Aummer 234
W roße unersetzliche Lucken murden und
ch inkine noch in die Mense beit gerifsen.
Dürfen wir uns bei all diesen entsetziichen Verluften
unserer Trauer uneinges räinit binge
ben? Auf den Winter solgt wieder rill- Früh.
linz mit seinen hellen sonnigen Tagen. Der
Saat jolgt die Ernte, dem Tode die *n- riie
hung. Die sch'echten Zeiten werden sich ändern,
vem Kriege wird der Friede folgen, und, wie
Wit hofsfen, ein siegreicher Friede. Eine te####e
Saal ist gesät worden, kommende Gelchlech-#ler
werden ernten. Die da draußen im Feindeslande
gestorben sind, sie brachten hr Blut,
ihr Leben dem Vaterland, ihren Amehort gen,
uns, der Nachwelt zum Opser. Sie sind ur cht
umsonit gestorben. Unslerblich ist ihr Rame und
die spätesten Zeiten werden ihr Andenlen segnen.
Bebenlen müssen wir bei all unserer Trauer,
dab die schweren Opser gebracht werden für
Kinder und Kindeslinder und deren künftige:
Wohlergehen. Das sei uns ein Trofst am
Totenfesie!
4
Rosenheim, 331.
Aus dem Felde der Ehre. % %
Theodor Schmidt, Sohn des Prirallers und
Cemeindeb v. Umächtigten Joseph Si mid: in
Rosenheim, Leutnant d. R. ün 2. Ins.-Reg.. In
haber des Eisernen Kreuzes und des Militärverdienstkreuzes
3. Kl. mit Schmertern; Wolfg.
Mühlberger, Stöcklsohn aus Sunlenrott bei
Vogtareuth, Sch iue in der Maschinengewehr-Kompagnie
des 1. Res. Is- eg.; Lor. Shatzeder,
Kemptersohn von Bachmehring, Scu#
in der Maschinengewe hrkompagni-: des 2. Ins.
Reg.; Franz Taver Wimmer, Karlbauerssohn
von Gastag bei Surrberg, Soldat im Jnf.-Le.b-Regiment.
Hauptmann Heinrich Scanzoni v.
Lichtenfels r. Am Montag brachte der Telegraph
die schmerzliche Kunde, daß Herr Hauptmann
Heinrich Stanzoni r. Lichtensels den Heldentod
fürs Vaterland erlitien hat. Mit ihm
ist ein kühner und erfolgreicher Fliegerofsizier
dahingegangen. Hauptmann Heinrich v. Stauzoni
war ein Sohn des vor zwei Jahren in Rosenheim
verstorbenen Herrn Albert Scanzoniron
Lichtenfels. Er genoß seine Mittelschulausbildung
am Gymnasium Rosenheim und trat
dann als Fahnenjunker im 1. Grohherzogl. bes.
sischen Leibgarde-Inf.-Reg. „Großherzog# Ernst
Tudwig von Hessen“ Nr. 115 in Darmstadt ein,
ur er am 18. August 1906 zum Leutnant bejördert
wurde. Nach einigen Jahren widmnete er
sich dem damals noch neuen und gesahrvollen
Fliegerberuf und wurde bei den Euler-Fiugzeunnerken
in Frank uit am Main als Fliegecoffiziee
ausgebildet. Berühmt wurde er durch seinen für
die damaligen Verhältnisse glänzenden Flug
Berlin—Stettin (180 Kilometer) im Jahre
1911, welche Strecke er in eineinhalb Stunden
zurücklegte. Als einer der ältesten und ersolgreichsten
deutschen Fliegeroffiziere zog er
im August 1914 ins Feld und flog über 3 Monate
über dem Feinde, bis er seine Rückberu.
fung ins Heimatland erhielt, um Inspekteur
der Flugzeugabnahme zu werden. In diesem
Amte: war er bis zu sinem jähen Tode uneimüdlich
und aufopfernd tätig. Beim Einfliegen
eines neuen Flugzeuges wurde er am 28. Okt.
das Opfer seines gefahrvollen Berufes. Die
Brust des tapferen Offlzlers schmückten das Eiserne
Kreuz, die hessische Tapferkeitsmedaille, der
preußische Kronenorden und der bayer. Militärverdienstorden.
Die Heimat wird dem erfolgreichen
Fliegeroffizier ein ehrendes Andenken lewahren.
