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1868.
Die Stücke zu 2 Grammen und zu 1 Gramm haben die Gestalt eines sanft
gebogenen Bandes. Die Länge dieses Bandes beträgt bei dem Zweigrammen-
stücke etwa sieben Linien, bel dem Eingrammenstücke etwa sechs Linien. Bei
beiden Stücken verhält sich die Länge zur Breite wic 5:2. Die concave Seite
des Bandes enthält die Bezeichnung (vergl. J.) und den Aichungsstempel.
Die Gewichtsstücke zu 200 Grammen bis hinab zu 1 Gramm dürfsen nur aus
Messing, Bronce oder Neusilber gefertigt sein. Die Bezeichnung, welche
verkieft eingeprägt wird, besteht in der, die Zahl der Gramme angebenden
Zisser, welcher die Buchstaben Grff, oder (ir. beigefügt sein müssen, ausge-
nommen bei den vier Sritnslich der würfelförmigen Stücke, bei denen es
nur der einfachen Ziffer bedarf.
Die Stempelung 8 mit dem Fürstll. Wappen-Doppeladler und den
Buchstaben F. S. H.
Die Theilstücke des Gramm bestehen aus Neusilberblech und zwar die Stücke
zu 5, 2 und 1 Decigramm mit aufgebogenem, an einer Ecke schräg abge-
schnittenem Rande, die Stücke zu 5, 2 und 1 Centigramm mit einer ausge-
bogenen Ecke.
Die Bezeichnung ist auf der Oberfläche“ vertieft einzuschlagen. Der auf
derselben Fläche zusibringewde Achungs: Stempel kann auf das Fürstl.
Wappen beschräukt ble 4
Die lnnervolheilmgen ves Gramm erhallen ihie Bezeichuing entweder durch
die Buchstaben Dgr., beziehungsweise Cgr., neben oder über welchen die ent-
sprechende Ziffer anzubringen ist oder durch die Decimalzahlen 0. — 2—0,
1—0 u. s. w. mit Beifügung der. Suchstn Cr. oder G.
Die größte Abweichung von der- Sellchvew, welche beim Michen der Medieinal.
gewichte noch nachgesehen werden kann, kigt bei einem Stücke
von 200 Grammen 06% Gr. = 3 Cgr.
7. 100 « *— 2. “
„ 50 „ — —
*„ 20 „ 0½% 5r. — , „
* 10 *% 0½% „"„ 7
„ 5 » — „ 6 Mgr.
« 2 „ — „