen Landessischereivereins
milteilt, auch für 1917 Gültigkeit. Es
handelt sich um 1. 10 für 18 der Schonzeit für
garben, für Seeforellen, alle Renkenarlen und
Seesablinge, 2. Herabminderung des Mindestmabes
für Hechte von 40 auf 30 Cm. 3.Allgemeine
Erteilung der Genehmigung kur nichl geschlossene
Gewässer zur Anlage von Vorrichtungen,
die den freien Zug der Fische verhindern
KOder beeimträchtigen sollen. 4. Zulässgleit der
Anwendung für nicht geschlossene Gew#sser von
Fanggeraten jeder Art und Benennung, deren
Oelfüungen sowohl in ihrer Höhe als in ihrer
reite weniger als 2½ CEm. messen. 5. Zulassigleit
des Küchfangs während der Nacht. 6. Zu.
lössigkeit der Anwendung grober Weisheuge beim
Fischen dder von Mitteln zur Verwundung der
Fische.
Die Alpenvereinssektion Nosenheim
hielt am Dienstag abends unter Leilung
des 2. Vorsitzenden, Herrn Kunstnühlbe.
siters Finsterwalder, ihre 39. Hauptversam'#n.
lung ab. Der gute Besuch zeigte, daß der
Krieg interesse und Freude an der alpinen
Sache nicht zu ertötlen vermochle. Die Tagesordnung
wickelle sich glatt ab; die von den
Herren Wippenbeck, Huber und Kämpfel vorgetragenen
Jahres= und Kassenberichte wie
auch der Voranschlag wurden einftlimmig gutgeleisen.
Tie Vereinsfinanzen haben üch gut
entwickelt. Auf oie Einzelheiten der Verichte
uno die daran gelnüpften Beralungen kommen
wir noch zurück. Die Vorstandswahl erledigte
sich von selbst, da der bisherige Ausschuß in
Weise sich bereiterklärte, die
(Grchäfte auf Kriegsdauer weiter zu fuhren.
Den Leiren, in deren Hände diese Aemter gut
aus#gehoben sind, sprach Herr Dr. Rolhbausher
den Tanl der Generalversammlung aus. Erwähnt
sei für heute noch, daß in der millsien
Woche
ein Vortrag über
M. der Vibliothelar
zu #niem
Goidanlaussstelle Rosenheim. Die
Einiieserung von Goldsacken an die Gillige
(Coldankauiostelle (bei Herrn Kommerz' #nrat
Schin nimimi erfreulichen Fortgang. Vis jetzt
J ehl
che
eingebrachte Schmucksachen
die talliiche Zumme von rund 11700 Merl
Enbezahll, ein llarer Beweis dajür, wicdiel
tol#es Kapital in entbehrlidem Goldgeschmeide
schimmmert, das in der jetigen Zeit einer desraten
Verwendung zugefühlt werden kann. Die
Unosch geprägten eisernen Gedenkmünzen fin.
den auten Anklang und bilden in der Tat eine
sar#ne Erinnerung an die patriotische Ta. der
Ceioanlieferer. Zur Abgabe gelangten mitun.
ler recht schöne Stücke. Hiebei sei dar# eriunert,
daß Gegenstände, welche einen besonderen
murde für
Kunftwert haben, nicht eingeschmolzen werden,
sonoein nach sachverständiger Begutachtung
dem Emlieferer die Rücknahme anheimgestellt
wird. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich bei
den Goldankausfsstellen goldene Herrenuhrket
ten, da sie oft eine ganze Anzahl Broschen,
Ringe und Armbänder aufwiegen. Solche Ket.
ten erzielen auch recht ansehnliche Preise. Auch
Dukaten uno andere Goldmünzen sind sehr w.11.
I’wmen. Manches Kaiser Friedrich-Zehnmarküuck
befindet sich vielleicht noch im Privat.
bej##-jjetzt soll es zur Goldankaufsstelle wandern,
wo auf Wunsch eine Bescheinigung der
Reichsbank ausgesolgt wird, auf Grund deren
der Einlieferer nach dem Kriege ein gleiches
Stück zurückerhält. Auch der einfachste Eegen-U##no
ist, soforn er nur den Mindestgehalt an
Coid aufweist, als Mehrer des Goloschatzes
der Reichsbank gerne gesehen. An deutcche
Frauen, deutsche Männer ergeht immer wieder
der Ruf: Alles Gold dem ialerland! B.
Die winterliche Kälte nat ich von
Dienstag auf Mittwoch noch verschärfl. Wäh.
tlend bisher das Thermometer nur bis auf
11 Grad unter Null gesunken war, glitt es in
der lterflossenen Nacht bis auf 13 Grad herab.
Im Laufe des Tages steigerte sich die
Temperatur jedoch wieder um wenige Gead.
Auch aus dem Franken, und Bayerischen-Walo
werden kritische Wintertage gemeldet.
Ansil und Thealrt.
Standmusik im Salingarten.
Donncretag, ven 25. Januar,
5nachmittlags 3 bis 4 Uhr.