Für das Vateil and gestorben. Ver
wenigen Tagen brachten wir die Mittceiung, daß
Herr Leutnant d. R. Theodor Schnidt, Sohn
der Privatierseheleute Schmidt in Nosenheim,
schner verwundet wmurde. Heute muüssen wir
dieier Meldung die schmerzwolle Kunde am#ugen,
daß Herr Leutnant Schmidt leider seinen schwe.
ren Verwundungen erlegen ist; er starb in einem
Lazarett in Köln. Leutnant Schmidt hatte eine
neunmalige Vermundung erlitten, von der uian
befurchtete, daß sie schon tödlich wirlen könnte;
dazu trat in den letzten Tagen noch doppelseitige
Lungen= und Rippenfellentzündung, die dem
jungen, hoffnungsvollen Leben ein Ende setzten.
Leutnant Schmidt starb bei vollem Bewußtsein
und war sich des Ernstes der Stunde voll bemußt.
Noch am letzten Donnerstag erbat er
den Besuch seiner Eltern, die ihm denn auch in
liebevoller Fürsorge bis zum Tode hilfreich beistanden.
Mit Leutnant Schmidt hat der Krieg
ein junges Leben geknickt, dem die schönste Zutunft
bevorstand und das durch
raktereigenschaften gefestigt war. Mit seinen El.
lern und wistern trauern an der Bahre
alie, welche den tapferen Mitkämpfer kannten.
Gerne wenden sie alle seinen Angehörigen innige
Teilnahme zu. Die Leiche wird nach Nosenbem
oen
szeichnungen im Felde. Der Offi-16r
Kark Häsner im 15. Jnf. -
s bereits das Eierne Kreuz verliehen wurde,
auch mit dem Militärverdiensttrenz 2.
Kfe3 mit der Krone und mit Schwertern aust
worden; t e
—— J33
Setrberung. Gefretter Seb. Hofmam
prächtige Chain
—— ####
Hausbesitzerswitwe Hofmann in Oberwöhr; ein
Bruder von ihm steht in Rumänien.
Mit dem König-Ludwig- Krenz
wurden zuegegeichnet: Bezirksfeldwedel Franz
Wagner des Meldeamt.s Traunstein, Unte. o7##
sizier d. R. Albrecht Geiger des Bezseissommandos
Waserrburg, die znshnsien der
Landwehr Franz Gasteiger und Sebast. Meier
beim Gefangenenlager Großlarolinenfeld und
Friedrick Lang beim Umladekommando Nosenheim,
Vandwehrmann Georg Rief des Garnit
sonsbataillons Nr. 1, Fabrikarbester Siat tian
Dürmeier in Kolbermoor, Frileur # . hrl
in Traunstein, Zimmerpalier Lorenz Fra in
Feldkirchen bei aibesterhamt Drechsiermeister H.
Hofbauer in Holzkie chen, G #enzwachstatio isfuhrei
Andreas Hö in Oberaudorf, Fabrikarberter
Johann Ilg in An, Gendarmechewachtmeisler
Jakob Kainz in Neubenern, Expeditor Hans
Kellner bei der Staatranwaltschaft in Traunstein.
Gendarmeriesergeant Joseph Ratzinger 1l
in Burghausen, Volksschullehrer Josepy Rösler
in Kolbermoor, Oitekrantenkas. eassiste. 11 JZrseph
Trübenbache= in Berchtesgaden, Feuerweris Of ·
fiziersitellrertreier Wilhelm v. Brückner des
Haupllaboratoriums, Neallehrer Brunnhuber: n
Wasierburg, Hofrat Dr. Georg Fischer i
Traunftein, Vrauereibesi#tzer Friedrich HIlrwoln.
steiner in Lolzkirchen, Stal##eister Friedr. Ooock
in Lohenaschau. Schreinergehilfe Kaver Kie ifner
in Prien, Hofrat Karl Kistler in Niederaschau,
Hofrat Dr. Leonhard Krez in Bad Keichenhall,
Zahntechniler Georg Murr in Tcaunstein.
Gewerbehauptlehrer Heinrich Murr in
Wasserburg, Theaterdirektor Franz Xav. Ries.h
in Hohenaschau, Buchdruckereibesitzer Wenzeslaus
Trinkl in Burghausen, Pfarrer Lorenz
Ziegelgäneberger in Wasserburg, Prolurist
Georg Ziegenhain in Holzkirchen, Oberamtsrichtersgattin
Mathilde Wchtus in Berchtesga#
den, Gastwertstochter Sophie Auer in Tischbach
am Inn, Schwesler Aquiia Aumer der Armen
Franziskanerinnen in Prien, Oberbahnverwiltersgattin
Babeite Birzer in Kufstein, Schneidermeisterstochter
Maria Vuchner in Aschau,
Schwester M. Wiltrudis (Walburga Buc ner)
der Varmherzigen Schreslern in Wasserb durg.
