Uumer 247
7V r .
Personen ösfEsi verlehzt. cine 53 Jahre alte Maurersfrau,
die gedrossell wurde, war zeitweise
bewußtlos; eine Näherin, die ihre Angehörigen
suchte, erlitt durch Stöße auf den lagen
RKiampfe. Die deidel murden d. r.h ii: Sanltelolonne
in hre Wohnungen gebracht. Eine
Frau erhtelt cine Qnelsckwunde am Kopf; die
Sanitätskolonne legte She einen Verdand an.
Zu bedräng.e Lage geriet in dem Zumut ein
Wahnsel er, der ron allen Seiten umringt
wurde. Die Bahnho#wache sie lite die Ruhe
wieder ber-Snwerich
i.
Grafing, 22. Okt. Auf elende Weise umis
Leben gekommen ist in Kirchsecon oer allg. geachtete
62 Jahre alte Hausmeister des dortigen
Gastwirts Raucherschwander. Joseph Holler.
Als er mit einem Wagen nach Dause fuhr,
scheute der Gaul und ging durch. Holler wurde
eine Strecke Wegs geschleift und erlit: u. a.
einen Schädelbruch, dem er nack lurzer FJeil,
ohne nochmals zur Besinnung gele umen ## sein,
erlap.
Memmingen, 22. Okt. Vezmutlich durch ein
weggeworfenes Zündhelz fingen die Kleider der
gelahmien Monteursfrau Brarmaier Feuer, die
in ihrem hilflosen Zustand bei lebendigem Leib
verbrennen muhte. Ehe Hilfe lam, war der
Tod bereits eingetreten. Das in der Wohnung
bejmdliche 112 jährige Kind konnte gerittet werden.
Ingolstadt, 23. Oll. Der Magiktrn# har
auf eine Eingabe des Verbandes des Sanerischen
Lolzgewerbes um möglichie Förderung
dieses schur- r geschädigten Gewerbes erwdert.
daß unmiitelbar nach dem Krieg ein Schuihans
am Haupibahnhof und eine Tramvdahnhalle erbaut
werden. Auch die K. Bahnverwaitung
wird dam größere Dienstwohngebäude herstellen
lassen.
Viechtach, 22. Ott. Im Weiler Reol wollte
die Ehefrau des Bauers Miethaner die Lampe
mit Petroleumersatz nack füllen, wobei oie Lampe
explodierte. Die Frau erlitt am ganzen Körper
sctwere Vrandwunden. Bei dem Verduche,
die Flammen zu ersticken, erlilt der Cyemann
# Brandwunden an den Händen.
Sanerliches Oberlend
Brannenburg, 22. Ok:. Die GEde. Hroßbrannenberg
hat ihrem seitherigen Schulbenefiziaten
Adalbert Obermaier, für jeine heroorlagenden
Verdienste um das Schulwesen in
unserer Gemcinde während einer 13jähr. überaus
erspriebliten Tätigleit eine wohlverdiente
Ehrung zuteil werden lassen. Einstimmig wurde
dem nunmehrigen Pfarrherrn von Schliersee
das Ehrenbürgerrecht verliehen.
Feilnbach, 22. Oll. Die Obsternte ist hier
nicht gut ausgefallen. Virnen hat i(s heuer
gar keine gegeben, obwohl die Birnen hier
die Hauptfrucht sind. Die Zwetschgenernte ist
gänzlich verregnet, sodaß von der Halle der
Obswerkaufsrereinigung aus überhaupt keine
Zwetschgen versandt werden konnten. Bestellungen
auf Winterobst gehen in großer Zahl
ein, sie lönnen jedoch nur zur Hälfte ausgeführt
werden. Weitere Bestellungen tonnen nich! mehr
berücssicht tigt werden. Die Verkausshaile ist jetzt
nur noch Dienstags und Freitags geöffnet.
iesba Die Oeckonomiepächterseheleute
Kaspar und Therese Kotlechner
in Wies sind des Meineids beschuldigt. Gegen
beide schwebt ein Strafverfahren. Die Frau
sitzt schon seit 14 Tagen hinter Schloß u. Riegel.