1. Schönseld. Marsch von Ziehrer.
2. Ouvertüre z. Op.: „Titus“ von Mozart.
3. Mondschein · Serenade von Moret.
4. Erinnerung an R. Wagners „Tannhäuser“
von Hamm.
5. Frei weg! Marsch von Latau.
Wetterderiht für Donnerstag, 25. Januar.
Heiteres oder nebeliges trübes Frostwekter.
dem Junglelscher
sreilsden wird. während für Februar ocer
« det-Hanptmt:s·.i;.fseg«-Vortrag
gewonnen werden lonnte.
Der Weltkrieg
Wlsons neue friebensbolschoft.
Berlin, den 24. Januar.
Die Friedensbotschaft Wilsons an den am#-tikanischen
Senat beschäftigt sich mit den Be.
dinoungen, die es Amerika ermöglichen wür.
o##n, einem künftigen Friedensbund beizulteeten.
Wert uno fähig, dauernd erhalten zu werden,
ist rach der Ansicht des Präsidenten ledeglich
ein Fuede ohne Sieg, ein Friede unter glei##n
Bedingungen. Als unerläßliche Bedingung für
die Dauer des Friedens erklärt der Prasident
auber der Gleichberechtigung der Nationen die
Atleitung aller Regierungsmacht aus der Zustimmung
der Regserten, einen Ausgang à1 den
graßen Heerstraßen der See für alie großen
Voller, die Freiheit der Meere und die Veschräntung
der Rüstungen zu Wasser und zu
Lande.
Wer den Tert dieser Botschaft liesl, muß zugeben,
daß es sich um eine Kundgebung handelt.
die jetzt keinen praktischen Wert hat. Den
Idcalismus Witsons in allen Ehren, ube: auch
er und mit ihm keine besseren Erfolge haben als
Zar #ilolaus II. Man könnte die Amerikner
um ihr friedliches Dasein förmlich beneiden,
d# ihnen ihr Präsident eine so ausgedehnte Vorlefsung
über Zulunftsideale zu halten vermag.
Die Pilicht lehrt uns zunächst, unfere Feinde ab.
zuwehren und durch umern Sieg diesen Krieg
zu beenden. In Deutschland wird man dem
von menschenfreundlichem, aber wellftremdem
Eeist durchwehten Weltordnungsplan des Präsidenten
der Vereinigten Staaten gewisses Verständnis
entgegenbringen. Aber zur eingegen.
den Erörterung dieses Planes ist der Artgen.
blick wenig geeignet, in dem 10 Staaten, die
sich enigegen den Wilson gegebenen Veriichltungen
unsere Vernichtung zum Ziele ge'ent
rüsien, der diese Vernick tung herbeiführen sal..
In oirsem Augenblick ist die Sprache oet Ka
nonen die einnige, die uns angemessen erscheint,
weil er die einzige ist, die von unferen Flien
Den Rnden wird.
Dam krankt Wilsons Volschaft aber auch
inneren Widersprüchen,
Punkte bedürsen der Aufllärung. Da jich manche
seiner Ausführungen deuten lassen, als ob er
szich in vielen Fragen auf den Standpunkt der
temtenteantwort stellen würde, in der belannt.
iich oie Auflösung Deutschlands, die Vernichtung
der Türkei, die Zerftückelung Oesterreich
Ungains verlangt wird, scheint im Hinblick auf
seine Worte vom „Frieden ohne Sieg“ ein
laum verständlicher Widerspruch vorzliegen.
Und wenn Wilson der einzige Mensch ist, der
die Gewalt besessen hat und vielleicht noch belitzt,
den Krieg tatsächlich zu beendigen, indem
# er die riesigen Betriebe der amerikanischen
Trusts und die Goldkeller der Newyorker Bör.
senlönige, aus denen der Krieg gespeist wiro,
eillegt, wenn Wilson die Freiheit zum Lan.
deln hatte, warum hat er diese Freiheit nicht
beniizt? Wird nun seine Freiheit zu reden meir
fruchten? Ter amerikanische Friede, wie ihn
Wiüson jetzt predigt, ist eine klingende Beredsar'keit
ohne unmittelbare Brauchbarkeit. Er
würde den Krieg nicht abkürzen, sondern verlängern,
weil er in wenig verschleierten An.
spirlungen eine neue Teilung Europas vor.
schlägt, Umwälzungen, die no chweitere Millionen
von Menschenleben kosten müßten. Die
Zentralmächte dagegen sind für einen gerechten
Frieden, der dem Ursprung und der Entwickelung
des Krieges und der künftigen Sicherung un.
seres Ei-enlebens entspricht. Zwischen diesen bei.
ben Friedensarten scheint ebenfalls ein groü#er
Untcrschieo zu bestehen.
Und dann eine Hauptsache: Wic müssen es
entschieden zurückweisen, den amerikanischen
Präsidenten uns vorschreiben zu lassen, daß
dieser Krieg ohne Sieg beendigt werden müsse.
