Full text : Militär-Handlexikon.

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den  Graben  von  Festungswerken  als  Flankenbatterien,
  ale  Grabenskoffer,  ala  Aben

  Wällen  einer  Be.

sic  erhalten  entweder  eine  Vortheidigung
  durch  Geschütze:  bedeckto  Geschützstände
  u.  meistens  gepanzerte  Frontselten,

  oder  dienen  ale  vertheldigungslose

Mannschaft  und  Material  während  der  Beschieasung.
  Der  nterbau  der  Wall-K.
ckmäseig  zur  Anlage  von
unter

3  m.  breit  und  5  m,

erichtet  und
abgefeuert  werden  können.  Den  TScrist
  atets  ein  Deckwall  vorzulegen,  welcher
all

sichert,  obne  die  Aktionsfreiheit  des  Nörsers
  zu  beeinträchtigen,  zwischen  demselmelst

  mit  3  mı.,  besser  mit  4  m.  Höhe  am
Gewölbsaschlusse  ange!  welcho
nur  zur  Gewehrvertheläigung  dienen,  ‚sind
mindes

schlusse  2  och  zu  machen;  slo  crhalten
  vertikale  oder  Maul-  Scharten.  Alle

dieselben  verhindert  werde,  mit  starken
Eisengittern  verwalirt  sind.  Yadiesomöglich
sollen  ausserdem  gu  rgitterte  Fensteröfinungen
  das  Tageslicht  In  die  En  eintreten

assen.  Wohn-  u.  Alsgazins-K.n  werden  im
allg.  möglichst  gross,  Mcht  u.  gut  lüftbar
erbau  ausserdem  Annexe

halte  ten,  in  welchen  Koch-  dann  Aborts-Anlagen
  u.  event.  Cisternen  ren
n  alle  K.n  mit

sch  besondere
Vorkehrungen  abgeleitet  werden  (cementirte
  Nachbmaucrung,  Abfusskanäle).  Tro-Kasematte

  —

Kasernen,

ckene  K.n  herzustellen,  gehört  zu  den

u  trat  1080  unte

K.-Baues  geschaffen,  welch  z.  -
ridor-  und  Pavillon-Syatem  annt  werde
  Lt  villon-System,  welches  in  hygienlacher
  Beziehung  dem  Korridor-Systom
weitaus  vorzuziehen  ist,  weil  bel  demsolben
geschlossene  e  ganz  entfallen,  B

eine  Kav.-Div.  Batt.  in  ei

re  denn

künften  vollständig  getrennt  und  erste
gleichfalle  nach  dem  Parillon-System  (en
kadronenwelse)  gegliedert  worden.

BE

legen  und  von

ai
Fall,  wenn  eich  dio  geaammte  Fe
zur  Zimmeorfläche  wie  1:5  bis  1:6  verhält.