Metadaten : Militär-Handlexikon.

Moritz  —  Mortalität.

Oberbefellshaber,  kämpfto  epätor  gegen  die:
aufständischen  Kolonien  ka

ward  von  Bollvar  boslegt  und  Yohrto  "unch  |
Spanlon  zurüc  K  nkriego  bofeh:
ligte  or  cino  Zeit  lang  die  Chriatinos,  olıne
Erfolg.  t  27.  Juli  1838,

Moritz,  I)  Kurfürst  von  Sachsen,  geb.  31
März  1531  zu  Freiberg,  selt  1541  regloronn


nut  rotestantischen

zu  Passau  1552).  Darauf  war  M.  wleder  in
U  ür  den  Koisor  im  Kriege,  zog  danu

Markgrafen
der  deu  Pass:
nerkannto  und  besiegte  Ihn
bei  Sieversiausen,  9.  gul

Leipzig  und  Pirma  befostigen.  S.  Langenns
B  1  Leipzig  1842.  2)  M.,
n  Nassau,  Stattausgezeichneter


landern,

dern,  slegte  17
bei  Roucourt,  wurdo  Generalmerschall  aller
nz.  Armcen,  eroborte  Borgen  op  Zoom
1747,  Mastricht  1748.  Lei  dann  zu  Chanıbord,
  wo  or  30.  Nov.  t  rülhmıtes
et  al  In  der  Thomaskirchio  zu  Strass-Er,sc!
  :  ‚Les  röverles'‘,  Einfälle
Ha  die  Kriogakunst,  Paris  1757,  ausserdem
  ‚lettres  et  me  gmolres  du  mardche
Saxe‘.  P.  1794.  lographie  von  Weber.
Mortalität  Gierbiichbane  erhältnissc)  der
n.  nouestor  Zelt  Gegenstand  einsohenden
  Studiums.  DIo  Kr  Kriege
rennt  zu  ra
Bei  der  letzte  zu  chligen:
N  das  Vorhältnise  der  Sterblichkeit  zu  den

nen  6
Ursachen  der  Sterblichkeit.  Ad  1)  ergeben
die  neuesten  statistischen  Untersuchungen
4Statletischer  Sanitätsbericht  über  die  kgl.

r  Jel  ır6

641

preuss.  Armee  und  des  13,  el,  yürttenb.)
|  A-K.  für  die  Jahre  1870,

erate  io  Yıertelahr  73,  excl,  de  08  Ku  Hogajahre  es
1870-71,  bea  rbeitot  von  der  Militärmedieinalabtlietlung
  des  1.  preuse.  Kriege
ministeriun  ‚  dass  in  dem
erwähnten  Zeltraum  yon  „oo  Rrauken  (met.

sultate  des  Statistikers  Dr.  Engel  ‚über  die
Sterblichkeit  in  der  preuss.  Armeo  während
eines  Zeitraumes  von  18  Jahren  on
Nacı  en  starben  von  je  I
der  Kopfstärke  in  „uinen  Durchsehnitie
1816—6)  an  E  15,  durch
äussere  Gewalt  Unplückerälle,  aletmang,
Verwundungen
Kran

an  unbestimmten  Krankheiten  0,01.  Durc
äussere  Gewalt  orfolgte  demnac)  von
den  überhaupt  gtattändonden  Todesfällon
9,66%,  und  zwar  (  elbstmord.
  >  Zahl  der  letzteren"  uud  der
Unglücksfälle  Ist  sich  Im  allge  nd
des  18jährigen  Zeitraumes  gleich  erleben
erstere  äufigsten  bei  der  Kar.,
letztere  am  häufigsten  bei
Den  Chargen  nach  schreiten  die  Unter-59,99%



,  SOrund
  Lungenschlagiuss

„im  Kriege  ist  entweder  1)  die
Folge  vo  ten  oder  2)  der  Waffen
des  Feindes.  Ad  1)  Ist  z

en  mols!

au
sen  lonschenmassen  auf  K

dition  de
choren  u.  8.  w.  Ad  2)  Ist  die  Frage  hä
vontilirt  worden,  ob  mit  der  Verbesse

ei  6
der  Streitmittel  (in  erster  Linie  dor  Feuerya
  ffon)  @  auch  „ai  erluste  —  mithin  such
verr

  geworden  sind.  Ein
gleichender  Veberblic  k  über  die  Verluste
In  den  Schlachten  der  letzten  130  Jahre