Aummer 162
dement in der ganzen Gegend der Höhe 304
und des Toten Mannes. Auf dem (echten
Ufor ging gegen 10 Uhr morgens unsere Infanterie
zum Sturme auf das Werl Thiaumont
vor, dessen wir uns von neuem bemächtigten.
Kia T # —
Der englische Bericht.
London, 1. Juli. Bericht des britischen
Hauptquartiers in Frankreich vom 1. Juli
9 Uhr 30 Minuten morgens: Heute ungefähr
um 7 Uhr 50 Minuten unternahm die britische
Armee einen heftigen Angriff über einen
Frontabschnit von mehr als 20 Meilen lings
und nördlich der Somme. Eine furchterliche
Beschießung, die ungefähr anderthalb Stunden
dauerte, ging dem Angriff voraus. Es
in noch zu früh, Einzelh iten über den Kampf
zu melden, zumal er an Hestigkeit zunimmt,
aber die britischen Tiuppen nahmen bereits
die erste deutsche Linie und machten viele Gesangene.
Soreit festgesiellt i#t, sind die britischen
Verlufte nicht schwer.
London, 1. Juli. Bericht des Generals
Haig vom 1. Juli: Bei den nördlich der
Somme von stamösischen und britischen Trupren
zusammen unternommenen Angriffen braden
wir auf einer Front von 16 Meilen in
das vordere deulsche Verteidigungssynem en.
Der Kampf dauert sort. Der französische Angriff
auf einem Teil der Front, der unmittel-Var
an den rechten britischen Flügel anschließt,
mackt bedeutende Forts ##ritte. Auf der ubrizen
britischen From gelang es Abteilungen, die
Uebersälle unternahmen, wiederum an zahlreichen
Punkten in die seindliche Verteidigungslinie
eimudringen, dem Feinde Verluste zuzusügen
und ine Gefangene zu machen.
London, Juli. Bericht des britischen
Hauoendeone 7 Uhr 15 Minuten nachmittags:
Der Fortschritt der Schlacht war durch
beitändiges Anwachsen ihrer Heftigleit den
gamen Tag hindurch gekennzeichnet. Das Gesecht
nördlich des Ancreflusses war beionders
heftig. Der Feind leistele in mehreren Dörsern
unseren Angriffen hartnäckigen Widerstand,
aber die Tapferkeit unserer Truppen
führte zu dem Ergebni:, daß sie sich schrittweise
von allen Seilen an verschiedene jeste
Puntkte heranarbeiteten. Fricourt ist jetzt beinahe
eingeschlossen. Ferner befinden lich unsere
Truppen nördlich auf beiden Seiten des
Vorsprunges von Commecourt. Das Dorf
Mamet ir jetzt vollständig in unserer Hand.
Ein deutscher Gegenangriff auf Montauban
wurde erfolgreich zurückgewiesen. Bisher wurden
in dieser Gegend eiwa 1500 Gesangene
gerählt, aber die Zahl ist natürlich unvollständig,
da noch weitere eingebracht werden.
Die Kämpfe werden durch das gute Wetter
begünstigt. Im nördlichen Gebiet wurde der
Bahnhof von Lille erfolgreich mit Bomben
belegt. Unsere Flieger wurden auf der Rückkehr
von 20 Follerflu ze-gen angegriffen wovon
2 in brennendem Zustande zum Niedergehen
gezwungen wurden. Die britisch'en Flugzeuge
kehitin unversehr: zurück. E: il bemerkenswert,
daß heute nachmittags nur sehr wenige
Flugzeuge in der Luft gesehen wurden.
(Nach dem deulschen Tagesbericht wurden 8
englische Flugzeuge in unseren Linien abgeschossen.
D. Red.)
London, 5. Juli. (Reuter.) Meldung
des britischen Hauptquartiers in Frankreich:
Die britischen Truppen machen große Fortschritte.
