Metadaten : Rosenheimer Anzeiger. 60. Jahrngang (60)

dessen  den  Benteganziich  einstellen  mussen
oder  doch  nur  in  be  chränktem  Umfange  aufrecht
erhalten  können.  Die  nachteiligen  Wirkungen
des  sast  völligen  Darniederliegens  des  Buchdruckgewerbes
  machen  sich  nun  nicht  nur  bei
den  Großbetrieben,  in  denen  bedeutende  Kapitalieu
  angelegt  sind,  schwer  fühlbar,  sondern  besonders
  bei  den  zahlreichen  Klein=  uno  Miltelbetrieben,
  die  meist  nur  schwach  fundiert
sind  und  deren  fernerer  Bestand  ebenso  wie  die
Eristenz  der  darauf  angewiesenen  Familien  von
dem  Fortgang  der  Beschäftigung  ganz  und
har  abhängt.  -

CmecvcstcteFolgedIescrfchwckencchick
salsschläge  ist,  daß  in  den  wenigen  Wochen  seit
Ausbruch  des  Krieges  unter  der  Arbeiterschaft
des  Buchdruckgewerbes  eine  so  weitgreisende  Arbeilelosigleit
  eingetreten  ist,  daß  sie  trotz  der
gewerischaftlichen  Hilfe  viele  in  äußerste  Notsage
  bringen  muß,  wenn  ihr  nicht  bald  gesteuert
  werden  kann.  Zehntausende  von  gänzlich
  Arbeitslosen  sind  vorhanden,  darunter  zahl
reiche  Familienväter,  die  in  der  nächsten  Zukunit
  keine  Aussicht  auf  Erwerb  haben,  serner
andere  Zehntausende,  die  auf  halbe  oder  noch
geringere  Arbeitszeit  gesetzt  sind,  und  infolge
dessen  in  absehbarer  Zeit  ebenfalls  Mangel
leiden.  Diese  lief  zu  bellagenden  Zuflände
beziehen  sid,  nicht  nur  auf  die  gelernten  Gebiljen,
  sondern  auch  auf  das  zahlreiche  Hilfopersonal,
  insbesondere  die  Arbeiterinnen,  von
denen  jetzt  viele  Tausende  ohne  Arbeit  und
auch  ohne  Aussicht  auf  solche  sind.

Von  den  deutschen  Buchdruckereibesitzern  haben
  diejenigen,  denen  es  möglich  war,  nach
Kräften  belsend  in  diesen  Notstand  eingegrifjen,
  indem  sie  den  Familien  der  Einberufenen
oder  Veschäftigungslosen  Unterstützungen  gewährten
  und  oft  unter  den  größten  Erschwernisen
  ihre  Betriebe  in  Tatigkeit  zu  erhalten
suchten,  um  keine  weiteren  Arbeiterentlassungen
vornehmen  zu  müssen.  In  der  Entlohnung  haben
  sie  an  der  im  Frieden  durch  Jahrzehnte
blewahrten  Tarifgemeinschaft  mit  de  m  Lohnlarif
  fesigehalten,  also  keine  Abzüge  eintreten
lasien.

Aber  alle  diese  Opferwilligkeit  kommt  nur  ei-#nem
  lleinen  Teil  der  Arbeiterschaft  des  Buch-„druckgewerbes
  zugute,  dem  Grundübel  des  jetzigen
  schweren  Notstandes,  der  Gefährdung  des
VBestchens  zahlreicher  Betriebe  und  der  weitgreifenden
  Arbeitslosigkeit,  vermag  sie  nicht  beizulorimen.
  Hier  Abhilse  zu  schaffen,  das  ist  er

worauf  es  jetzt  und  in  der  Zulunft  ankommt.
das  einzige  Mittel,  mit  dem  das  Uebel,  unter
dem  Arbeitgeber  wie  Arbeitnehmer  leiden,  belämost
  werden  kann,  ist  Arbeit!  Dem
Vuchdruckgewerbe  müssen  wieder  Drudaufträge
iugeführt  werden,  damit  es  für  sich  und  seine
Arbeiterschaft  sorgen  kann.

