nummer I6
ß die Fahne entfernt murd-- Hlerauf
0 #e französischen Wachen vom Konulate
zurückgezogen. Edl konnte ch onunmehr.
rei bewegen. Auf dem Maste vor dem Achileion
weht die französische Fahne. Oberhalb
jieser befand sich längere Zeit auf dem Flagarn.
nast die deutsche Kaiserkrone, die derart be
estigt war, daß sie die Franzosen nicht ent.
ernen konnten, so daß sie chliewlich den Mast
busägten. Den herrlichen Park durchwühlten
die Franzosen nach allen Richtungen auf der
Suche nach versteckten Benzinvorräten für die
deutschen Unterseeboote. Es ist unnötig, zu
agen, daß sie kein Benzin vorfanden. Am
z. Februar gelang es endlich Edl, Korfu zu
d#rlassen und nach einer mehrtägigen Automobil=
und Bahnreise die bulgarische Grenze
u erreichen, wo er von dem Präsekten nach
Monastir gebracht wurde.
a " 65½"
De urtei. imn Weillche
der türkische Bericht Uber Erzerum.
WITB. Konstantinopel, 21. Febr. (Amtsiche
türlische Mitteilung.) Unsere Armee zog
ich aus militärischen Rücksichten ohne Verlust
in westlich von Erzerum gelegr eene Stellungen
zurück, nachdem sie die 15 Kilometer östlich
der Stadt befindlichen Stellungen sowie 50)
alle Kanonen, die nicht weggeschafft werden
lonnten, an Ort und Stelle zerstörten. Die von
den Russen verlreiteten phantastischen Nachricten,
nach denen sie in Erzerum 1000 Kasonen
erbeutet und 80000 Erisegen gemacht
käen, widersprechen der Wahrheit. In Wirklic,leit
fand, abgesehen von den in den erwähncn
Stellungen vorgekommenen Kämpfen, kein
Kampf in der Umgebung von Erzerum stant.
Im Grunde genommen war Erzerum keine Feu-
ig. sondern eine offene Stadt; die in der
Umgebung befindlichen Forts hatlen leinen
milirärischen Wert, und aus diesem Grunde
wurde auch nicht in Erwägung gezogen, die
Stadt zu halten. , .
Mit diesem Bericht geben die Türken die
rie Meivung über den Fall von Erzerum aus.
Sein Erscheinen kann nur begrüßt werden, denn
ir räumt mit den englischen, französischen und
zuflschen Schurindelmeldungen gründlich auf.
Daß Erzerum gefallen ist, geben die Türken
unummunden zu, aber die daran gelnüpften
Vorgänge sind wesentlich anders, als die seindsicen
Lügenmeldungen, auf die wir bieher angen
iesen waren, glauben machen wollten. Vor
aAllem ist leine Nede davon, daß Erzerum von
den Russen im Sturme genommen murde, no
diel weniger haben die Russen nennenswerte
Beute gemacht. Vielmehr haben die Türken
die Stadt einer russischen Uebermacht leer überassen,
Erzerum war geräumt und die türkische
Raulas# armee hat sich vollständig in Sichereit
bringen können. Besonders erfreulich ist,
aß die Russen keinerlei oder doch nur geringe
Beute an Geschützen gemacht haben und daß
uch von neunenswerten Zisfern in der Geangenenzahl
nicht gesprochen werden kann.
hallen die feindlichen Meldungen hierüber den
Latsachen entsprochen, dann wäre ein bedeutener
Teil der türkischen Kaukasus-Armee außer
Sesecht gesetzt morden, und dann hätte der Fall
on Erzerum allerdings eine Bedeutung eralten,
die dieser veraltelen und schwachen Feung
an sich nie zukommen kann. Der amtliche
ürkische Bericht erhält selbst durch den jüngsten
ussischen Generalstabsbericht eine glänzende
Keätfertigung und Bestätigung. Es wird hierin
usdrücklich bemerlt, daß unter den russischen.
