der Verbünveten und der Menschheit. Wenn die
Partei des Rechtes nicht siegreich aus dem
Kampfe heimkehre, dann würde der Friede im
sernen Osten, wofür Japan sooiel geopfert habe,
einer großen Gesahr ausgesetzt werden. Japan
ist von Anfang des Krieges an seiner besonderen
Stellung wegen in Asien verpflichtet gewe.
sen, sich von militarischen Aklionen zurückzuhal.
ten, doch hat es alle Kräste angespannt, um den
Sieg der Alliferten erringen zu helsen. Der
Minister sprach darauf über den Charalkter der
Friedensbedingungen und fuhr fort: Das Los
der deutschen Kolonien hat in Japan mit Recht
die Aufmerksamleit des Publilume auf sich ge.
lenkt. Dieser Punkt ist jedoch niemals der
laiserlichen Regierung entgangen. Die Antwort
auf die amertkanische Note emhält nicht alle
Friedensbedingungen der Enteme. Wir behallten
und das Reük! vor, Friedensbedingungen
zu stellen, wenn über den Frieden gesprochen
wird. Hierauf wird auch in der Nolte an die
Vereinigten Slaaten hingewiesen. Um jedem
Mis verständmise zuvorzusommen, haben wir die
notigen Mas nahmen getroffen, um unsere
Nechie zu bekräfstigen. Es freut mich, mitteilen
zu können, das bezüglich dieses Punlktes bei
allen Allüerten vollkommene Uebereinstimmung
berrscht.
Jaxan, der Helfer.
Berlin. 30. Jannar. Die Pariser Presse
beschäfligt sich in auffallender Weise mit der
Frage der jaranischen Hilse. Es sei drin
gend geboten, die Retlung Rußlands durch Ja
pan zu versuchen. Bezeichnend klingt der Leit
arlilkel des „Generois“, der besürchtet, 1##
die Lage Rufllande sdlimmer wäre als: ge
standen wird. meil schwerste immere Wirren verr
schen. Nur die japanischke Hilfe könne de in
zersenung befindliche Nußland und dan die
Emente retten. Diese Hilse wäre ich n ein
Suck Oslalien weri, dar. Europa ohnel später
nicht behallen lönnte.
Feerschiedeve Kachrichien.
Pra g. . anuu An Toenstein slarb
eine Kleinl, aus Lesirerin, die ma: allgemein für
jehr arm iell. Wie erstaunten aber die Erben,
vanz entsermie Verwandle, als sie unter dem
ztrohsack in: der Lerschiedenen einige
Sacke mit 7 olomunzen im Cesamtgewicht von
uber 15 Kilogranmat fanden. Die Erben lieferten
das Gold, mehr als 69000 Kronen, der Oelsterreichisc,
Ungarischen Bank ub.
Velle
Fom bayer. Landieg.
Munchen. 30 Januar.
Eince Rede de? Ministerpräsidenten.
Wie die „M. N. N. hören „wird in der ersten
Sitzung der Kammer der Abgeordneten Mini
iterpräsident Graf Hertling eine Rede über die
rolitische Lage halten.
Vorlage der Regierung.
Unter dem Vorsitz des Königs fand in der
Residenz eine Sitzung des Staalsrates stall, in
der folgende Gesepentwürfe beraten und beschlof.
len wurden: I. betr. die Stellvertretung bei
den (Gerichten während des Krieges; 2. betr.
die Bayer. Lebensmirtelstelle; 3. betr. die Haf
lung des Grund stücke fur öffentliche Lasten:;
4. betr. die Ausarbeitung eines ausführlichen
Entwurfes für die Herslellung einer Großschiff
fahrtsstrase von Aschafsenburg bis zur Reichegrenze
unterhalb Passau.
