Deutsches Reich (Krieg 1870/71).
Schritt gegen die Revolution, oder was ihm
gleichbedeutend war, gegen Reforme-
tion, rung päpst 1. Unfehl-
Feren Zu An, desto Tobendiger wurdoder
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n Amfansender melo getroffen,
rartig, dass t dos Konflikts
ale oxplosive Entfaltung < der ganzon Kriogs-
norddeutschen Bundes nach
h onnte. Die Rüstungen übertrafe:
in ohem Grade die gegne: n Mass-
on. Zwar war unter der Leitung des
kaiserlichen Kriegeministers Niel die anz.
legene geworden; das neu altote or
onegosetz vo, Febr. 1868 ga
an
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garden zuzuführen; der Ausbau von etz
war in die Hand geno: D dessen der
A 1869 olgende Tod Niels, 80-
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der Zeitpunkt noch nicht orreicht, ‚mit ‚dem
Dienstpflichtigen den numerisch stärkern,
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obwaltenden Gegensstz akut worden zu
asscnh. Als daher die cinos
hohenzollernschen Prinzen auf den spanl-
Usiren-
den Presse die gereizte öften tliche Meinung
in eins Stimmun; versetzen, die eich
die Erhaltung des Fre dens nur mit oiner
Domüt Proussens abkaufen zu lassen
geneigt war. Der Erbprinz v. Hohenzollern
verzichtete am 12. Jult aut seine Kandids-
tar; das kaiserliche Kabinet v.
Die Ablehnung dieser Zumuthung C)
am 15. Juli mit der Einberufung
de rven und mit der Einbringung der
für einen Krieg erfordorlichen Vorlagen im
Senat und corps elatif beantwortet.
Am nämlichen rde in Derlin dio
Mobllmacbung bofohlon. Die Die eüdäeutsche en
folgten am 16. und 2. mit Dit gleicher Mass-
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Am 10. übergab „ger Geschäfts-
nkreichs am 8. Hofe in
nahme.
trägor Fra
politischen Soraussetzungen, dass die süd-
deutschen Staaten
ergreifen würde: 16
sich ihnen sufdrängende
n, waren
gedachte um Metz 150,000 M., bei
. zu koncentriren, cIno
Chälons zu formi-
da seoln, e Inseurgirung
der Jüngst annektirton Provinzon zu Wege
b () Sobald hiernach die Armeebil-
mit dei
xau überschre ssann
Veberlegenheit fehlte, sollte Auch Schnel-
igkeit der Oporstionen eingebracht wor-
den; oin ae Erliegen Süddeutschlands
g genug berloihen, um Ocater-
reich Erlehunn und Ttallens Boteritt that-
abenteuernder Politikor; er vergass aber
über politischen Spekulationen das militä-
rischo Mittel, das ale durchführbar machen
musste. Es rde der
ele entzog. u nn
unter Vortritt des Könige von Dayorn Jede
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wirkung, in volleter Neutralität und Italien
benützte gern die ihm gebotene Chance,
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mus fern hi elt. Frankreich war 80 omit
Ganz Iın Gegensatz zu dieser Erscheinu! ung
hatte Preussen seine Vorbereitungen ZU-
nächst nur militärische sein 1 on Re r
ihm warf die in der Idee einer doutschen
nigung rubende Macht, indem die Nation
sich vom Erbfeinde angefallen fühlte, e
effektive Unterstützung und einen 1dealen
ufsch zu, die weit über des hinaus-
gingen, was militärisch erwartet worden