Full text : Rosenheimer Anzeiger. 60. Jahrngang (60)

60.  Jahrgang

 

Nr.  51

 

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—  8.  Marʒ  1014

Rosenheimer  Anzeiger

 

 

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men  die

 

 

MHosenheimer  Tagblatl

Amiliches  Publikalions-Organ.

 

 

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28  —  ummer  umfaßt  6  Seiten

Auf  den  täglich  erscheinenden  „Rosenheimer
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Neues  vom  Tage

2.  März.
Das  neue  Gebührengesetz  Uird  am  Dienstag
dem  Landtag  unterbreitet  werden.  Dann

wird  man  auch  Näheres  über  die  neue  Mietsreuer
  erfahren.
e  —

Der  Münchner  Stadtmagistrat  wil  für  das
#ro.  jaldemokratische  Arbeitersängerfen  die  Ausneilungehallen
  auf  der  Theresirnöhe  zur  Verfugung
  siellen  und  einen  Zuschuß  von  3000
Mart  geben.  In  der  Zentrumspresse  erhebt
sich  ein  scharser  Protest  dagegen.

r□i“

Der  berreichsche  Minister  des  Aeußern  Graf
Berchtold  ist  am  Sonntag  zum  Besuch  des
Ministerpräsidenten  Grafen  Hertling  in  München
  eingetrofsen.  Heute  wurde  er  vom  König
  empfangen.

s

In  Frankfurt  a.  M.  ##  am  1.  März  die
städtische  Arbeitslosenversicherung  eingeführt
worden.

#

Jum  Gouverneur  von  Met  ist  der  Kommandeur
  der  17.  Division,  Generglleutnant  v.
Winterfeld,  ernannt  worden.

4  "  ·
Die  Turlei  führt!  in  ihrem  asfiatiichen  Gebiete
eine  Probemobil#sierung  durch.  Drei  Armeelorpes
  von  Aidin,  Erzingian  und  Damaskus
werden  mobilifiert.

Wohnungsfürsorge  in  Bayern.

(Kammer  der  Abgeordneten.)
münchen,  1.  März.

Das  Haus  setzte  am  Samstag  die  Beratung
des  Etats  des  Ministeriums  des  Innern  fort
beim  Kapitlel  „Wohnungsaufsicht  und  Wohnungsfürsorge“.


Abg.  Hübisch  (lib.)  cilennt  an,  daß  Bayern
auf  dem  Gebiete  der  Wohnungofürsorg:  insbesondere
  dem  des  Kleinwohnungsbaucz  an  der
Spitze  aller  Bundesstaaten  marschiere.  Notwendig
  ist  aber  ein  Reichskredit  zur  Durchführung
eines  richtigen  Erbbaurechtce.  Erfremichi  iĩi,  daß
die  Wohnungsaufsicht  in  leb##er  Zeit  in  großem

aß;siabe  rvor  sich  ging.  Manche  Wohnungefmasstatr,
  ur  bleiben  allerdings  im  verborgenen,
  gerade  da,  uo  ihre  Tätigkeit  recht  notnendig
  ist,  so  z.  B.  in  Amberg.  Erfreuliche
Erfahrungen  hat  man  gemacht  mit  den  Wohnungerflegerinnen.
  Troßz  aller  Maßnaymen  besieht
  aber  immer  noch  ein  Mangel  an  RKleinwohnungen
  für  Arbeiler  und  die  besie  Wohnungesürsorge
  in  und  bleibt  die  För  derung
des  genoisenschaftlichen  Baumesens.  Dabei  in
ein  amtlicher  Mohnungsnachweis  Vorauösekung.
In  der  Besteuerung  der  Kleinmohnungsbanlen,
mo  früher  viele  Rellamatlionen  vorgekommen
sind,  ist  es  jeht  besser  geworden.  Für  fkine
großzrügige  Wohnungeresorm  in  den  Gemeinden
  ist  vor  allem  notuendig,  die  Vorlage  eines
Enteignungsgesetzes  und  eines  Bauplatzumlagegesetzes.
  Zur  Entscheidung  von  Mietstreitig-=keiten
  zwischen  Mietern  und  Vermietern  sollten
eigene  Schiedorichter  eingerichtet  werden.  det
Slaat  habe  alle  Veranlassung,  der  Frage  de
gesamten  Baumarkies  die  vollste  Aufme  Wan
keit  uzumenden.  In  München  liege  der  Baumarkt
  z.  B.  so  darnieder,  wie  seit  30  Jahren
nicht  mehr.  Dabei  werde  er  iortwährend  do.
unruhigt  durch  staatliche  Steuern  und  sonftige
belastende  Maßnahmen.  (Selr  richtig!  linke.)
Der  Zugang  neuer  lapitalkraftiger  Mieter  na#
Munchen  geslalte  sich  immer  schwieriger,  weil
die  Kavitalste  euer  in  München  bedeutend  höher
ist  als  in  anderen  Städten.

