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grundbesitz ebenso getroffen werden wie durch die finanziellen Maßregeln gegen den
Mittelstand, die durch die Steuergesetze, die Vermögensabgaben u. dgl. von der
Republik angewendet werden. Das jüdische Großkapital ist noch von Friedenszeiten
her zum großen Teil im Auslande angelegt und hat auch während des Krieges und
unter der Revolutionsregierung hundertfache Wege, um ins Ausland abzuwandern
oder sich sonst der steuerlichen Erfassung zu entziehen. Kohlenbergwerke, Fabriken und
GErunbbesitz können nicht auswandern, und die kleineren Kapitalien haben nicht die Beziehungen,
die dazu nötig sind; sie werden von der Steuerzange viel härter erfaßt
werden als das jüdische Großkapital. Auch dieses hat Schaden erlitten; aber es wird
unter einer jüdisch-sozialistischen Regierung viel schneller wieder in die Höhe gelangen
als das deutsche. Der Bolschewismus wirkt auf Umwegen in der gleichen Richtung.
Der Petersburger Berichterstatter des Londoner Globe“, George Pitter
Wilson, schrieb nach der „Oeutschen Jeitung" (Nr. 160, 8. IV. 19): „Bolschewismus
ist die Enteignung aller chrisilichen Nationen durch die Juden der ganzen Welt,
und zwar derartig, daß kein Kapital mehr für die Jukunft in Händen der Chrisien
bleibt. Alle Juden halten vereinigt die ganze Welt in ihrer Hand und regierem
wie es ihnen beliebt.“
Wenn die Entwicklung ihren bisherigen Gang weiter geht, dann werden die am
meisten Betrogenen am Schluß die deutschen Arbeiter sein; sie haben dann einfach ihr
wohlwollenden deutschen Arbeitgeber mit Arbeitgebern aus dem Staat Alljudaan ver“
tauscht, und kein Staat — siehe Amerika! — nützt seine Arbeiter mehr aus als dieser-An
die Stelle des deutschen Kapitals schiebt sich dann das alljüdische Großkapital
des Auslandes ein, das dem geschonten alljüdischen deutschen GEroßkapital
die Hand reicht und den Weltring schließt. Die Stahlkorporation in Amerika ar“
beitet mit einem Kapital von 9 Milliarden. Der amerikanische Fleischtrust (Bis
Five) besteht aus fünf großen Gesellschaften, denen fünfhundert weitere Gese
schaften angeschlossen sind. Gewaltige Ländereien in Nord= und Südamerika un
in Australien sind sein Eigentum. Mehr als die Hälfte bes Fleisches, das die
Alliierten verbrauchen, geht durch seine Hände. In England, Frankreich, talien
und Oänemark sitzen bereits Tochtergesellschaften. Deutschland wird bald einbetogen
sein. Neuyorker Juden werden dann dem oberbayerischen Bauer vorschreiben,
was er für sein Vieh verlangen darf, und dem Mannheimer Industrie“
arbeiter, was er für ein Pfund Fleisch zu bezahlen hat. Von den fünf Gesell
schaften haben in den ersten drei Kriegsjahren vier je 1000 Millionen Franken
Gewinn erzielt; der Gewinn der beiden letzten Jahre ist natürlich noch größer,
Oie deutschen Arbeiter aber bekämpfen den „Kapitalismus“, indem sie antisemitische
Schreibfräuleins, Eisenbahnsekretäre und andere Leute, die weniger Einkommen
haben als ein Arbeiter, als Geiseln festsetzen und erschießen.
Der Italiener Marko Remperti — die Italiener sind sehr eifersüchtig auf
die Ententegenossen und überwachen sie scharf — schreibt Anfang Juni 1919
in der „Stampa“: „Während jenseits des umklammerten Rheines Zittern un
Weinen bei dem unschuldigen Volke herrscht, verständigen sich die amerikanischen
Bankleute mit den Berliner Bankleuten, lächeln die Inhaber der Pariser Paläste
den Wiener Plutokraten zu“. Eine der bedeutenoͤsten amerikanischen Ban“
ken, die „National City Bank“ in Neuyork bereitet die Gründung einer große
Zweigbank in Berlin vor; in München wird eine deutsch-talienische Handels,
gesellschaft „Itala“ gebildet; im Osten arbeitek polnisch-französisches Kopitall
im besetzten Gebiet des Westens gründen Engländer, Amerikaner und Französen