Ungriffen die Reste der türkischen Armee die
zestung räumten, und daß die russischen Abeitungen
auf der Verfolgung Gefangene von
— .——“““““
Doñnerataa, 24. Februar 1816
%% —
den Nachhuten der seindlichen Kolonnen machten.
Dabei wird nicht ein einziges Wort gesagt, wieviel
Gefangene von den Nachhuten gemacht
norden sind. Bei der im ganzen Krieg bewährten
Art der russischen Heercsleitung, den Mund
recht voll zu nehmen, kann man ohne weiteres
folgern, daß die Anzahl der Gefangenen recht
gering gewesen sein muß, da sie sonst vermerkt
uVorden wäre. Die ganze Fassung des Berichtes
besagt mit vollendeter Klarheit, dah sich die
türlische Armee in voller Ordnung vor der
feindlichen Uebermacht zurückziehen konnte. Die
100000 Gefangenen sind ein Märchen. Die
türkische Armee erscheint im Gegenteil völlig
unversehrt, und darin liegt die Hauptbedeutung
der Ereignisse der jungsten Tage im Kaukasus.
Alle Schwarzseherei und Kopfschüttelei wegen
des Falles dieser einen schwachen Festung, welche
die Türken sogar eine offene Stadt nennen, ist
darum völlig unangebracht. (3.)
Die Belagerten von Kut-el-Amara.
Konstantinopel, 22. Febr. Jem „IFdam“
zufolge beträgt die Zahl der von der türlischen
Armee in Kute-el--Amara belagerten und
eingeschlossenen engl. Truppen 16000 Mann.
Die Streitkräfte der Senussi.
Lugano, 22. Febr. Einer rômischen Meldung
des „Vopolo, dlItalia“ ist zu entnehmen,
daß die Senussi in den Kämpfen gegen die
Engländer nur geringe Streitkräfte von etwa
3000 Mann verwendeten und noch über Reserven
von mindestens 10 000 Mann, 5 Geschützen,
zahlreichen Maschinengewehren und großben
Kraftwagenpark verfügen. Das nationali-.
stische Blatt gibt der Befürchtung Ausdruck, daß
die Senussen Streitkräfte gegen die italienischen
Besitzungen in der Cyrenaika entsenden werden.
(3.)
Folisische Rundschan.
Die Kriegssteuern.
Die Entwürfe der Kriegssteuern sind in der
Vorwoche an den Bundesrat gelangt, nachdem
sie die Zustimmung des preußischen Staatsministeriums
gefunden haben. Ihre Veröffentlichung
dürfte in kürzester Zeit erfolgen. Einstweilen
wird folgendes darüber gemeldet:
Die Vorlagen gliedern sich in Steuern, die
dauernde Mehreinnahmen von rund 500 Millionen
Mark jährlich bringen sollen, die als
ordentliche Einnahmen in den Haushalt einzustellen
sein werden. Diese Einnahmen sollen
dazu dienen, die notwendigen Mittel zur Verzinsung
der Kriegsanleihen zu lichern. Was die
Steuervorlagen selbst betrifft, so sollen Tabak
und Zigaretten eine kräftige Mehrbelastung erfahren.
Eine Erhöhung des Frachtgutstempels
und seine Ausdehnung auf den Stückgutverkehr
ist in Aussicht genommen. Endlich plant man
eine mäßige Erhöhung des Briefportos, der
Telegrammgebühren und des Postschedverlehre.
Eine Erhöhung der Fahrkartensteuer ist nicht
in Aussicht genommen. Nach einer anderen Meldung
soll sich umer den neuen Reichssteuervorlagen
außer der schon angekündigten Kriegs-Vermögenszuwachssteuer
auch die Quittungssteuer
befinden. Die Schecksteuer soll nicht erst
am 31. Dezember, sondern schon am 1. April
d. J. aufgehoben werden.