Wenn Wilson von einem Frieden ohne Sieg
und ohne Demütigung spricht, so i#l das das
gerade Gegenteil von dem, was die Entente
will. Wenn er auf die europ#ische Erde niedersteigen
würde, würde er begreifen, daß die
Entente die Friedensmöglichkeiten unterminiert,
in die Luft gesprengt hat. Denn lie hat ziele
genannt, die jenseits eines Meeres von Blut
und einem nebelhaften Horizont stelen, und
sie hat allen Widersachern einer Verständigung
und allen Anhangern einer Eroberunospolitit
die Trümpfe in die Hand gespielt.
an
haben, zum furchtlaren gemeinfamen Angeisse
und verschiedene
Donnerstag, 25. Januar 1912
Die Forderung Wilsons, daß diter Krieg
ohre Sieg endigen sollte, lann die Entele gar
nicht erfullen. Das wichtige Ku. ziel un.
serer Feinde, die Zertrümmerung beis preuhischen
Miltarismus. iteht im schror#it Wier.
spruch mit dieser Forderung. Die En#nte will
Derttschland wehrlos machen, wählen sie jelbft
bis an die Zahne bewaffnet bezi, damit
da; cmwassnete Deutschland niemals wagt,
sich neue Wassen zu schmieden. Tas Deutsch=Reich
und seine Bundesgenossen wollen nicht
erobern und nicht vernichten, aber jie wollen
leben und jehen nicht ihr höchstes Glück darin,
durch eigene Verkümmerung die „Menichheit“
glucklich machen.
Wir und unsere Verbündeten haben geian,
wac wir #un konnten, um der Rüch#zehr des
Friedeuns in die Weit den Weg zu bahnen.
und unsere Feinde haben getan. wa- sie tun
lounten, um dem Frieden den Weg zu velr#ann.
meln. an müssen wir die Hindermi'se, dis sich
bm bereitei haben, mit dem Schwerte sorr
räumen. Sind sie beleitigt, dann isl er Zeit,
mit Leirn Wilson über seine Krieoen ideen
meiter zu keden, eher aber nich:! Wit wollten,
ohwoell uir bereitd Sieger sino, ummd::# Feinden
einen verilundigen Frieden meten. Wir
waten und find unner Umistonden noch bere##.
mit ihren zu verhandeln. aber aunr mit ihnen.
Und delade weil wir auf dem Boden des
Prüsidenten slehen: Amerika den Amerilanern,
halten wir die Kehrfeite fur ebenio :ebrer
ländiia Europa den Europäern !
„ e rl!
Rotterdam, 23. Jannar. Reuter meidet
aus London: Die Londoner Vre'se hat die
Rede des Pläsidenten Alion nicht sehr
freundlich begruft. Zie bezeitnei Wisen: r
chten, wie erhaden auch ilumer sein mb.
gen, G#s bolliund Ungdusf. hrar. Der (#e
dante an einen Frieden ohne Sien miusse abge
lehni meiden. Nur c' Sieg der gerelten Sa.
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Icillsszssluisig,daßberFeindnuzdcn.1-:genw«.·1rligcitEiekgniifcnmitEhrcnlxcrvomcx,.s.
AIEIMZZIGEHGZHH
Pret. Pfarrkirche. Am Samstag, den
27 Jamar, vormittags #19 Uhr, findet an.
laßllich ves Geburtsfesies des Rall#s Gottesdient
f#a. Die Kriegsbetüunde jallt am Freitag,
den 26. Januar, aus.
elluifme KNundschan.
Gestohlene Schriftstücke.
Auf die vom Abg. Auer an ihn gerichtete Ge.
genfrage gibt der „B. K.“ einstwesen flgende
Ankwoll: Herr Auer fuhlt sich durch ulere
Fragen, die bloß er beantworten kunn, nicht uer,
offenbat betroffen, wozu unsere Fraenellug
gar keinen direlten Anlaß bot. und repliz ect n.i1
Gegenfratzen. Das sind uraite Fechterlunnstr
Alles schon der Reihe nach! Erl beaniw o#
Heri Aner unsere Frage, und dann send wir
bereit, in gleicker Weise seine Neugier zu be.
friedigen. Viel eher als solche Krenz, und Querlchreibereien
hätten wir von Herta Auer eine
Erklärang des Inhalts erwarten zu durien ge.
glaubt: „Nachdem jengesrellt in, daßh dis in meinen
Handen befindlichen und von mir gelauften
Akten genohlen sind, hade ich keinen
Augenblick gezögert, das Sehlergu#n#einem rechtmäßigen
Eigentumer zuückzuiellen, slbstredend
ohne baß ich mir Abschriften anfertigte, denn ich
will als ernuhafter P.Mitiler und reipeltradler
Mann mit amuch'igen Sachen nichts zu tun ha.
ben.“ Alle Welt hütte dann gesagl: Das hat
der Heir Auer gut gemacht! Der Herr Aue hat
aber nicht so gehandelt „die „Munch. Post!“ lündiat
'gar an. daß das geheime Materfal des
Ausschusses pulliz stisch verwertet weroen sell.
Dann wird es auch Zeit sein, das zu sagen, was
wi über die seinerzeitige Veröfsenl#nhung der
Keim Bueje, welche übrigens die derwilige Redaluon
des „Bayer. Kur.“ gar uich zu vertreten
kätie, zu bemerken haben.