Groezig
Salzburg. 22. Oll. In Mittersill bei Zell
am See wurde heute morgens der fast r*d
Besitzer der Gsodingergutes in der Wacht
Jochberg in der Küche des Hauses mit eiger
schlagenem Schädel rot aufgefunden. Auch delsen
fast gleich alte Schwester war erschlagen.
Die Gendarmerie fahndet eifrigst nach dem unbekannten
Täter.
Aus dem Gerichlssaale
(Gemeine Handlung.
München. 22. Lt Ein schon in Oltober
in das Feld ziehender Metzger hatte vor dem
dei Ausmarsch sein uf 1440 Mk. lautendes
Sparkassenbuch, sowie seine Zivillleider bei jei
ner Tante zur Aufbewahrung hinterlegt. Daron
erfuhr seine Geliebte, die Kellnerin Therese
Meiler von München, die daraufhin das Spar-
Neserre
—#
kossenbuch heimlich wegnahm und vom Wuthb
nad und nach geideriehtih 78 Ml. ethob
und für sich verbrauchte. Ueberdies flahl sie
nod, die goldere Uhrtette ihres vor dem Feinde
errenden Bräutigams. Die ehrlose Person wurdshe
Lom Landgeriche Münch'n 1 zu zehn Mobi.
Gefängnis verurleilt.
Wohlverdieute Sktrafe.
wWürzburg, 22. Okt. Der Landwirt Baiemin
Feineis von Waldbättelbrunn hal rorlaulich
acht Tagwerl Felo brach liegen und sie
uuirh Aufforderung der zuständigen Distriktsrerwaltungs=
und Gemeindebehörde nicht bebauen
lassen. Der Widerspenstige wurde von
dem hiesigen Sc öffengericht megen eines Vergelen
wider das Kriegszustandsgesetz ziu sechs
Wrchen Gefängnis verurteilt.
Cokaluocrichten
Nosenheim, 23. Ofibr.
dver Ehre gefallen:
Maurermeierssehn aus
Ers.-Inj.-Reg., Inha-Auf
dem Felde
Wolfgang Neumeier,
Prutting, Soldat i.n 1. E
ber des Eisernen Kreuzes: Joseph Reisberger,
Oelonomiebaumeister aue Kaßen (Hausham),
Landsturmmann im 17. Rel.--Ins. Reg.; Al#i-Süqwarz,
Fabritarb.i.et am Vaum bei Miesbach,
Soldat im 3. Jus.-Reg.: Franz Tav.
Stögmeier, Bergmann aus W. stenhosen bei
Schliersce, Reserrisl im 159. Juf.-Regimenr;
Hane Wagner, Sohn des Hauptlehrers Benedikt
Wagner in Schwindlicchen, Kriegsfreimiüliger
im Juns.-Leib-Reg.:; Georg Dichil,
Sohn der Oberpadmeislerswiiwe Maria Dichtl
in Traunstein, Soldal im 16. Res.-IJuf.-Reg.
In Siebenbürgen gefallen. Wie bereits
gemeldet, ist jüngst der Bergschüler Hans
Schaad aus Rosenheim, der als Ofsizierssteilvertreler
und Osfiziersaspirant mitkämpfie, auf
dem Felde der Ehre gefallen. Wie aus einem
ron seinem Kompagmefuhrer an den Vater
des Gesallenen, zugsuhrer Vinzenz Schaad.
gerichieten Vrief hervargeht, fiel Shaad ani
7. Ollober in der Näl, des Roten-Turm-Pas-.
ser bei Abmehr eines seindlideen Angriffes. In
dem Schreiben heißt es noch: „Er starb als
mahrer Held. Nachdem er sich tapfer geschlagen,
wurde er von einem Quersch läger getroffen, und
der Tod trat sehr bald ein. Wir haben ihm
eine würdige Grabstätte bereitet; er liegt in
einem Einzelgrab an der Seite von Leutnant der
BPranddduand 13 Angehbrigen der Kompagnie.
Leider hat der Gefallene nicht mehr
erfahren, daß er mit dem Militärverdienflkceuz
ausgezeichnet wurde; auch wird er für sein
wacleres Verhalien noch das Eiserne Kreuz erhalten.
Ich werde es Ihnen zum Andenlen #nu
fden gefallenen Helden zuschiden. Er war bei der
Kompagnie äuferst beliebt, und sein Name wird
bei uns unvergessen bleiben.“
Auszeichnungen im Felde. Der Sanitatsunterosffizier
Martin Kasfl im 1. Feidart.