Diese  Zuführung  von  Druckaufträgen  ist  nicht
so  schwer,  als  es  für  den  ersten  Augebblick  scheinen
  mag,  besonders  da  es  unseren  tapseren
Armeen  gelungen  ist,  den  vaterländischen  Boden
  von  Feinden  zu  säubern  und  deren  Wider
#lande#lrafte  n  brechen.  Es  brauchen  zunächst  mnn
die  vielen  Aufträge  wieder  erneuert  zu  werden,
die  den  Diudereien  bei  Ausbruch  des  Kriege?s
enlzogen  wurden.  Es  braucht  weiter  die  Geschaflswelt
  und  insbesondere  der  Buchhandei
nur  in  Erwägung  zu  ziehen,  daß  die  Kaufkraft
und  Kauflust  des  Publilums  mit  dem  Forischreiten
  der  Siege  unserer  Heere  immer  mehr
wacken  wird,  und  daß  der  zu  erwartende  geschaftliche
  Aufschwung  nach  Niederwerfung  der
Konlurrenz  unserer  Feinde  einen  Bedari  von
Geiafts  und  Reklame-Drucksachen  mit  sich
bringen  wird,  den  man  als  ganz  außrordentlich
einschätzen  kann.  Die  staatlichen  und  die  kominnnalen
  Vehörden  können  zur  Neubelebung  des
Vuchdrudgewerbes  ebenfalls  viel  beitragen  dadurch,
  daß  sie  mit  der  Deckung  ihre-  Drucksachenbedarfs
  nicht  zurüchalten.  Das  Buchdruckgewerbe
  setzt  sich  zum  überwiegenden  Teil
aue  Mittel=  und  Kleinbetrieben  zusammen,  die
alle  beschäftigt  sein  wollen,  und  es  Ist  nur  1

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dürfte  unsere  heutige  Kartenskitze  von  Inkeresse
sein.  Paris  hat  drei  Festungsgürtel,  wovon
der  eine  keinen  militärischen  Werl  besict,  obwohl
  er  mit  ziemlich  bohen  Manuern  uno  breilen
Kanälen  versehen  ist.  Der  mittlere  Feslungs-=gürtel
  ist  dersenige,  von  weschem  die  Deulschen
im  Jahre  1871  stlanden,  nur  zur  Jeit  etwas  madernisiert.

  Da  der  Abstand  von  der  Sladl  nur
hat  man  bereits
1  Kiloetwa

  16-—19  Kilometer  ist,
1874  eine  neue  Fortreihe,  sec  12

Zu  der  beverftehenden  Belagernung  von  Paris

meter  weiter  von  der  Stadt  entfernt,  errichtet.
Sie  soll  nicht  nur  allein  eine  direkte  Beschießung
von  Paris  unmöglich  machen,  sondern  ouch  eine
Einschließung.  verhindern.  Die  Stellungen,  von
welchen  die  Deutschen  früher  Paris  bombardierten.
  liegen  jetzt  innerhalb  des  Festungsgürtels.
Man  kann  dieserhalb  nicht  mehr  von  einer  besestigten
  Stadt,  sondern  nur  von  einer  „besestigten
  Provinz“  sorece

 

 

kecht  und  billig,  die  behördlichen  Drukarbei-=ten
  diesen,  nicht  den  gesicherten  Reichs=  und
Staatsdruckereien  zuzuwenden.  Nicht  zulebt  larn
bei  der  Zuführung  von  Arbeiten  in  die  Buchdruckereien
  auch  das  große  Publitum  hilfreiche
Hand  anlegen;  denn  auch  dessen  Bedarf  an
Drucsachen  ist  im  ganzen  ein  erhehlicher.
Alles  in  allem  gilt  es  also,  dem  Buchdruckgewerbe
  Arbeit  zuzuführen,  um  di  Arbeitsl!-sigleit
  einzuschränken,  und  ein  jeder,  der  für
amtlichen,  geschäftlichen  oder  persöntichen  Bedarf
  Druckarbeiten  zu  vergeben  hat,  sollte  nicht
versäumen,  den  Buchdruckern  über  die  schwersie
Zeit  hinwegzuhelfen!  .P„V.

Der  Weltkrieg.

Umtliche  meldungen  des  WTB.
Englische  Lügen.

Berlin,  11.  Sept.  Die  „Times“  vom  3.
Sept.  schreiben  in  einem  Bericht  uber  Lömen,
daß  am  29.  August  in  Lüttich  330  englische
Gefangene  erschossen  wurden,  da  sie  Dum-Dum-Geschosse
  besaßen.  Die  Nachricht  ist  erlogen

 

Die  japanischen  Kriegeklreditc.
Tokio,  11.  Sept.  Das  Oberhaus  bewilligte
einstimmig  Kriegskredite  von  53  Mill.  Ven.
Ein  gewichtiges  Wort  aus  Italien.
Florenz,  11.  Sept.  (Nichtamtlich.)  Die
Jeitung  „La  Nazione“  fordert  in  einem  reiartikel