Abg.  Schneppenhorst  (Soz.)  führt:  Glage  dar
über,  daß  die  große  Masse  der  Unbemittelten
noch  immer  in  unhygienischen  und  überfüliten
Wohnraumen  zu  leben  gezu  ungen  sei,  die  die

Triebfätten  der  Tuberlulose  bildeten.  Besonders
  wehrten  sich  die  Städte  noch  vielfach  gegen
den  Kleinn  ohnungsban.  Die  Regierung  müsse
  hier  alles  run  zur  Förderung  des  Wohnungswesens.


Abg.  Scharnagl  (Zir.)  bespricht  die  Mihsieèn.
de  auf  dem  Gebiete  des  Wohnungzkredites  und
des  Bautrroites.  Die  Verhältnisse  auf  dem
Wohnungs-  und  Baumarkt  sind  zu  einer  Kalamität
  gen  rden.  Die  NRegierung  sollte  den  groß.
zugigen  Gedanken  einer  Landesbank  für  den
banerichen  Grund  und  Hausbesih  fördern  und
un  lernnen.

Miniker  des  Innern  von  Soden  s#llte  sert,
daß  Batgern  aus  dem  Gebiete  der  Wohnungs

 

 

 

furiorge  an  der  Spine  der  Bewegung  slehe.  Zuzugeben
  sei,  daß  es  auf  dem  Lande  mit  der

Wohnungsfürsorge  etwas  langsamer  gehe,  als
es  wünjchenswert  sei.  Seitens  der  Landeslkurturanalt
  sei  geschehen,  was  geschehen  tonnte.  Das
Baupl  atzumlagegesetz  werde  in  der  nächsten  Seslion
  an  den  Lanotag  kommen.  Die  Slaatsregiektung
  werde  auch  der  Frage  der  leichteren
Beschaffung  des  Realkredite#  ihr  Augenmerk
zumenden.

Abg.  Sieininger  (####tr.)  wein  darauf  bin,
daß  hinsichtiich  des  landlichen  Bauwesens  im
barer.  Oberlande  außerordentlich  viel  gesünoigt
werde.  Es  werden  teure  Bauten  aufgeführt.  die
aber  unschön  und  unpraltisch  sino.  Die  Haupischuld
  liegt  darin,  daß  allgemein  auf  dem  Lande
alie  Pläne  dem'  Verein  *  Volkekunde  überwiesen
  werden  muĩsen.  Das  sei  ein  Eingrefien
in  die  persönliche  Freiheit  des  Einzelnen.  Die
Baupläue  für  ländliche  Anwesen  follten  dem
Verein  für  Vollskun:  und  Volkskunde  nur
rargetent  merden,  wenn  der  brtreifende  Bauhere
das  cuodrücklich  wunscht.  Der  Staal  musse:
dafur“  lernn,  daß  jeder  unangenehme  Zuang
und  jede  staatliche  Drormnoung  beim  landlichen
  Bauwesen  fortfälit.

Abg.  Schul  (Ztr.)  ist  der  Meinung,  duß  die
Tätigkeit  des  Vereins  für  Volkelunst  und  Vollslunde
  sich  doch  großer  Smmpathie  erfreut.  Der
Staatszuschuß  für  den  Verein  sollte.  wenn  sich
die  muuchartlichen  Verhallnisse  beisern.  bedentend
  erhöhtt  werden

Abg.  Du.  Sußheim  (Sor.)  münscht,  daß  oie
heimische  Baumeise  nicht  schablonenhaft  durchqefuhrt
  werde.  Historische  Hausinschriften  sollien
erhalten  werden.  Zum

 

 

Heimatschun  rechne  er

auch  die  Erhaltung  ver  heimischen  Faung  und
Flora.  Unnötige  Plünderungen  der  Natur  durch
Touristen  und  Aueflugler  sollten  vermiedenwerden.


