Full text : Militär-Handlexikon.

Pferdekrankheiten.

leuf  und  die  Heilung  dieses  Geschwärs  ist
daher  such  schnoller  und

innere  Krankheiten  su

ang  der  Weichtheile  des  Hufes  In  Folge  anstrongender
  schneller  Bewegung  auf  harte
Boden  und  gleich  darauffolgender

licher  Rnhe,  ohno  di  o  Muskeln  und
Sehnen  allmählich  beruhlgt  und  abgekühlt

men  beilbar,  gibt  vielmehr  zu  vielen  Huffehlern,
  z.  B.  der  Anebildung  der  Ringel-.
  Rebhufe  (e.  Pferd).  der  Hufbelnlut

  Autorlaufen

ck  r  pi  erzhaft.
Quetschung,  der  Weichthelle  in  don  Eckstrebew
  hen  die  Steingallien,
welche  Pr  läuliche  oder  rotho  Flecke
dieser  Gegend  der  Hufseohle  bemerkbar
r

eines

psssten  Iufelsene  und  sind
rch  guten,  passenden  Beschlag
am  leichtesten  und  sicheraten  zu  entfernen.

1]
<
g

heit  zuerst  e

welche  mit
ıken  Auges,  meistens
taar  zu  enden  pflegt,  indeın

L)  .
Blindheit  ist  ein  Gewährsmangel.  Folsen

der  sind  einmal  die  Hornhaufflecke,  Welche
edoch

suf  der  Hornhaut  liegen.  Andere  Folgekrankheiten
  sind  der  graue  u.  der  schta:
Staar.  Eraterer  let  eine  graue  Verdunkelung
  der  Krystalllinse,  letzterer  aegogen

och,  gern

es
mernde  Gegenstände  wohl  noch  wabrnehmen,
  bei  Nacht  Jedoch  in  der  Regel  nichte

721

sehen  (Nachtblindheit).  Die  Mondblindheit
und  Ihre  Folgekrankheiten  sollen  erblich
sein.  Um  nun  zu  den  inneren  Krankheiten
überzugehen,  ist  zuerst  unter  den  Krankheiten
  dor  Vord
nennen.  Unte
lich  entstehe  enden,
kehrenden  oder  &;
d  Dans  zusamıneon.
K

anfallswelse  wieder-Diese



u  arnentleorungen  und  demnächst  gänzliche
  Verstopfung  verbunden.  Da  bi
mit  Kolik  alle  hoftigen,  plötzlich  auftretenen
  Schmerzen  Im  Bauche  bezeichnet  werden,
  die  Bauchschmerzen  aber  auc  von
anderen  dort  liegenden  Thellen,  wie  den
ellen  otc.  ausgehon

en,  welche  jo  nach  den  Ursachen  u.

dieser  Theile.  Die  Kollk  macht  sich  durch
die  grosse  Unruhe  der  Pferde,  welche
häufig  so  zunimnit,  ich  Sch

ü  dass  ihm  der  Schwelsa  hervortritt
und  man  ihm  die  Angst  anschen  kann  und

ung  mu8s  vo
sbführender  Mitiel  angestrebt,  das  Pferü

wegt,  stets  aber  80  schnell  wie
möglich  thierärztliche  Hülfe  beschafft  worden,
  da  die  Kolik  häufig  in  sohr  rapider
Weise  den  Nich!

me
schaffenheit  der  Exkre
}  n

sonde

rrhallache  Entzündung  der  Lymphdrüsen
m  Kehlgange,  eine  nur  dem  Pferdegeschlecht
  eigoue  Krankheit.  Dieser  Katerrh
befüllt  melstens  nur  Füllen  bis  zum  3.
Jahro  und  wird  ale  Entwickluugs-Kronkhelt
angesehen,  da  er  jedes  Pferd  nur  einmal
ben  meuchen  oil,  jedenfalle  die
Krankheitsunlagen  auf  längere  Zelt  vortilgt.
Jedoch  verschont  er  alt

des  Futters  die  Veranlassung  zur  Erkrai
ung  eind.  Die  gutartige  Druse  ist  im  normalen
  Verlaufe  keine  gefährliche  Krankheit
und  der  Behandlung  in  höchstens
  3—4  Wochen  geheilt,  Eine  Vernach-