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mit einer Hand oder mit beiden Händen vorwärts vor den Füßen oder vor dem hintersten Fuß so ist der Sprung
gültig. Wer zurücktritt, verkürzt seinen Sprung um diese Schrittlänge.
2. Wettkugelstoßen.
Die Kugel ist 10 kg schwer.
Wertung: 28 m — 0 Punkte
20 cm mehr — ½/1 Punkt
140 cm mehr — 1 Punkt
56 m — 20 Punkte
Jedem Teilnehmer sind 2 Stöße gestattet deren bester gilt. Der Abwurf geschieht auf ebener Erde aus
dem Stande oder mit Anlauf auch mit Drehung des Körpers mit der rechten oder linken Hand. Ein Ueberschreiten
der Mallinie, das Aufsetzen eines Fußes auf diese sowie jegliches Berühren des Bodens außer mit den
Füßen machen den Wurf ungültig.
3. Eilbotenlauf.
Laufstrecke: 7X 100 m.
Wertung: 119 Sekunden — 0 Punkte
½ Sek. weniger — ½ Punkt
1⅜m Sek. weniger — 1 Punkt
91 Sekunden — 20 Punkte.
Die von jedem Läufer zu durchlaufende Strecke beträgt 100 m. Der Lauf ist ein Hin= und Herlaaf,
sodaß die Bahn nur 100 m lang ist. Der zu tragende Stab soll mit keiner Fahne versehen sein, seine Länge beträgt
30—45 em, der Durchmesser 3 cm. Die Enden müssen abgerur det oder mit einer Kugel versehen sein.
· 4. Schleuderballweitwerfen.
Die Wurfbahn ist 20 m breit und 50 m lang.
Wertung: 126 m 0 Punkte (7 Würfe zusammengezählt)
1 m mehr — ½1L Punkt
7 m mehr — 1 Punkt
266 m — 20 Punkte.
Das Gewicht des Balles beträgt 2 kg und der Durchmesser 25 cm. Die Schlaufe ist 2,5 cm breit
und darf nicht länger als 20 em sein.
Fliegt der Ball seitwärts über die Grenze, so wird die senkrechte Entfernung von der Mallinte bis
zur Schnittstelle der Grenzlinte gemessen. Der Wurf kann beliebig aus dem Stande mit einem unbeschränkten
Anlauf und auch mit Drehungen des Körpers um die Längenachse ausgeführt werden. Die Bestimmungen über
die Mallinie wie beim Kugelstoßen. ·
Vereine, welche zu dem End-Bannerwettkampf zugelassen werden, müssen sich zu folgenden allgemeinen
Freiübungen, die aber nicht gewertet werden, verpflichten:
1. Gliederübungen:
1. Armschwingen vorwärts und tiefes Kniebeugen
2. Armschwingen seitwärts, Kniestrecken und Seltschrittstellung links (r.)
3. Einnahme der Haltung nach 1
4. Grundstellung (§ 27. 3. Gruppe la der Anleitung)
2. Rumpfüdungen: (§ 27. 3. Gruppe 2 der Anleitung)
Armschwingen seitwärts und Sprung in die Seitgrätschstellung
Kntebeugen lings (r.) und Rumpfbeugen links (r.) seitwärts.
Rumpfdrehen links (r.), Arme wagerecht
f. Rumpfdrehen nach vorn
f. Rumpfdrehen rechts (I.)
. Rumpfdrehen nach vorn
Rumpfstrecken und Kniestrecken links (r.)
Grundstellung.
Die Uebung links und rechts im Wechsel.
3. Haltungsübungen (§ 27. 3. Gruppe 3 S. 50 der Arnleitung)
1. Standwage links (r.) und Armheben seitwärts
2. Grundstellung. Die Uebung wird wiederholt, also 8 Zeiten
1. Niederknien mit seitwärtsschwingen der Arme
2. Körpersenken rückwärts
3. Körperheben
4. Grundstellung
Die Uebung wird wiederholt.
4. Gewandheitsübungen.
1. Fallen zur Hockstellung
2. Zum Liegestütz vorlinks
3. Durchhocken zum Liegestütz rücklinks
4. Aufspringen durch Heranziehen der Beine zur Grundstellung.
e Soneo