Dem Bundesrat ist ferner die Kriegsgewinnsteuer
zugegangen. Sie ist als außerordentliche
Einnabme gedacht, etma wie die einmalige Ver-Mmögensatgabe
gelegemtlich der letzten Militärvorlage.
Die Einnahmen aus der Kriegsgewinnsteuer
sollen zur Abbürdung der Reichsschuld
Verwendung finden. Nach Beendigung des
Krieges dürfte eine Wiederholung der Kriegsgewinnsteuer
für alle jene Gewinne erfolgen.
die nach Veranlagung der jetzigen K
steuer erzielt worden sind. Ueter das finanzielle
Erträgnis der Kriegsger#innsteuer gehen die
Schätzungen weit auseinander.
Eine grundlegende Steuer- und Finanzreform
für das Reich und die Bundesstaaten steht nach
dem KRriege in sicherer Aussicht. Solange der
Krieg dauert, soll davon abgesehen werden.
Erst das Kriegsende und insbesondere die Frage
der Kriegsentschädigungen und deren Höhe werden
den verbündeten Regierungen einen Ueberblick
geben, welche Finanzmaßnahmen zu ergreifen
sein werden.
Es bleibt abzuramen, was an diesen Nachrichten
richtig ist. Uns leuchtet jedenfalls nicht
ein, wie die „rund 5/(X) Millionen“ die Kriegs.
anleihen verzinsen sollen. Die fünsprozentigen
deutschen Kriegsanleihen in Höhe von rund
30 Milliarden erfordern zur Verzinsung 112
Milliarden jährlich, also eine volle Milliarde
wenn ich Ihren Wunsch erfüllte. Glauben Sie
nir junger Freund: Es laufen heute in Deutschand
schon Tausende von Gehellten umber, dle
duf dem Schlachtfeld wähnten, rettungslos dem
Kode verfallen zu sein, und von denen wohl
mancher nach dem Erlösung bringenden Morkaiumpulver
gegriffen hätte, wenn er's in der
Kasche gehabt hätte. Nein, eine bequeme
affe für den Selbstmord werde ich Ihnen
aicht mitgeben — Ihne n so wenig, wie ich sie
meinem eigenen Sohn gegeben hatte, wenn's
hu eingefallen wäre, mich vor seinem Ausmarsch
darum onzugeben. — Denken Sie überbaupt
nicht an so gräßliche Möglichkelten. Und
wenn Sie doch mal irgendwo von einem heimkückischen
Stück Blei oder Eisen erwischt werden
ollten, so vertrauen Sie auf die Gnade des
#immels und die Kunst der Aergte. In den
blermeisten Fällen wird ja — Gont sel Dank
dies Verkrauen nicht zuschanden.
Bernhard Sewald wollte antworten: aber
"- mußte sich's versagen. Denn in dlesem
Augenblick wurde der Türvorhang zurückge-Lülagen.
und Margarete Willim trat ein. Ruhig
wie der Auesdruck ihres Gelichts war die 2%
trußung, die sie dem Freunde des Hauses
guteil werden ließ. Und mit der unbesangenen
Freundlichteit. die sie ihm noch mmer bezeigt
atte. Golligte sie sich an der sof auf e
barmioses und unverföngliches —i -*m
Krrigenden Unterhaltung. Nach einer kleinen
Beile tlingelte nebenan im he des
Scnitätsrats das Telephon. um so-Veich
wieder auf der Seowee usenten!
„Man rust mich ins Lazarett. — Enthudigen
Sie mich, lieber Gevsalr, und leisten
ie. wenn Ihre Zeit es gestattet, melinem
ladel noch ein bihchen Gesellschaft. Viellelcht
wenn wir es unseren Soldaten zu bellebigem
Gebrauch überlassen wollten. Wissen Sie nicht,
lunger Mann, daß unter Umständen schon ein
Zehntelgramm hinrelchend ist, einen Menschen
zu töten?“
„Nein — über die Größe der tödllchen
Dosts war ich so benau' #l unterrichtet.