Im feindlichen Gebiet jenseits der
Frontlinie nahmen sie Serre und Montauban,
zwei wichtige taklische Punkte südöfllich Heburlerne
und nördlich Bray. Die britischen Truppen
kämpfen in den Dörfern Mameg und Contelmaison,
wovon Teile in ihrem Beiitz sind.
Die Briten sind auch im Besitz von Gelände
nördlich Fricourt. Das Dorf selbst ist in
deutschen Händen. Die Briten griffen Beaumont-Hamel
an und nahmen La Beiselle. Die
Truppen lämpfen tapfer. Sie machten viele
Gefangene. Die Franzosen rücken rechts der
englischen Stellungen mit Lroßer Lebhaftigleit
und Tapferkeit vor. Sie drangen sehr
schnell nach Beginn des Angriffes jenseits der
deutschen Linien vor und eroberten Curlu und
den Wald von Faviere.
London, 2. Juli. Das Hauptauartier
meldet: Die Lbage ist unverändert. Der mä
tige Gegenangeiff der Deutschen bei Monlauban
ist mit großen Verlusten für sie abgeschlagen
worden. Die Stimmung der Truppen ist vorzuglich.
London, 1. Juli. Bericht des Generals
Haig: Den gauzen Tag dauerte der heflige
Kampf zwischen Somme und Ancre und nördlich
von Ancre bis einschließlich Commecourt fort.
Es wird an der 7 Front hef.ig gekämpft.
Wir nahmen auf unserem rechten Flügel das
che Laufgrab. n-Lab rinth auf einer Binge
von 7 Meilen und einer Tiefe von 1000 Honke
und stürmten und besetzten die kräftig verstärkten
Dörfer Montauban und Mameh. Im
JZentrum haben wir auf einer Front von vier
Meilen verschiedene starke Punkte genommen.
zun anderen Punkten hält sich der Feind noch
d der Kampf ist hier noch heftig. Eine
ucui„ erüllürsh Schlacht wird nörsich der
Ancre und bei Commecourt geliefert. Wir
waren nicht im Stande, einige
Punkte des Geländes, das wir auf unserem
ersten Angrifs erobert hatten, zuhalten,
während andere Abschnitte von uns besetzt
blieben. Bisher kamen 2000 deutsche Gefangene
durch unsere Sammelstalionen, darunter
zwei Regimentelommandeure und der ganze
Stab eines Regimentes. Die große Zahl
toter Feinde, die auf dem Schlachtselde gefunden
wurde, weint darauf hin, daz die Verluste
der Deutschen bedeutend waren, vor Allem
in der urgend von *z
aAlgemeines — ——
Die Deutschen in England.
London, 2. Juli. (Unterhaus.) Bei der
Beratung des Etatls für das Ministerium des
Innern verlangte Johnson Hids die Internierung
sämtlicher Deutscher. Minister Samuel
Lare, er lönne noch nicht iagen, was
mit den internierten Deutschen nach dem Kriege
geschehen würde. Aber er wisse nicht, rue
Fohuson Hicks schlösse, daß sie nach dem Kriege
ihr Geschäft würden wieder aufnehmen und
ihre Konkurrenz gegen erglische Geschäftstreibende
forlseßzen dürften.
Wie dasenglische Heer verstärkt werden
soll.
Rotterdam, 2. Juli. Der
lär des AInnern, anuel. leilte gestern im
Unterhaus mit, daß die in England wohnenden
Männer militari ijchen Alters, oie Untertanen
verbündeter Lüner sind, eniweder an die englische
Arme: jit, anchlieben oder in ihre Länder
werden zurücklehren müssen. Es werden
lesondere Gerichtsh öfe zur Verhandlung dieser
Fälle errichtet. Diese Maßnahme Engleno?=spricht
eine deutliche Sprache.
Staatssekre-Der
englische Druck auf die Neutralen.