Minister  Freiherr  von  Soden  erklärt,  daß
er  den  .Ausfuhrungen  nber  den  Heimatschutz
wie  sie  im  Hause  gefallen  seien,  voll  und  ganz
zustimme.  Es  ist  zutreffend,  daß  der  Verein
für  Vollekunn  und  Volkskunde  nur  in  den  wichligtten
  Fällen  zu  Rale  gezogen  werden  foll
und  es  wäre  ein  großer  Fehler,  wenn  jeder
Bauplan  dem  Verein  vorgelegt  werden  sollte.
Bei  den  ländlichen  Bauten  soll  der  Charakter
der  betreffenden  Gegend  gewahrt  werden.

Abg.  Mäüller-München  VIII  (Soz)  hält  es
für  salsch,  wenn  den  Bezirksämtern  die  Enfsscheidung
  überlassen  werde  darüber,  welche  Baupläne
  dem  Verein  für  Volkskunst  und  Volkslunde
  zu  überreichen  seien.  Es  sollten  lokale
Heimatschutzkmitees  gebildet  werden,  die  hier
Entscheidungen  treisen.

Aba.  Steininger  (Ztir.)  pflichtet  der  Auffassung
  des  Vorredners  bei  und  vertriftt  nochmals
  seinen  Standpunkt.  Er  danlt  dem  Minisier
  für  seine  entgegenkommenden  Erklärungen.

Das  Kapitel  wird  darauf  bewilligt.  Die  nächsie
  Sihung  ist  am  Dienstag.

Poliäsche  Rundschan.
Deutschland.
Die  Gesetzes-Macherei.

Gegen  die  Ueberschwemmung  des  Reichstages
mit  Gesetzentwürfen  wendet  sich  der  Abg.  Erzberger
  in  einem  Ariikel  des  „Tag“.  Eschreibt:
„Die  Gesenz  Sintflut  Ummt,  vielleicht  nehen  Tir
mitten  in  ihr  darin,  und  immer  neue  Gesetze,  immer
  neue  Vorschriften  fordert  man  im  Reichstag.
im  Landiag  und  mo  man  immer  auch  tagen
mag,  ein  ganz  anormaler  und  ungeiunder  Zustand,
  der  lezten  Endes  Parlament  und  Vermaliung
  rollig  lähmt  und  das  Voll  erstikt.  Niemand
  wird  behanpten  wollen.  daß  die  Masse
des  Volkes  diese  Gesetze  überhaupt  noch  in  sich
aufnehmen  und  verdauen  kann.  Die  Gese  3-Sintlut

  in  das  „Kisme!“  des  deutschen  Volkes,  das
man  widerstandslos  über  sich  ergehen  lätzt.  Welche
  Zueifelsfragen  aber  allein  ein  einziges  und
einfaches  Gesen  aufwirit  sieht  man  jest  beim

 

 

Ae  „ßönigin  der  Uachl“.

Sceroman  von  H.  Hill.

Sie  sind  so  beschaftigt  gewesen.  Sir,  daß  ich
mich  vor  Il  nen  mit  den  Pa  lsagteren  belannt
machen  mutle,“  sagte  er,  „ich  lann  Sie  aber  von
dem,  was  ich  erjahren  habe,  einigermaßen  unternichten.
  Es  ist  eine  Durchschunttegesellschaft.=Uiele

  Jnvaliden?-  fragte  ich  und  erinnerte
mich  dann  lebhaft  an  Simmons  Bemerkung  über
die  Begräbmise  auf  hoher  Se.  Meine  Frage
schien  angesichts  dieser  Siene  voll  Heiterleit  und
lraftvoller  Geinundheit  sast  kmdisch.

.Einige  wenige,  aber  nicht  viele  ernsthafte
Fälle.  Sie  werden's  nicht  glauben.  aber  das  ist
einer  von  ihnen.“  sagte  er  und  zeigte  auf  einen
vergnügt  aur  sehenden,  dickwangigen  Knaben  von
vierzehn  Zahren,  der  sich  mil  einigen  älteren
Leuten  unterhielt.  „Das  ist  der  sunge  Garl  von
Darraumore,  der,  wenn  er  Groß  jahrigleit  erlebt,
eine  Rente  von  vierzigtansend  jat  brüch  besiven
wird.  Doch  ich  jürchte.  der  arme  Junge  ist  ein
Todes  agdidgt  —  Derzlkrankhen.=seuszte

  Zaverkal  mittühlend,
wir  eine  andere  Richtung  einschlugen.

