Full text : Rosenheimer Anzeiger. 61. Jahrngang (61)

61.  Joheg##

 

#.  25

 

und

14  Pfa  monatlich.  —

 

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).  —  Der  Abonnementspreis  beträgt  otertenähriich  1  Mark  80  Pig.  monaulch
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(miü  Ausnahme  der  Sonne:

  Anzeiger  Rosenhetm.  —

 

 

Gn#i###  3  1.  Jannar  1915

Rosenheimer  Anzeiger

 

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#echs  F#ad-Erpedittonen  ber  Stialt  entgegenpenommen;  außerdem
—  Ortschaften  der  —⁊  errichteten  Agenturen,  sowie  alle  ’

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Rosenheimer  Tagblatt

Amtliches  Publikaslons-Organ

 

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Schuns  der  Iner#ten-Anna#me  1  Uhr  mittng#  #ac  hite  Het##t  kanm  für  Aufnabme  in  dis  lauchead:  Tagssm#n#n#er  micht  mehr  derunfiert  werben.

Hoosenstein  à  Begier  A—G.  No

 

###chen.  Nürn#hers,  Verfin,  Vern.  ##m#,  Dranben,  Grinrt,  Granffme  a.  R  De##  ###  ##  K#—
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Ausfere  Truppen  in  den  rufäschen  Bauptstelungen  vor  Warschau.

ein  Marinc-Parfrnal,  urischiff  vermißt.  —  dic  Kämpfe  in  den  Argonnen.  —  Orci  engurche  Flugzeuge  vermist  —  Ddie  Angst  in  england.
der  engische  Schlachtkreuzcr  „Tiger“  in  der  Seeschlacht  in  der  Nordfer  vernichtet.  —  Weltere  engusche  Schiulspriunec.  —  ble  rutricchen
Bäuber  in  Onprcußen.  —  Reuc  önterreichische  errolge  in  den  Rarpathen  —  Kücktein  der  Stattpaucrs  von  Tiicfst.  —  bas  vordringen  der

CTürken  im  Kaukafus.  —  der  drelverdand  und  Ferlien,  —  Schlmme  lage  in

Die  Kämpfe  in  den  Argonnen.

Aus  dem  Großen  Hauptquartier  wird  uns
geschrieben:
I.

Im  Kriege  1870  haben  die  Argonnen  leine
Rolle  gespielt.  Das  Waldgebirge  wurde  zwar
lei  dem  Marsche  auf  Sedan  von  deutschen
Truppen  durch#ogen,  die  dabei  wegen  der  spärlichen
  Ortschafien  und  des  wenigen  Wassers
Mangel  litten,  es  fanden  darin  aber  keinerlei
Kämpfe  statt.  Solche  gab  es  auch  nickt,  als  die
Armee  des  Kronprinzen  von  Preußen  zu  Anfang
  September  1914  zwischen  Argonnen  und
Verdun  südwärte  gegen  die  Marne  vorrückte.
Auch  Mitte  September  noch  war  der  Woalo
frei  vom  Feinde  gewesen.  Die  Sache  änderte
sich,  alo  zu  Beginn  des  sich  nunmehr  entwillelnden
  Stellungslampfes  das  deutsche  Westheer
  eine  Linie  eingenommen  hatte,  die  von
Neims  her  in  west-ösllicher  Richtung  nach  der
Maas  bei  Consenvoy  führte.  Zwar  erwartete
man  ansanglich  auch  jenzt  noch  leine  Waldlämpsfe
die  deutschen  Truppen  fuhrten  vielmehr  bei
Vinarville  auf  der  Weineite  und  bei  Chatel
auf  der  Of#n#eite  der  Argonnen  ihre  Siellungen
b'  dicht  an  die  Waldränder  heran,  walrend
man  das  Gebirge  selbst  durch  Detachements
irerrte.  Als  aber  die  Franmosen  namhaste
Käfte  in  den  Wald  führten,  in  der  augenscheinlichen
  Absicht,  aus  diesem  heraus  eine  umfassende
Bewegung  gegen  einen  der  am  Walde  angelehnlen
  deuischen  Flügel  ein  uleiten,  da  war  der
Augenllick  gekommen,  wo  die  Argonnen  eine
neue  militärische  Bedeutung  gewinnen  mußten.

II.

