Full text : Reichstags-Wahlen von 1867-1883.

Ergänzungen  und  Berichtigungen.

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Danzig  1867  U,  Lesse  FrV,  tritt  später  den  bei.
Marienwerder  1874  u.  77,  Dr.  Gerhard.  bkF  (Lib,  Gruppe  Löwe-Berger).

M  «  1867  II,  Techow  (nicht  v.).

Anm.  2  zu  6.  Marienwerder  1878:  die  für  Schulz  (-Götzendorf)  abgegebenen
Stimmen  sind  vom  statist.  Amt  als  Kons  bezeichnet.

1.  Stralsund  1881:  Nachw.  29.  März  1883;  Samm  F.

Anm,  r  hinzuzusetzen  in  der  zweiten  Zeile  hinter  «r.  Posen»:  Lib.

9.  Posen  187r,  v.  K.  legt  11.  Juni  etc.

8.  Breslau  1871:  Nachwahl  28.  Februar  1872.

12.  Breslau  188:  ist  eine  Anmerkung  einzuschalten:  die  auf  den  Frhr.  v.  Münchhausen

  gefallenen  Stimmen  sind  vom  statist.  Amt  1878  als  DRP,  188:  als
Kons  bezeichnet.

.  Oppeln  1881:  Nachwahl  29.  Januar  1883.  Wahlb.  16689;  abe  sc
10434  (ug.  3)  =  62,5%;  Christian-Kraft  Erbprinz  zu  Hohenlohe  Kons  7483,
v.  Reinersdorf-  -Paczensky  Kons  2936,  zspl.  13.

7.  Oppeln  187ı  als  dritte  Anmerkung:  die  auf  Major  v.  Gräve  gefallenen

Stimmen  sind  vom  statist.  Amt  als  unbest.,  bezeichnet.

8.  Oppeln:  Lichnowsky.

.  Liegnitz  1ı88::  Nachwahl  27.  Januar  1883;  abg.  St.:  g.  13000  (ug.  361;
Staatsanwalt  v.  Uechtritz  -  Steinkirch  Kons  3747,  Graf  v.  Schack  NL  5331,
zspl.  22.

.  Magdeburg  1878:  v.  U.  legt  4.  Septbr.  u.  s.  w.

ı.  Merseburg  1881:  die  Wahl  wird  ı3.  Februar  1883  für  ungiltig  erklärt.

Zu  der  Anmerkung  hinzuzusetzen:  6)  Rittergutsbesitzer  Heinrich  v.  Helldorff
(-Schwerstedt),  der  188:  erfolglos  im  r.  Sachsen  -  Weimar  kandidierte,  ;)
Rittergutsbesitzer  Major  a.  D.  Georg  v.  Helldorff  (-Drakendorf),  der  188:
erfolglos  im  3.  Sachsen-Weimar  kandidierte.

Anm.  2,  zweite  Zeile  lies:  1877  u.  78  als  Kons,  1871:  als  Welfe  und:  1877  u.
78,  wogegen  in  der  dritten  vun  «u.  78»  zu  streichen.

4.  Hannover  1878:  v.  Land2sbe

8.  Hannover  „as:  :  Dr.  Bruel  Cont®  (Welfe).

Zeile  2:  v.  M.  +  25.  Mai  1874.

2.  Arnsberg  a6,  I:  v.  M.  lehnt  das  Mandat  infolge  seiner  Wahl  im  4.  Münster
ab.  Nachw.:  Peter  Reichensperger.

3.  Düsseldorf  1867  II:  nicht  Dr.,  sondern  Eugen  Richter.

9.  Düsseldorf  1867  I:  M.  legt  al.  März  1867  u.s.  w.  Hierzu  ist  die  Anmerkung
  zu  fügen:  In  den  amtlichen  stenogr.  Berichten  von  1867,  pg.  XVII
ist  irrtümlich  der’  28.  März  als  der  Tag  des  Austritts  angegeben.

ı.  Aachen  ı88r:  Nachw.  29.  November  188r.

4.  Aachen  1874:  v.  L.  legt  das  Mandat  18.  April  u.  s.  w.

Zu  Anm.  z,  Zeile  ı  hinter  2.  Oberbayern  hinzuzufügen:  «und  1874  u.  1878  im

5.  Oberpfalz».  '

.  Viederbayern  1871:  Greil.

.  Pfalz  1868:  Schwinn.

.  Oberpfalz  1881:  Frhr.  v.  Gise.

.  Mittelfranken  1874  ist  folgende  Anmerkung:  zu  machen:  die  für  Reg.-Rat
Luthardt  abgegebenen  Stimmen  sind  vom  statist.  Amt  1874  im  ı.  Mittelfranken
als  DRP  aufgeführt.

.  Schwaben  ı88r:  v.  S.  seit  2.  Session  bkF.

35,  Württemberg  1871:  Streich  bkF  (klerik).

16.  Württemberg  ı187r:  Fürst  v.  W...  zwischen  2.  u.  3.  Sess.

6.  Baden  1878:  D.  tritt  April  188r  aus.  der  Fraktion.

9.  Baden  1874:  Friederich.

3.  Braunschweig  1867:  Dr.  Schmid.

ı2.  Elsafs  „878,  zweite  Zeile:  16283  —  Druckfehler  der  Z  teilung  des
statist.

Bluntschli  av  ar.  Oktober  188.

[2]

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Druck  von  W.  Pormetter  in  Berlin  C.,  Neue  Grünstrafse  30.