Anmmer 212
FBerschiebe2e Nacrichten.
Perlin. In. Sepl. In Selsingen (Lannover)
uieb ein Schäser sene Herde vor einem
herannahenden Geantter in einen mil Heu gerfullen
Starel. Ein V lit Ktrahl seht e den Siadel
in Brand. wobei der Schäfer mit den 40 Schasen
umiem.
lnn. 13. Sepl. Die Kriminalposizei
vernafiete die Fran eine: l#kesigen Magistrats.
aiemen, die 6 dgeschafle Aleicher Art wie
Ftan L#up# ind Letiiu seil ein. 20 Jahren belrieb.
Alan nd lei Durchsuchung der Wol nung
Ai #breftrn iin üohnibccheinen im Velrage von
ul e eine 1 hlien Minion Mail. Die Schubden
uten eine Millton Marl. Die Frau
zar ur rrüngten Duanlchene summen alle
* WB t.6 um heus Geld darauf w.eder zu
n «. «lkxicemnuwnhecujsi«"-rie
er re igunn seienommen. Ur'prung-177,.
J a mr der erdumt von Leb# onsmitleischie-
Brei-
iu Ue . Vei der Tausiuchung fand man
Sarmaus e u im Werie von einer halben Mil-5
im vir. u#i eine grofe Menge von
Schr oPdr i verihrein unen. Die Flan machte sich
esnrer t. nat-um uuunpuysaskm einem Po-
Resen eimer Anzeiger
Rott a. J., 13. September. Die Küchen-Ausseherin
#i#o Lang in der Anstalt Haar
Wurde mit dem König. Ludwig. Kr uz ausgezechnet.
Sie at Line Tochter des Oeko'nem#n Lang
in Rott a. J. ·
urg, 13. Sept. Bürgermeister Ertl,
der als Major im Felde steht, wurde mit der
Krone zum Militär-Verdienfterden 4. Klasse
ausgereichnet u. erbielt einige Tage darauf das
Eiserne Kreuz 1. Klasse.
Wasserburg, 13. Sept. Der „Wasserburg
Aus.“ schreict: Der Fremdenverkehr in Wase
Turg Hatte im heurigen Sommer einen gewalligen
Umfang angenommen. Man hötte oft die
Frage, ob wir denn fähig sind, uns und die
Menge Gäste zu ernähren. Und tadellos hat
sich diese Magensrage zu aller Zufriedenheit gelöst.
Wir sind nicht verlungert und die Frem
den erbiellen auch ihre Sache. Wir haben nur
den einen Wiu: isch. daß sie diese Gastireu# idschaft
in der tnappen Zein damit lohnen, daß sie auch
iim Frieden wiederrommen. Und wenn das der
Fall wird, dann genügie die Reklame der gulen
Bewirkung.
Vad Töls, 13. Sept. Einem hiesigen Mez-Lermeister
wurde vom Bezirtzam der Betrieb
liletlsamne- einen Tanfendmarlie- in in die gesperrt. Jent erliärt di eler im „Tölzer Kur“,
“ dri u Hauztsechlich aur dielem Grundedaß er jee#reit bereit ült. dem Wahrheitsbemeis
ersolete die Go ie. Erit die weileren Er- dafür in erbringen, dafe aus jedem Wehgereite
mirl# ein ergaben daonn den Veweis der Jtrieb Fleisch an Hotels, und Fremdenbeirier
aieirunein. geliefert wurde.
S—! . (
DREI-Fest Revis-Magst DAMAGES-XENIEN-H«:«plWspdjcnzmsp«lu«A..lu«dieHumoroondsquetlchumtsn
:·.-oz HmoxmuxdnanseinesEkuspuqhu-lr-rsnmkl)jcstcl)m.tli.
Ihmlu-,nms’luanch
nnnT W tal. e Mänchen J.
dem Feinde“, me er seiner
en berichtei, eum Leuinint
-örgert wormren. Das inm sicher
d rmesen. Der „Baner. Pest“ wird
en sen mwenn sie schreibt, daß Kraus
Cinn ar and tüchlizer Mensch sein muß. Dag
ren i eid im wehren Sinne des Wortes sein
#iund. n s.. on baras erve. daß er Inhaber
**m•rm mit Krone und
Fn iln. (Coldenen Milnrärverdienitmedaile
un) d Giser#en reus 2. Uund 1. Klasse
ist. # in hn dem Tuchiigen!
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run rezim im Deer# dienst.
Sept. Der Schloßherr
eml Kicht har sich zum Kuraufent.
ch Bad N inen al. „begeien und hit im
Veohnung genemmen.
sicht
lie henaschen, 13.
