Zeittafeln zur Entwicklung des Deutschen Reichs. 75
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1637—1657 Ferdinand III.
1641 Friedensvorverhandlungen in Hamburg zwischen Österreich,
Frankreich, Schweden.
1643 Ratifikation derselben.
1645 Friedensverhandlungen in Münster zwischen Kaiser und
Frankreich (J. P.M.), in Osnabrück zwischen Kaiser und Schweden
J. P. O..
1648 Abschluss des Friedens (Westphälischen). Schweiz und Niederlande
erhalten die Unabhängigkeit. Frankreich erhält Teile von
Elsaß-Lothringen. Brandenburg erhält das östliche Hinter-Pommern.
Schweden das westliche mit Stettin und Rügen.
1654 Jüngster Reichsabschied.
1658 — 1705 Leopold I.
1663 Reichstag tagt ständig in Regensburg.
1681 Straßburg kommt an Frankreich. Im Westphälischen Frieden
hatte Frankreich die bereits früher besetzten Lothringischen Bistümer
Metz, Toul, Verdun und einen Teil des Elsaß erhalten.
Ludwig XIV. setzte 1679 die Reunionskammern ein und
vermochte es, den übrigen Teil des Elsaß (mit Straßburg) an
sich zu bringen.
1091 Im Frieden von Ryswik wurde dieser Raub anerkannt.
705 - 1711 Joseph I.
1711 - 1740 Karl 9. der letzte Habsburger. Pragmatische Sanktion.
1742 - 1745 Kurfürst Karl von Bayern als Karl VII. Kaiser.
1745-1806 Kaiser aus Habsburgisch-Lothringischem Hause.
1745 - 1765 Franz I., Gemahl der Maria Theresia (1740—1780
in Osterreich).
1765 - 1790 Joseph II.
1792 - 1806 Fr II.
1789 - 1799 In Frankreich Revolution.
1793 Reichskrieg gegen Frankreich.
1797 Friede zu Campo Formio zwischen Österreich und Frankreich.
Oesterreich tritt Venedig, die Lombardei und die Niederlande an
Frankreich ab.
1797 Kongreß zu Rastadt.
1798—1801 Zweite Koalition gegen Frankreich.
1801 Friede zu Luneville zwischen Österreich und Frankreich.
Frankreich erhält das linke Rheinufer. Der Rheintalweg wird