Der  Beschreibung  der  Kämpfe  sei  eine  kurze
Charakterisrik  der  Argonnen  vorausgeschickt.
Das  Waldgebiet  erstreckt  sich  in  einer  Tiese
von  etwa  40  Kilomeier  in  nordsüdlicher  Richtung
  und  hat  eine  wechselnde  Breite  von  8  bis
12  Kilometern.  Es  wird  durch  das  Tal  der
Vicome  in  eine  nordöstlicke  und  südwestliche
Halfte  ven  annahernd!  gleicher  Größe  geteilt
und  außerdem  durd,  Bahn  und  Straße  Clermont
  en  Argonne-St.  Menehould  in  einen  kleineren
  Südteil  und  einen  größeren  Nordteil  zerlegt.
  Fur  den  Argonnenlampf  kommt  nur  der
nordlichsie  Teil  des  Waldes  in  Betracht;  mit
ihm  die  beiden  Straßen  Clermont-Fleville  und
Clermont-Le  Four  de  Paris-Vienne  le  Chateau
  von  denen  erstere  außerhalb  der  Ar
gennen,  letztere  im  Tale  der  Biesme  führt.  An
kesseren  Querverbindungen  durch  den  Nordost#
teil  der  Argonnen  lesteben  nur  die  Sträsßchen
„MontkainvilleS  ervon  und  Varennes-Le  Four
Paris,  als  Nord-Süd-Verbindung  nur  die
auf  dem  Kamme  des  Walogebirges  laufende
alte  Römerstraße.  Außerdem  sind  natürlich  eine
Unmenge  von  Holzabfuhrwegen  vorhanden  von
mehr  oder  weniger  fragwürdiger  militärischer
Vrauchkarkeit.  Diese  ist  von  der  Witterung
sehr  bedingt.  Bei  feuchtem  regnerischen  Wetter
verwandeln  sich  die  Wege  wegen  der  lehmigen
Bodenbeschaffenheit  bald  in  grundlose  Sümpfe.
Das  Waldgebiet  ist  eine  Mittelgebirgslano-Ktast,
  die  etwa  den  flacheren  Teilen  des  Thu-#unger
  Waldes  entiprechen  dürfte.  Nach  Osten

 

fällt  es  steil  und  plötzlich  zur  Aire  ab,  im  Inneren
  weist  es  zahlreiche  tiefeingeschnittene  Täler
  und  Schluchten  auf;  hier  tritt  überall  der
kahle  Fels  zutage.  Die  Argonnen  sind  ein  echt
französischer  Wald,  der  bekanntlich  vorwiegend
aus  dichtem  Busch  von  Buchen,  Erlen,  Eichen
und  Birken  beiteht  und  alle  15  Jahre  geschlagen
  wird,  wobei  das  gewonnene  Krüppelholz
in  den  Kamin  wandert.  Nur  einzelne  Eichen
und  Buchen  läßt  der  Franzose  stehen  und  sich
zu  vollem  Wachstume  entfalten.  Um  diese
Stämme  schlingen  sich  die  im  frauzösischen  Walde
so  zahlreicken  Kletterpflanzen.

und  die  Waldrebe.  Erstere  bedeckt  große  Flächen

  des  Waldbodens  und  diesem  entwachsen
in  den  Argonnen  auch  besonders  schön  und  hahlreich

  ein  kleiner  immergrüner  Strauch,  die  Jogenannte
  Stechpalme,  und  der  Besenginfter.  Der
Wald  ist  wenig  bewohnt.  Nur  Köhler,  Holz

hauer  und  Zäger  gehen  dort  ihrer  Beschäfti—
5gung  nach.  5
schon  seiner  Undurchdringlich  leit  wegen,  von  der
BVevölkerung  gemieden.

Das  Innere  des  Waldes  wirod,

Auck  die  Namen  „uisseau

  de  Meurissons“,  „la  Fille  morte“,  „Mou

.  lin  de  l'Somme  mort“  weisen  darauf  bin.

So  jicht  der  Wald  aur,  der  seit  nunmelr
vier  Monaten  Tag  und  Nacht  widerhallt  vom

Lüärm  der  Waffen  und  der  durck  die  Erdarbeiten

der  Soldaten  und  die  Verwüstungen  der  Feuerwaffen
  ein  ganz  neues  Geprage  erhalten  hal.

IlI.

Als  Ende  September  die  ersten  deutcchen
Truppen  aus  dem  Airetlal  in  westlicher  Rich
tung  in  die  Argonnen  vorgeschoben  wurden,
hatten  die  Franzosen,  nack  dem  sie  aus  den  ö:
lichen  Waldteilen  zurudnemorfen  worden  ma
ren,  den  südlich  Binarville  gelegenen  Waldteil
siarl  besetzt.  und  namhafte.  Kräfle  aus  dem
Tale  der  BVieeme  nach  Barrigade  Pavillon,  St.