Aber für den Zweck, zu ich das Medikament
von Ihnen echuen ommn es ja auch
dert an, daß man seiner Sache ganz sicher
lein da
Der andere runzelte die Stirn.
Ich verstehe Sle nicht. Was für ein Zweck
soll denn das sein
„Herr S#alein ich habe einen Kameraden
gesehen. dessen Körper durch die Sprengstücke
einer Granate in eine fast lormiole. gerer
Masse verwandelt worden wa
belnahe — Stunde bei onllemn 2. 2
lebte ch habe neben dem llebsten meiner
25 chelmen als er mit zerlchmetterten
Beinen und ausfgerissener Brust
i Boden lag, und ich habe mit ser. Vorsebung
gehoder ich kein Mittel besaß,
namenlosen Qualen rasch zu zebP Muß ich
Ihnen noch mehr sagen? Ec kann mich ebenso
oder noch schlimmer treffen, wie es die beiden
getroffen bat. Wem zullebe soll ich mich dann
noch tage= oder E—— unter meinen
Martern winden? Würde ich urcht vlelmehr
in solchem Fall den melnen Wohltäter
segnen, der mir die Möglichkelt gewährt hat,
mir lelcht und schnell -nFft die letzte Pein hinwegzubelfen
Mielie“ daß Sie ihn segnen würden.
Mir aber, dem Arzte, dürfen Sie nicht zumuten,
Ihnen dieser Wohltäter zu sein. Ich
würde pflichtwidrig und verbrecherisch bandeln,
lell I soarn eine Ulu emuck, damit
Sie sich auch von ihr verosschieden konnen. —
Glückauf, junger Freund! Gott straie England
und schenke uns ein frohes Wiedersehen nach
erlochkenem Sie
Cin kurzer. ktäftiger Händedruck, und arglos
lies, er die beiden jungen Leute allein.
Aber das Gespräch Volltr nach seinem Weggang
nicht mehr recht in Flun kommen. Es
war, als ob keines tron allen Tastens und
Suchens den rechten Gegenstand für cine frische
und lebhafte Unterhaltung zu N#inden vermochte.
Sie vermieden es sogar. sich anzusehen, wenn
ste miteinander sprachen. und zwuchen gleichguliuigen,
geqguäl * RNeden gab es loange,
drückende Pausei
iogtun, süen Margorete auf.
„Verzeihen Sie, Herr Sewald, wenn ich
Sie für einen Augenblick allein lasse. Ich bin
sogleich wieder zurück.“
dektwa, besremdet blickte er ihr nach,
sie durch die Tür, die in ihres Vaters r
zimmer führte, verschwand. Aber sie lich ihn
in der Tat nicht allzulange warten. Bei ihrem
Wiedereintritt war es ihm, als läge auf ihren
Wangen ein höheres Rot als zuvor, ihre junge
st schien rascher zu almen. und die ersten
ce kamen unsicher, beinahe stammelnd, von
— ganen
enn Sie mir versprechen wollen. mich
nicht' zu verraten — da ist das Morphium, das
der Papa Ihnen nicht geven wollte.“
Ein winziges, slachrundes Holzschächtelchen,
nicht größer als ein Markstück, hielt sie
dem Erstaunten mit ausgestrecktem Arm entegen.
In seiner ersten, 4hier Hfallungeloen
eberhaschung, zögerte Sewald, es zu nebmen.
ich beorelfe ulcht, Brufein Wil-
mehr, als die geplanten dauernden Mehreinnamen.
Wenn wir uns recht entsinnen, sollen
die gerlanten Kriegssteuern auch nicht zur Vere
insung der Kriegsanleihen dienen, sondern zur
Ausgleichung des ordemtlichen Etats.
— —— ——...
