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nur eine Nacht lang. Kein Fieber, keine Krankheit des einen
oder des andern Theils. Selbst die Wochen der Koͤnigin unterbrachen
nicht. Der Koͤnig hatte sich von seiner ersten Gemahlin
zu Bett nicht getrennt, ob sie. schon eine ekelhafte und
selbst ansteckende Krankheit hatte; erst wenige Tage vor ihrem
T de ließ er sich besonder betten.
Um neun Uhr Morgens kam die ersie Kammerfrau und
zog den Vorhang auf; mit ihr kam ein franzöffscher Leiblaguais)
und brachte ein Couvert nebst einem warmen Süppchen oder
Bouillon für den Koͤnig. **)
Mährend daß der König dieses kleine Frühstück nahm,
so brachte die Kammerfrau der Königin einige Sisckereien,
au denen diese arbeilete. Sie gab auch dem König und der
Königin den Bertmantel, und legte auf das Bett einen Theil
der Papiere, die sich auf einigen nahestebenden Stühlen befanden.
Alsdann ging sie mit dem Leiblaquaien wieder ab.
Der Kdnig und die Kdnigin verrichteten ihr Morgengebet.
Hierauf kam der Staatssekretär Grimaldo, der seine
Stunde schon wußte und ganz allein in's Schlafgemach ging.
*) Valet intéricur.
%) Husghens dans la conralescence de ma pelile verole (heißt es
in den Memoircs de Klr. le Duc de St. Simon, T. III. p. 258 etc.)
m'expliqua ce duc Gest; et m'en sit saire un lui-mme, Pour
m'’en saire godter. Cest unc misturc legere de bouillon, de
lait, de vin, qui dominc, d'un ou de deux jaunes d'oeuss, de
sucre, de cancile et d’un peu de girolle. Cela est blanc et
a le got très-sort, avec un melange de douceur. Je n'en
lerais pas volonliers mon mels; et il est cependant vrai, duc
cela n'est pas desageeable. On met, duand on veut, des
croüles de pain, et ducldquclois grille; autrement cela s'avale
comme un bonillon, et pour Tordinaire ceite dernière lacon
de le prendre etait celle du Roi ’E-pagne. Ccla est onclucux,
maid sort chaud, un reslunrant singulièrement propre à reparer
la nuit passec, el à preparer la prochainc.