cht muß Recht bleiben, auch dann und dann
t recht, wenn es sich um die Magestätsrechte
##ttes handelt. „Dein, #o Herr, ist die Herraft
und die Macht und der Ruhm und der
eg und Dir Pkührt die Ehre! Dein ist
##es im Himmel und auf Erden“ (1 Chron.
„ 11). Diese Worte des Psalmenkönigs wa-1
das Vorspiel zur ersten Bitte: Geheiliger
e Dein Name!
Wir leben nicht in einem Lande, wo das
aterunser in den Schulen verboten ist, wo“
t Name Gottes im öffentlichen Rechtsleben
r Friedenszeit und selbst in den amtlichen
undgebungen der Kriegszeit grundsätzlich totschwiegen
wird. Unsere Wehrkraft ist im Naen
Gottes ins Feld gezogen, nicht um sich
ber einen Namen zu machen wie der sorische
eldherr (1 Mak. 3, 14) und damit einen
aub an Gottes Ehre zu begehen. Der Kaiser
t bei jeder Kundgebung den Namen Gottes
#er seine Truppen angerufen und bei iedem
#affenerfolg den Lorbeer des Tages dem Naen
Gottes gutgeschrieben. „Nicht uns, o Herr,
cht uns, sondern Deinem Namen gib die
hre“! (Pl. 113, 9). Damit wurde die Armee
iter den Segen der Bitte gestellt: Geheiliget
erde Dein Name!
Auch die einzelnen Soldaten haben die erste
itte als Losung und gute Meinung mit ins
eid genommen. Der Abschied von Heimat
id Familie war hart, — in Gottes Namen,
beiliget werde sein Name! Die Entbehrungen
id Ansorderungen des Feldzuges wachsen ins
iesengroße und verlangen ein tägliches Heldenm,
— in Gottes Namen! Die stündliche Nähe
* Todes, das Sttillehalten im mörderischen
ranatfeuer, das Bremen der Wunden, alles
it der Losung: In Gottes Namen, geheiliget
erde sein Name!
Vater unser, zu uns komme Dein
eich!
An das erste und höchste Anlurgen des Menzensohnes,
die Ehre des göttlichen Namens,
iht sich die zweite Bitte um siegreiche Zukunft
:5 Gottesreiches in der Welt und in den
Unzelnen Seelen. Auch diese Bitte im Vater-Uer
„Es komme Dein Reich“ ist im sprachwfen
Ausdruck einfach schlicht und kurz und
eicht wie das Himmelreich selber dem Senfen,
dem unscheinbaren, aber inhaltvollen, und
et lleinen, aber kostbaren Perle.
Unmittelbar ist das Reich Gottes an dem
uchtbaren Ringen der Weltreiche nicht beteigt;
denn das Königreich des himmlischen Vars
steht nicht in Reih und Glied mit den
Celtreichen wie ein Kriegsschisf im Kriegsschwader,
als Reich der Gnade steht es unarteiisch
über allen politischen Grenzen wie
er Regenbogen über dem Schlachtseld. Mitlbar
aber wird doch auch das Neich Gottes
1 Europa durch den Gang und Ausgang des
folkerkrieges in Mitleidenschaft gezogen. Das
leich Gottes ist für seinen Bestand nicht auf
Jjajonette und Kanonen angewiesen. Im großen
aad ganzen hat es als „Reich für alle Zeiten“
Pi. 144, 13) sogar die Verheißung, die
Nächte der Finsternis würden es nicht übertältigen
(Mat. 16, 18). In den einzelnen
mändern aber kam es „Zu uns lommen“ oder
wn uns genommen werden, an Boden und
finfluß gewinnen oder verlieren, und für diese
lufwärts= oder Abwärtsentwickelung des Golksreiches
kann der Ausgang des Krieges und
ie politische Neugestaltung von großer Bedenung
werden. Die Meßschnur ist über Europa
zusgespannt und seine Länder sind in Gährung,
nd da das Himmelreich dem Sauerteig gleich
t der die Masse in der Gährung durchsäuert
kat. 13, 33), muß ihm der Weg offen stehen,
zu uns zu kommen“, um im Geiste Christi an
jer inneren Neugestaltung der Zulunft in Friehsen
und Freiheit mitzuwirken. Gott möge unzse
Kirche davor bewahren, daß auch bek uns
dre Freiheit und ihre Rechte vom libirischen
Histen her abgegrenzt würden, aus einem Lande,
has bicher ein mamertinischer Kerker katholichen
Lebens war, oder vom Westen ber aus
nem Lande, das in den letzten Jahrzehnten
ie Kirche wie eine Sklavin geknechtet und wie
ine Agar mit Wasser und Brot in die Wüste
inausgestoßen hat (Gen. 21, 14). In diesem
niege schlägt also auch für das Reich Gottes
ine entscheidende Stunde, und wir haben allen
Grund, aus tiefster Seele zu beten: Zu uns
komme Dein Reich!