Reg. wurde mit dem Militärvrerdienslkreuz 3.
Klasse mit der Krone und mit Schwertern ausgczeichue!;
das Efserne Krcut wurde ihm schon
im vorigen Jahre urrlieh: u. Kasfl war früher
Eisengieß er in der Firma Stmlbeck und ist
ein Sohn des Telegraph enbaugehilsen Näolaus
tlr von der Aisingerlandstratzc. Der bei der
Firma Sieinbtie in Brannenburg beschäftigte
Hobarbei#eMichel Schröder, der b.reite seit
Kriegsbegiiem, bei der Füaljar#tillerie dienend, im
Felde sicht, wurde für besonderes tapferes Verhallen
in den Sommelämpfen mit dem Eisernen
Kreuz 2. Kl. ausgercichnet. Gleichzeitig vurde
er zum Gefreiten befördert.
In englischer Gefangenschaf:.
aus den amtlichen Meldungen aus dem oberbayerischen
Schuldienst hervorgeht, ist der Lehramtskandidat
Rupert Pregler aus Rosenheim,
zurzeil im Heere, zum Hilfslehrer auf d.e bis
auf weiteres mit einem Hilfslehrer zu brsetzende
Schulrerweserstelle in Friedberg ernann wocden.
Herr Pregler stand als Viefeldwebel und
Offizi jersaspirant in einem bayer. Jnf.-Negim.,
geriet aber während der heftigen Kämpfe an
der Somme in englische Gefangenschaft. Seit
Kriegsbeginn ununterbrochen im Felde stehend,
wurde er seinerzeit mit dem Eisernen Kreuz
ausgezeichnet und am Tage vor seiner Gefangennahme
zum Militärverdienstkreuz vorgeschlagen.
Nach den von ihm bei seinen Angehsrigen
eingetroffenen Nachrichten geht es ihm
gut. Herr Pregler ist ein Sohn des Führerheizers
M. J. Pregler in Rosenhelm.
Oberbayerischer Schuldienst. Versetzt
wurden: Die Sachlverursenig. *
Maierhofer von Ehrenberg, B. Flahe ho-Wie
sen, als Schulverweserin auf die Wsa rerinr1—
1—W
neimne in Schwindlirchen. B. A. Müllidorf;: die
Johanna Hofmam n Hausem.
B. A. Miesbach, nach Maisach V. A.
*- #ee: sseldbruck; der Bellsschuneehrer Ono
Irt berger in Oslerwarn B. A. Miesbach,
:. Ii. im Heere ab 1. November nach
ohenrain, B. A. Wolfratshausen. Neu ernannt:
die Kandidalin des Vollsschuldienste-Maria
Lieber von Mäünchen, z. It. zur Aushilje
in Riederasc, au, B. A. Nosenheim, unler
norläusiger Belassung auf bieser Stelle zur
Hilslehrerin in Gölling. B. A. Aibling; die
Kandidaten des Vollsschuldienstes Nupert Pregler
von Nosenheim, z. Zl. im Heere, zum Hulslehrer
der bis auf eierts mit einem Hilfslel#n#er
zu besetzenden Schulverweserstelle in Iriedlerg;
Simon Schoit von Pasing, z. Zt. im
Tcere, ab 1. November zum Hilfslehrer auf der
mit einem Hi ilislehrer zu besetzenden Schulrer=U
sertelle in St. Wolfgang, B. A. Wasserburg:
Franz Voiehenleilner von Pittenhart, B. A.
Traunsiein, z. It. in, i zum Hilfslehrer in
Öerneulirden) B. Mu ahldors: Beförderl:
der Zculverweser o Weiß in St. Wols—
galg. B. A. Waiserburg, z. It. im Heere, ab
zum 2. Vollsschuliehrer In JAE f
1. Nov.
gang. B. A. Waseerburg.
