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einem Schenkel, dann Wechsel der Hände und Sitz auf
beiden Schenkeln durch Viertelwendung. In umgekehrter
Folge ab. Hülfestellung des Lehrers.])
Id) Auf= und Abschwünge — Baumhhbhe wie bei b.
1. Liegehang.
a) Aus Querstand zum Querliegehange (Fig. 23): Zwiegriff,
Ueberwerfen des einen Beins zum Hang im
Fig. 23.
Kniegelenk, das andere Bein
und der Körper wagerecht
gestreckt, Arme gebeugt. Darauf
Wechsel zum Kniehang
des andern Beins (auch mit
gleichzeitigem Handwechsel).
Auch mit Hang an einem
Arme, während der andere
seitwärts gestreckt wird (abwechselnd
links, rechts).
b) Aus Seitstand zum Seitliegehange
(Schultern parallel mit
dem Querbaum): Auf#griff;
das rechte (linke) Bein über
den Baum zum Kniehange
außen neben der rechten (linken) Hand (Fig. 24)
oder Knie zwischen den Händen. (Die gleichseitige