Berlin, Juli. Die englische Regierung
verhandelt mit Vertrelern der neutralen
Länder wegen der Einiteliung jeglicher Ausfuhr
an die Länder der Mittelmächte. Die
Neutralen sollen dadurch entschädigt werden,
daß England die Ernte und die Aussuhrware n
fũr sich und ĩieine Verbündeten ankauft. Die
Neutralen müssen sich aber verpflichten, die
Waren mit eigenen Schiffen nach England zu
fahren und bei der Rüäfahrt englische Güler
mitzunehmen. Falls die Neutralen auf die
englischen Bedingungen nicht eingehen sollten,
würden ihnen Repressiomaßregeln angeoroht.
Die Brände im Hafen von Marseille.
Bern, 20. Juni. Vergangene Nacht wurde
in Marseille ein Lastschisf mit 500 Sad Jute
durch Feuer vollständig zerstört.
Marseille, 1. Juli. Ein neuer Brand
brach geslern Morgen in der Nähe des Petroleumlagers.
aus inmitten bedeutender Kopramengen,
die am Bollwerk aufgestapelt waren.
Der Schaden i't eti,
uor berhun.
Das Schidcsa l Verduns.
Lug ano, 2. Juli. In einem viel beachteteten
Artikel erörtert „Corriere della Sera“
auf Grund der Meldungen seines Pari'er Korrespondenten
di: Laze ven Verdun. Das Blatt
gesteht zu, daß die Fortschritte der Deutschen
in den letzten Tagen weit erheblicher seien,
als angesichts des bisherigen lang'amen Vorma
schez erwa#rtet wurd:, weshalb die Möhglichkeit
des baldigen Falles der Festung nicht von
der Hand zu weisen sei. Der „Secolo“ sagt,
daß es Wahnsinn wäre, den Ernst der Lage
von Verdun leugnen zu wollen. Seit einigen
Tagen gebt der eherne Schritt der deutschen
Offensive mit solch mächtigen Mittem vorwält-,
wie noch ni mals in diesem Kriege. (3)
der — z# See.
Versenkt.
London, 1. Juli. Lloyds berichtet: Der
unbewassnete britische Dimpfer, Windermore“
und das italienische Segelchiff „Carlo Alberto“
sind versenkt worden.
Ein schwedischer Amerikadampfer
überfällig.
Kopenhagen, 2. Juli. Nach einer Meldung
der „National-Tidende“ aus Stocdholm
fehlt von dem schwedischen Amerikadampfer
„Stockholm“, der am 20. Juni mit 800 Reisenden
Newyork verlassen hat, seitdem jede
Nachricht. Das Schiff ist mit Funkentelegraphie
ausgerüstet.
—.
—. =
* He Keegslage im Ollen.
Die russischen Riesenverlustc.
Stockholm, 2. Juli. In Petersburg werden
unkontrollierbare Gerüchte über die Größe
der russischen Derlustc während der ersten drei
Wochen der rusfischen Offensive verbreitet, die
um so mehr (Hlauben finden, als es der
Presie auf das Strengste verboten wurde, die
geringste Andeutung darüber zu bringen. Man
spricht davon, daß die Russen an Toten, Verwundeten
und Gesangenen nahezu eine halb:
Million Mann bereits verloren haben.
Das deutsche Vordringen bei Luck.
Amsterdam, 1. Juli. Der militärische
Mitarbeiler der „Times“ bespricht den deutschen
Angriff nördlich von Luck. Tie große
Gesahr dieses deutschen Angriffes und der
Kämpfe zwischen Styr und Stochod bestehe
darin, daß bei nur wenige Meilen weilerem
Vordringen der Feind die Bahnlinie Luck-Kowel
bestreicht. Damit wäre der wichtigste russiscke
Brückenkopf am Stochod nicht länger zu
halten. (.)
Der russische Bericht.