Sntrerueserin
Silberde Lo czc it. Herr Rentamtsse-5
Sebaitian Doi b5er und de sten Oalten feiin
am 24. Oliober in roller Rufligleit das
bei der -!* neu Hockgeil. Das Jubelvaar,
nelches in Rosenheim seit 14 Jahlen seinen
Tüahnsitz hat, ist wohl belannt und allgemein
grac et. Zum fdönen Tige une e be #en Wünsche!
sur Gemüse. J## Not.
lrant. Wirsing, gelbe Rüben und Dorschen
sino Höchstpreise alo Erzeuger- und Grothandelepreise
festgesent worden. Se silellen sich
füt Rolkraut und Wirsing auf 6 bzw. 7.50
Mäarkl, für gelle Rüben auf 5.5100 bzw.
Mark, fur Dorschen (Steirübc#) auf 3 bezw. 1
Meri fur den zenmer. Die Kommunalver--bande
ind berech igt, und rerpflint.t. sofort fur
Höchstpreise
- nusesorein auch Höaͤstpreile für den
-- duri den Kleih indler an den Verbraueer
(eitbe nbi Wlo ise) so eilzuse. en. Fyr
kraßbtandl ereis mit 5 Mark fur ven Jit.
seugesetzt. Beim Verlauf von frisczem Meerreitich
durfen hochstens folgende Prese gesordert
und bezahlt werden: Erzeugerpreis 30
Mart für den Ztr., Grosthändlerpreis 35 M.
für den Zeniner, Kleinhändlerpre's 45 Pfg.
für das Pfund. Die Vorschriften treten sefün
in Krafst.
Der 4. Oktobersonntasz brachte trübes,
inoniges Weukc nur für kurze Zeit am Nachmirtar
lam di: Sonne zum Vorschein. Wahrend
in der Sladt der Schnee nur aus Hausdächern
sich hielt, waren die Felder und Wiesen
der Umgegend noch zum größten Teil weinz gededl.
Der t xTsflugsrertehr war in folgedesien nur
gering. Doch konmen alle, welde en die Berge
wandorten, dort einen schönen Wintertag verleben,
„ie um We.hnachten. Am Sonntagabend
tlarle das Weiter ganz auf und zieß Nachlfrost
befürchien. Durch starken Nebel ist er aber grosenieils
verhinder: worden. Leute früh war es
empfindlich frisch.
Diebstähle. Am Guierbahnhof dahier
wurven von einem Wagen 6 Zir. Werblraut
gestohlen. — Einem Gastwirt dahter wurden
von E Bierkrügen die Zinndeckel abgedietzt und
entwendet.
Sperl.
Rennen in Riem. Da am g
Schneejall eingetreten ist, mußte auch der zweite
NRenntag verschoben werden. Die Nennen, die
am 22. Sepiember stattsinden sollten, mußten
auf Freilag den 27. Okt. verlegt werden.
Der Welltkrieg.
Der Luftkrieg.
WTB. Berlin, 23. Okt. Amtlich. Am 22.
Oitober morgens erfolgte ein Angriff feinolicher
Wasserflugzeuge auf unsere ostfriefischen
Inseln. Der Angriff verlief ergebnislos, es
ist keinerlei Schaden angerichtet.
Am 22. Oltober nachmittags beiegte eines
unserer Marineflugzeuge den Bahnhof und die
Dodanlagen von Sheerneß in der Thememundung
erfolgreich mit Bomben.
Der Chef des Admlralstabes der Matine.
Samzag
Nechtes bildeten.
Dienstag, 24. Oktober 1916
Ein amerilunischer Schritt ge gen
9. Boot-Krieg.
Bern, 23. Ok. Enen Kabeltelegramm z.#
Pelit Pari sien“ zufolge soll die Washingtonce
NRegierung sid, mil dem Gedanken tragen, wegen
des Ul-ootkrieges in der Nähe amerikanischer
Geuäisser cine gleichlauiende Note an die Mitleimächte
und an die Eniente zu richten. In
der Noie soll gesagt nerden, daß solche Kriegshundungen
von den Vereinigten Slaaten als
seieedliche Aite angesehen würden, selbst wenn
sie leine offene Verletzung des internationalen
Es beflehe ein Präzedenzfall,
nämlich die an Frankreich gerichlete amerikanische
Note wegen der französischen Schiffe, die
1677 die amerilanische Kuste überwachlen.
Versenkt.
Amsterbam, 23. Otl. Nach Lloydoepeschen
urnde der norwegische Dampfer „Fulwio“ versenll.