den glanzenden Harchen und küßte die lautst
vollstandig erblindeten Augen, welche glan zlös
ins Leere sahen
Der Freiberr hatze seinen Arm unter den
seiner Beglenterin geschoben. Deutlich vernahm
man jetlzt seine klare, begütigende Slimme bis
in das Zimmer herein:
„„Weinst du noch immer, Fee#ô Ach, Kind,
lal dich doch! Gönne dem alten Großmann
en Frieden. welchen er seit Jahren nicht
mehr gehabt hat! Glaub' es mir: man hat
keine Ruhe und hat kein Glück, wenn man ein
Rind hat sortgehen sehen und es kommt nimmer
beim und niemand kann sagen, wo es die
Uugen schloß. Mein Felix — und seine Marie
sie haben ein so gleiches Schicksal —
Men- n, sie doch nicht immer in einem
tem: unseren Felix und die Tochter vom
Krundmüller"“ rief da eine dunkle Mädchensme,
„ich kann das nicht vertragen. Onkel
! 9., du weißt es! Cuer Felig — der hat
vVerhergebört: zu euch zu mir, hierher auf
ie Richtburg, hierher, wo alle die Träger seines
alten Namens lebten. Und die Marie — die
war das Mühlenmädel, ein halbes Bauernkind,
die nichts gemein hat mit uns! Und unser
Selix, der ist gestorben — wenn er wirklich
lestorben ist — f
Wis « auf dem Ruhmesselde der
Iljenschaft, ein Held, ein Pionier der Kultur,
essen Namen man mit Ehren nennen kann.
* Orundmüllers Marie aber, die ist wahrm#rialich
heimlich auf= und davongelaufen
#einem Liebsten und ist dann in der Fremde
erdorben. und gestorben.“
Fast drohend klang die helle Stimme der
—
KamRUN
“.
□— Gebiel “nter 7
rhrotis “
½
Die vorläusige Verteilung der von England
und Frankreich besetzten Schußgebiete Kamerun
und Toge ist nunemhr ersolgt. Nach dem „Geographical
Journal“ werden von England ver,
waltet: in Kamerun: Bezirl Victoria. nördlich
vom Bibia Kriel (ausgenommen die sibdöstliche
Ecke) Bezirk Nio del NRey Bezirk Johann-Albrechtshöhe
— Bezirk Ossioinge die nordwestliche
Hälsle des Bezirkes Dschang (einschl.
Dichang) Bezirk Banjo (einschl. Gaschaka u.
Kontscha, die sudwestliche Ece der Resideniur
Garua der deutsche Anteil des früheren
Sultanato Bornu; in Togo: Bezirle Lome
Land (mit Lome), Misahöhe, Kete Kraschi, u.
der Teil des Bezirls Mangu Jendi, der die
Landschaft Dagomba bildet.
Zu den Karten wird in der genannten Zeilt
schrift gesagt, daß sie nicht offiziell seien, aber
nach den offiziellen Angaben mit größter Sorg.
falt gezeichnet worden wären. Die „Depeche coloniale“
fnüpft hieran die Bemerkung, wenn
auch das Uebereinkommen über die Aufteilung
der beiden deutschen Schutzgebiete zunachst nur
eine für die Dauer des Krieges getrofsene Maß=–
' ,1«-·,«' this-— »
Mem-Cz XIV-ABBE «
rczyeliei.soseidoch-,1tl;ksfenxmd·zuerwka
ten, daß es sich um einen auch nach Friedens
schlum #icibenden Zustand hondele.
Wie die Kerten zeigen. fünd von Kamern
etwa vier Fünstiel, von Togs elan zwei Diis
tel in fran:ösiscker Verwaltung. Die wirtschaf.
lich beslen Teile liegen natürlich in dem flächenmästig
kleineren englischen Anteil: in Kamerun,
die Bezirke Victoria (mit dem Kamerun. Berg),
Johann,. Albrechts-Löhe, Ossidinge u. Dschang
kin Togo die Bezirke Leme und Misa--Höhe.
