– 428 —
255. Daterhaus und Heimat. voon Rudoif Baumbad.
B# durch die lpen gerogen, 2. Schlösser sah ich und Turme,
Wo die sawine vollt, Schimmernd und marmorweiß:
Sah, wie in Meereswogen Dunkier Dinlen Schirme
lauchte der Sonne Sold. Wiegien im Winde sich lels.
Hber freudig ich tauschte Höber schöner und belser
P#lpen und Meeresstrand — lacht mich immerhin aus —
fũr das tannendurchrauschte Hs die Miarmorschlösser
Hordische Heimatland. Dũnkt mich mein Daterhaus.
256. Rätsel. Von Friebrich von Schiller.
V# Perlen baut sich eine Prücke
Hoch über einen grauen See;
Sie bant sich auf im Augenbliche,
Und schwindelnd steigt sie in die Höh'.
5 Der höchsten Schiffe höchste Rasten
Ziehn unter ihrem Zogen hin;
Jie selber trug noch keine Lasten
Und scheint, wie dn ihr nahst, zu sliehn.
Sie wird erst mit dem Strom und schwindet,
10 Towie des Wassers Elut versiegt. —
So sprich, wo sich die Brüche fundet,
klud wer sie küustlich hat gefügt!
257. Von der Sonne. Von Heinrich Herold.
1. Vom Licht der Soune.
Die Sonne leuchlet dem Vater bei der Arbeit; sie macht das
Dorf hell und die Stadt; die Felder und Wälder glänzen im
Sonnenschein, und das weite Meer spiegelt sich in ihrem Glanze.
Die Bäume grünen, die Blumen blühen, die Kinder spielen, die
Menschen arbeiten im Lichte der Sonne. Millionen Sonnenstrahlen
fallen auf unsere Erde, aber noch viel mehr Sonnenstrahlen fallen
an der Erde vorbei in den unendlichen Himmelsraum und erhellen
wieder viele andere Planeten. Die Sonnenstrahlen treffen auch den