"„  ist  traurig.“  sagte  ich.  „Sind  noch
andere  Leute  an  Bord,  für  die  Sie  derartige
Frern  begen?“

.  ein  gewisser  Desmond  Orlebar:  ich
bezweisle,  aun  wit  den  Mann  wieder  nach  Hause
bringen.  Er  hat  ein  etwas  tolles  Leben  geführt
und  sich  selbst  in  diese  #  Lage  gebracht.
6  si#t  er,  auf  der  anderen  Seite  des  Decks.
Wie  ich  sehr,  huldigt  er  noch  seiner  alten  Liebe.“

Ich  solgte  dei  Richtunn  seines  Blickes  und  sah
einen  mageren.  blassen  Mann  von  ungefähr

während

 

**  Zainen,  der  in  ein  dickes
und  in  Kissen  serminn  eingrbetiel,  auf  en

     

wa

1
Ein  Sleward  hätte
Iinie

wa#taren  Bambostuhle  lag.
lam  eren  einen  madagen  arligen
Per.

Brandyu
Spes  gebracht  und  Crlebars  Bemut
*  Glas  vom  Ta#e  seine  zinrigen
P“  ungen.  -  peinlichen  Ene
Taß  der  Fafsa  dur  lauty  war,  daran  war  min
der  germane  gweriel.
Armer  Teufel“,  sagte  ich,  „und  ist  Ihre  Lijte
der  ücihrlihen  Falle  damit  erledigt
Ler  wirtlich  gefahrlichen,  ja.“  versetzte
Zavertal.  „Es  sind  noch  ein  oder  zwei  andere
Ratienteu  an  Vord.  uber  die  sich  ihre  Verwandien
und  arztlichen  Beistande  recht  betrubend  aus
iprachen,  doch  ich  srhe  leinen  örund,  ihretwegen
ugend  wolche  Dearchiungen.  zu  hbegen  —  mit
Ausnahme  —  einer  einziger
„Wer  ist  das,“  fragle  40h  etwas  sorglos,  als
unser  Spanergang  am  Hinterstewen  sein  Ende
erreicht  halte.  Bei  dieser  Frage  drehten  wir  uns
aleichzenig  nach  einander  um,  so  daß  Jawertal.
als  er  mir  antwortete.  seine  Augen  einen  Moment
in  den  meinen  ruhen  ließ.  Wieder  nahm  ich  das
merlwindige  Ausfbligen  in  ihnen  wahr.
„D  eine  Miß  ¾  hallenor,“  lautete  die
mich  so  ve  rblüffte.  daß  ihm  meine
Darum  fügte  er  auch

    

 

 

Antwort,  die
Bewegung  aussallen  mußte.
schnell  hinzu:
„Ich  Pglaube,  Nathan  hat  mir,  ehe  er  an
vand'“  ging.  gesagt,  Sie  wären  mit  ihr  bekannt.“
„Za,  ich  laun  sogar  gewissermaßen  sagen,
ich  habe  ihr  das  Leren  geretict,“  entgegnete  ich.
und  da  ich  lemen  Grund  sah,  eine  Tatsache,  die
dock  sicherlich  auf  dem  Schuse  bekanntwerden  wurde,
cheim  zu  hallen,  so  erzählte  ich  ihm  in  aller
ürze  die  näheren  Umslande,  ohne  jedoch  meine
augenblicklichen  Begiehungen  zu  Aline  zu  erwäbnen.