* Petereburg, 1. Juli. Antlicher Berichl
vom 30. „Juni. Die Truppen des linken
rustüchen Flügels besetzten Kolomea, wo
die bedeutendsten Eisenbahnen der Bukowina
„ U#sammenlaufen. Der Feind geht weiter nach
Wenen zurül und setzt sihh in den vorberriteten
Siellungen sen. Nordwestlich ron Kimpolung
versucht der Feind mit ltarlen Rrüs.
ten eine Gegenofsenstoc. Die Truppen des
Generals Lotschitzti müssen ihren Angriff unter
außerordentlich erschwerten Bedingungen
rortragen, da die schon sehr schlechten Wege
durch den wollenbruchartigen Regen beinabe
serstört sind. Die Zahl der von der Armee
Letschili am *P*% und 29. Juni eingebrachten
Gejangenen slieg auf 305 Offiziere und
14574 Mann, dam 4 Geschügze und 30 Maschinengewehre
erbeutet. Die Gesaml'umme der
vom 1. bis 30. Juni gemackten Gefangenen
einschlieslich der öffizieire beträgi 217 00
„ : "q
Das Ballau-Unternehmen.
Cnglisches Protektorat über Salo-=nkli?
Sofia, 0. Juli. „Narodm Prava“ erfährt
aus diplomatischer Quelle, daß in den nach
sien Wochen die Proklamierung des englischen
Protektorals über Saloniki und das besen:
Gebiet von GEfriechisch-Mazedonien nach dem
Muster Aegypten; bevorstehe. Ferner i't zwi—
ichen England und Serbien ein Vertrag al
geschlossen worden, demmfolge nach den Rri'ge
das von England besetzte Gebiet an Serbien
übergeht.
Die Turkel im Welckeies.
Die Offensive gegen Trapezunt.
Bern, 2. Juli. Aus Petersburg wird
gemeldet: Aus Tiflis wird dem „Rußkoje
Slowo“ berichtet, die türlische Offenjive gegen
Trapezunt werde mit äußerit starlen Artilleriemassen
geführt.
Türkische Erfolge im Kaukafus.
Konsiantinopel, 2. Juli. Das Hauptquartier
meldet: Unsere nördlich Tschorok sie
henden Truppen drückten auf das feindliche
Zentrum und drängten den Feind acht Kilometer
nach Norden in der Richtung auf die
Küsie zurück. Zie besetzten abermals beherr
schende seindliche Stellungen in einer Länge
von 12 Kilometer. Unsere Seestreitlräfz:e er.
zielten in der letzten Woche mehrere Erfolge
im Schwarten Mceer. Unsere Unter'iceboote
versenkten an der Küste des Kaukasus vier
grode rusiische Dampfer, darunter Tranz-porte=Einer
davon war ganz mit Truppen beladen.
Außerdem wurde ein kussisches Segelschiff
versenlt. Ferner gingen unter ein mit
Munition beladener feindlicher Dampfer und
ein anderer großer Dampser durch Auflausfen
auf eine Mine.
Russische Schlappen in Persien.
Konstantinopel, 20. Juni. Das Hauptquartier
teilt mit: An der Irakfront ist die
Lage unverändert. An der persischen Grenze
versuchten die aus Kerend vertriebenen russischen
Streitkräfte westlich von Kresrevabad Widerstand
zu leisten. Rach achtstündigem Kampf
wurden die Russen zur Frucht in der iRchtung
auf. Harunsbad gezwungen, nachdem sie schwere
Verluste erlitten haitten. Unsere Truppen setzlten
die Verfolgung fort. *42!½“
D##e#staig, 7. Jull 797#
Die Seeschlacht vor dem Siagerrar
an 31. Mal und 1. Juni 1/10
auf Grund cinen Materials.
Diese ebergangsrile des zwelten Abschnittes
zum dritten i#st infolge vielfacher ineinandergreifender
Einzelhandlungen uno Überraschender
Wendungen in ihrem Aufbau epi
sodenhaft und einigermaßen verwickeit.
7—.
77 n—— 4 24
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.’.,".-k«-P«-OW-7«
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4
Etwma
sich die bis dahin in der Näle des englischee
Uhr 45 Minuten nachminags los-.
