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20. wurde Rawaruska vom X. Korps besetzt. Links davon focht das
Korps Stein in einem äußerst hartnäckigen Gefecht gegen russische
Gardetruppen, das mit der Erstürmung Deutschbachs durch die
Bapern endete und diesen 2500 Gefangene einbrachte. Die Mitte
drang bis dicht an die befestigten Linien der Russen heran, die an die
Forts von Lemberg anschlossen. Der Gegner räumte ferner die Grodek—Komarnow-Stellung
und ging in die südlichen Anschlußlinien
von Cemberg hinter den Szczerzek zurück. Der Brückenkopf bei
Mikolajow auf dem südlichen Dnjestrufer war bereits am . durch
den rechten Flügel der 2. österreichischen Armee, die Gruppe Szurmay
und Teile der Süd-Armee genommen worden. An demselben Cage
erhielt Mackensen die Anweisung, daß er ohne vier nach dem Westen
abimgebende Divisionen zusammen mit der 4 erzherzoglichen Armee
weichselabwärts zu operieren hätte; daß die 2. Armee aber, der die
Gruppe Szurmay in Sukunft zu unterstellen sei, mit der Süd= und
der 7. Armee vereint Ostgalizien vom Feinde zu säubern habe. Das
Beskidenkorps andererseits wurde der Ul. Armee zugeteilt. Die
Oberste Beeresleitung hatte sich auf eine Anregung des Gbersten
von Seeckt hin entschlossen, nach der Wegnahme von Cemberg die
Operation, die siegreich bis Lemberg geführt hatte, noch weiter durch-1
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Marte 36. Die Schlacht von Grodek-Lemberg 1915 (nach Müller-Brandenburg).
#1. Bernardl, Desschlands Beldenkampf. 15