Nach der Einnahme von Garua sprach die fran
„ösisckle Presse ihre hohe Genugtuung über die
Besetzung gerade dieses Platzes aus. der
Frankreich endlich einen guten Hafen an dem
Schiffahrteweg des Niger-Benne, der nichtig
eiten Verkehrsader zur Verproriantierung des
Tschadice Territoriums, gewähre. Hier hat jedoch
die Entsagungsfreudigkeit des Ententegenossen
nicht standgehalten; Garua befindet sich
zurzeit in — englischen Händen.
Es ist selbstversiändlich, daß Deutschland
bemm Friedensschluß sowohl Kamerun wie Tog?
zurückfordern wird.
Vereinfachung in der
Justiz. Verwalt ung.
Den Landlag werden auch Fragen der Vereinfachung
der inneren Staatsverwaltung be.
schäftigen. Wie man hört, soll die Absicht bestehen,
in Bayern insgesamt ungefähr 10 Landgerichte
aufzulassen. Von dieser Mahnahme soll
u. a. auch das bisherige Landgericht München 2
betroffen werden. Die Gründe für diese Neuorganisationen
liegen einmal in der kürzlich besrrochenen
Schwierigkeit, mit der zurzeit die
Amtzgerichte bezw. Schöfsengerichte infolge der
Läufung der Ceschäftslast und der Vermindetung
des an diesen Gerichten tätigen Beamten
lörpers belastel sind und die durch Abgabe von
Landgerichtsräten an die untere Instanz behoben
werden soll. Zzum anderen soll die Maß=
ungen Felicitas a# dem Mädchen binüber,
— —— . . .
tcgclbezwcckcn,innerhalbdicchMrwaltuithhinterdeutsche-schaunDerWindfmgsim
indcnschwarzenZackern-ndsvciilelictiefhcks
citiittdnciblnsic.wissenschaftlicheMönchsichi,
aus dem die Augen loderten in einem
seltltamen Feuer. Erjt jetzt, in dieser grellen
Frühiahrsjonnenbeleuchtung sah man es deutlich,
wie eigenartis, wi: damonisch schön Olga
ron Oniberg geworden war.
Buran von Ritring war slelend#bleben.
„Kinder. sieitet cuch doch nicht schon
wieder“ sarte cr, hilll#os begütigend.
„ Streiten ?“ Olga lächelte #ühl. „Ich streite
mich nicht mit unvernünftigen Kindern, welche
noch leine eigene Meinung haben lönnen und
wohl auch niemals eine Ueberzeugung haben
werden, welche mir imponieren könnte.“
Felicitas blieb ganz ruhig. Nur ihr vollkommen
erblaßtes Gesicht gab Zeugnis von
dem Aufruhr, In welchem sie sich befand. Und
ihre Stimme zitterte ein wenig, als sie nun
entgegnete:
„Du weißt es. Olga, daß ich es nicht vertrage,
wenn du so sprichst über Großmanns
Marie. Und immer tust du es wieder! Mir
tut das weh! Und dem allen Manne wäre es
surchtbar, wenn er das hören müßte über sein
gellebtes Kind. Er hat an sle geglaubt, trot
allem. Und ich hab’ ihn so liebgehabt, du
weißt es gar nicht, wie! Ich duld's nicht, daß
du immer Worte sprichst, die ihm das Herz
zerreiden würden.“
Der Freiberr tastete unruhig wieder nach
Fellcitas' Arm, den er früher fahren gelossen
atte.
b „Ruhig, Kinder, ruhig !“ sagte er belnahe
zuternd. „Vertragt euch nur! Habt euch doch
e *
,-
lomplcchEinsparungcnzumachen.D1·csc-:
Maßnahmen stellen sich mancherlei Bedenken
entgegen. Nicht zuletzt würde dadurch eine An.
zahl von lleineren Städten schwer geschädigt
werden. Gr
Liberale Anträ ge.
Die liberale Fraktion des Landtages wird
zur außerordentlichen Tagung folgende Anträge
einzubringen: 1. Die Kammer sei zu ersuchen,
Maßnahmen herbeizuführen, die einen Augleich
zwischen dem reckterheinischen Bayern und
der Pfalz bezwecken, durch welchen ermöglicht
wird, daß die mit nur 25 Prozent Braukon-.
tingent bedachte Pfatz nicht schlechter gestellt ist.
als die übrigen Kreise des Königreichs. 2.