Schlachtltreurer Geschwaders flehenden kleine
englischen Kreuzer und Zernorer von diese
los und wenden sich ir schnellem Angrif gegeunsere
Panzerirenzer, die den auf jie abge
feuerten Torpedor durch Abwerden auswe:
chen. Während sich unsere Kleinen Kreusm:
mil den bei ihnen flelenden Flotillen dieien
Angrif’ entgegenwerfen, erballen sie überra
schend Feuer aus schwerem Geschüß aus nord
öfllicher Richtun 1. Aur der den nörelis en und
nordöstlichen Horilon! überlgaerneen schmunigen
Dunstschicht tre en ichattenheft ein ell#e Schiffrümpfe
feindlicher Scklachtschiffe hervor. D#
der Angriff der feindlichen leichten Strenkrä'!:
pariert in und das schwere Feuer schnell cu
Hefligleit runimmi, oreben unsere Kleinen Kreu
er den Panzertreuzern nach. Sie erdalten da
bei schwere Tresser. Wiesbaden wird durcl.
einen Schutnz in die Maschine manöorierunfä
his und muß flopper. Teile unserer Fiotillen
geben, die Gejahr der sich plönliä enthüllen
den Lage erkennend. Unverzüglich zum Tor
pedoangriff gegen die neu auftretende: Linien
schiffse vor. Im Anlause näber lomme elnd, er
lennen sie eine lange Reibe von minrenen= 2
Schlachtschiffe . di: zunacht auf nordwenlichem
bis meplichem Kurse ereinigung mil ihre-Schlachtlreu
er! und mit der Queen Elizebe b
Dirision suchen, dann aber lehrt machen und
einen öftlichen bis fudöstlickhen Kurs aufsneh
men. Der Angriff wir? unter schwerem Fe#ean
die jeindliche Linie berangetragen. Der
alle diese Bewegungen reruriachende, bereits
erwähnte, unier vollem Einsatz ausgeführte
Vorstot der leich seindlichen Sireillrafte de
gen unsere Panzerkreuzer ist von englischer Zeit
anscheinend uner dem Eindruck unternomme
worden, daß sich uniere Streitkräfte in dir
Lücke zwischen ihrem (GBros und die zur Zeit
noch, weillich unserer Panzerkreuzer nehende
Queen Elizabety Division bineinscheien und
diese rom Gros abdrängen lôönnten. Die feind
lichen Schlachtlreurer waren wohl nicht melr
in der Lage, diese Lüde zu schlieden. Von
der Qucen Elizabeth-Division isl umerdesse“
ein Schiff ausgefallen. das sibh# eiwa 7 Uhr
20 Minuten mit geringe tz Falrl und stark über
liegend aus der Linte entsernt. Um die seit
8 Uhr in schwere'n Feuer Ktiliegende Wies
baden entspimi jiich sofort ein heißes Rin
gen. Ein Versuch der Schwenterlreuzer urmnmd
Torredoboote, sie aus irer Lilflosen Lage iu
befreien, muß aufgegeiben werden, da er an
gesichts des sckhweren Feuers ausiid’lrlos i#
und nur zu neuen Verlusten hätie führen mur
len. Der Gegner macht verzweifelte Anstreu
gung. ihr den Todesstoß zu versetzen, inoem
er ein Geschwader älterer Panzerkreuzer vor
schidt, deren Angrifi. wie später gezeigt wer
den wird, völlig zusammenbricht. Schließlich
sucht auch der Zlotleuchef die Brave durch
die Bewegungen des Gros zu decken, mus
aber in höherem Inleresie mit Rüdsicht auf
die allgemeine Lage von ihr Ablasien. Dastapfere
Schiff treib:, zwar unrettbar, aber unbesiegt
auf dem Schlachtselde weiler und jinst
dann mit wehender Flagge.
Die hier geschilderten Kamrfh zinelungen ceichen
zum Teil schon in den nächsien Abichnit:
der Schlacht hinein, dessen Beginn man ciwa
aus 8 Uhr nachmittags sestsetzen lann.
« «(EieheSliz3e3)
Es war bereits gesagt, daß eine unserer
Flotillen bei ihrem Angriff gegen die im
Nordosten gesichteten feindlichen Linienschiffe die
Phalan der englischen Hauptmacht entdeck.