Aummner
richten. Dann wärden sicherlich auch viele
Stücke nicht mehr eingeliefert werden, wenn
dieses Ersatzgeld wieder eingezogen werde, namentlich
auch, weil die Sammler, nicht nur bei
uns, Interesse daran hätten und viele Stüde
behielten zur Erinnerung an sie ichige Zeil.
Wenn also die Stadt auch nicht ein Geschäst
mit diesem Kleingeld mache, so länte sie doch
mit der Zeit mit einem blauen Auge davon.
Die 15000 Mark sollen in folgender Weile
verteilt werden: 2500 Mk. für 50 000 Fünf-Pfennig-Stücke,
7500 Mark sür 75.000 v„%
Pfennig-Stücke und 5000 Mark für 1
Fünszig- Pfennig. Stücke.
G. B. Huber (Kaiserstraße) nimmt an, bas
dern Magistrat über die Hinausgabe diefes
eldes eigene Rechnung föhrt, damit mon
Hsse wisse, wie sich die Sage gestaltet
ehn.
0 000
hab-.
G.-B. Göpsert sieht in dieser Mabnahme
nur eine Hilse für die Stadt, ausv#ärts stelle
sich aber mit dem Kleingeld die aleiche Kalamität
ein. Deshalb näre es eigentlich Soche
des Staates, eine Einheitsmarke für diese
Iwecke herauszugeben, die vielleicht für ganz
#aye#n#.Oellun! hätte. Jumerhin müsse
zugegeben werden, daß die jetzt geplante Maßnahme
dem städtischen Verkehr eine Erleichterung
bringe.
G.-B. Schrettenseger frägt, ob man oezwun.
gen sei, dieses Ersatzgeld anzunehmen.
G.-B. Schmidt sieht in der Masnahme kel.
nen Zmwang. Wenn jemand das Ersatzgeld nicht
annehme, solle er es ruhig bieiben lalsen,
dann hat er eben lein Kleingeld, das er in
seinem Gesckäft sicherlich benotige. Im übtigen
merde dieses Kleingeld in durch die
Stadt garantiert. Wenn die Negierun sich
auck bemühe, Scheidemünzen zu prägen, so
nerde die sehige Kleingelon ?t doch doedurch
nicht behoben.
G.-B. Geistaller hält die Ausgabe von städwecen
Kleingeld im Hinblick auf die Mitteilungen
über die Ausprägung neuen Reichsliem-Lelsdes
für überfüüsig. währeno G.-B
meyr meinte, daß man auf diese S aatepist
nicht werde warten dürfen. Auch G.-B Gareis
bält die städtische Maßnahme für notwendig,
da der Kleingeldmangel in den Geschäften sich
sehr geltend mache. Auf cine Anftage, Ib die
Post — städtische Kleingeld annehmen werde,
etwiderte G.-B. Schmidt, daß es fehr zu de.
grüßen wäre, wenn die Post sich zu NFeiner
Annahine en'schließen würde, denn gera#
dei der Post mache sich der Mangel an
Kleingeld besonders geltend. Man habe zuerst
auch an die Ausprägung oon Ein= und 9 wei-Pfennig-Stücken
gedacht, im Hinblitk auf die
Kosten aber wieder davon abgesehen.
Damit war die Debatte erschöpft. Einstimmig
ruurde beschlossen, dem Kommisionsbeschuß
zuzustimmen und für 15 000 Mark städlisches
Kleingeld ausprägen zu leisen.
Der Voranschlaa für 1916.
Auf der Tagesordnung der heutigen Sitzung
stand namentlich die Berctung des Voranschlages
der Gemeindekasse für 1613. Den
Bericht darüber erstattete in Abmeienheit des
Finangreferenten, der Vorsitzende. Er hielt
sick dabei an die Niederschrift über die Sitzungen
der Kommission, um dalzulegen, auf
nelchen Grundlagen der Vorenschlag beraten
und abgeschlossen wurde. Velon#lich hatte das
Jahr 1915 nicht einen einenen Voranschlag,
sondern es ist seinerzeit beschten en worden,
den Voranschlag für 1#14. auch für 1915 gellen
zu lassen.
Erfreulicherweise sei das Steuersoll nicht zuruckgegangen,
es habe sich urelmehr von 225 136
Mart im Jahre 1914 auf 229 528 Mark im
Jahre 1916 erhöht. Indessen seien bei verschiedenen
Einnahmeposten neben Mehreinnahinen
auch Aussälle an Einnahmen zu verzeichnen.