München. 22. Febr. Domkapitular Prälat
Seballian Kirchberger, der Senior des hiesigen
Domkapitels, feiert am 24. Februar seinen
70. Geburtstag. Er ist zu Tegernsee geboren,
empfing 1871 die Priesterweihe und war
vor seiner Ende Juni 1890 erfolgten Berusung
in das Kapitel längere Zeit Inspektor am
K. Erziehungs-Institut zu Nymphenburg. Als
langjähriger Diözesanpräses und Zentralpräses
der Katholischen Gesellenvereine Bayerns, für
deren Gedeihen er in Wort und Schrift eingetreten
ist, wurde er in weitesten Kreisen, auch
über Bayerns Grenzen hinaus, bekannt. Er ist
der Gründer und Leiter des Bayerischen Pilgervereins
vom Heiligen Lande. Pilgerzüge hat
er wiederholt ins Heilige Land und nach Ro#t
geführt, auch die Männerwallfahrten nach Elötting
waren zum großen Teil seiner geistlichen
Leitung unterstellt. Prälat Kirchberger hat 16
moderne Sprachen studiert und besitzt auch auf
dem Gebiete der Georgraphie. Ethnographie,
Geschichte ulw., hervorragende Kenntnisse.
Hänchener Neulgfeiten.
München. 22. Febr. Der Magistrat der
Stadt München beschloß heute eine wesentliche
Erhöhung der Abgaben vom Besuch der gigr
svieltbeater, wodurch eiwa 3NOO0O Mk. Mehreinnahmen
im Jahre zugunsten der städtischen
Armenpflege erzielt werden sollen. Die Zahl
der Lichtspieltheater in München beträgt bereits
52. ie neuen Säte sind: bei einem
Einrrinspreis bis einschließlich 50 Pfg.: 10
Wfennig! birrtr einem Eintrittspreis bis einschließlich
1 Mk.: 200 Pfg.; bei einem Eintrittspreis
lis zre lich 1.507 Mk.: 30 Pfg.; bei einem
Eintrittspreis bis einschließlich 2 — Pfg.;
lei höheren Eintrittspreisen für jede weiteren
angefangenen 51 Pfg. je 15 Pfg. mehr.
—.
lim — — Wole wissen Sie verhaupt, daß
5½% babe dadrinnen binter dem Vorbang
jedes Wert hören müssen, das Sie mit
Papa- gesprochen. Und es hat mir so leid getan,
daß er Ihnen die kleine Bitte abgeschlagen.
JIch kann es ja sehr gut begreifen,
daß Sie — In einem solchen Fall — ich meine,
wenn — —“
Ihr Gesicht Lend, deut ganz in Flammen,
und etwas rübrend Hilfloses war in dem Versagen
ihrer Stimme. Verräda Sewald aber
sah aus wie jemand, der etwas sehr Schmerzliche#
erfahrt, und das unwillkürliche Zucken
seiner Mundwinkel war voll Bitterkelt.
och was auch immer wöbrend dieser
wenigen Sekunden in seinem Innern vorgegangen
sein mochte, er war jedenfalls rasch
damit fertig geworden. Und seine Erwiderung
hatte keinen anderen Klang als den freundlichen
Dankes.
„Sie sind gütiger, Fraulein Willim, als ich
mir's jemals verdienen konnte“, sagte Bernhard
Sewald. „Aber noch weiß ich nicht recht,
ob ich von Ihrer Gü te r wirklich Gebrauch
machen dars. Ich für Ihr Herr Vater
könnte Ihnen ernstliche wr machen, wenn
er den“. — Diebstahl hatte er sagen wollen,
aber er besann sich noch zur zechten Zeit —
„die Ligenmächungrein enddeckte.
Noch immer hielt sie ihm auf ihrer flachen
Hand das Holzschächtelchen entgegen. Und jetzt
hatte sie sich auch schon wieder in der
Gewalt. Es war sogar, als hätte a hre Verlegenheit
in Ungeduld, mit einer kleinen Beilmischung
von Tron. verwandelt.
(Fortsetzung folgt.)