An vielen einzelnen Seelen ist die zweite
Bitte schon am Anfang des Krieges in Erfüllung
gegangen. Sie haben den Ruf des
Herrn vernommen: „Suchet zuerst das Reich
Gottes“ (Luk. 12, 31) und haben durch Empsang
der hl. Sakramente die Gnade und den
Frieden des Himmelreiches wieder gefunden.
Viele verlorene Söhne, die in Friedenstagen das
Haus des Vaters gegen die Fremde, die Güter
des Gottesreiches gegen die Armut der Gottentfremdung
eingetauscht hatten, sind vor dem
Ausmarsch ins Feld geistig in das Haus des
Vaters heimgekehrt. Nicht alle haben den Heimweg
gefunden: bei manchen sehlte die Grundlage
der Familienerziehung, anderc waren schon
zu zweit vom Vaterhause abgekommen. Viele
aber, sehr viele haben im Sakrament der Buße
den alten Menschen ausgezogen und einen neuen
angezogen (Exhes. 4, 22 24). Vielleicht sind
in 40 Friedensjahren im Waffenrock nicht so
viel Vaterunser gebetet worden wie in dem
einen Kriegsjahr. Der Krieg hat in den Missionen
viele Zelte des Gottesreiches zerstört,
er hat aber dafür in den Seelen viel Gottesreich
wieder aufgebaut und zu uns kommen
lassen.
Der Weltkrieg.
Letzte Telegramme bis nachmittags 3 Uhr.
Amtliche Meldungen des WITB.
Die Rriegslage.
Neue Erfolge auf der Westfront.
WIB. Großes Hauptgquartier, den
18. Februar, vormittags. Amtlich.
Westlicher Kriegsschauplatz.
Die gestern gemeldeten feindlichen Angriffeversuche
dauern mit dem gleichen Exfolge an.
An der Straße Arras-Lille sind die Kämpfe
um ein kleines Stück unserer Gräben, in das
der Feind gestern eingedrungen war- noch im
Die Zabl der nordwestlich Reime von uns
gemachten Gefangenen hat lich noch erhöht. Die
Franzosen haben auch besonders starke blutige
Verlufte erlitten. Sie versichteten auf weitere
W
In der Champagne nordöstlich Perthes wird
noch gelämpft. Oestlich davon wurden die Franzosen
unter schweren Verlusten zurückgeschlagen.
Sie halten sich nur noch auf einer kurzen Sielle
in den vordersten Gräben.
Die gestern gemeldete Zahl der Gefangenen
erhöhte lich auj 11 Offiziere und 725 Mann.
