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est un mal ordinaire, une finesse grossiere laquelle leur fera du mal.
M.' le landgrave m’avoit fait une depesche apres l’accord de Guterboch
laquelle a este perdue, qui n'est pas chose nouvelle.e Je Pense
toutesfois, Monsieur, Vous avoir dict ce qui est de ce traict6 la, qni
est en efiect peu de chose et de peu d’asseurance,
Le cercle de la basse Saxe s’assemble a Halberstat, ville episcopale
du duc de Brunswic, le V de ce mois; le comte de Hohenzollern!
et Minckwitz y doivent assister de la part de l’empereur
pour traiter entre ledict duc et la ville de Brunswic et selon qu’il
leur reussira proceder au ban.
Le roy de Dennemarc, regardant l’assiette de Calmar entre deux
capitaines, a estö tir6 de la place; le coup a porte sur un des
capitaines et l’a emport£.
Je vous supplie tres humblement, Monsieur, de vouloir excuser
mes tres mal digerdes; les incommoditez du corps reverberent sur
l’esprit. De Strasbourg le 2 de juillet 1611.“
Pa., Ooll. Harlay, no. 18 880; Or.
261. Peter de Vischere an Erzherzog Albrecht.
Zuniga hat mir mitgeteilt,” „dass er E. fl. D.' noch den
25. [Juni] I. kgl. M.* schriftliche submission zu der guetlichen
handlung, welche zwischen beiderseits des kaisers und königs räte
furgenommen werden soll, zugeschickt habe und sein darauf von
I. ksl. M.' der Don Balthazar de Zuniga selbst, der Ernst von Molart,
Abraham von Donau und der Dr. Wacker verordnet worden,“ von seiten
des Matthias Khlesl, der Oberstkämmerer Meckau, Khuen und Krenberg.
— Am 27. liess ich auf Rat Zunigas und Mollarts dem Kaiser
durch Pıoskofsky anzeigen, da er mir immer noch keine Audienz gebe,
müsste ich solche vorher bei Matthias suchen. — Am 29. ass ich
mit dem kurpfälzischen Gesandten Hippolyt a Collibus bei Ernst
von Mollart. Soviel ich vernahm, soll Colli hauptsächlich die Anerkennung
des Pfalzgrafen von Zweibrücken als Administrator betreiben.
„Er saget auch, das er befehligt sei, im namen der ganzen heidelbergischen
regirung I. ksL M.! zue raten, das sie sich aus diser
kron ins reich begeben, mit der vertröstung, das I. ksl. M.' ein
ansehnliches deputat verordnet werden soll. Wie rat- und heilsam
solches aber dem haus Oesterreich sein wurde, werden E. fl. D.! hochvernunftig
wol nachdenken kunnen.‘‘ — Am 30. haben die Verhandlungen
zwischen den kaiserlichen und königlichen Verordneten begonnen.
Am selben Tage ist dem Landgrafen von Leuchtenberg ein „decretum
dimissionis“ durch Mollart zugestellt worden. Der Kaiser bietet dem
Landgrafen ausser einem auf 20 000 Taler geschätzten Haus mit Hof,
das er ihm früher geschenkt hatte, 60 000 fl. als Verehrung und
ı Verwechslung mit Hohenlohe.
Juli 2°
Juli 2.