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Tell, den Hund. Der fuhr nun zur Tür hinaus und bellte,
so laut er konnte. Und der kleine Junge hinter dem Staket
sprang auf und lief rasch davon. Kaum hatte aber Tell
ihn gesehen, sprang er hinterher und bellte aus lauter
Freude in einem fort. Ja, das war nur Spaß; aber
der kleine Junge glaubte, es sei Ernst, und lief schreiend
in den dicksten Schnee hinein. Er stolperte, schoß kopfüber
und war im Augenblick zu einem Schneemann geworden.
— Oh, wie sah der Junge aus! Oh, wie lachte das Mädchen!
Oh, wie bellte der Hund!“
107. Auf der Schlittenbahn.
1. Heraus, heraus, wir haben Schneel!
Ihr Freunde, kommt heran!
Am lustigsten geht's immer doch
auf glatter Schlittenbahn.
2. Wie fliegen wir so rasch hinab!
Das geht als wie der Wind.
Zum Berg hinauf geht's leider nicht
auch ebenso geschwind.
3. Und purzeln wir auch in den Schnee
beim raschen Schlittenlauf,
so lachen wir vergnügt dazu
und stehen wieder auf.
4. Wir schütteln ab den weißen Schnee
und fangen wieder an
und fliegen wieder voller Lust
hinab auf glatter Bahn.
108. Der Sperling im Winter.
Wovon lebt der Sperling im Winter? Er geht nicht
im Herbst in südliche Länder wie andere Vögel, sondern
bleibt daheim, wenn auch der Winter noch so arg ist.