WVananbobrs
hall
AXA.uk
rin:
¾
HNolle#mor, 121. wu rnn Gemeindeoffiziant
UFrn m et urd: Marlkt’eitelär in Tannu
in Schwalcc= und ha seinen Posten be-Uhrrre
n. n seiner Stelle wurde Assi-1
wiche! Venter in Penberg Gemeindebo#ssiriunm
in Kilbermoor.
in
Ollrber 1910 Gefreiter Ruhsamer der 6. Kompa#nie
1. Insanteric. Regimente, Knecht von
Schaidrring. V. A. Nosenh:im, unter chn ersnen
Tronimelseuer sejert an die Auegrabung. Da
sich der Offizier jedoch selbst hatte retien können,
sörderte des Gefreiten stundenlang: Arbeit, die
allrin durch die wütende Beschießun 19 erzwungen:
Unterbrechungen erlit, nur noch zwmei Leichen ven
Infame riĩten zu Tag:, doch wurde seine auch vor
dem Einsatze des eigenen Lebens nicht mrült
schresend: Opserwillizkert mit der Silbernen Medaille
bejohnt.
Ealcisacheichten.
Rosenheim, 14. September.
Auf dem Felde der Ehre gesallen:
Willibaid Ne#llmaier aus Waͤperkurg, Beamter
der Vayer. Vereinsbanl in München, Offi
ziersaspirant in einem Ref.-Juf.-Neg., Inhabe#
des Eisernen Kreuze:z 2. Kl.; Joh. Vapt. Sinzinger,
Haurbesiter: sobn aus Waiserlurg, Fah
rer in einem Feid Arl.-Reg.
Im Lu file mof acfallen in der Leut
nam d. N. Ougo F. Geiger in 1, Feld. Art. Neg.
Er war der älleste Sohn des Herrn Hauptmanns
d. L. Franz Geiger aus Vischofswiesen bei Berchtesgaden.
Kompagniesührer= im Umladelem—
mando Resenheim. Leuinant Geiger war zu einer
Jagd#taffel kommandiert und hatte sich als wagemuriger
Fliegeroffizie: bereits die beiden Eiernen
Kreuze und den Muiärverdienitorden 4.
Kl. mit Schwertern erworren. Vor ellichen Menaten
ührte ihn von Münche# aus ein Uebung:-sing
zu einem Vesache unserer Stadt; er landeie
damals bei der Sanierung zanstall, freudig
begrüßt von seinn Vater. Jetzt i cr als tapferer
Heid für sin Baterland gestorben. Ehre sei-
7. · n
Vos einsämen Menschen.
Run####s Krit Gauße#:
51 ————
Entschlosten buckte er sich und entledigte
lsich semer Stiefel. Susanne scharfte ihm warnend
ein, nicht in der Mitte des Ulurs zu
geben, weil dort die Dielen knarrten. Er solle
dicht on der Wand entlang schleichen, aber
kurz vor dem Durchgang zum Vorderflur nach
rechte ausbiegen, damit er nicht gegen die dort
liehende Trupe stoße. „ch will leuchten“, sagte
sie zueent.
webrte ab ein nein, kein Llcht!“
ur 1% untel. Motrgung blibe
4 InrA-m um ein' Augen erst
w u. u. und kihite sun Lann lastend
an „ (.3 42 „uuu.
t #n Bzer mu vi aiegen Seine
ITD 'd »r!«-ume(.-Ic
Er «srn«1.hchnok
ii·:.- an. Glihende, flim-Witeiln
un unten tanzten vor ihnen
eer #c Fhe janten ic nicht.
seine Lande nach cimmal tastend
Klotztit ber i. Drten lie etwa Oartes,
: n darauf klirrend und polternd zu
Suz unnuritc.
n der Küwme her tönte ein entsetztes,
nur iInusam unteror ü auchreien. Und
anch uner Böoligange Lippen rang sich ein
ähnulicher Lm##u. Ur stand einen Manem wie
erstarrt. Dann aber sprang er schnell entschlossen
in den Vorderflur und preßte seinen
Korper in die Lücke zwischen dem dort stehenden
Schrank und der Wand.
Gleich dorauf urde auf dem Hüinterflur
eme Tür geossfnet.
