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Hao##eny ist. Der große Streit, den Toland so arglisiig,
selbst zur Bezweiflung der Authentie der evangelischen Geschichte,
mißbrauchte, der selbst durch die Bemühungen der
größten englischen Geschichtforscher bisher nicht in's Klare
gebracht werden konute, wäre nun also enrschieden. Der Bischof
erzählt in seinem Briefe an den Lord Kanzler, 21. Januar
4660, die ganze Art, wie das Buch geschrieben worden,
und wie er es dem König zugeschickt habe, da sich dieser noch
auf der Insel Wight befand. Aus einem Briefe von Rob.
Southwell (Suppl. S. 25) erhellt, daß Clarendon an dem
schändlichen Verkaufe von Dünkirchen weit weniger Theil
hat, als man gewöhnlich glaubt, und als man nach den
Briefen von Estrades beinahe glauben mußte. Sandwich
gestand offenberzig, daß er den Kdnig Karl zuerst dazu geneigt
gemacht babe, daß er wohl wisse, Clarendon müsse die
Schmach im Publikum tragen. Seite 281 finden sich in
P. Talbots Briefen an Karl II. (24. Dec. 1655) feine Unterhandlungen,
um Karlu katholisch zu macken. Man versicherte
Karln, daß dieses das einzige Mittel sey, wie ihm
geholfen werden könne. Vier Personen ausgenommen, sollte
es, so lange der König im Leben sey, keine Menschenseele
erfahren. Sobald er in der Stille katholisch geworden, so
werde ihm, ehe sechs Monate verflössen, geholfen seyn. Wohlmeinend
rieth man ibm dabei, ja nicht kapituliren zu wollen
mir Spanien und mit dem Pabste; je mebr er trauc, je
besser sey es. Bis die Bekehrung gelang, waren am Ende
denn doch noch andere Beweggründe nothwendig. S. 412
findet sich ein meisterbafter Brief von Lord Culpeper an Clarendon,
Amsterd. 20. Sept. 1658, auf die erhaltene Nachricht
von Olivier Cromwells Tode. Wir erinnern uns nicht, eine
so prophetisch = zutreffende politische Spekulation für einen so
hochst kritischen Zeitpunkt, als damals in England war,