Zu einem vollen Mißerfolg führte auch der
Angriff gegen unsere Stellungen bei Bouruille-Vauquois
ösulich des Argonnenwaldes und
östlich Verdun. Die am 13. Februar von uns
genommene Höhe 365 und der Ort Norr2?y
(ordöstlich Pont--à Mausson) sind nach
gründlicher Zerstörung. der französischen Befesti.
gungsanlagen von uns geräumt worden. Einen
Versuch, diese Stellungen mit Waffengewalt
wiederzugewinnen, hat der Feind nicht gemacht.
Sonst nichts Neues.
Betreff: Bereitung von Badwaren.
F 15. Februar 1915 ausgesetzten
a
T Pflicht machen.
Rosenheim, den 16. JFebruar 1915.
Stadtmagistrat.
#Kr. 300 à 943.
Backware.
AGBi. S. 8 — sowie des 8 37 der B
vom 25. Jannar 1915 über die Regel
Bekanntmachung.
Nachstehend folgt Abdruck einer Miserlen,hiehan
te
chtung wir den Bäckereiunternehmern hiemit nachdrücklichst
K. Staatsministerium des Innern.
Bekanntmachung uber die Vereitung von
Auf Grund der §8 4, 17 der Bunderratsverordnung
vom 5. Januar 1915 über die Bereitung von Backware —
u
J ung des
Wotgetreide und Mehl erlätzt das K. Staateministertum des
K. Staateministerium des K.
gende Anordnung:
1. Weizenbrot darf nur
deren strengste «
usw.) ist verboten.
magistrat — können
Gewicht vorschreiben.
mern des Innern, vorzule
rdnung
erkehrs mit München, den 15. Fe
Oestlicher Kriegsschauplatz.
#Beigerng des Kriegsbente und
der Gesengenen an der ostprenßischen
Grenze.
Weitere 8.000 Nussen bei Kolno gesangen.
Bei Tauroggen und im Gebiet westlich von
(brodno dauern die Verfolgungskämpfe noch
an. Die bel Kolno geschlagene feindliche Kolonne
ist nördlich Lomza von frischen Trupben
aufgenommen worden. Der Feind wird erneut
angegriffen.
Die Kämpfe bei Plock-Rarionz sind
zu unseren Gunslen enutschieden.
Es sind bisher
3090 Gefaugene gemachl.
Aus Polen südlich der Weichsel nichts Neues.
Die Krisgsbeute der Kämpfe an der oltpreußischen
Grenze hat sich erhöht. Das bisherige
Ergebnis beträgt 64 000 Gefangene, 7!
Geschütze, über 100 Maschinengewehre, 3 Lazarettzüge,
Flugzeuge, 150 gefüllte Munktionswagen,
Scheinwerfer und unzählige beladene
und bespannte Fahrzeuge. Mit einer weiteren
Erhöhung dieser Zahlen darf gerechnet
werden.
c
Oberste Heeresleitung.
Ein TLoftschiff verloren.
Berlin 19. Febr. Wie TB. 2ährt ist
das deutsche. Luftlchiff I. III aurt einer Erkundungsfahrt
bei Südsturm infolge einet Motorthavatie
an der Westkülte von Jütland nieder.
gegangen. Das Luftschift ist verloren. Die
ganze Besagzung ist gerettet.
Ein französischer Dampfer
vernichtet.
Paris, 18. Febr. Nach einer amtlichen
Meldung entdeckte am Dienstag 1 Uhr 30 Min.
nachmittags der französische Dampfer „Ville
de Lille“ auf der Fahrt von Clerbourg nach
Dünkirchen nördlich des Leuchtturmes von Barfleur
ein deutsches Unterseeboot. Der Dampfer
versuchte zu fliehen, aber das Unterseeboot holte
ihn ein und versenkte ihn mittels Bomben, die
in das Innere des Dampfers gelegt wurden.
Das Unterseeboot gab der Besatzung des Dampsers
zehn Minuten Zeit, um sich zu retten.
Nach der Versenkung des Dampfers tauchte
das Unterseebeot unter und verschwand. (J.)
Ein Zeppelin im Kanal.
