Metadaten : Blätter für Rechtsanwendung. Alphabetisches und systematisches Register über die Bände XLI bisXL. (51a)

180  Urkunden  —  Urkundenfälschung.

müssen  sie  dem  Notar  offen  übergeben  werden.  XII,  71.
Die  einer  Notariatsurkunde  später  beigesetzte  Unterschrift
kann  die  notarielle  Beurkundung  der  Beitrittserklárung
nicht  ersetzen.  XII,  193.  Urkunden-Beweis.  XLVII,  214,
328.  Beweiskraft  von  Privaturkunden.  EB.  IV,  112.
Urkunden  als  Beweismittel  für  den  bereite  vollendeten
Vertrag  oder  Voraussehung  seiner  Perfektion.  EB.  1V,
61.  Urkunden-Edition.  XLVIII,  370,  385,  501.  Zur
Lehre  von  der  Ulkunden-Edition.  Besitz  der  Urkunde  im
fremden  Namen.  XLVII,  128.  Beiseiteschaffen  amtlich
anvertrauter  Urkunden.  EB.  III,  53.  Stenographische
Berichte  über  Reichstagsreden  als  Urkunden.  III,
60.  Urkundenprozeß.  EB.  IV,  252.  Originalproduktion.
EB.  III,  160.  Urkunden  im  Urkundenprozeß.  E.  III,
883.  Abstand  hievon.  EB.  IV,  76.  Urkundenprozeß  unzulässig,
  wenn  der  Kläger  hinterlegte  Werthpopiere  in
Stücken  zurückfordert.  EB.  IV,  202.  Urkundenherbeischaffung
  nach  §  397  Abs.  2  der  Civ.-Pr.  O.  EB.  III,
113.  Akten  als  herbeigeschaffte  Beweismittel.  EB.  III,
272.  Urkundenverlesung  in  der  Hauptverhandlung.  EB.
III,  204.  374.  EB.  IV,  127.  Beurkundung  hierüber.
EB.  III,  375.  Nichtverlesung  im  Strafverfahren,  wenn
der  Inhalt  vom  Angeklagten  angegeben.  EB.  IV,  324
Urkunden-Vernichtung.  EB.  III,  15,  46,  47.  S.  a.
Zustellungsurkunden.  «
Urkundenfälschung.  XIII,  474.  E.  III,  15.  E.
IV,  44,  45.  Begriff.  XLIII,  186.  Wesentliches  Thatbestandomerkmal.
  EB.  III,  92,  254.  Wesen  der  Urkundensälschung.
  EB.  IV,  344.  Strafbarer  Versuch.  XII,  389.
Vergehen  der  Hehlerei  bei  Urkundenfälschung  nicht  angenommen.
  XIIV,  348.  Fälschung  von  Privaturkunden.
LII,  491.  Merkmal  einer  Privaturkunde.  EB.  III,  255.
Thalbestandsmerkmaol  des  Gebrauchmachens  von  einer
beweiserheblichen  Urkunde  zum  Zwecke  der  Täuschung.
EB.  IV,  211.  Strafbarer  Gebrauch  einer  falschen  oder
gefälschten  Urkunde.  Voraussetzung  desselben  bei  Privatoder
  öffentlichen  Urkunden.  EB.  IV,  352.  Fälschung
durch  unberechtigte  Aenderung  der  Erweiterung  des  Inbalts
  der  Urkunden.  XIIII,  294.  Fälschung  eines
Erlaubnißscheines  zur  Abhaltung  einer  Tanzmusik.  XILIV,
459.  Urkundenfälschung  durch  Verrückung  oder  Beseitigung
von  Grenzsteinen.  XII,  149.  Fälschung  eines  angeblich
von  einem  würktembergischen  Schultheißenomte  ausgestellten
Zeugnisses.  Ermittlung  und  Constatirung  hinsichtlich  der
Befugnisse  zur  Ausstellung  desselben.  XLI,  389.  Liegt
eine  Urkundenfälschung  im  Sinne  des  §  348  des  R.-Str.=Gb.
  vor,  wenn  ein  Bürgermeister  eine  vom  Armen-