Privatiere Magdalene Burgschweiger in Titlmoning,
Majorswitwe Antonie Gräsin von Deenfelo
in Rosenheim, Tierarztensgattin Ida
Dörfler in Kraiburg, Bürgermeistersgattt in
Marie Fischer in Mühldoif, Hoskonditorsgattin
Anna Forstner in Berchtesgaden, Dialomssse
Gertrud Fritz in Aschau, Postverwaltersgattin
Maria Fürst in Was erburg, Arztgatlin Theodora
Hahn in Trostberg, Rechtsanwaltsgattin
Marie Hardt in Kraiburg, Schneiderin Rila
Hôlzl in Schliersee, Fostratstochter Toni JZäger
in Aschau, Schwester Katharina (Kreszenz
Jungwirth) der Barmherzigen Schwe
stern in Wasserburg, Bezirksamtsassessorsgattin
Erna Karcher in Wasserburg. Ingenieursgattin
Johanna Langre in Hausham, Schneiderin
Ellise Löm in Schliersee, Verwalterstochetr
Fanni Pfürstinger in Fischbach am Inn,
Lehrerin Marie Reheis in Kiefersfelden, Candkrankenpflegerin
Anna Re iserer in Aschau, Privatiere
Therese Riedl in Mühldorf, Schwester
Monika Schaffer der Armen Franziskanerinnen
in Prien, Schwester Walburga Schneider
der Armen Franzislanerinnen in Oberaudorf,
Hauptlehrersgattin Elise Sigl in Kiesersselden,
Landkrankenpflegerin Johanna Sollinger in
Aschau, Magistratsratsgattin Lisa Stangassinger
in Berchtesgaden, Verwalterstochter Anna
Stangl in Oberaudorf, Nachtwächterstochter
Mathilde Stigloher in Oberaudo f, Jastizrats,
tochter Centa Trost in Traunstein, Brauereidiektorogattin
Marie Wolff in Miesbach, die
Beamtenstellvertreter August Stahl und Walter
Koppisch beim Hilfsproviantamt Nosenheim.
Kriegswuch er. Die Lederhändlersche'rau-.
Emilie Sigl in Rosenheim hat nach den polizeilichen
Erhebungen und den Feststellungen der
Preisprüfungsstelle Rosenheim in der letzten
Zeit beim Verkauf von Leder übermänig hohe
Preise verlangt und teilweise auch die bestehenden
Höchstpreise erheblich überschritten. Frau
Sigl wurde deshalb vom stellv. Generalkommando
1. bayer. Armeekorps eindringlich verwarnt
und ihr eröffnet, daß sie bei der geringsten
weiteren Verfehlung nnachsichtiih die
Geschäftssperre zu erwarten hat. Von der sofortigen
Geschäftssperre, die bei der Schwere der
Versehlungen an sich veranlaßt gewesen wöre,
wurde nur aus Rückicht auf den im Felde stehenden
Ehemann abgesehen.
Der Orchesterverein hielt am 27. Oktbe.
seine sahungsgemaße Hauptversammlung im
Hotel „König Otto“ ab. Nach dem Jahresberichte
war der Verein im abgelaufenen Jahre
mit seinen Veranstaltungen ausschließlich auf
dem Gebiete der Kriegsfürsorge tätig. Rcht
weniger als 683 Mark wurden für wohltätige
Zwecke ausgegeben, wodon auf den Aufwand
1ür Liebesgaben für im Felde stehende Mitglieer
allein 532 Mark treffen. Die genannten
Ausgaben konnten selbstverständlich nur mit
starker Heranziehung der laufenden Einnahmen
des Berein deeleilet. werden. Der Kassabericht
zeigte trotz der durch den Krieg hervorgerufenen
Einnahmeausfälle ein sehr zufriedenstellendes
Bild. 500 fit& des Vereinsvermögens
wurden in Kriegsanleihen angelegt. Nachdem
den beiden Vortragenden der Dank des Vereins
mittwoch, 1. Aoveniber 1816
solgt gebildet: 1. Vorsitzender: K. Studienrat
Bürihnanr: 2. Vorsitzender: K. Eisenbahnsekretär
Krucger; Schriftführer: K. Rentamtsassistent
Ertl; Kassier: Hauptlehrer Späth; 1. Dirigent:
Kapellmeister Meyer; 2. Dirigent:
K. Eisenbahniekretär Helfreich; Tafelmeister:
K. Eisenbahnsekretär Fahnschuh. Vertreter der
Passiven sind: Proknist Degen, Verwalter
Winter, Kaufra n Mutzer, Elett otehii. t
Stern und Galvan seur Hurnaus. Dem Musikguscub
gehören außer dem 1. Vorftand. dem
und 2. Dirigenten an: Oberlehrer Hupfauer,
aun. Kopp und Selretär Wiesler. Bei
dem“ Kopitel „Wünsche und Anträge“ wurde ein
Antrag auf Ermäßigung der Vereinobelträge
währnd der Dauer des Krieges eingebracht.