Plaid  nen  dewickeit  6

 

    

„Arer,  #
den  Gesundben
liuft,  so  mensen
mu  ihr  ein  ##a
bei  dem  Gedauten,
Germaste  schien.=Eir

  drehten  wit
ich  dem  Bleck  der
und  dabei  eiman  gez:
vorlam,  recht  born

„Die  alte  Geschick
Siieder  lennt  die  Gahren.  un
seibt.  Man  hai  micch  allerd  ing  noch  nicht  aufgefordert,
  sie  zu  unkersuchen,  doch  ihr  Vormund
schreb  mir,  er  warc  ein  sast  hoiinungeleser  Fall
von  Lungenschwindsucht.  Vermutlich  haben  ihre
Freunde  es  fur  unnon  erachtet.  dar  arme  Madchen
  zu  erschrecken,  indem  sie  sie  die  Natur  und
Aus  dehnung  ihrer  Krankhein  wissen  ließen.  Da

ein  jehr  naturliches  Interesse  an  ihr
nehmen,  so  will  ich  sie  genau  beobachten  und
Ihnen  in  ein  bis  zwei  Tagen  meine  Diagnose  mitleilten.
  Entschuldigen  Su  mich,  aber  ich  glaube.
man  verlangt  nach  mir,  und  —  Kapitän,  wenn
Sie  mir  gestatten,  Ihnen  einen  Rat  zu  geben,  so
gehen  Sie  sent  in  Zre  Kabine  und  schlasen  Sie
cin  bisüchen.  Die  Nachtwache  hat  S  Sie  mitgenommen,
und  Sie  sehenr  aus,  als  wenn  Sie  der  Rube  bedursen.“

Der  Ruhe  bedürsen!  Als  er  von  mir  ging,
um  sich  einem  Passagier  ziunwenden,  der  ihn  zu
sich  gewinlt.  schten  die  Sonne  für  mich  erüoschen.
und  die  Slimmen  und  das  Lachen  um  mich  ber
gellten  mir  gräßlich  in  die  Cbren,  wie  das
Krachen  der  Maschine,  wenn  das  Hauptrad  zerbricht.
  Ich  mußte  sortwährend  daran  denken,  da
Aline.  useine  süße  Aline,  die  in  der  Frische  ihrer
Gesundheit  und  Schönheit,  in  dem  Glanze  unseres
jungen  Glücked  vor  mir  stand  —  an  der  Als-  


 
 
 

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im,  Und  wieder  begegurte
„  der  5  scharf  anfah
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eilr.  .
sagte  er  mitsüblend,
nicht  der  Patient

 

ann  aber  wich  die  Last
wieder  von  mir,  es  trat
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»e,  r:I-d1e«i.anlhu«Herbanptcnmcue
Helspeanskkllnneznnnrgeiagl
unsn  ware  der  Wunsch  Vater  des  Geceren.
  und  ich  vermutete,  er  bildete

nur  ein,  obwohl  er  aus  Gründen
4  lebhat  wunschte,  diese  Emmbiteng
kine  zur  „Beriuachten  werden.

Das  wai  die  ersie  dunkle  ralbnung  der
Wahrbeit,  #0  wie  sehr  sic  von  der  MWirklickkeit

nnernt  war,  sollen  die  rch  die  ich
e#bten  habe.  bewenen.

s  wehte  ein  leichter,  bestandig  von  Osten
lommender  Wind,  und  unsere  Jahrt  ging  ungebindert
  von  flatten.  Wir  fuhren  in  einer  Geschwimdigleit
  von  sechzehn  Knoten  in  der  Stunde
durch  den  Kanal,  wadrend  die  mas'iwe  Front  der
Mainbeuchsklippen  weißlich  im  Sonnenlichte,  un.
gesahr  fund  #ieilen  vom  Steuerbord,  leuchtete.
Er  hielt  mich  nichts  auf  Deck  zuruck,  und  da  ich
mir  die  Ulsache  meiner  Angst  genügend  erklärt
hatte,  so  beschloß  ich,  Zavertals  Rat  zu  befolgen,
mich  bis  zur  Tinerstunde  auszuruhen,  und  es  ihm
zu  überlassen,  beim  Lunch  die  Oonncurs  zu  ma  en.
Wahrend  ich  mich  in  meine  Kabine  begab,
ich  an  der  Stelle  vorüber,  auf  der  Mr.  Liebar
Chaiselongue  aufgestellt  war.  Gerade,  als  ich
mich  ihr  naberte,  begegucie  ich  Alines  Garderobendamc,
  die  mir  noch  unbekannt  war  und  die  allein
von  der  entgegengesepten  Richtung  über  das  Teck
kam.

 
 
 
 
 

*  ur  rertei-  ene
.  hei- 



 

Messe-nichts