Lichtschein und vernahm die efragende Stimme
seines Vaters: „Ist hier jemand?“:
Der Lauschende wagte nicht zu atmen und
hörte den Schlag seines Herzens. Nun
dieselbe Frage, nur lauter, zürnender: „Ist
hier jemand' Dann mmutenlange Stille und
Dunkelbeil. Und wieder der mane
Lichtschein und ein lueeT gemessener
Schiitt nach dem Vorderflur
Wolfgang zitterte. Wens sebi dle Mutter,
von ihrem Schlafzimmer lon#went. aus der
Mohnstubentür #trat! Si e harte Worte
hucehn musien. Worte. d forderten
uüber ihr Nachtwandeln.
Sekunden, die ihm Unendllchkeiten deuchten,
verstrichen. Der schiurrende Schritt erstarb. Und
aus einem dumpfen Murmeln klangen die
Worte: „Eln Krug . waßhrscheinlich die
9 a
Dann hub das Schlurren wieder an, entsernte
sich und war gleich darauf in der Küche
eu vernehmen.
Mit beißem Enisetzen dachte Wolsgang:
„Wenn nun dort noch Sufanne sleht!“
Aber sie war gleich nach dem Poltern in
ihre Kammer gebit und mit den Kleidern in
das Bett geschlüp
tun hörte 6. au n Schritt in der
Küche. Um Gottes - 1 Herr würde
doch bel # nicht autloien
2
Sie antwortete nicht, Vbeche sich bis zum
Halse zu und suhlte. wie ihe der Angseschioclh
aus allen Poren drang . . . Nun wieder das
Klopsen. Und daun ein herrisches, lautes
„Susanne!“ deisen Schall durch das ganze
mie Haus liek.
necrknesul. ei::
nem Andenken! Herr Hauptmann Geiger sieht
noch einen zweilen Sohn im Felde stehen.
Auszeichnung im Felde. Leutnant d.
*. Augusft Rösch wurde mit dem Eisernen Kreuz
Kl. auogezeichnet; das Eiserne Kreuz 2. Kl.
n ihm früher schon verliehen worden. Er ist der
Sohn der Lekomotioführerdswitwe Fanny Rösch
in Nosenheim.
Beförderung. Der Vizcwachimeiner Kar!
Teusker, Zollob: rlontrol: eur in 7 3.
J. bei einer Munitionskoionne in Kumänien,
wurde #im Leuinant befördert.
Fach'eich Znlur für Gesellen und
GOehiisen kanmlich in mit der hies. WBe-Fachzeichenlurs
für
Gesellen und Gelsen namenkiich der Vangewerbe
verunden. Für diesen Kure findet der Unlterricht
an Sonntagen 10 12 Une satt. Auch
Gesellen rder Gelinfen ven auswärts# werden zugelaffen.
Die Einschreil ung erfolgt nächsien
Soimar 10 Uhr im Nalschulgebäude.
Frische Zwerschgen. Die vom Kommunal-
W Resenheim Stadt in Auosicht gestellien
Iuce ischoen sind nunmelr unterwege und
dürsien Sam-tag oder Sonntag hier einireffen.
Sie kemmen I fori nach Eintreften am Samstagnachmittag,
Somiagvormittag oder Montag am
Sladilagerhaus zum Verlauf. Eine weitere Ausschre
ibung lann wegen Kürze der Zeit nicht mehr
erfolgen.
Herstollung von Semmeln. In der
Mittwoch- Sitzung des Ernährungsbeirales im
Staatsministerium des Innern wurde u. a. auch
die Möglüchleit der Herstellung von Semmeln
unter Rücksichtnahme auf dae he urige Ernieergebnis
eingerend besprochen. Zur Besprechung
u aren auch Vertreter des Mller- und Bäfer-Gewelbis
zur ogen worden. Die Frage bedarf
l ist«-Oderi»r.u-Ii.1nsqun’sdc5cupunlth
urch gründlicher Durcharbeitung, wenn es er-Melicht
werden soll. Semmein nicht nur vor-!
sandern jüc das gante neue Wirt.
ꝛu den.
#leilung von Er'atsohlen. Die
Gielenprieli haf Verzin il vom Reichzamt
Innern angew eien werden. zur Verteilung
an di: minderbemitteite 2 eövileri ug euunächtt
eine Milion Paar Ersanfehlen bersäilsnener Art
zur Verstaung zu stellen. Iu diesen Tagen wird
mit der Verieilung von zunäch'! fünitundertlausend
Paaren bigonnen werden. Cs handeit lich
um Ersaßsfohlen aus imprägniertem Filz, um be
lederre OHoslen und um D#ersohien, die aus
ticinen Stücken musammengescht sind. Die Sohlent
merden an di: Gemeinden üb rwicsen die sie
nach eigenem Ermessen an die mi inderbemirtellea
Rreise zu verleilen haben. Die Bemgspreise der
Soblen rzerden etwma um en Dritiel unter den
sonit gehenden leinveriaufspreijen jiehen.