Leider kome diese Anrtegung keine Berücksichtigung
finden, sollle dem Verein auch weiterhin
die Möglichkeit belassen sein, seinen Jielen gerecht
zu werden. Wohl sind die Ausyaben auf
den sotzungsmäßigen Zweck zurüdg:gungen, der
Verein hat sich aber die Erfullung eines weiteren
Zweckes zum Liele gemach“. We berets
im vergangenen Jahre sollen die Ueberschüsse
der Vele nsihn der- Kriegsfürfe rre zugewendet
werden, insbesondere für Liebesgaben
für im Felde stehende Mitglieder. Der Orchesterverein
kann mit seiner Täiiqen im abgelan
fenen Jahre wohl zufrieden sein. Unter der
kraft- und zielbewußten Leitung der beiden
Vorstände und des sc affenefreuoigen 1. *
genten, dessen Verdienste um die Verein sache
in der Hauptrersammlung besondere Anerkennung
erfuhren, uind es dem Occhesterverein
auch in Zukunft gelingen, seinen hohen Aufgaben
gerecht zu werden.
Nachtdienst in den Apotheken. Wir
macl.en unsere Leser aufmerksam, daß im Monat
November die Engelapotheke, Ecke Bahnhof-=und
Münchenerstraße, den Nachtdienst 3 verse.
hen hat. In diesem Monat in von abends
8 Uhr bis 7 Uhr meorgens nur die obengenannte
Apotheke zugänglich.
Der Raubmörder ron Kiesersfelden.
Michael Danzer, ist nach einer Meldung
aus Wasserburg rerhaftet worden. (Siehe auch
die Notiz aus Wasserburg u anderer Stelle
dieser Nummer.)
Städt. Hülsenfrüchteverkauf. Der
dritte und vierte (letzte) Verkaufstag in dieser
Brotkartenperiode findet am lommenden Donnerstag
und Samstag, den 2. und &. Ne###mber,
statt. Unbenützte Karten verlieren dann ihre
Gültigkeit. Jede Karte kostet 35 Pfg.; man erhält
dafür ein Pfund. Es wird gebeten, das
Geld abgezählt bereit zu halten, da es wegen
Mangels an Kleingeld unmöglich ist, jedem herauszugeben.
Keine Erböhung der Kartoffelrreise.
Wie die „Bayer. Staatsztg.“ berichtet,
waren Landtagsabg. Giehrl und Landrat
Funte im Auftrag des Ernährungsausschusse
der Münchner Zentrumspartei beim S aaisminister
des Innern Frhrn. v. Soden, um die Klagen
der ärmeren und mittleren Kreise vorzutragen.
Das Resultat der Besprechung wird dahin
zuscommengefaßt, daß die hier und oa bei den
Produzenten noch vorhandene Meinung, als sei
doch mit einer Erhöhung der Kartoffelprei#e
zu rechnen, völlig irtig itt. Eine Erhöhung des
Preises über 4 Mark ist nach der Erklärung des
Staateministers völlig ausgeschlossen. An die
Behörden sind strikte Weisungen ergangen, jeden
Fall von Höchttpreisübeischreitung unnachsichtlich
der Bestrafung zuzuführen. Bei Zurückhaltung
der Kartoffeln wird mit Enteignung
vorgegangen. Auch in verschiedenen anderen
Fragen konnte der Minister beruhigende
Zusicherungen mochen.
r□i
Kelegs-Allerseelen 1916.
Kriegs-Allerseelen ist's zum dritten Male!
Die Glocken hallen dumpf durchs weile Land,
Das Fest der lieben Toten sie verkünden,
Die friedlich ruh'n in Gottes Vaterhand.
Ruht sanft, ihr Tapfern, die ihr ausgerungen,
Gebettet liegt in fremder Erde
Das Höchste, Schwerste, es ist euch gelungen:
Der Heldentod — er ist des Siegers Los.
Und ihr, die einsam draußen ctill verblutet,
Ohn' Hilf' und Trost in letzter Herzensnot;
Ihr Namenlosen, die da nicht entmutet
Jm's Aug' geseh'n dem Allbezwinger Tod.