Das städtische Elektrititätswan habe einen
Reingewinn von über 33 000 Mark erzielt,
der Gemeindelasse zugemiesen werden
. Andererseits kãmen die Heimatgebühren
mit 4000 Mark insolge der neuen gesenliien
Bestimmungen in W#nall. Als Wahljahr
babe man im Jahre 1914 auck 8000 Mark
Börgerrechtsgebühren einsegzen 26 nen. die für
diesmal in Wegfall kämen, weil Racksicht zu
nehmen war auf die Embe: ufuagen und die
Neuregelung der Bürgerrechksgedühren.
Bei der Verwaltung seien 21000 Mark
berücksichtigen, die dur
die Kriegsanshilse und die I#tesazun- leute bermgt
seien. Ferner erfordere die Schuldentilr
ung und Verzinfung 13.000 Mark mehr wie
E weil jetzt auch die beiden Anlehen von
1813 in die Sischeiung kurn. Um d
au in Einnahmen und Ausgaden v
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ei im r z
ren, Jahre beschlossen e
bie Schuldentilgung auszusetzen. Dieser B
schluß foll sedos für 1916 fic raste 1 er
halten werden. Dagegen sallich. wrest
Armenkasse und hder Schlahöl= mit zuverl
Freitag, 12. Januak 1 1912
rl“ .
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sommen 27 000 Mark aus dem Elat für 1916
das
genommen und beide Beträge auf
demnächst aufzunehmende Kricg zanlehen übelrnommen
werden. Für 1915 werde der Passiorest
des Schlachthofes aus eigenem gedeat werren
können, da der Grenzschlachthof an die
Fleischhandelsgesellschaft verpachtet sei. Ferner
könne der Zinsenanfall des rleraesend
des Elektrizitätswerkes mit 3500 Märk der
Gemeindekasse zugute kommen.
Auch unter Berücksichtigung der erhöh:en
Teuerungszulagen sei es gelungen, den Voranschlag
ohne Erhöhung der Gemeindeumlagen
abzugleichen. Ei ingeseh sei auch ein Betrag von
2800 Mark zum
Stadtvorstandes, um das jetzige Provtsorium
zu beseitigen. Zum srst verbleibe noch ein
Reservefond von 6626 Mar
Der Fehlbetrag, der bursti Umlagen u
deden ist, stellt sich auf 341 119 Mark. Vorgeschlagen
ist, die Umlagen in der biöhrrigen
Höhe von 150 Prozent auch für 1916 zu erbeben.
Im Anschluß an diesen Bericht wurde die
Generaldebatte eröffnet. Da das Sahr. für
welches der Voranschlag gilt, berei ts verstrie
chen ist, frägt der Vorsitzende, ob man sich
lediglich an das Protokoll der Kommission
holten wolle, oder ob noch die eimelnen Ziffern
des Etats vorgettagen werden sollen.
G.-B. Schmidt ist überrascht, dah der
Finanzeeferent nicht anwesend ist. Er vermute,
daß er kein Interesse mehr an einem Etat
habe, der noch für 1916 gelte. Der Voranschlag
sei auch interesselos, weil das Fähr
schon verstrichen sei. Deshalb solle man sich
auch nicht kange an diesem Etat aushatten
und in der allgemeinen Diekussion ledeglich das
Protokoll als Unterlage dienen lasten, weil ja
am Etat selbst nichts mehr zu rütteln sei. Bo#
: einer Verlesung der EtatszisseIln könne man
alse ruhig absehen.
Der Vorsitzende teilt mit, daß er den Etat
am Montag erhalten habe. Der Finanz-Neserent
sei an diesem Tage un München gewesen
und erst avends zurückgekehrt. Am
Dienslag habe er den Etat vom Referenten
zurückerhalten mit der Mitteilung, daß die
jenige Feit vor Lichtmeß, welche die Hauptarbeit
ihm brächte, dem Finanzreferenten keine
Zeit mehr zur Durchprüfung des Voranschlages
lasse. Geschäftliche Verhinderung sei also
die Ursache dazu, aber nicht Interesselofsokeit.
G.-B. Schmidt erwiderte, daß seine Worte
unrichtig verstanden worden seien. Er habm
HFReserenten keineswegs Interesselosigkeit
vorgeworfen, sondern nur gesagt, es beslche
kein Interesse mehr, weil die ganze Sache
aterslahis und das Jahr 1916 schon verstrichen
seie
G.-B. Göpfert verweist auf seinen früheren
Antrag, daß ein anderer Herr als Referent
aufgestellt werde, weil der jebiae leine Jeit
habe. Jetzt habe man den gleichen Fall wieder,
veshaldt sollte eine Aenderung heebeigeführt
*
G.-B. *! (aerto) 2i hen- Hür set.
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mülse man aber sagen, daß er t sei.