  die  Leser  auf,  die  Uebertreihungen  betref
fend  die  russischen  Siege  und  die  angeb.  iten
Grausamleiten  der  deutschen  und  der  öslerrei—
chisch-  ungarischen  Truppen  mit  Vorkehalt  aufzunehmen.
  Sie  protestiert  gegen  oiesen  Verleumdungefeldzug
  und  bemerlt,  daß  der  Krieg  unund
  für  sich  etwas  (Grausames  sei.  erllict  e
aber  für  unbegreiflich,  daß  der  deutie  Sian
für  Zivilisation  und  Disziplin  sich  dazu  bergeben
  sollte.  ihn  noch  barbarischer  iu  made.
Was  die  Siege  Nußlands  angeht,  s%  fragt  sich
„Nazione“,  ob  es  denn  im  Interesse  Jtalien
gelegen  sei,  daß  die  Russen  an  das  Adriatische
Meer  kommen.  In  diesem  Fall.  gegen  den  sich
die  Zeitung  beschwörend  wendel,  würde  der
Slavismus  uns  traurige  Tage  bereilen.  „La
Nazione“  erklärt  sich  volllommen  heinre  rilanden
  mit  dem  Standpunkt,  der  von  dem  Fürit  en
Bülow  dargelegt  wurde.  Sie  erklärt,  nientand

 

  
   

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Apeb.

könne  ernstlich  daran  denken,  die  gegenwärtige
Situalion  auszunützen,  um  Oesterreich  in  die
Flanke  zu  fallen  und  sagt:  Wir  erllärten  die
Neutraliaät.  weil  wir  ein  Necht  da  zu  Datten.
aber  es  int  nickt  zulässig,  r!*½d  die  an:ideulsch-Koal
  tion  uns  in  den  Konflikt  hinein:  iehen  will
„La  Nar  on  be  bt  schließlich  oie  Vorteil#  ervor,
  welch:  Dreibund  Ztalien  rerschaffte  indem
  er  8  patiuh  und  wirtschaftich:  En:--wicklung
  begünitigte,  und  es  gegen  Gefaähren
sicker#'ltellte.  Das  Voll  Italiens  wird  in  der
jetzigen  sehr  ernsten  Stunde  richt  seine  Gcschichte
  von  gestern  vergessen.
·r  zF  ½"

(Lichtamtliche  Melbungen.)

Die  deutsche  Kriegsanleihe.

Berlin,  11.  Sept.  Auf  die  Kriegdanleihen
sind  bereils  bei  der  Reichsbank  erhebliche  Zeichnungen
  eingegangen.  Unter  den  Zeichneen  refindet
  sich  die  Familie  Krupp  mit  30  Millionen
Mark.

Zum  Tode  Franke.

Karlsruhe,  11.  Sept.  Der  M#onifeer  des
Jnnern,  v.  Vodmann,  sprach  gestern  auf  der
Redaltion  des  sozialdemolratischen  „  Volle
freund“  vor,  um  in  seinem  Namen  und  im
Auftrag  des  Slaatsministeriums  dem  Chefredakteur
  Kolb  als  Vorsitzenden  der  sozialdemokratischen
  Landtagsfralktion  sein  Veileid  anläßlich
  des  Hinscheidens  Franks  auszudrücken.
Bodmann  bezeichnete  Franks  Tod  als  herben
Verlust  für  die  Sozialdemotkratie,  wie  für  das
Vaierland  überhaupt,  da  Frank  bei  der  nach
dem  Kriege  notwendig  werdenden  Neuorganisalion
  der  Verhältnisse  Großes  hätte  leisten  können.
  ·
Die  Furcht  vor  deutschen  Fliegern.

Turin,  11.  Sept.  Aus  Paris  wird  gemeldet:
  Gestern  hat  ein  deutscher  Flieger  über
Troyes.  mehrere  Bomben  abgeworfen,  von  denen
  eine  am  Bahnhofs=  Kai  schweren  Schaden
anrichtete  und  einen  Kürassier  verlehte.  Der
Vevöllerung  bemächtigte  sich  eine  große  Panik.
Als  späler  ein  französisches  Flugzeng  über
der  Stadt  erschien,  wurde  es  von  den  Bewohnern
  beschossen.
Absturzzweier  französischer  Flieger-Offisiere.



11.  Sept.  Die  Pariser  „Liberte“

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Turin,
berichtet:

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stern  den  Wald  von  Vincennes.  Als  die  Vlies
her  #k  p#e  hesliger  Böen  m..  den  miegeführten
  Bomben  abstürzten,  explodierten  die  Bomben
  glücklicherweise  nicht.  Die  beiden  Flieger
wurden  so  schwer  verletzt,  daß  an  ihrem  Aufkommen
  ge  zweifelt  wird.
Gekapptes  Kabek.
Rotterdaom,  11.  Sept.  Aus  Honolulu
wird  gedrahtet,  daß  das  KNabel  zwischen  Hamfield
  auf  Britisch-Kolumbia  und  der  Fanninginsel
  von  einem  deutschen  Kreuzer  gekappft
worden  ist.
Die  „Grande  Nation“.  s
Rom,  11.  Sept.  Nach  einem  Bericht  des
Korrespondenten  der  „Gazetta  del  Popolo“  gaoben
  mehrere  französische  Verwundete  zu,  deutsche
BVerwundete  gemartert  zu  haben.  um  ihre  Opfer
an  den  Deutschen  zu  rächen.  Dem  Korrespondenten
  wurde  beflatigt,  daß  in  der  Schlacht  bei
Metz  große  Teile  des  15.  Armeekorpe  deserlierten.
  300  Soldaten  und  eine  Anzahl  Offijziere
  wurden  einfach  erschofsen.
Die  englischen  Helden.
Stockholm,  11.  Sept.  Der  engl.  Damofer
  „Thelma"  lief  öftllich  von  Smygeh'ek  absichtlich
  auf  die  Kuste  auf,  weil  er  sich  von  einem
deultschen  Kriegeschiff  verfolgt  glaubte.  Lettteres
flellte  sich  als  eine  Fahre  heraus.  «
MastntdieTxirkeiP  ·«
Rom,  11.  Sepl.  Die  Turiner  „Stampa“
meldet:  Enver  Pascha  gewinnt  mit  seinem  kriegerischen
  Anhang  immer  mehr  an  Voden.  Die
Küste  Syriens  sei  von  englischen  Kriegsschiffen
blockiert.

Für  die  Zurückgebliebenen  find  bei  der  Stadtlämmerei
  weiter  eingegangen:

Uebertrag:  17955.02  Mark

Ungenannt:  2  Pfandbriese  400.  —  Mark

Stefan  Furk,  Schuhwarenlager,  40.  —  Mark
Sammlung  nach  dem  Gottesdi  wenste.

vor  der  prot.  Kirche  23.  Murk

Stammtisch  Flötzingerbräu  1.  Rate  30..  Mar
Reinertrag  des  Degler-Konzertes  520.05  Mark
Summa:  18993.08  Mark

Weiteren  Gaben  sehen  wir  gerne  entgegen.

Dergnügungsanzeiger.

Im  Stadt-  Kinematograph  gelanat
Samstag.  Sonntag  und  Montag  ein  außergewohnliches
  Kuni-Programm  zur  Vorführung.

Der  Ausmarsch  des  kgl.  bayer.  2.  Juf.-Reg.“
geigt  dieser  bochintere'sante  Film  5.  Abholen
der  Kriegefahnen  in  der  Kgl.  Residen-,  den
Abschied  des  Königs  von  dem  Regiment,  den
Anmarsch  zum  Hauptbahnl;oĩ  u.  a.  m.
ein  italienischer  Kunstfilm  in?  Akten:
lerehe“,  in  der  Titelrolle  Lida  Borellv.  Jtaliene
  grobße  Tragodin.  Dieies  hochdromatische
  Sujet  wird  Bewunderung  bei  den  Zuschauern
  finden.  Fur  Humor  forgt  der  hmoristische
  Film  „Wenn  ich  mal  Napolcon  wäre“
und  als  Ertra-Einlage  ist  eine  herrliche  Naturaufnahme
  „Maria-  zell“  dem  hochinteressanten
Programm  eingesetzt.  Siehe  Inserat.

Wetterbericht
Für  Samstag.  den  12.  September:
Strichregen.

 

 

Neuer

 

Simsbad  —  Hefmühle
Wasser  21  —  C  —  Luft  21  Grad  C.

Nosenheimer  Schranne  vom  10.  Sept.  1914

 

 

 

 

 

 

 

 

ss—iHn

2  "  □.  —
izzu
Satun.se

75

Rirar  Ser  #r  I#  #————
Wehennltt  5o

—8  2
Korn  251  26  26  s12  *  udcie
G###  d——
Oater  —  2  3  1½|  9  67  0

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Knöhrer-chetiöhereljandelsechule  Ea.

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Instit-I  blutig-Innllannolsvussuschsmn

shssssslsssssIPIIOJIOIIIOIUIIOIDII
sechsklssäläo  Ist-Miso  Vorderfüsse-List
M

cost-Inder  Bis

punctiticlitspiele

  Reliq-Samztag

  den  12,

:  Nalser:
Sonntag  den  13.,  Montag  den  14.  September
Hochinteressant  Neu!

IEILEILIIIIIIIII
6  Namur.  —  Lüttich.  —  Belgische  Truppen.  —  Englische
Gartde.  —  Häuser  aus  denen  hinterrücks  auf  unsere
Tiuppen  geschossen  wurde.  —  Feldküche  in  einem  belgs##schen
  Theater,  —  Unsere  Landwehr  im  Feinbesland.
Aktnell!  Paris  vom  Luftschiff  aus.  Aktuelll
Das  große  Welthäusermeer  aus  der  Vogelperspektive.
In  den  Reihen  der  Feinde.
Ergreifend  zeitgemäßes  Drama  in
Großartiges  Nebenprogramm.

2  Akten.
(Riesenprogramm)

 
 
 
 
 
  
 

     

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