Die K. Staatoregierung sei zu ersuchen, die
Kriegsteuerungsbeihilsen für Staatsbeamte u.
Staatsarbeiter denen des Reiches und der übri.
dessen bohe. prachtvolle Gena## ebt mopp Ueber den gesenkten Greisenkop# kreuzten
sich zwei Augenpaare: ein dunkles und ein
lichkes. In diesem Blicke, der hin und her flog,
stand nichts von Liebe zu lesen. Aber die
Mädchen schmiegen doch. Felicitas führte langsam
und sorglich den alten Mann weiter bin
über den Rasenplatz. Dann verschwanden die
beiden Gestalten zwischen den hochragenden
Stämmen der Baume. Olga allein stand noch
uuf dem schimmernd grünen Rasen. anz
leltsam, berückend schön, sah sie aus in ihrem
e ien, lichten Kleide. Die großen Augen
oun mit einem leidenschaftlichen Ausdrur
bin d#ber das Hügelgelände dis in die ,
wo sich im lichten Blau die Kette der Alpen
bingog.
Und plöglich breitete das einsame Mädchen
die Arme welt und sehnsbehig aus:
„sHinaus! Fort!“" sagte sie ganz laut vor
sich hin. Die ganze, grenzenlose Sehnsocht
dieses heißen Herzens lag in den zwei Worten.
Leopold Merheim räufperte sich nochmals,
diesmal weit eindringlicher. Na, der Herr
Doktor war wohl von dem schwarzen Frauen.
zimmer da unten ganz behert Er konnte ja
die Augen gar nicht abwenden von der Gestalt
des ädchens. Aha. So stand das
also! Schad, daß es nicht die Blonde war,
die ihm so gut gesiel! Die hatte so ein Uebes,
Delles Gesichtel und so warme Augen. Vor
der anderen, vor der schönen Oiga — da
konnte einem jsa fast grauen.
d Au ur michedepen ewegund ptren
oktor n X
gott! Seds ren de Zeu ### über
verpa
dem Andück der prachtvollen Geschöpfes, welches
nun in Eorer gishet dahluschritt
gen Jroseen Bundesstaatet aumpassen. 79. Die
K. Staatsr. Lh#ung sei zu adeen, die Fr
EELEIIIEIEIIIIIEILIII
1 „ u 1 irn, das- d . .
EIIE ellie.)
c □. i: 1 „ 2. liusn
5## nad, : deurschiuste Vb..n#
halten werden. Tei Bunderat sei zu eriu
chen, ungesckumt ourchgreifenor und einheitliche
Mapnahmen zur Befeitigung de# Mangels an
Kleinmünze zu treffen. itere Antrãge wirtschaftlicher
Art sind in Vorbereitung.
Die Malzschiebungen.
Urtennbnl“
Die sozialdemokratische Fraltion 1 eine
Interrellation wegen der Ma!lö ungen ein
bringen.
HMäuchener Neutsteiler.
münchen. 30 Januar. Am 4. Frbruar,
vormittags halb 10 Uhr, findet im großen
Saale des Hotels Wagner (Somenstraße 21.
der vom Ausschuß des Landesverbandes baye
rischer Grund und Hausbesitzervereine vor kurrem
beschlossene auperordentliche Verbandstag
statt. Die Tagesordnung lautet: 1. Die Steuernot
des bayerischen Kausbesitzes und seine wirtschaftliche
Lage im dritten Kriegsjahre. Referent:
Verbandsvorsitzender Gemeindbevollmä
tigter Jofeph Humar (München): Korreferent:
-tadtrat Rise (Ludwigehafen". 2. Die Grün.
dung der „Landesbank“ als Selbsthilfe in der
Realkreditfrage. Referent: Verbandsvorsitzen
der G. B. Joseph Humar (München). 3. Allgemeine
Anfragen
und Anregungen. In Verbindung
mit dieser
außerordentlichen Verbandetagung
soll laut Ausschutbeschluß des Mün
dener Grund., und Lausbesitzervereins eine gro
be offentlicke Prot'stkundgebung des gesamten
Münchner Haucbesitzes „gegen die ungerechie
baneriine Steuergesetzgebung“ veranstaltet wer.
wen. 1 kZ "
Bayerche Nachuchten.