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Wan es eben hefunden habe, nur, um die Uuteil,
nommen merden müßten,
hen.
lagen nicht erhöhen zu müssen. Wenn man so
neiter machs, werde man die Un lagen einer
Tages gewallig erhöhen müssen. Das sei
dann viel einschneidender, als wenn der SEtas
10—25 Prozent beschlossen merce, statt plétz
lich mit 50 oder gar 100 Prozent Echs. zunn
lommen zu müssen. Das hötte auch den Vordaß
Zinsen für Gelder, die ieht aufgevermieden
blieben.
So, wie bisher, könne es unmöglich weiter ge
Das Kollegium musse sich kategoricch
bagegen erklären, und für die Zukankr dis
Verantm ortung ablehnen.
Ausbau der Wolznung des
Der Vorsitzende bemerkt zu dem Wuncche
naak einem Korreserat, daß der Etat in der
KPemmission eingehend gepr#ft. werde und Mitglieder
der beiden Kollegien mä #en dabeif auwesend.
Es habe also an der Aufklätung
der Mitglieder über den Etat nicht gesehlt.
Die verspätete Vorlegung des Etals jei ein
Mißtand, ein besonderer Mißstand, wenr. das
Jahr, für das er gelte, schon abgelaufen sei.
Was den Passivrest der Armenkasse und des
Schlachthoses anbelange, so habe man doch
lediglich diesen geringeren Bettag auf das
Anlehen ubernommen, um die Schautden Tilgung,
die 43000 Mark erfordere, nicht neiter
um ein Jahr aussetzen zu mussen Tie
Ziffern des Etats noch F# verlesen, alte er für
zu cllos, weil die Ausgaken vererts gemacht
wären. Er bitte aber, den Etat hute noch zu
verbescheiden, namentiich im Hinblick auf das
Drangen der Regierung.
G.-B. Schrettenseger ist überrascht, daß man
die Deckung der beiden Fehlbetrage auf die
Kriegsanse'e übernehmen wolle. Seinerzeit
habe man doch mit den sog. Rücktänden Schluk
gemacht und sie in eine Anleihe einvezogen.
Das Gegenstück dazu sehe man jett, * Aolauf
von zweieinhalb Jahren wieder. Der
Krieg müsse eben zu allem herhalten. Unter
leinen Umständen könne er daher disem Voranschlag
zustimmen. Deshalb bcantra-e er, die
Beschlußfafsung für heute aus zusezen und jecem
Mitglied eine Abschrift des Hommissionsprotokolls
auszuhändigen, damit man sich genau
insormieren könne, Heute habr nian leinen
Grund, ein Hopp-Hopp Temro in der Beratung
einzuschlagen, wenn auch die Regierung
die Erledigung des Etats "6t v in Erinnerung
brachte.
Der Vorsitzende spricht sich enhon eden gegen
diesen Vorschlag aus, weil damit nichts als
Verschleppung bezweckt werde. Man könne
auch aus dem Etat nichts herausnehmen, ohne
gieichzeitige Umlagenerhöhung. Zur Auklklätung
möchte er noch erwähnen, daß die Ausgaben
der Armenkasse lediglich der Genehmigung durch
den Armenpflegschaftsrat untersley. Dem Kollegium
bleibe nichts übri, als diese Ausgaben
zu genehmigen, oder einen anderen Armeywflegschafterat
zu wählen, der die Ausgaben
verringere, wenn er es konne. Deshalb
auch hier jedenfalls Els Fin Alten
bleiben Der Passivrest des W rofes hänge
doch mit dem zrie Aiamen.
n
wenig
Verzne bötten sich hie — n •*5 *!
dert, sodaß das D'sien ##- für 1915 vom Schlachthof#
elbst gedeckt werden kömre. Er bitte,
¾v heute moch zu erledigen, und den
Antrag Schrettenseger' abzulehmn, demr es
komme nichts 6 vertrödele
lediglich die Jeit, und DBnne doh nichts mehr
G.. Göpfert · die En-W
.—
9 sei. Dm -rsichmungen,
##% iettt früher pargelegt ee gebe man
ole
keinen Glauben zarbe. Gegen das bisherige System
müsse man Protest erheben, damit die
Negierung es Fni Weiter bemängelte G.
B. Göpfert die Wohnungserweiterung im
Rathaus, die er ebenfalls ablehne.