Obm für die Lazarette. Im Anschluß
an die nensiche Meiung über Ein endung von
Obü für Macmetaden an die? Kriegslazarette sei
roch Fzur Kenmunis gebracht, dal. Fran Pros. Balorny
Oberilintsdach. Schweiis: rwer:) bereit: ũt.
genaue Adressen Munchner Lararêteb##
kür #uwendun' von frischem Obt. Di: Ktiegsverwundeten
sund seur esceul, wenn sie auch srisches
Obn erhalten; alz de genannte Dame fri
sches Obft einsandie, wurde ihr dies wiederholt
beitätigl. Waögen die obstbauenden Gemei
der Verwmunderen gkenken. wenu si: Uebe rfluß
an Ob haben. eyt ward: ez sich namentlich
um die so reichlich v. rhandenen Virnen handel:.
Zuschrijien oder Anjrag?n werden añ Frau
Prof. Vikorny erbeten. Sehr empfehlenswert
märc, wenn für die#en Zweck auch Preisermäßigung
eingeraumt merden ennte. Die Fracht
wird vergütet und die zur Versendung zur Ver-
Weolsgang say einen matlen
fügung gestellten Fäsier werden zurüdgesandt.
Samstag, 15. September 1012
Neue Bekanntmachung. Das Agl.
Kriegsamnt hat in einer Vekamlmachung vom 8.
9. 17 zur Versorgung des Feldherres mit Nadelschnitthol
zverfügt: 1. Angebote und Lieferungen
——- welches der Bew.rischaftung der steilv.
Intendantur A. K., Holzbeschaffungsstelie,
München. u urlisiirel 20. unterstelit iin, hab. n
durch die Holzliefcrer Vereinigung Bayern,
Münche, Masseiitrase 4, zu er Foigen. 2. Für die
Verwalung sspesen der Holzlie, ecer- Vereinigung
haben die Lieiscrer ausfzutommen. Die Holnieserer,
Aneinigung darf zu diesem Jurck bis zu
2 Prozen der ieweils zur Auszalhlung kommenden
Lichnungsbefräge zurückbehal iten. Etwaige
Uelerschisse nerden im Verhälnis? zu den gemachten
Abzügen bei Auflösung der Hol lieferr-Vereinigung,
die mit Kriegrende erfoigen sell.
zurücvergücet.
Brohnung für die M uspe un?
eimsicher Sü#lachrungen. DTie Vayer
Fleischurforgungen elle hat sich cn' sch aisen, d. m
Beispiel anderer Bunders##en solgend, den
Person#, die sich um die Aufdelung beimlicher
Schlachlungen verdient gemacht haten. Veloh
nungen zu gewähren. Die Velolrnung kann bei
der Miriciung zur Enidedlung großer Geteim
schlächtrreien bis zu 3000 Mark gehen.
Aus dem Ferichlsscal.
Aergehen im Amte.
Banberg, 13. Sept. Die Straflammer ver
Uuzteilte den verhe irateten Forstamtsassessor
Georg Kaerner in Oesdorf. Bezirlsamt Forch.
beim, vegen Beslechung, Betruges und Vergehen
im Amte zu einer Gesängnisstrafe in der
Dauer von vier Monaten. Beantragt waren
sechs Monate und Ausspruch der Unfäht aleit der
Bolieidung eines öfsentlichen Amies auf dis
Dauer von drei i Jahren. Die Grundiage bildet
ein Düei iist Ra das durch eine Vist
tation des Astesserenbeiles ve ranlas.: wereen
iit. Die Verooh en b«!2.1ndcndnksn.dan Assessor
Kaermn Vrialardeten durch Forikarbeiter u
seinen Gunilen verrichten lie#z daß er Kunndun
der, der in Foriarbeiten angefahren war. f#a##-eigene
Vewirtschaftung verwendeie und einem
Bauem Strenaumeitung aucestellte. der ihm bi
lige Veolter lieserie.
Su Abeiledmi SZosenhein.
Osiene Sleilcu: Hier: 1 Fulirknecht, 1
Feldlecht, 1 Spengler, und Justailateur, 2
Elelmonteure s. Hausin't alialionen, 1 Kinooperaient,
1 Schmied, 2 Schäffler, 2 Schunmache#.
6 Mädchen neb. d. Frau. 4 Mädchen für
Alles. 5 Haucmoägde, 2 Küchenmägde, 1 Kochen
lernetin. 2 Zimmermäddten, 3 Zugehmädchen.
