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gischen Erwägungen; es kämpft, damit die flawische
Rasse nicht von der teutonischen vernichtet
werde, fintemal nach Lord Cromers neuesten Forschungen
Deutschland die Demokratie und die Kultur
bedrohe, während Rußland jetzt allmählich seine
Einrichtungen nach den besten politischen Grundsätzen
dieses Zahrhunderts entwickle.
Wenn solche Meister den cant betreiben, sollten
die Anwälte der Wahrheit und der Missenschaft,
ich meine die Professoren Großbritanniens, füglich
in diesem Fach nicht weiterarbeiten.
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Ich habe, von einem mehr oder weniger geistlichen
Kollegen interpelliert, schon an anderer Stelle
erklärt, daß ich die Engländer nicht hasse. Ich hasse sie so
wenig, als Jesus die Schriftgelehrten und Pharisäer
haßte. Aber wie er ihnen, deren Heuchelei und Bosbeit
er kannte, die Larve herunterriß und sie in der
rücksichtslosesten Strafrede, die unser Schriftwerk
kennt, an den Pranger stellte, so tue ich als sein
Schüler nach dem Maß meiner bescheidenen Kraft in
unsern Tagen meine Pflicht. Die Engländer hassen?
Wie sollte ich! Ich habe alle Neigung sie zu bewum
dern. Ich bin für das Große und Starke und Heldem
hafte in der Menschennatur nicht blind. Ich bezweifle
nimmer, daß in diesem Volk, das eine das römische
Reich überstrahlende Weltherrschaft aufgerichtet hat,
eine Offenbarung des gottgeschaffenen Adels der
Menschheit die Erde beschritten hat. Aber was kann
ich dafür, daß die fressende Habsucht, die jenseits von
Gut und Böse sich auswirkt, das herrlichste Menschen
gebilde verderbt! Zesus hat mit dem Scharkblick
des in die Tiefe der Weltordnung blickenden Geniub