Hubert  Pavillon  und  Bagatelle  Pavillon  vori


gesandt.  Diese  Truppen  legtlen  bei  den  dortigen
  Waldhütten  Verhaue  und  ützengräben
an  und  richteten  sich  darinnen  zur  Verteidigung
ein.  Vor  diesen  Sperren  fanden  die  deutschen
Jägerabteilungen  Ende  September  ernsthaften
Widerstand,  so  daß?  Verstärlungen  in  den  Wald
geschict  wurden,  um  den  Feind  zurückzuwersen.
a  aber  auch  dieser  weitere  Truppen  dem  Walde
zuführte,  so  entspannen  sich  hier  lebhafte
Kämpfe,  die  auf  beiden  Seiten  mehr  und  mehr
den  Charalter  des  Stellungskrieges  annahmen.
Mitten  im  Walde  gutstand  Shübengraben  hinler
  Schutzengraben,  die  durch  Laufgräben  untereinonder
  verbunden  wurden.  Es  wurden  Unterstände
  gebaut,  und  als  das  Laub  siel,  auch  Geschütze
  in  den  Wald  gebracht.  Reben  der  natürlichen
  Beschaffenheit  des  Waldes  erschwerten
Verhaue  und  Drahthindernisse  dem  Gegner  die
Annäherung  an  die  lünstlich  geschaffenen  Anlagen.
  Es  begann  nun  ein  Kampf  von  Graben
  gegen  Graben,  vielfach  von  Schritt  zu
Schritt.  Um  unnötige  Verluste  zu  vermeiden,
griff  man  zur  Sappe.  Mit  ihr  stellten  sich  auch
die  starken  Kampfmittel  des  Festungskrieges
wie  Minenwerser,  Handgranaten,  Revolverkanonen,
  Stahlblenden,  Sandsackpackungen  usw.
ein  und  die  Tätigkeit  der  Pioniere  gewann
eine  erhöhte  Bedeutung.  Diese  Waffe  schritt
dam  auch  zum  Minenangriff,  wenn  andere  Mitwie

  der  Epheu

 

tel  nicht  zum  Jiele  führten.  Aus  allem  ergab
sich  ein  sehr  langsames  Vorschreiten  des  Angriffs
  und  ein  ungewöhnlicher  Zeitverbrauch,
da  nur  sorgsältige,  wohlüberlegte  Vorbereitungen
  zum  Erfolge  führten.  Zuerst  hatte  man  keine
Artillerie  im  Walde,  dann  ließ  man  sie  auf
Wegen  und  Schneisen  vorkommen,  endlich  lernte
man  es,  sie  überall  im  Walde  zu  verwenden.
Eine  Sonderheit  bildeten  bei  den  Franzosen  die
sogenannten  „Eselsbatterien“  (Gebirgsgeschütze),
eine  Bespannungsart,  die  unseren  Soldaten  neu
wir.  Die  Bevöllerung  leistete  den  Franzosen
Vorschub:  in  deutsche  Uniformen  verkleidete
Soldaten  machten  sich  an  unsere  Leute  heran
und  versuchten  diese  aus  mhorchen.  Der  deutsche
Soldat  und  Argonnenkämpfer  entwickelte  sich
bald  zu  größter  Vielseitigleit.  Schnell  und  gut
paßte“  er  sich  den  neuen  Verhältnissen  an.  Da
wir  bald  den  Franzosen  überlegene  Angriffsmittel
  zur  Anwendung  brachten,  und  unsere
Soldaten,  was  Bähigleit.  Beharrlickkeit  und
Angriffslust  letrifft.  unulertrefflich  waren,  so
bildete  sich  im  Waldlampfe  ein  starkes  Ueberlegenheitegefühl
  uber  den  Feind  heraus,  der,
abgeß  ehen  von  gelegentlichen  Gegenstößen,  in
die  Dejeniive  gedrangt  wurde.  Der  Feind  vermochte
  unieren  Angriifen  nicht  zu  widerstehen,
so  daß  unsere  Truppen  in  :war  langsamem,  aber
ununterbrochenem  Vorrüdken  geblieben  sind,  trotz

der  slarlen  Kräfte,  die  der  Feind  und  nach  und

nach  entgegenstellte.  (Fortsetzung  folgt.)
2  n  ·

Algemeines  vom  Krieg
Gefangenenaustausch.

WITB.  Berlin,  29.  Jan.  Amtlich.  In  den
leczten  Tagen  sind  drei  Vorsteher  früherer  deutscher
  VDerufskonsulate  in  Rußland,  ebenso  drei
früher#  deutsche  Waklionsuln  und  mehrere  Bureaubeamte
  von  Berufskonsulaten  aus  Rußland
  über  Schweden  nach  Deutschland  zurück.
gekehrt.  Dies  ist  das  erste  Ergebnis  langwieriger
  Auetauschverhandlungen  mit  der  ruslischen
  Regierung,  die  noch  fortgesetzt  werden.

Getreide  aus  Rumänien.