7 WMöhnerinnen. 5 Fabrilarbeiterinnen.
Aus###s: 2 Fuhrlucchle, 1 Ochsenknecht, 5
Feld#echtr, 1 Stallichweizer, 1 Unterschweier. 3
Steimeßze, 3 Wagner, 1 Schmied, Satler. 1
Bürimmacher, 4 Schreiner, 1 Sä 2 Vier
rdauer 2 Schneider, 4 wEehnen . » Mau
r#r, immerieute, 19 gementeu#rc. 5 Erdarbei
ler. 6 Mädchen neb. d. Frau, 10 rivarlöchin
nen. 2 Gasihofts chinuen. 3 Mädchen für Alle-15
JZuemäygde, 2 Zimmermäbchen, 0) Fabrit.
arbriltrinnen, 10 Feld. und Stalimägde, 2
Schweifcrinnen.
Die Goldsniuuls#zatellen .
vetgsteaehrwesimsicsssseis
vollen Goidwars.
1. .
K.
Wetterbericht jür Samstag, 15. September.
Unbeltändia, NegIn, insbesondere Süd, und
Osttayern. «
„Ja!“, das um so besser gelang, als ihr
Fuircht fast die Kehie uschnürte und sie am
klaren“ Sprechen verhindert
Was für eine Sache 7 das, die Katze im
Hause zu lassen!“ sagte nun Warnick. „Sie
Flur einen „Krug beruntergerusien
Stehe sojort aus und jage das Tier
51“
„Ja. Herr Warnick!“
Dann #minsenlange Still
y Susanne. #ai- thatte sie, in
der aud 1m erwart
Nun traten beide auf den en- Wols-6r
sah wieder den uesssn. Lichtschein
and iaine Rede und Gegenred
" ter do iegen die Schebenk sagte: sein
6 à
O weh!“ bedauerte Susonne. „Der teure
gi. .. Nein, diese Ka
„Sorgt besser! Daa wird man nicht
2 den SEhlaf gestört, den man glücklich geund
„lho u das sehr leld, Herr Warnick.
Aber nun Vehen Sie, legen Sle sich zu Bett,
Sie erkälten sich sonst in diesem Zug! Gehen
Sie, gehen Sie! Die Kate werfe ich hinaus,
Sie können sich ganz ruhig hinlegen.“
Sie sprach absichtlich laut, damit Frau
Regina es More und nicht vorzeitig in den Vorderflur
trei
Zum Glück war
Dann Fwonte Sue die Katze.
sie wirtuich im Hause.
kommt 96 vom Boden her!“ rief
enfin erlelchtert
Sle lockte noch einmal, nahm sie dann,
als sie sich schnurrend an ihrem Klelde das
rieb. und trua sie zur Hinterkür.
###ie Germene umnunerte emn schlaftrunkenes «
ie
Wolgang horte das Deffnen und Schließen,
das Knanen eines Riegels. Dann verschuand
der ###schein. Eine Tür liappte.
Nac ein paar Setunden eine andere: die Tür
zu Eufannens Kammer. Und nun lag da
oder sinster und still
vran jief der Nachtwind“ um das Haus
n den Ecken. Dann klagte er
i an den Vensterlöden. llopfte
7 und preßte die weige der
s rieb und scharrte, als ob
jenand Ekttaht ciet Er rüllelte an der
Ocnenpiorte, sprang auf das Dach und b
bomlachend in den Schornstein hinein.
dom war er seines Treibens für Minute müde,
bock sich in die sprossenden Kronen der Bäume
und träumte ein, bis ihn der blanke Mond
wleder wach sah.
Eine Veertelstunde verstrich — Wolsgang
balle während ihres schleichenden Dohinalens
reungslos lauschend in dem Winkel gestanden
und den Minuten Flügel gewünscht. Sein
Auae hatte ich an die Dunkelbelt —
so hem, daß er klar ungerlcheiben. konnte.
Er sab, daß die Tür zum Wohnzlimmer um
angelehm war, und glaubte ein 13#% Almen
zu vernebmen.
„Mutier!“ flüsterte er.
„Wolsgang!“ kam es cbenso. leise zurück.
ilind ei: „ Verzeihe. Mutte
„Sprich nicht vom Verzuiben. du Armer!
Du mußt verzeihen! Ihm. mir, dir sem Haule.=allm.
. Sorich nicht meittn: #aite noch
eme kunze Zeil, dann gehe n ###i# in die Studiersue,
dort bô#rt man unes nicht.“
Fortsetzung solgt.