Tuch schmückt kein Kreuz die lehte Ruhestälte
Und keine Freundeshand ziert euer fernes
Grab;
Dem Vaterland do chbkleibt's unvergessen,
Denn euer Tod war letzte Liebesgab'.
i 1 4 '-Vogelschutz
im Winter.
Die kalte Jahreszeit rücht merklich näher,
und wiederum tritt für uns die Pflicht heran,
unserc gefiederten Freunde der Vogelwelt vor
Kälte und Hunger zu schützen und die hierzu
benötigten Mittel brreiicpstelten. Ihrem Nahrungsmangel
im Winter abzuhelsen, ist des
Vogelschützers vornehnsste Sorge. Wenn Rauh-=frost
und Schnee die natürlichen Sgeiselammern
verstopfen, beginnt die Futternot —
Augusta Heiserer.
heimischen Vogelwelt dadurch rorzubeugen,
er in den städtischen Anlagen Futterplätze
richte
gel s
Vogelsamen sehlen aber die
t und nach Bedarf tter für oie 4#
treut. Zur Beschaffung von Futter r
ittek, umiom:
als sich sehr viele Vogelfreunde in Kliegel
diensten
befinden und deren Behhilse fel
Nachdem Hans und Ripsen als ölhaltige K
ner#5
seitens der Heeresverwaltung mil Besch
belegt sind, muhz man sich mit anderen Futl
mitle
sen bezahlt werden.
lu behelfen, und die 56 chsten Preise m
Es wird daher an die
mitlelte Einwohnerschaft Rosenheims die he
liche Bitte gestellt, das Unternehmen finanz
zu
gelsch
sein,
in- v
net s
die Türe llopft,
anterstützen.
Der Vereinsdiener des?#
uhzvereins wird mit einer Liste versel
aus welcher jene Ramen, die man sch
orhinein als Vogelfreunde lennt, verze
ind. Wenn er in den nächsten Tagen
und um eine Gabe zu dies
Zwecke bittet, wolle man diese Bitte nicht#
erhor
Jung
lichen
herzli
tion
mülige Spenden zu diesem
t sassen. Schenlt ihm gegen, Aushän
einer Quittung 1 Ml. zu diesem m
Zwecke. In voraus allen Gebern
ch Vergelt er Gott! Auch ron der Red
des „Rosenheimer Anzeiger“ werden fir
Zwede gerne e
gegengenommen und ihrer Bestimmuͤng zut
führt.
Wogelschutzverein Rosenhei
beilö
und
Volkstheater
Stück
Musil Wer
Rosenheimer Volkotheater. D
Mül
mmmliche Allerheiligen-Stück, „Der
Kind“, kommt auch in unser,
wieder zur Ausführung. D
ist nicht mehr neu. hat sich aber bis zu.
sein
beutigen Tage auf einer großen Zahl #
Buhnen immer wieder halten lönnen. Am To
der
Toten kehrt cs neben „Marianne,
Weib aus dem Bolke“, regelmaßig. wieder u
beher
rscht dann gleichzeitig eine ganze Rei
von Büuhnen. Auch hier ist es wiederholt sch
aufgeführt worden, sodaß es bei einem groß
Teil
der Theaterbesucher in guter Erinnern.
sein wird. Diesmal wird das Stück am All
beiligentag abends 8 Uhr aufgeführt.
Lette Nachnoelen,
Reichstag und Regierung.
Berlin, 31. Okt. Im „Vorwärts" schrei
Schei
demann am Schlusse eines Artikels üb
die erregte Sitzung des Reichsags vom 2
Ottober: Wenn uns nicht die Energie d
Reichstags und die Einsicht der leitenden Stlen
einen Systemwechsel bringen, wie er #
wünscht wird, dann wird das, was wir ##
Samstag im Reichslag erlebt haben, nur #
Vorspiel gewesen sein.
Das neue österreichische Kabine t.
Wien, 31. Ctt. Für das neue Kabin
nerden folgende Namen genannt:
Unterrich
Hussarek, Landesrerteidigung: Georgi, Juif
Dr. Klein, Finanzen: Dr. Malek, öffentlo
Arbeiten: Trula, Handel: Stibral, Innere
Baron Schwarzthau. Das Eisenbahnmimstelit
soll durch einen Milstaristen besetzt werden.
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4
· — —“
##a# u##ach- Aä r —
.. "#############en-.
u Rosenhelm zu naee bel: Sdiisches
aees heen k. F. Nr. ·
Kupp. Schrote-halten«- lne ost- sec.
Ins. Femspkeejsek Nr. 1 itt.
Srt ut.
schaft. Pei P.em rhe
B — 253 2 Elektrgterhaizche:
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