Bukarest,  29.  Jan.  Halbamtlich  wird  gemeldet:
  Der  größte  Teil  der  in  den  letzten
Monaten  für  Deutschland  gekauften  Getreidemengen
  konnte  wegen  Waggonmangcl  nicht  ausgeführt
  werden.  Die  rumänische  Eisenbahnverwaltung
  hat  nun  den  Vorschlag  der  deutschen
Regierung  angenommen,  daß  sie  den  dazu  notwendigen
  Wagenpark  jelbst  nach  Rumänien
senden  werde.  (.3.)

Unterdrückung  hollänoischer  Berichte
  in  England.

Amsterdam,  29.  Jan.  Der  englische  Zensor
  hat  befohlen,  daß  oie  holländischen  Zeitungen,
  welche  die  amtlichen  deutschen  WTB.
Meldungen  über  die  Seeschlacht  gebracht  haben,
vor  der  Einfuhr  nach  England  nach  Holland
zurückgeschafft  werden.  (3.)

 

Tanger.

Aus  der  französischen  Kammer.

Paris,  29.  Jan.  In  der  gestrigen  Sitzung
nahm  die  Kammer  die  Gesetzentwürfe  bezüglich
einer  Erhöhung  des  Ausgabebetrages  der
Staatschatzscheine  auf  312  Milliarden  Francs
und  bezüglich  der  Ausgabe  kurzfristiger  Obligationen
  an  und  trat  in  oie  Beratung  ein  über
die  Vorlage,  betreffend  die  Annullierung  einzelner
  Naturalisationen  von  feindlichen  Untertanen
  in  Frankreich.  Delahaye  bezeichnete  die
Regierungsvorlage  als  ungenügend  und  begründete
  einen  Gegenentwurf,  der  die  allgemeine
Ungültigkeitserklärung  aller  Naturalisierungen
deutscher  und  ösrterreichisch-ungarischer  Staatsangehöriger
  in  Frankreich,  die  von  einem  gewissen
  Zeitpunkt  an  stattfanden,  bez  Constant
  brachte  einen  ähnlichen  Gegenentwurf  ein.
Auf  Briands  Antrag  wurden  beide  Gegenentwürfe
  abgelehnt.  Die  Weiterberatung  findet
am  29.  Januar  statt.

Rücktritt  des  Statthalters  von
Triest.

Wien,  29.  Jan.  Der  Triester  Statthalter
Prinz  Hohenlohe  soll  seine  jetzige  Stellung  verlassen
  und  Präsident  des  Oberften  österreichischen
  Rechnungsbofes  werden.  (Z.)  —  Diese
Nachricht  ist  von  großer  Bedeutung.  Prinz
Hohenlobe  gehörte  bisher  als  Statthalter  von
Triest  zu  jenen  Personen,  welche  jedes  Entgegenkommen
  gegen  dice  nationalen  Wünsche  der  reichsländischen
  Italiener  ablehnten.  Seit  langem
ist  es  der  Wunich  aller  einsichtigen  Kreise,  daß
sein  Rücktritt  ermöglicht  werde  als  äußeres  Zeichen
  einer  versöhnlichen  Haltung  der  österreiischen
  Regierung  gegenüber  Italien.

Russische  Ansprüche  auf  das  Heilige
Land.

Kopenhagen,  29.  Jan.  In  einer  Bischofversammlung
  in  Petersdurg  vertrat  der  Petersburger
  Metropolit  den  Standpunkt,  daß
es  für  Rußland  nicht  wünschenswert  sei,  auf  die
Neutralisierung  des  Heiligen  Landes  hinzuarbeiten,
  für  die  sich  ein  Teil  der  öffentlichen
Meinung  in  Petersburg  ausgesprochen  habe.
Das  Heilige  Land  müsse  vielmehr  dem  russischen
  Reiche  unterstehen,  wobei  die  übrigen
christlichen  Völker  das  Recht  haben  würden,
die  heiligen  Orte  zu  besuchen.  (3.)

Rußland  und  Japan  in  Chino.

Petersburg.  29.  Jon.  Aus  Peking
meldet  eine  russische  offiidse  Quelle,  daß  Rußland
  und  Japan  gegen  die  Abhaltung  der
geplanten  großen  chinesischen  Frühjahrsmandver
in  der  Mandschurei  Berwahrung  eingelegt  haben.

  (3.)
#  ·#  ·
Die  Rriegslage.
WIB.  Großes  Hauptquartier,  den
29.  Januar,  vormittags.  Amtlich.
Westlicher  Kriegsschauplat
Bei  einem  nächtlichen  Ge
den  die  englischen  Etappenanlagen  der

stung  Dünlirchen  —W  mit  Bomben  belegt.

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