Die englischen Leichter „Gr#it“, „Princel“
und „May'“ sind ebensalls verfenli, die
AUehnüungen geretien.
Norwegen.
Berlin, 23. Ol.. Wie: in verschiedenen Blät.
lern Uer#egeyoben mird, bemüht h das Paier
halbamilsche Organ, Norwegen zum krua#-tigen
Widerftand gegen: über den deutschen
u. Vootsferderungen auszurcizen.
Fie Kie Elung Griechenlands.
Amsierd#n, . Oll. Nach einer Neulermelonng
aus Allen uberreichte der iranzoss. sche
Mrärattache dem König Forderungen, die die
lleerfuhrung der gesemen Truppenmacht r*
Tlesialien nach dem Peloponnes und ote Ausleserung
des füur die Truppen in Thesialien beflimmeen
Kriegemactrials an die Alliterten einfe##ließen;
die übrigen Forderungen sind nnbelannt.
1# *Pßé —— .
ie:ievk;ik?eing-cks.
Las AtththLnÆicn
Wien, O.. Das Leichenbegänents für
den ie⅝ Grasen Slurgko fudet
om 21. Ollober nall. Die Leauht wird in
Wi##n eingesegue: und sodann zur Bchehung
nach Halbenrain (Slteiermark! gebracht.
Wien, 23. On. Bezeichnend in ein Vor-Larg,
der sich am Abend zuvor in der
sraucusmännerrersammlung der jozialdemokralschen
Partei ab'pielte. Dort griif Friedrich
Adler die Partelleilung aufs heftigue an. Se#
lönne es nichl weitergehen. Man musée zur
Ta“ schreiten. Nach dem Kriege werde das
Voll die fozialdemokratischen Fuhrer für ihr
Schweigen verantwortlich macken. Es muhten
Kundgebungen stattsinden. Die Anwesenden tralen
Adler zumeist in der entschiedensten Aesse
entgegen. Er war sehr erregt., schlug mit der
Faust auf den Tisch und verließ das Beralungszinumer
mit den Worten: „Wenn Ilr nicht
t was zu geschehen hat, ich weiß S Man
diese Worte jür die Anlündigung ieines
u
hieli
Ausirilts aus der Partei.
Berlin, 23. Oki. Im „„Vorwärt-“ schre
Stampser: Wir schütteln Friz Adler nicht ab
Er war k. in Vube, aber er war ein kranker Ma#n,
der unter den Aufgaben politischer Arbeit in
sä;wersier Zeit, denen er nicht gewachlen war,
zufammenbrack. Er war einer der Unfrigen.
Erst seine U#rre brachte ihn außerhalb des
Rahmens der iei.
Wien, 5 Sl. In politischen Kreisen verlaulet,
das, Dr. Körber als Nachfolger des Mi-Liflerpra
#em (Orafen Stürgih i Aussicht
genomma in. Sei dies der Fall, so sei eine
Neubildu. es gesamten Kabmetis nolwendig.
Pflaajt Swieb In im herbst.
Von zergürtner Franz Rochau in Berlin.
aun eglen Frühjahr waren die Speisezwiebeln
23.
des-· uchtliappundlcucnsubusOkapro
Pia-A und dann noch nicht mal ersillaisige
Ware. Esh empfiehlt sich daher, rechtzeitig für
Zuriebein zum nächsten Jahre zu sorgen, indem
man jeßtzi Zwiebeln im Garten pflanzt.
Da isi zuerst die winterharte Fruhlingszwiebel,
die im freien Lande ohne Bedeckung den
Winter über aushält und dann im nächslen
Frühjahr schon, im April, Mai, schöne Zwie.
beln ergibt. Zur Saat ist es jett zu lpät, desholb
laufe man beim Gäriner Zwiebelpflanzen.
Aber nicht nur diese, auch alle anderen Zwiebeln
sino winterhart, sobald man sie jent ins
Land legt, denn der Frost schadet ihnen nicht
und ziehl beim Auftauen des Bodens wieder aus
der Zwiebel heraus. Man lauft jetzt Zue#ebeln,
die verhaltnismäßi billig sind, und legt etwa
wie man im Krühjahr Sieckzwiebeln legt,
so, wi
die kleinsten Zwiebeln auf ein Beet, am besten