Der Vorsitzende verweist darauf, Baß 5
Wohnungsfrage in der Kommission Sls
angenommen wurde. Es handele sich um eine
Ausgabe zur endgültigen Regelung, die zudem
auf die Jehe 1916 und 1917 *
werden sol
G.-B. * bringt in Vorschlag, dem Antrag
des G.-B. Schmidt und des Vorlitzenden
uzustimmen und den Etat an unehmen. Der
F#nonzausschu# verdiene für die jetzige Ausgestaltung
des Etats ohne Umlagenerhöhung
Anerkennung. Unser Verhältnisse liegen f0,
daß sie durch eine Ablehnung des Etuts nich
verbessert würden. Der Antrag Scheettenseger
sei nicht zu empfehlen, weil dadurch die
Sache nur auf die lange Banl geschoben würde.
ohne ihr selbst zu dienen. Wenn der nächste
Etat rechtzeitig vorgelegt würoe, könne man
alles, was zu sagen sei, nachholen. ### 1916
werde nichts anderes, als die Amahm- übrig
bleiben. Die Erhöhung der Umle##n müsse vo#n
selbst kommen.
G.-B. Huber schneidet nochmals die Fraßze
des Korrczerates an. In seiner Forderung
soll keineswmegs ein Vorwurf gerenüber der
Kommission liegen. Aber die heutige Debatte
habe ergeben, daß es wünschenswert wäre, auch
anderer Ansicht zu hören. Daneben hade die
miichtig aufgenel't und jetzt eine Erhöhnno ven Debatte meiter ergeben, daß wir hilfls 8
menn der Etat verspätel vorgelegt weide Des
halb müsse die Forderung ausgesprochen werden,
daß der Etat rechtzeitig vorgeleg werde.
dann könne man auch seine Wünsche geltend
machen. Der feige Zustand sei des Kollegiums
nicht würdig, und es dürf= sich das
auch nicht bieten liessen.
G. B. Göpfert befürchtet, daß die Verhält
nisse sich nicht ändern, wenn nicht darkräftiger
Prorest erhoben werde.
G.-B. Schmidt unterbreitet nun folgenden
Antrag: „Dem Gemeinde-Etat für 1916 wird
ugeitimmt. Die verspätete Voriage voranlaßt
das Kollegium, neuerdings auf die seit lan
get Zeit iiblich gewordene Rüchtaͤndigleit des
gesamten NRechnuncsresens hinzuweisen. Es ver
lennt durchaus nicht die durch den Krieg hervargerufene
schwierige Lage uno Häufung der
Arbeiten, ist aber der Ansicht, daß im Jr#-teresse
der Gemeinde in erster Linie auf ein
geordnetes, auf dem Laufenden besfindliches
Rechnungswesen gesehen werden muß. Hierzu
ist n#tig, daß die verschiedenen Werke rechtzeitig
ihre Voranschläge und Rechnungen stel
len, nicht über die Zeit kredilieren und außerdem
die Autensene rechtzeit###beitreiden.
Ebenso wird um die zugesagte Etatsaufstellung
für 1917 in aller Bälde ersucht. In
vorgenamitem Sinne möge man din Wunsthe-3
des Kollegiums Rechnung tragen und die betreffenden
Werke entsprechend verständigen.“
G. B. Göpfert erblickt in diesem Antrage
noch zu viel Rücksichten und schlägt Beschwerde
oei der Regierung vor. sodaß dainm G.-B.
Schmidt meinte, man lönnte iu einem Nachsab
zum Ausdruck bringen, daß man sonst
Beschwerde bei der Regierung eimeichen
müßte; wem die Vorlage des Etals moniert
morden sei, habe man die Amwort höre.
lönnen, er könne urcht aufgestil.t werden,
weit die NRechnungen. der Werle noch nicht
vorliegen. Der Magistrat müßte dahe: darauf
drücken, daß diese Vorlagen rechtie'tg unterbreitet
werden. Für die Vorlegung des nächsten
Etats müsse es heißen: Vogel friß oder
stirb. Im Juli vorigen Jahres hätte das
Kcllegium noch beschlossen. es wolle den Etat
haben. Wenn es jetzt wieder s# gince, müßte
man deutlicher werden. Früher habe er schon
darauf hingewiesen, daß eine Anteihe kommen
müste, man habe aber darüber gelächelt jetzt
hätten wir 1660n den Ansang. Wenn mon Augen
und Ohren schlieite, musse man schliedlich
den Geldbeutel aufmachen.
G.-B. Göpfert will den Antrag Schmidl ge.
tiennt wissen. Ueber den ersten Satz solle etiennt
abgestimmt werden. Er würde vorschiedenen
Punkten im Etat seme Zustimmung geben,
da aber auch andere Fragen damit verbunden
wären, ke er dem Etal die Zustimmung
nicht ge agn wurde er dem
zweiten Teil des gn Schmidt zustimmen.
Der Vorsitzende sagte darauftin getrennte Ubstimmung
zu.
G.-B. Schmidt meint noch, man habe unver.
löen Eüc für diesen indem
trizitätswerk einen wesentucen poee
saucbene- zur m—2— — —
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