Amsterdan, 18. Febr. Ein größerer holländischer
Dampfer begegnete im Kanal einem
deutschen Zeppelin-Luftschiff. Das Luftschiff,
welches sich in größerer Höhe hielt, senkte sich
herab, um die Nationalität des Dampfers festzustellen.
Dann wechselte er mit dem Dampfer
Flaggensignale, stieg wieder in die Höhe und
verschwand. (J.)
Abgeschnittenes franz. Kabel.
Zürich, 18. Febr. Die franz. Zeitungen
melden: Das Kabel von Brest nach Neuyork
ist abgeschnitten. Alle Telegramme nach dem
Kontinent müssen nunmehr über die englischen
Kabel befördert werden und die englische Zenfur
passieren. (3.)
Derenglische Betrug.
Amsterdam, 18. Febr. Aus dem Haag
wird amtlich bestätigt, daß tatsächlich die Dampfer
der englischen Nordish Line so angeltrichen
sind, daß man sie für holländische halten kann.
Es ist die Linie, welche zwischen Harwich und
Innern als Landeszentralbehörde im Einversiändnis mit dem
Laibchen bereitet werden. Die
(Bretzen, Hörnchen, Schnecken, Kaisersemmeln, Sternsemmeln
Zuwiderhandlungen werden mit Geldstrafe bis zu 1500
Mark oder mit Gefängnis bis zu drei Monaten bestroft.
2. Die Distriktspolizeibehörden — in München der Stadtfür
dieses Weizenbrot ein bestimmtes
Sie können bestimmen, daß Noggenbrot nur in Stücken
von bestimmten Formen und Gewichten bereitet werden darf. agen;
Vorschriften dieser Art lind den K. Regierungen, Kam. rberte
gen.
3. Vorstehende Bekanntmachung ist in den Gemeinden in
ortsüblicher Weise zu verkünden. Die Bäcke
Ortspolizeibehörden auf sie besonder? hinzuweisen.
bruar 1915
Tr. ãdeihert pon SedenItaunbosen.
Hoek van Holland verkehrt. (Z.)
Hauses und des Aeußern folin
einsach geformten, runden
Bereitung in anderen Formen
n
t sind von den
Eingestellter Schiffsverkehr.
Amsterdam, 18. Febr. Die Fährdampfer
von Notterdam und Allssingen nach London
stellen den Dienst nach England ein. Am Donnerstag
soll ein Frachtschiff von Mlissingen ausfahren,
das die Post nach England mitnimmt.
In Zukunft sollen nur noch dreimal wöchentlich
Postdampfer zwischen Holland und England
verlehren. (J.)
Der russische Rückzug
in den Karpathen.
Wien, 18. Februar. Der Petersburger
„Rietsch“ meldet den weiteren Rückzug der
Russen in der Bukowina. Von amtl. russischer
Seite wird bekannt, daß die Verbündeten sich
andauernd in der Offensive befinden und das
numerische Uebergewicht haben. Aus diesem
Grunde sei es für die russische Armeeleitung
ratsam gewesen, aus strategischen Gründen ihre
Linien auf günstigere Stellungen zurückzuverlegen
und in der Defensive zu verbleiben. :(3.)
Berunglückter österreichischer
Militärzug.
Innsbruck, 18. Febr. Zoischen Gossensaß
und Sterzing ist heute morgen ein Guter:
eilzug, welcher einen Militärtransport führte.
in einen zweiten, im Schnee stecken gebliebenen
cüterzug hineingefahren. Zehn Wagen entgleisten
und wurden schwer beschädigt. Ein
Mann ist tot, 35 erlitten um Teil schwere Verletzungen.
Der Zugsverlehr ist unterbrochen.
Holland rührt sich.
Amsterdam, 18. Febr. Wie von gut unterrichteter
Seite verlautet, soll der Kapitän
des „Laertes“ im Auftrag der holländischen
Regierung wegen Mißbrauchs der holländischen
Flagge interniert worden sein. (—.)
