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gen, darauf ich mit ja geantwortet, der Konig sagte, das
sind ehrliche Leute gewesen, die den Herzog von solcher schweren
Sache liberiret. Das ist wahr und ist Gott bekannt,
daß es nicht anders sey, als ich hier schreibe.
Ob nun wohl bey meiner ganzen Bedienung Gott und
meinen gnädigen Landesfürsten treulich für Augen gehabt
habe, dennoch etliche beschäftigte Calumnianten Erdreistigkeit
gegen mir nicht gesiöhret, sondern sind ao 1646 im Monath
Julio der damahlige Stadthalter Friedrich Schenk von Winterstedt
und der Cammerrath Paul Joachim von Bülow mich
in der Stadt Hannover uf der Leinstraße (alwo ich daselbst
in Melchior Turken Behausfung meine habilalion gehabt)
angesprochen und mir erzählt, wie daß sich Leute hätten vernehmen
laßen, daß der Hr. Graf zu Schaumburg Lippe, so
zur Bückeburg residirte, mir ein stattliches Kleinod verehren
laßen, damit daß ich was die Braunschweigischen Stücke,
namentlich Laucnau, Bockelo, Messenrode und Voigtey Lachen
mochte ihm zu und beystimmen, und dem Herzog von
Braunschweig seine Rechte vergeben, und wäre dieses so
plaulible gemacht, dat auch jemand das Kleinod zu Hameln
gesehen härte, und die darin enthaltend Edelgesteine eigentlich
betrachtet. Ich mochte mich hierauf erklären. Ego
uf unverruͤckten Fuß sagte obbenandten beiden vornehmen
Leuten, ich wüste gewis, daß mich Gott der Herr erschaffen
erlöset und geheiliget und daß ich am jüngsten Tag würde
für dem erscheinen müßen, so wahr mir das wäre, so eine
teufelische Schaden und lauter Lügen wärc dasjenige, was
von andern Leuten diesen meinen Herrn Collegen wäre fürgebracht,
ich hielte die auctores solches Gedichtes für Schelme
und Ertzschelme, bäte sie auf das höchste, sie moͤchten
Spittler'é fämmtl. Werke. VII. 3v. 27