Donauwörth, 30. Januar. In dem be
nachbarten Gunzenheim gebar vor einigen I
gen dic 26jährige ledige Bauerstochter Magdam
lena Lindemann heimlick ein Kind, da sie auf
dem Heuboden verstedte. Die Heiche des Kindes
wurde unier einem groten Strohhaufen gefun.
den. Die Lindemann hatie ein Verhälinis mir
einem 14 jahrigen Burschen, das nicht ohne Fol
agen blieb. Die Kindsmörderin wurde verhaf-#
lel.
Cudwigshafen, 3. Januar. DTer Stodtrat
beschloß in seiner öffentlichen Sitzung dice birherige
Kriegsteuerungsmlage der städt. Beam
ten. Angestellten. Lehrer und Arbeiter ab 1.
November 1916 um 170 Prozent zu erhöhen
und die Cehaltsgreme von 3000 auf 6000 Mik.
hinaufiusetzen. Die finanzielle Wirkung beläuft
sich insgesamt auf eine Mehrausgabe von Mark
250 000.
Grenzlaude.
usstein, 30. Januar. Anläßtlich des 40.
jährigen Gründungsjubiläums veranstaltete die
Alpenrereinesektion im sinnig geschmückten Vereinololal
des Hotels Egger dahier einen alvinen
Abend. Der langjährige Vorsiand Amon
Karg begrüßte in herzlichen Worten die Erschie
nenen, in eriter Linie den Vertreter de: aup##
aueschusses, Herrn Präsidenten der Post. und
Telegrarhendirektion a. D. Hofrat Dr. Franz
Trnla aus Innbruck. Dann erinnert er an dir
———met———.8——..——
#.der den Kiosweg. Unwillkurkich el som ein
Wort ein. das ein sehr ersahlener Gericht:ebeamier
ihm einmol gesagt hbatte:
„Wissen S, Herr Kollega, es a##ot drierlei
Urauenzimmer. Es gib: Cugel unter ihnen.
die zu gut sind für dieses harte Loben. Und
e gibt Dämonen, welche besonders uns
M.nnerzu blinden. wilienlosen Sklaver
machen. Die richtige Sorte, die beste, liebite,
die ist in der Mitte zwischen beiden.“
Nein. Olga von Halberg war uinn! in
Meie. Sie war vielleicht ein Daren.
Aber wicllet wai es sußer, vin: lu#r innt :
derden zu slürzen. als mit init aderen auf
dem geraden Mittelocg zu bleiben.
„Herr Doktor, jagte Leopold Mercür,
„was die Große. Schwarze is, vor der hät!
ich beinah Anaf# Aber die Blonde. das imnm
vielleicht auch in: lem Engel. aber ein
wichtiger Mensch in die, ein gute-, lieber,
lapferer .
Alio: die Blonde, dar wa: eine von
denen, welche der alte Polizeibeamie so cgerühmt
batte.
Doltor Irig Du#er da.yte es gan:z säuchten.
während er schon die Treppe hinabstieg. Aber
drunten vor der Tür des Zimmers. in dem er
den Tagelöhner vernehmen sollte. traf er auf
Olga von Halberg. Und als cr in diese lodern.
den, großen Angen blickte, in denen ein seltsam
verzehrendes Feuer brannte, da war jede
Crinnerung an die leise Warnung, wei#ze sein
eigenes Herz ihm zuflüsterte, vergessen.
„Herr Doktor,“ sagte Olga von Halberg.
während sie ihm kameradschastlich die Hand
schüttelte, „der vergeladene Tagelöhner inn
bereits drinnen.