Pferdetransporte für Italien.
Zürich, 18. Febr. Die für den italienischen
Bedarf in Amerika gekauften Pferde nahmen
cin übles Ende. Trinkwassermangel und Schiffbruch
verursackten beträchtliche Abgänge. Ein
in Livorno fälliger Transportdampfer brachte
anstatt 400 nur 50 Pferde lebend ans Land.
Die Mehrzahl der mit Militärpferden befrachteten
Dampfer aus Canada wurde von englischen
Kriegssckiffen beschlagnahmt. Idre Kommandanten
zahlten sofort in bar die Ankaufspreise,
die Fracht und die Versicherungsprämien,
so daß der italienische Militärfiskus
schadlos blieb. (J.)
Die englischen Verluste
in Aegypten-Mailand,
18. Febr. Nach arabischen Berichten
hatten die Engländer in Acgypten in
den Kämpfen vom 2. und 3. Februar 27/7
Tote, nämlich 20100 indische, 500 ägyptische
und 200 englische Soldaten. Nach englischen
Berichten zählten sie 500 turkische Tote und
machten 700 Gefangene. (Z.)
Der Aufüand in Marokko.
Geusf, 18. Febr. Der „Temps“ meldet aus
Die nördlich von Tata gegen die
see -tamme unternommenen Operatioien
mußten wegen schlechten Wetters einge—
siellt werden. Die Stämme verharren in ihrer
feindlichen Haltung. Agitatoren sahren fort.
in dieser Gegend die Stämme auszureizen. (J.)
Die Gärung in Südafrika.
Amsterdam, 18. Febr. Der Krieg hat
den Parteiftreit in Südafrila auf die Soite
getrieben. Im Provinzialparlament von Trans
daal wurden von Mitgliedern der Arbeiterpar:
lei sehr scharfe Worte gegen Botha und die
britische Regierung gerichtet. (3.)
Karktberichte.
Rosenheim, 18. Febr. (Hauptviehmarkt.)
Aschermittwochmarkt. Gesamtauftrieb 771 Sick.:
327 Ochsen, 257 Kühe, Stiere und Rinder, 132
Kälber, 55 Saugschweine. Marktpreise: pro
Zentner Lebendgewicht: Ochsen 48 55 Mark,
Stiere 38 41 Mark; Kälber 40 8 Mark; pro
Stück: Kälberkuhe 300—.700 Mark: Saug.
schweine 14 20 Mark. Tendenz: lebhaft. Wag
Saufer, Nanernder Nebesperuienn, aud
während der Kriegszell!
Ee ist Gelegenbeit gegeben zu Nebenverdienst durch Uebernadme
einer G
bebensversicherungsgesell#
und Haftpslicht
tigt, ihre Geschäftsstelle
für Rosenheim und Umgebung
einem tuchtigen, ruhrigen und einwandfreien Herrn, der langsährige,
Beziehungen zu den besseren Kreisen des Bezirtes unterhalt (Kau
Sioatsbeamter a. D., Lehrer, Beamter eines Geschäftes usw.) zu überauch
für Herren, welche im Versicherungssach noch nicht eint
sind, isi die Stellung aussichtsreich, da durch Direktions.
beamten tüchtige Einschulung und Einarbeitung erfolgt.
lind einzmreichen er EG63 bei Rudo
ten-Erpeditton, München.
ö lnicht
gongufuhr 35; Waggonabfuhr 50. Nachfster
Monats= und Hauptiehmarkt: 11. März.
eschäftsKelle be#i aller, hochangesebener, deutscher
fi mit gangdaren Nebenbranchen (Unfall
o rsicherung); die Gesellichaft beadsich
ann,
Angebote
osse. An
Thdeatinerstr.
Jnserate im „Mos. Anz.“ weiteste Verbreitung.